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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Die eigene Arbeit sinnvoll finden.








Die Postcode Lotterie ist eine große deutsche Soziallotterie, bei der nicht nur ganze Nachbarschaften gewinnen können, sondern mit jedem Los gleichzeitig auch etwas Gutes getan wird.
Mindestens 30 Prozent aller Loseinnahmen gehen an Projekte aus den Bereichen Chancengleichheit, sozialer Zusammenhalt sowie Natur- und Umweltschutz. So förderte die Postcode Lotterie seit ihrer Gründung 2016 in Deutschland bereits rund 7.500 grüne und soziale Projekte mit mehr als 400 Millionen Euro.
Die Postcode Lotterie gehört zur Familie der internationalen Postcode Lotterien, die es bereits in fünf europäischen Ländern gibt.
Zusammen haben die Lotterien schon mehr als 15 Milliarden Euro für gemeinnützige Zwecke bereitgestellt und gehören damit zu den größten privaten Fördermittelgebern der Welt.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 56 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich finde es super, dass das Unternehmen Rücksicht auf jeden einzelnen Arbeitnehmer nimmt, sich stets um das Wohlbefinden sorgt und den Monat mit tollen Veranstaltungen füllt wie bspw. den Kuchen Donnerstag die Charity Times oder einen Borrel am ende des Monats. Die Benefits die das Unternehmen mit sich bringt sind wirklich wertvoll und ich finde man kann sich. nicht beschweren. Die Vorgesetzten sin d Unterstützend und man merkt, dass sie an die Weiterbildung internener Kolleg:innen interessiert sind.
Es wird super viel für die Mitarbeiter getan. Es gibt Geschenke, an verschiedenen Veranstaltungen darf man Teilnehmen und tolle Benefits. Erst morgen bekommen wir außer der Reihe einfach Pizza fürs ganze Team. Viele Kollegen empfehlen die Stelle sogar an ihre Freunde und bekannten weiter.
Das man neben der Telefonie auch noch Mails bearbeiten kann und der Tag somit abwechslungsreich ist.
Ich hatte vorher noch nie einen so guten Arbeitgeber wie die Deutsche Postcode Lotterie! So viel wir für die Mitarbeitenden getan wird, hab ich wirklich noch nirgendwo anders erlebt. Danke für euren Einsatz!
Das man jetzt auch mal die Möglichkeit bekommt aus dem Homeoffice zu arbeiten. Auch wenn ich noch nicht lange dabei bin, kann man jetzt schon sagen das es hier ganz anders als bei meinen vorherigen Arbeitgebern ist.
Klar, kann die Kommunikation hier und da auch nochmal besser werden, aber es gibt sonst nichts, was ich schlecht finde. Wenn es hier mal nicht ganz so gute Bewertungen gibt, kommen diese meist von den Mitarbeitenden, von denen sich das Unternehmen getrennt hat und nicht, weil der Arbeitgeber schlecht ist ;)
Betrifft mich nicht, aber vielleicht für einige interessant: Aktuell, soweit ich weiß, nicht möglich, seinen Hund mit ins Office zu nehmen.
Da sich das Unternehmen momentan im großen Wandel von Start-Up zu mittelständigem Unternehmen entwickelt gibt es kleine Wachstumsschmerzen mit denen das Unternehmen zu kämpfen hat. Dadurch mangelt es an einigen Stellen an Struktur, die jedoch wieder schnell versucht wird aufgebaut zu werden.
Es gibt nichts zu meckern. Jeder Kundenservice da draußen kann sich hier eine dicke Scheibe von abschneiden.
Verantwortlichkeiten sind nicht immer klar
Strukturierteres Onbaording mit klaren Terminen und Verantwortlichen Personen
Wichtigster Punkt: Neues, moderneres Office mit mehr Raum zum Zusammenkommen
Die Organisation und Prozesse dem Wachstum entsprechend mit skalieren. Projekte, die Mitarbeitenden Feedback ermöglichen sollen, nicht einfach auslaufen lassen ohne irgendwelche Ergebnisse. Mittleres Management auf soziale Intelligenz schulen (und überprüfen) und wichtige Dinge auch mal angehen und nicht immer auf die lange Bahn schieben. Unterstützung bei der Gründung eines Betriebsrates anbieten, dieser "pseudo" Betriebsrat "light" wird einfach den Bedürfnissen der Mitarbeiter nicht mehr gerecht, da einfach oft keine Maßnahmen auf konkrete wichtige Belange folgen.
