20 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team, zentraler Standort, Arbeitsausstattung.
Betrifft mich nicht, aber vielleicht für einige interessant: Aktuell, soweit ich weiß, nicht möglich, seinen Hund mit ins Office zu nehmen.
Wichtigster Punkt: Neues, moderneres Office mit mehr Raum zum Zusammenkommen
Team sehr durchmischt vom Alter her, kommen trotzdem alle super miteinander aus. Keine Grüppchenbildung. Man ist auch öfter - unabhängig von seinen Tätigkeiten - mit Leuten aus anderen Abteilungen in Kontakt, dort sind auch alle sehr nett. Es gibt kein "Wir sind eine wichtigere Abteilung als Ihr" Denke - was sehr angenehm ist.
Hier drinnen wissen alle, dass wir vor allem für den guten Zweck arbeiten. Draußen leider die wenigsten.
3 Tage Office // 2 Tage Home Office. Standard-Regelung, wie man sie heute aus den meisten Unternehmen kennt. Wenn man mal einen Tag mehr Home Office braucht, ist das auch kein Thema, aber es wird gerne gesehen, wenn die Leute im Büro sind. Vor allem auch, weil eben aktuell noch viel über die "Ich komme mal fix an deinen Tisch und wir besprechen das" Schiene läuft.
Zu neu im Unternehmen, um das fair bewerten zu können.
Faires Gehalt und dazu betriebliche Altersvorsorge möglich. Zudem Bonus am Jahresende möglich, wenn Ziele erreicht werden.
Ist sehr gut, logisch, als Soziallotterie. Vor allem hervorzuheben sind die verschiedenen Anlässe, bei denen Mitarbeitende selber helfen und anpacken, beispielsweise bei Müll-Sammel-Aktionen.
Zumindest in meinem Team (in den anderen kann ich es nicht bewerten) sehr gut. Jeder hilft jedem und niemand wird mit Problemen allein gelassen.
Sehr gut. Viele ältere Kollegen sind schon viele Jahre hier und fühlen sich sehr wohl. Niemand wird aufgrund seines Alters ausgeschlossen.
Transparent, offen, freundlich und fair. So wie man es sich wünscht.
Macbook und Firmen-iPhone, zum Arbeiten optimal. Was eher nicht soooo geil ist, ist das Büro. Das liegt zwar hervorragend (schnell erreichbar vom Düsseldorfer Hbf), aber ist nicht wirklich modern. Klar, geht immer schlimmer, aber schöner auch.
In meinem Bereich definitiv ausbaufähig. Viele Dinge werden auf kurzem Dienstweg besprochen (was gut sein kann, keine Frage), wodurch aber auch Infos für andere auf der Strecke bleiben. Hier wird aktuell am Aufbau eines Tools gearbeitet, in dem alle Infos zu einem Projekt gesammelt werden. In anderen Unternehmen Standard, hier noch nicht. Aber wird intensiv dran gearbeitet.
Mein Kernteam ist eher männlich geprägt, dafür aber vom Alter her sehr divers. Das breitere Team ist dafür eher weiblich geprägt. Es ist also eine gute Mischung und man hat hier (abteilungsübergreifend) immer das Gefühl, dass das Thema Gleichberechtigung wirklich ernst genommen und gelebt wird.
Auch hier kann ich nur für meinen Aufgabenbereich sprechen. Und der ist bisher abwechslungsreich und vor allem genau so, wie er mir im Vorstellungsgespräch angepriesen wurde.
Ich finde es super, dass das Unternehmen Rücksicht auf jeden einzelnen Arbeitnehmer nimmt, sich stets um das Wohlbefinden sorgt und den Monat mit tollen Veranstaltungen füllt wie bspw. den Kuchen Donnerstag die Charity Times oder einen Borrel am ende des Monats. Die Benefits die das Unternehmen mit sich bringt sind wirklich wertvoll und ich finde man kann sich. nicht beschweren. Die Vorgesetzten sin d Unterstützend und man merkt, dass sie an die Weiterbildung internener Kolleg:innen interessiert sind.
