8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zahlt Tarif und hatte gute soziale Leistungen!
Leitung sollte sich bemühen, näher am Menschen zu sein!
Hinter die Kulissen schauen!
da fällt mir Nichts ein
alles Andere
ist ja doch sinnlos
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem massiven Stellenabbau und einer unsicheren Zukunftsperspektive getrübt.
Die Mitarbeiter sind demotiviert und äußern dies auch, wenn sie auf ihre Firma angesprochen werden.
Die Arbeitslast ist zu hoch um ohne Überstunden auskommen zu können.
Es gibt keine Karriere-Perspektiven. Die Kriterien für beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Mitarbeiter erhalten höchstens widerwillig Weiterbildungen. Die persönliche Weiterentwicklung wird nicht gefördert.
Löhne und Gehälter liegen unterhalb des Flächentarifs und werden nur zögerlich angepasst.
Der Umweltschutz entspricht den gesetzlichen Mindestanforderungen. Mit den Ressourcen geht man aus wirtschaftlichen Gründen sparsam um.
Durch die Krise sind die Kollegen noch enger zusammen gerückt.
Einstellungen gibt es keine. Langdienende Kollegen erhalten keine Wertschätzung und werden nicht gefördert. Die meisten Mitarbeiter sind 45+
Ziele sind unrealistisch. Notwendige Mittel werden nicht zur Verfügung gestellt. Die Entscheidungen werden ohne die Mitarbeiter einzubeziehen getroffen und sind logisch nicht nachvollziehbar.
Die Räume sind baufällig. Die IT ist zu langsam und instabil. Die Software ist nicht auf dem aktuellen Stand der Technik.
Als Teil einer börsennotierten Aktiengesellschaft müssen Informationen veröffentlicht werden. Hintergründe werden jedoch opportunistisch und von Werk zu Werk unterschiedlich dargestellt.
Aus meiner Sicht werden Mitarbeiter geschlechterunabhängig behandelt.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht verteilt - für alle zu viel. Man hat keinen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets, sondern wird bevormundet.
Dynamisches Umfeld, ambitionierte ehrgeizige Projekte und Ziele; kurze Entscheidungswege, Wertschätzung der Leistung
Standort in der nördlichen Oberpfalz
keine
Meiner Meinung nach gutes Arbeitsverhältnis, das leider durch einzelne, unkollegiale Mitarbeiter etwas ins negative gezogen wird. Großzügige Pausen.
Informationsfluss noch zu wenig und zu ungenau. Planungsfehler müssen teilweise in Samstagsarbeit durch die Produktion ausgebügelt werden.
Wenn auf diesem, momentan eingelegten Weg, weiter gearbeitet wird, sollte man positiv in die Zukunft sehen dürfen
Werk ist sichtlich um Verbesserungen bemüht, Anstrengungen sind überall sichtbar
noch zu wenig Neuaufträge
weiter so
Die gute Verkehrsanbindung mit Parkplatz!
Kostenloses kollektives Duschen in der Gemeinschaftsdusche nach Feierabend.
Kostenloses Mineralwasser bei zu Starker Hitze.
kostenlose Internetnuzung in der Logistikabteilung.
Kein geeigneter Ausbilder vorhanden!
Praktische Ausbildung findet mangels Personal in einen anderen Betrieb statt.
Endlich nach KVI Kunststoffflächentarif sowie Weihnachtsgeld und volles Urlaubsgeld zahlen!
Es gibt sehr viel hauen und stechen!
Man ist auf sich alleine gestellt!
Engagement ist Nebensache, Leute mit geselliger Einstellung und reiferen Alters werden höher gestellt! Nach den Moto: Alter vor Leistung!
Alle Positionen fest verankert.
Im Elektrobereich sind ggf. Aufstiegschancen da,weil 4 der 5 besten Elektriker (2Meister,Abteilungsleiter,Ingenieur) kurzfristig ausgeschieden sind und ihre Stellen mangels Budget & Umsatz nicht wieder besetzt wurden!
Die Arbeitszeiten kann man grad noch so akzeptieren!
Abends kann es jedoch schon mal spät werden!
Überstunden dürfen nur gering begrenzt angehäuft werden, andernfalls verfallen sie ersatzlos!
Keine tarifliche Ausbildungsvergütung!
Seit 2002 unbefristeter Haus-Sanierungstarifvertrag, Deckelung <= 1,25%
Kein fachlicher Ausbilder vorhanden!
Ausbilder sind hier irgendwie alle Leute die ein paar "Untergegebe" haben! z.B. Vorarbeiter in der Produktion ec.
Lehrmeister ist aus altersgründen ausgeschieden und seine Stelle wurde mangels Budget nicht wieder besetzt!
