26 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team, zentraler Standort, Arbeitsausstattung.
Betrifft mich nicht, aber vielleicht für einige interessant: Aktuell, soweit ich weiß, nicht möglich, seinen Hund mit ins Office zu nehmen.
Wichtigster Punkt: Neues, moderneres Office mit mehr Raum zum Zusammenkommen
Team sehr durchmischt vom Alter her, kommen trotzdem alle super miteinander aus. Keine Grüppchenbildung. Man ist auch öfter - unabhängig von seinen Tätigkeiten - mit Leuten aus anderen Abteilungen in Kontakt, dort sind auch alle sehr nett. Es gibt kein "Wir sind eine wichtigere Abteilung als Ihr" Denke - was sehr angenehm ist.
Hier drinnen wissen alle, dass wir vor allem für den guten Zweck arbeiten. Draußen leider die wenigsten.
3 Tage Office // 2 Tage Home Office. Standard-Regelung, wie man sie heute aus den meisten Unternehmen kennt. Wenn man mal einen Tag mehr Home Office braucht, ist das auch kein Thema, aber es wird gerne gesehen, wenn die Leute im Büro sind. Vor allem auch, weil eben aktuell noch viel über die "Ich komme mal fix an deinen Tisch und wir besprechen das" Schiene läuft.
Zu neu im Unternehmen, um das fair bewerten zu können.
Faires Gehalt und dazu betriebliche Altersvorsorge möglich. Zudem Bonus am Jahresende möglich, wenn Ziele erreicht werden.
Ist sehr gut, logisch, als Soziallotterie. Vor allem hervorzuheben sind die verschiedenen Anlässe, bei denen Mitarbeitende selber helfen und anpacken, beispielsweise bei Müll-Sammel-Aktionen.
Zumindest in meinem Team (in den anderen kann ich es nicht bewerten) sehr gut. Jeder hilft jedem und niemand wird mit Problemen allein gelassen.
Sehr gut. Viele ältere Kollegen sind schon viele Jahre hier und fühlen sich sehr wohl. Niemand wird aufgrund seines Alters ausgeschlossen.
Transparent, offen, freundlich und fair. So wie man es sich wünscht.
Macbook und Firmen-iPhone, zum Arbeiten optimal. Was eher nicht soooo geil ist, ist das Büro. Das liegt zwar hervorragend (schnell erreichbar vom Düsseldorfer Hbf), aber ist nicht wirklich modern. Klar, geht immer schlimmer, aber schöner auch.
In meinem Bereich definitiv ausbaufähig. Viele Dinge werden auf kurzem Dienstweg besprochen (was gut sein kann, keine Frage), wodurch aber auch Infos für andere auf der Strecke bleiben. Hier wird aktuell am Aufbau eines Tools gearbeitet, in dem alle Infos zu einem Projekt gesammelt werden. In anderen Unternehmen Standard, hier noch nicht. Aber wird intensiv dran gearbeitet.
Mein Kernteam ist eher männlich geprägt, dafür aber vom Alter her sehr divers. Das breitere Team ist dafür eher weiblich geprägt. Es ist also eine gute Mischung und man hat hier (abteilungsübergreifend) immer das Gefühl, dass das Thema Gleichberechtigung wirklich ernst genommen und gelebt wird.
Auch hier kann ich nur für meinen Aufgabenbereich sprechen. Und der ist bisher abwechslungsreich und vor allem genau so, wie er mir im Vorstellungsgespräch angepriesen wurde.
Die Atmosphäre ist für mich positiv wahrnehmbar. Abteilungsübergreifend und intern arbeiten wir stets positiv zusammen. Die Feedback-Kultur wird bei uns bereits seit Längerem gelebt und hat nun auch einen unternehmensweiten Prozess durchlaufen.
Die Postcode Lotterie ist großartig, was die Familie betrifft. Es gibt viel Rücksicht und Verständnis. Je nach Position ist man in der Gestaltung recht frei und kann individuelle Absprachen treffen. Kurzfristiger Urlaub war noch nie ein Problem.
Überdurchschnittlich gut. Alle Kolleginnen und Kollegen gestalten die Kultur aktiv und positiv mit.
Die Zielsetzung ist jährlich gegeben und fortlaufend anpassbar. Bei Konfliktfällen ist das Ziel stets eine für beide Seiten positive Einigung.
Nicht alle Etagen wurden im Zuge der Renovierungsarbeiten erneuert. Das wurde zwar ordentlich kommuniziert, ist aber dennoch schade. Den fünften Stern strebt die Lotterie jedoch langfristig an.
Ein Thema, das uns begleitet und das für mich weiterhin ausbaufähig ist. Dabei hat sich aktiv viel ins Positive geändert.
Das ist einer der wichtigen Punkte, die mich seit Jahren bei der Lotterie halten. Man kann mitgestalten, ausprobieren und seine eigenen Fähigkeiten herausfordern.
Das könnte zwar noch etwas attraktiver gestaltet werden, aber andererseits handelt es sich ja um eine gGmbH
Auch hier gibt es noch Verbesserungspotenzial, insbesondere aufgrund der vielen jungen Führungskräfte – aber viele arbeiten mit großer Leidenschaft für die Mission und Team
In den letzten Jahren deutlich besser geworden – dank verschiedener Entwicklungen.