Da sich das Unternehmen momentan im großen Wandel von Start-Up zu mittelständigem Unternehmen entwickelt gibt es kleine Wachstumsschmerzen mit denen das Unternehmen zu kämpfen hat. Dadurch mangelt es an einigen Stellen an Struktur, die jedoch wieder schnell versucht wird aufgebaut zu werden.
Selbst in stressigen Situationen bleibt die Arbeitsatmosphäre stets positiv.
Leider ist das Image der Firma aus unerklärlichen Gründen nicht das allerbeste. Das Leute skeptisch gegenüber einer "Lotterie" sind liegt vielleicht im Urinstinkt, allerdings ist das Unternehmen weit aus viel mehr als nur eine Lotterie.
Selbst in Zeiten, in denen viel los ist und alle Kolleg:innen viel um die Ohren haben, wird darauf geachtet, seine Work-Life-Balance zu pflegen und auf sich selbst zu achten. Es wird auf das Wohlbefinden und die (mentale) Gesundheit der Mitarbeitenden stark geachtet. Die vielen Benefits betonen dies zusätzlich.
Man kriegt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Evtl. ist dies nicht immer (Dank der Kapazitäten etc.) möglich, das Interesse an einem besteht aber durchaus
Da es eine gemeinnützige GmbH ist, ist die Gehaltsspanne evtl. nicht so hoch wie in anderen Unternehmen, allerdings trotzdem auf einem sehr soliden und gutem Niveau.
Als Soziallotterie sind wir da auf einem hervorragenden Weg.
Auf Augenhöhe, immer respektvoll und zu seinen Mitarbeitenden haltend.
Super Standort, tolle Verkehrsanbindungen, gute Ausstattungen im Büro. Die Benefits sind ebenfalls toll.
Dei Kommunikation vor allem im Team gestaltet sich recht positiv, jedoch kann man die Kommunikation immer weiter verbessern.
Es wird super viel für die Mitarbeiter getan. Es gibt Geschenke, an verschiedenen Veranstaltungen darf man Teilnehmen und tolle Benefits. Erst morgen bekommen wir außer der Reihe einfach Pizza fürs ganze Team. Viele Kollegen empfehlen die Stelle sogar an ihre Freunde und bekannten weiter.
Es gibt nichts zu meckern. Jeder Kundenservice da draußen kann sich hier eine dicke Scheibe von abschneiden.
Einige Prozesse sind noch etwas umständlich und könnten angepasst werden.
Ich hatte noch nie einen Arbeitgeber, bei dem die Arbeitsatmosphäre so angenehm ist und bei dem so die Mitmenschen geachtet wird.
Durch Schichtwechsel und Wünsche dir man in der Planung angeben kann, sehr flexibel. Zur Not gibt es auch die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten.
Es gibt die Möglichkeit, verschiedene Skills zu erlernen und so sich auch noch etwas dazu zu verdienen.
Besser als in anderen Jobs!
Verstehen uns untereinander sehr gut.
Der älteste Kollege ist gerade erst 66 Jahre geworden. Alter spielt hier keine Rolle.
Der Austausch findet immer auf Augenhöhe statt.
Top.
Es gibt viele verschiedene Nationalitäten bei uns und jeder wird gleich Behandelt.
Es gibt immer was zutun und der Tag ist abwechslungsreich gestaltet.
Soziale Förderung, die tollen Mitarbeiterevents, die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit, die wichtige Förderungen ermöglicht.
Die Unruhe und Unsicherheit, die durch Alignment-Projekte auf internationaler Ebene ausgelöst werden, hier sollte man die Belegschaft viel transparenter mitnehmen. Die Intransparenz bei Entscheidungen und die teilweise sehr starke Fremdsteuerung der niederländischen "Mutter".
Die Organisation und Prozesse dem Wachstum entsprechend mit skalieren. Projekte, die Mitarbeitenden Feedback ermöglichen sollen, nicht einfach auslaufen lassen ohne irgendwelche Ergebnisse. Mittleres Management auf soziale Intelligenz schulen (und überprüfen) und wichtige Dinge auch mal angehen und nicht immer auf die lange Bahn schieben. Unterstützung bei der Gründung eines Betriebsrates anbieten, dieser "pseudo" Betriebsrat "light" wird einfach den Bedürfnissen der Mitarbeiter nicht mehr gerecht, da einfach oft keine Maßnahmen auf konkrete wichtige Belange folgen.