Was für ein Spaßfaktor?! Meinen Blaumann muß wöchendlich zweimal gewaschen werden um keine kronischen Hautschäden von den Glasfasern der Produkte davonzutragen.
Monotone Steharbeit in heißer lauter & sehr staubiger Umgebung.
Den Facharbeitern in der Instandhaltung Cafe und Brotzeit organisieren.
monotone Arbeit in heißer lauter & sehr staubiger Umgebung.
Kostenloses kollektives Duschen in der Gemeinschaftsdusche nach Feierabend ist anzuraten,
ansonsten riskiert man das erhöhtem Wertverlust am Auto durch Verschmutzung.
Habe leider keine festen Kollegen da ich den Rotationsmodus in verschiedenen Abteilungen zu unterwerfen habe. Alle Leute hier sind zwar irgendwie freundlich, aber der Eindruck täuscht,Jeder ist resigniert wegen der Stimmung am Standort.
Parkplatz, gute Anbindung, aber das wahrs aber auch schon!
Bei Raumtemperatur >= 28°C (Büro/Produktion) wird Palettenweise kostenloses Mineralwasser verteilt,
um Kreislaufzuammenbrüche und Dehydrierung vorzubeugen!
Heiße, laute, sehr staubige & gesundheitsgefährdende Arbeitsumfeld.
Im Winter sehr kalte und im Sommer sehr heiße Großraumbüros! gelegendlich tropft`s bei Regen!
Umgang mit Mitarbeiter mit Wissen & Talent und dessen Entlohnung!
Endlich wieder Weihnachts und volles Urlaubsgeld zahlen!
Enlich nach KVI Flächentarifvertrag entlohnen! Innovative Produkte herstellen die sich auch recyceln lassen. Weihnachtsgeld und volles Urlaubsgeld zahlen.
Betriebsklima?!
Das Betriebsbarometer steht 5 vor 12!
In Zeitnaher Zukunft gibts sicher nen riesen Knall!!!!!
BR ist nur per Gesetz hier! Ohne Biss!
Leute mit Titel, Wissen oder Talent werden ausgebremst!
Wer sich gut verkaufen kann, fährt am besten!
Selbst ein gelernter Bäcker oder ein Dekorateur kommt dann weiter nach oben als ein Techniker!
Alter vor Leistung (AVL) zählt zu den unwiederlegbaren Sachverhalt in der Firmenphilosophie!
Von einst 630 Leute sind noch ca. 232 an Bord.Tendenz abnehmend!
Mindestends jeder zweite von uns hat schon innerlich gekündigt.
Nach Insolvenz & 42monatiger Kurzarbeit wird tageweise Zwangsurlaub für alle angeordnet.
Überstunden & flexible sowie freizeitunfreundliche Arbeitszeiten sind an der Tagesordnung! 3 bzw. 4-Schichtsystem & Wochenendarbeit ist Normalität.
Elternteile mit Kindern sind klar im Nachteil, es sei den man ist ein AT`ler!
Weiterbildung wird nur bei Urlaub oder Überstundenabbau gestattet, und wenn es Polytec nichts kostet!
Höherqualifizierung zahlt sich hier sicher aber nicht aus!
Alter vor Leistung ist der Slogan.
unbefristeter Sanierungstarifvertrag seit 2002 mit Deckelung bei <= 1,25% des Flächentarifvertrages KVI Bayern!
Also seit 2002 weit unterhalb der Inflation!
Gehälter und Löhne steigen grad max. die Hälfte der Infaltion! Unterschied Aktuell so 17% als in der Fläche bzw. regulären Bezahlung anderswo! Belegschaft besteht weitgehends mit Leuten mit Imigrationshintergrund und welche die kurz vor der Rente stehen und eh nichts mehr zu verlieren haben bzw. dessen Abfindung zu hoch währe.
Alle Hergestellte Produkte lassen sich weder recyclen oder wiederverwenden, desweiteren brennen unsere Produkte nicht ein mal in der Müllverbrennungsstation und somit nicht nachhaltig. Man kann unsere Produkte nach Ihrer Verwendung auch als Sondermüll bezeichnen.
Hoher "Verschleiß" an Umweltbeauftragten,
schon der Sechste seit 1990!
Es gibt keine Hydraulikpresse die kein Öl verliert!
Nach mehreren Anzeigen aus der Nachbarschaft werden Schalldämpfer für die Absauganlagen & Vakuumpumpen nachgerüstet.
Arbeiten ohne Mundschutz Schutzbrille Schutzhandschuhe und Gehörschutz (PSA) gefährdet man massiv die Gesundheit.
Die unmittelbaren nahestehenden Kollegen verstehen sich noch gut.
Sehr viele von uns sind resigniert und haben aber schon innerlich gekündigt!