Einige Prozesse sind noch etwas umständlich und könnten angepasst werden.
Führungskräfte, auch bereits etablierte, unbedingt schulen und weiterbilden.
Mitarbeiterumfragen durchführen und diese auch zu Herzen nehmen.
Betriebsrat erlauben(!!!).
Versuchen, sich dem eigenen Image, den man nach außen transportiert, auch wirklich gerecht zu werden.
Der am besten bewertete Faktor von Postcode Lotterie ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 4,6 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Ist sehr gut, logisch, als Soziallotterie. Vor allem hervorzuheben sind die verschiedenen Anlässe, bei denen Mitarbeitende selber helfen und anpacken, beispielsweise bei Müll-Sammel-Aktionen.
Als Soziallotterie sind wir da auf einem hervorragenden Weg.
Eine Soziallotterie, das wird auch gelebt, u.a. beteiligt man sich am lokalen Dreckwegtag in Düsseldorf und sonstigen Events.
Viele soziale Projekte, die von uns unterstützt werden (kleine und größere). Außerdem werden jährlich Aktionen organisiert, bei denen wir ehrenamtlich mithelfen können (z.B. RhineCleanUp, RheinKippen, DreckWegTag).
Es ist so gut wie alles mittlerweile digital, wodurch nur wenig Papier verschwendet wird. Außerdem wird auf die Mülltrennung geachtet.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Postcode Lotterie ist Kommunikation mit 3,8 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
In meinem Bereich definitiv ausbaufähig. Viele Dinge werden auf kurzem Dienstweg besprochen (was gut sein kann, keine Frage), wodurch aber auch Infos für andere auf der Strecke bleiben. Hier wird aktuell am Aufbau eines Tools gearbeitet, in dem alle Infos zu einem Projekt gesammelt werden. In anderen Unternehmen Standard, hier noch nicht. Aber wird intensiv dran gearbeitet.
Teilweise erreichen einen die wichtigen Informationen viel zu spät, dadurch entsteht unnötiger Zeitdruck. Informationsdichte ist abhängig von der Abteilung, der Vernetzung und Position. Leider oftmals sehr intransparent, hier besteht Optimierungsbedarf
Verbesserungsbedarf. Sowohl national als auch international.
Obligatorisch nur ein Stern, da Kommunikation an vielen Stellen leider nicht vorhanden ist. Anstehende Kampagnen oder Aktionen werden nicht transparent geplant und werden kurz vorher kommuniziert. Auch bei Anfragen oder Anträgen, musste ich mehrmals nachfragen. Trotz mehrmaligem Feedback an die Vorgesetzten hat sich bei der Kommunikation sehr wenig verbessert. Es fühlt sich an ,dass Gespräche nicht auf Augenhöhe stattfinden.
Die Geschäftsführung hat kürzlich ein monatliches Standup eingeführt. Hier werden Erfolge und Änderungen in der Strategie kommuniziert. Unangenehmes bekommt man über Buschfunk oder mit viel Glück vom eigenen/eigener Vorgesetzten mit. Das Wort "Transparenz" ist ein Fremdwort.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 20 Bewertungen).
Man kriegt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Evtl. ist dies nicht immer (Dank der Kapazitäten etc.) möglich, das Interesse an einem besteht aber durchaus
Es gibt die Möglichkeit, verschiedene Skills zu erlernen und so sich auch noch etwas dazu zu verdienen.
Zu neu im Unternehmen, um das fair bewerten zu können.
Man hat ein Weiterbildungsbudget und verfügbaren Bildungsurlaub.
Gibts nicht wirklich für den Kundenservice