In den letzten Jahren etwas durchwachsen, u.a. haben ein schlecht eingeführtes "Performance-Management" sowie schlecht begleitete Restrukturierungsmaßnahmen das Image intern m.E. etwas angekratzt. Nach außen hin, hätte die Lotterie ein besseres Image verdient, es wird halt leider noch mit klassischen Lotterien vermengt.
Flexible Arbeitszeiten & Homeoffice Regelungen, ermöglichen auch mit Familie eine gute Balance zu erhalten.
Man hat ein Weiterbildungsbudget und verfügbaren Bildungsurlaub.
Ganz ok, mehr geht immer :)
Eine Soziallotterie, das wird auch gelebt, u.a. beteiligt man sich am lokalen Dreckwegtag in Düsseldorf und sonstigen Events.
Kommt auf die Abteilung an.
top!
Sehr durchwachsen je nach Abteilung, i.d.R. ist das Verhältnis zwischen der direkten Führungskraft gut, allerdings sind die höheren Ebenen zwischen Management teilweise mit sehr wenig emotionaler Intelligenz und Feingefühl ausgestattet.
Durch das starke Wachstum leider oftmals Platzprobleme, sodass man öfters planen muss, ob ein Platz verfügbar ist. Aber i.d.R. kann man dann auch wieder ins Homeoffice wechseln z.B. nach Terminen. Die Arbeitsplätze an sich sind modern, und sehr gut und ergonomisch ausgestattet.
Teilweise erreichen einen die wichtigen Informationen viel zu spät, dadurch entsteht unnötiger Zeitdruck. Informationsdichte ist abhängig von der Abteilung, der Vernetzung und Position. Leider oftmals sehr intransparent, hier besteht Optimierungsbedarf
top!
Variiert sehr nach Abteilung, aber ich denke, die Branche bietet viel Abwechslung.
Es werden soziale Förderprojekte unterstützt
Es läuft teilweise extrem chaotisch ab. Es gibt ständig spontane Entscheidungen, die gefällt werden und dann wird doch wieder alles umgeworfen.
Klarer und frühzeitiger kommunizieren, Home Office einführen (beispielsweise zwei Tage pro Woche für Vollzeitler), mehr monetäre Wertschätzung für extra Aufgaben, die nicht im Vertrag sehen (wie das Einarbeiten von neuen Kolleginnen und Kollegen, etc).
In letzter Zeit häufig negativ
Ist halt eine Lotterie
Man wird zwar oft gefragt, ob man einspringen kann, da die Unterbesetzung überall spürbar ist, aber zumindest kann man seine Verfügbarkeiten für die Schichten selbst auswählen.
Gibts nicht wirklich für den Kundenservice
Weder gut noch schlecht für den Job. Es wäre aber schön, wenn besondere Aufgaben vergütet werden würden.
Kaum vorhanden
Grundsätzlich herrscht ein nettes Klima, aber dann gibt es Vorgesetzte, die keine gute Gesprächsführung können, private Dinge erfragen wollen, etc.
Auf der Fläche ist es häufig laut und eher anstrengend. Home Office wurde aus und unerklärlichen Gründen irgendwann abgeschafft (sehr schade und nicht zeitgemäß).
Kampagnen werden viel zu spät kommuniziert. So kann man sie kaum mehr in der Kommunikation mit den Anrufenden anwenden.
Recht eintönig
Sinnvolle und wichtige Projekte werden gefördert.
Das Gehalt ist gut.
Kein Betriebsrat, kein Mitarbeiter*innenschutz.
Führungskräfte, auch bereits etablierte, unbedingt schulen und weiterbilden.
Mitarbeiterumfragen durchführen und diese auch zu Herzen nehmen.
Betriebsrat erlauben(!!!).
Versuchen, sich dem eigenen Image, den man nach außen transportiert, auch wirklich gerecht zu werden.
Kommt auf die Abteilung an, grundsätzlich eher gut. Manchmal verschwinden Mitarbeiter*innen, darüber wird nicht gesprochen.