Wenn sich geeignette Stellen Extern auftun springen immer wieder aus lukrativen & zukunftssicheren Gründen welche ab! Selbst langjährigste Kollegen (Basis) nahmen schon ihren Hut! Eigenkündigung macht auch nicht vor Leute in Schlüsselpositionen und sehr hoch bezahlten Abteilungsleitern halt, die wohl schon die Lunte brennen sehn.
älternen Arbeitnehmern bekommen 4-Augengespräche mit den Human-Resort-Manager.
Wegen Umsatzanpassungen werden Kollegen (45+) eine Abfindung bzw. Frührente nahegelegt, um Fehlzeiten bei Alterszeilzeit zu umgehen.
Bei negativen Verlauf wird psychischer Druck aufgebaut!
Jeder Vorgesetzte (ausnahmslos) schaut nur auf sich.
Verbesserungsvorschläge werden auch wenn sie belegbar gut sind abgewürgt, da für die Ausführung die Mittel fehlen.
Leute mit Titel, Wissen oder/und Talent werden ausgebremst bzw. Ihre Entscheidung über Ihren Abgang wird Ihnen gern abgenommen.
Monotone Steharbeiten in sehr staubiger lauter heißer und gesundheitsgefährdender Umgebung.
Selbst im Großraumbüro ist bei 32°C Fensterlüftung angesagt!
Bei Raumtemperatur >= 28°C (Büro/Produktion) wird Palettenweise kostenloses Mineralwasser verteilt,
um Kreislaufzuammenbrüche und Dehydrierung vorzubeugen!
Hmm..?!? Welche Kommunikation???
Den letzten Verkauf an Rechsnachfolger Nr.5 seit 1988 erfuhr die Belegschaft 4 Wochen danach aus dem Radio und aus den Printmedien! Selbst BR wahr rat-&hilflos.
Leute mit Titel, Wissen oder Talent werden ausgebremst!
Wer sich gut verkaufen kann, fährt am besten!
Selbst ein gelernter Bäcker oder ein Dekorateur kommt dann weiter nach oben als ein Techniker!
Alter vor Leistung (AVL) zählt zu den unwiederlegbaren Sachverhalt in der Firmenphilosophie!
Was ist schon aufregend an abgeschriebenen maroden Anlagen zu arbeiten!
Die meisten Maschinen laufen ja eh nicht!
Mal den Kopf aus dem 18. Jhdt. herausnehmen und in Richtung 22. Jhdt. blicken.
Die Automobilindustrie als EIN Standbein von vielen betrachten, wie z.B Eisenbahn, Luft- und Raumfahrt etc.
Seit der Übernahme des Werkes durch Polytec wird der Belegschaftszusammenhalt gezielt unterwandert und der
Druck auf die AN erhöht
seit der Übernahme des Werkes durch Polytec werden Kundenaufträge auf Grund "firmenpolitischer" Entscheidungen zurückgezogen bzw nicht mehr erteilt
wirkliche Work-Live-Ballance herrscht nur in der Führungsebene
von Polytec, selbst die Werksleitung in Weiden wird dazu genötigt, destruktive Entscheidungen zu treffen
Weiterbildung wird seit der Übernahme des Werkes durch Polytec nur gewährt, wenn es Polytec nichts kostet
die Entlohnung der AN des Werkes liegt weit unterhalb des Flächentarifs,
Geschäftsführung und leitende Angestellte der Polytec Geschäftsleitung erhalten überdurchschnittliche Gehälter
immerhin zertifiziert nach DIN EN ISO 14001, wird auch entsprechend umgesetzt. Eine zentrale Steuerung der Leuchtstoffröhren und Vermeidung von "Kurzzeitbetrieb" in einzelnen Räumen, könnte die Energie-Einsparungsmassnahmen verbessern
Durch psychischem Druck auf die Werks-Belegschaft ist der Zusammenhalt negiert
geschätzt werden scheinbar Dauerkranke und "Blaumacher";
engagierte AN werden entlassen
Vorgesetzte enthalten der Belegschaft wichtige Informationen vor (Zukunft, weitere Entwicklung, Verkauf etc.)
anstelle vernünftiger (Staub-) Absauganlagen müssen AN mit Mundschutz bei großer Wärmeentwicklung arbeiten;
ausreichende Beleuchtung wird erst installiert, wenn genügend Kundenreklamationen zusammenkommen
AN werden grundsätzlich nur noch vor vollendete Tatsachen gestellt
(z.B. Übernahme der Peguform GmbH durch Polytec erst 4 Wochen danach bekanntgegeben)
Rein theoretisch ja, in der Praxis werden männliche AN bevorzugt
Bestimmte Aufgaben werden nur bestimmten AN anvertraut;
das bedeutet aber auch, dass diese dann immer von den gleichen AN erledigt werden müssen - keine gerechte Aufgabenverteilung