Man bemüht sich nach außen und auf bestimmten Plattformen (LinkedIn) zu scheinen und in (Lokal-)zeitungen repräsentiert zu werden. Dafür lädt man auch schon mal George Clooney zur Charity Gala ein (bei der allerdings die Geschäftsführung und einige Außerwählte der DPL sowie der Group strikt vom Fußvolk separiert wird).
Das allgemeine Image ist halt der einer Lotterie, die der sowieso schon armen Zielgruppe noch mehr Geld abnehmen möchte, um Gutes zu tun. Es gibt viel Kritik, zB aus Social Media.
Manche Abteilungen haben absolute Narrenfreiheit. Andere nicht.
Erreichbarkeit am Wochenende, im Urlaub oder auch mal um 22 Uhr am Abend ist je nach Position durchaus vorausgesetzt.
Fortbildungen sind erwünscht, Eigeninitiative ist gefragt.
Gehalt orientiert sich am Marktdurchschnitt. Man kann nicht klagen.
Man ist bemüht. Ein Paar Mal im Jahr werden Kolleg*innen beim Kippensammeln für die Zeitung fotografiert.
Kommt auf die Abteilung an.
Ältere Kolleg*innen gibt es nur wenige (daher nur 3 Sterne), die meisten Kolleg*innen sind um die 30-40 Jahre alt. Es gibt allerdings keine Benachteiligungen aufgrund des Alters.
Die Geschäftsführung spielt Good Cop - Bad Cop. Ansonsten kommt es ganz klar auf die Abteilung an. Ein rauer Ton und Tränen sowie "Nicht gegrüßt werden" sind aber nicht selten.
Seit 2020 wird umgebaut, die Umbauarbeiten sind nicht durchdacht und geben nicht mal allen Kolleg*innen genug Arbeitsplätze (es kam schon mal vor, dass Kolleg*innen, die etwas später ins Büro gekommen sind, gar keinen Arbeitsplatz gefunden haben), obwohl die Anwesenheit im Büro 2-3 Mal in der Woche obligatorisch ist.
Es gibt keinen Betriebsrat(!!!!). Anliegen werden von aus einzelnen Abteilungen gewählten Vertreter*innen im sogenannten DPL Forum diskutiert. Obwohl diese Anliegen anonym behandeln werden sollen, sickern Meinungen und Äußerungen bis zur Geschäftsführung durch. Mitarbeiter*innenschutz gibt es nicht. Es ist ein Skandal.
Es wird viel, aber dafür still und heimlich gekündigt. Die DPL versucht unerwünschte Mitarbeiter*innen "loszukaufen" und Verträge einvernehmlich zu lösen.
Es handelt sich um eine Soziallotterie, die es nicht mal schafft, barrierefrei zu sein.
Für Personen, die Hierarchien mögen und das Gefühl haben möchten, etwas Sinnvolles in ihrem Leben zu tun, kann die Postcode Lotterie die richtige Firma sein.
Es gibt ein Weihnachtsfrühstück und wirklich schöne Weihnachtsgeschenke. Das fühlt sich sehr authentisch an.
Die Geschäftsführung hat kürzlich ein monatliches Standup eingeführt. Hier werden Erfolge und Änderungen in der Strategie kommuniziert. Unangenehmes bekommt man über Buschfunk oder mit viel Glück vom eigenen/eigener Vorgesetzten mit. Das Wort "Transparenz" ist ein Fremdwort.
Es werden einige Führungspositionen mit jungen & engagierten (weißen, gesunden und deutschen) Frauen besetzt. Man kümmert sich immerhin um die Gleichberechtigung der Geschlechter.
Die Lotterie verkauft Lose.
Es ist eine komplette Du- und Open-Door Kultur im Unternehmen vorhanden. Es gibt viele interne Veranstaltungen (Die Charity Gala, das Weihnachtsfrühstück, Lunch Lectures und den monatlichen Borrel). Es gibt ein Mid-Year und End-Year Review, bei denen wird konstruktives Feedback gegeben und in es gibt eine blameless Culture.
Gute Balance
Die Möglichkeit(en) zur Weiterbildung, Karriere sind gegeben und auch der Wechsel in ein neues Themenfeld.
Es kann neben dem Gehalt ein Job-Bike, eine Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio, eine zusätzliche Renten-Versicherung etc.
Es ist eine Sozial-Lotterie.
Die Kolleg*innen machen viel zusammen auch nach Feierabend. Es wird sich zum gemeinsamen Sport verabredet oder einem Bierchen. Es findet eine Unterstützung unterhalb der Kolleg*innen statt, wenn es gilt neue Themen zu erarbeiten oder generell neue Dinge zu erlernen.
Unterstützend und es immer ein offenes Ohr / Tür vorhanden.
Wie oben beschrieben wir haben gute Arbeitsbedingungen, es gibt Fortbildungen und flexible Start-Arbeits-Zeiten.
Die Geschäftsführung stellt sich im Monat der Mitarbeitenden zu einer Fragerunde. Neuigkeiten werden intern in einem Intranet oder Newsletter geteilt.
Es besteht die Möglichkeit immer neue Sachen auszuprobieren und zu erlernen.
An sich ist die Arbeitsatmosphäre okay. Natürlich ist es aber davon abhängig wo man innerhalb des Unternehmens gelandet ist.
Es ist viel Darstellung, aber einige Personen stehen wirklich hinter der Sache.
Wieder sehr davon abhängig wo man arbeitet, aber 24/7 Erreichbarkeit ist gern gesehen und das ist entsprechend negativ. Entlastung ist auch oft ein Fremdwort. Solange noch alles funktioniert wird so weiter gemacht wie vorher.
Kann ich keine genaue Einschätzung zu geben, wurde mir nicht geboten.
Davon abhängig wo man arbeitet, aber unter dem Marktdurschnitt. Was persönlich vertretbar sein kann, da es sich um eine gemeinnützige Firma handelt.
Zusammenhalt wird forciert aber es klappt nicht. Es gibt unglaublich tolle MAs, aber auch sehr viele Personen die wirklich an den Sozialkompetenzen arbeiten müssen.
Hat sich extrem zum Negativen entwickelt. Teilweise macht das Verhalten, man kann es auch Dreistigkeit nennen, sprachlos.
Dafür, dass von flachen Hierarchien geredet wird kommen viele Neuerungen und Infos eher über den Flurfunk oder verspätet an. Viele Entscheidungen sind nicht gut nachvollziehbar, es fehlt die Transparenz.
Leider gab es dort wirklich Rückschritte, obwohl man sich Gleichberechtigung groß auf die Fahne nach außen schreibt ist es leider nicht immer drin!
Alles! Ich bin super zufrieden und komme sehr gerne zur Arbeit! Top Benefits und Work/Life Balance. Coole Arbeitskollegen. Was will man mehr
Es gibt nichts zu bemängeln.
Mir fällt gerade nichts ein! Einfach weiter so
Plus Daumen nach oben
Finde ich sehr gut!
TOP
Jeder hat die Möglichkeit, sich beruflich weiterzubilden.
Faire Bezahlung.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden hier groß geschrieben.
Sowohl „nationale“ als auch „internationale“ Arbeitskollegen sind super hilfsbereich, freundlich und höfflich. Der Zusammenhalt unter Mitarbeitern und Kollegen im Unternehmen wird verstärkt. Daher bleiben keine Fragen offen.
Flache Hierarchien und jede Meinung wird respektiert
Die Aufgaben sind interessant und super abwechslungsreich.
Alles! Die ganzen Benefits die dieses unternehmen den Mitarbeitern bietet, ist unglaublich. Noch nie woanders so gesehen.
Es gibt nichts zu bemängeln.
Einfach so weiter machen wie bisher!
5 Sterne sind eigentlich noch zu wenig.
Top Image! So wie es nach außen verkauft wird, wird es auch gelebt.
Jeder hat hier die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und aufzusteigen.
Super faire Bezahlung.
Mit seiner Arbeit trägt man dazu bei, die Welt ein bisschen besser zu machen & das merkt man täglich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wird hier wirklich groß geschrieben. Das Arbeiten macht dadurch noch mehr spaß!
Hier ist jeder willkommen!
Super Vorgesetze, die sich auch Zeit für Probleme nehmen und auf Augenhöhe kommunizieren.
Man wird immer bestens informiert über Änderungen etc.
So verdient kununu Geld.