Hier gibt es noch Verbesserungspotenzial, aber die letzte Version ist deutlich besser – unter anderem dank des Stand-Ups mit GF.
Ich finde es super, dass das Unternehmen Rücksicht auf jeden einzelnen Arbeitnehmer nimmt, sich stets um das Wohlbefinden sorgt und den Monat mit tollen Veranstaltungen füllt wie bspw. den Kuchen Donnerstag die Charity Times oder einen Borrel am ende des Monats. Die Benefits die das Unternehmen mit sich bringt sind wirklich wertvoll und ich finde man kann sich. nicht beschweren. Die Vorgesetzten sin d Unterstützend und man merkt, dass sie an die Weiterbildung internener Kolleg:innen interessiert sind.
Da sich das Unternehmen momentan im großen Wandel von Start-Up zu mittelständigem Unternehmen entwickelt gibt es kleine Wachstumsschmerzen mit denen das Unternehmen zu kämpfen hat. Dadurch mangelt es an einigen Stellen an Struktur, die jedoch wieder schnell versucht wird aufgebaut zu werden.
Selbst in stressigen Situationen bleibt die Arbeitsatmosphäre stets positiv.
Leider ist das Image der Firma aus unerklärlichen Gründen nicht das allerbeste. Das Leute skeptisch gegenüber einer "Lotterie" sind liegt vielleicht im Urinstinkt, allerdings ist das Unternehmen weit aus viel mehr als nur eine Lotterie.
Selbst in Zeiten, in denen viel los ist und alle Kolleg:innen viel um die Ohren haben, wird darauf geachtet, seine Work-Life-Balance zu pflegen und auf sich selbst zu achten. Es wird auf das Wohlbefinden und die (mentale) Gesundheit der Mitarbeitenden stark geachtet. Die vielen Benefits betonen dies zusätzlich.
Man kriegt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Evtl. ist dies nicht immer (Dank der Kapazitäten etc.) möglich, das Interesse an einem besteht aber durchaus
Da es eine gemeinnützige GmbH ist, ist die Gehaltsspanne evtl. nicht so hoch wie in anderen Unternehmen, allerdings trotzdem auf einem sehr soliden und gutem Niveau.
Als Soziallotterie sind wir da auf einem hervorragenden Weg.
Auf Augenhöhe, immer respektvoll und zu seinen Mitarbeitenden haltend.
Super Standort, tolle Verkehrsanbindungen, gute Ausstattungen im Büro. Die Benefits sind ebenfalls toll.
Dei Kommunikation vor allem im Team gestaltet sich recht positiv, jedoch kann man die Kommunikation immer weiter verbessern.
Das man jetzt auch mal die Möglichkeit bekommt aus dem Homeoffice zu arbeiten. Auch wenn ich noch nicht lange dabei bin, kann man jetzt schon sagen das es hier ganz anders als bei meinen vorherigen Arbeitgebern ist.
Haben jetzt extra einen separaten Pausenraum für uns bekommen und die Räumlichkeiten wurden mit Bildern verschönert.
Es werden immer auf Wünsche eingegangen und die Schichten dementsprechend auch angepasst. Selbst wenn man spontan einen Termin hat, wird alles versucht, diesen wahrnehmen zu können.
Hatten erst einen Teamtag, wo wir auch noch andere Kollegen außer die vom Kundenservice kennenlernen konnten.
Manchmal etwas viel, aber noch human.
Super Kollegen!
Verbesserungsbedarf. Sowohl national als auch international.
Soziale Förderung, die tollen Mitarbeiterevents, die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit, die wichtige Förderungen ermöglicht.
Die Unruhe und Unsicherheit, die durch Alignment-Projekte auf internationaler Ebene ausgelöst werden, hier sollte man die Belegschaft viel transparenter mitnehmen. Die Intransparenz bei Entscheidungen und die teilweise sehr starke Fremdsteuerung der niederländischen "Mutter".
Die Organisation und Prozesse dem Wachstum entsprechend mit skalieren. Projekte, die Mitarbeitenden Feedback ermöglichen sollen, nicht einfach auslaufen lassen ohne irgendwelche Ergebnisse. Mittleres Management auf soziale Intelligenz schulen (und überprüfen) und wichtige Dinge auch mal angehen und nicht immer auf die lange Bahn schieben. Unterstützung bei der Gründung eines Betriebsrates anbieten, dieser "pseudo" Betriebsrat "light" wird einfach den Bedürfnissen der Mitarbeiter nicht mehr gerecht, da einfach oft keine Maßnahmen auf konkrete wichtige Belange folgen.
In den letzten Jahren etwas durchwachsen, u.a. haben ein schlecht eingeführtes "Performance-Management" sowie schlecht begleitete Restrukturierungsmaßnahmen das Image intern m.E. etwas angekratzt. Nach außen hin, hätte die Lotterie ein besseres Image verdient, es wird halt leider noch mit klassischen Lotterien vermengt.
Flexible Arbeitszeiten & Homeoffice Regelungen, ermöglichen auch mit Familie eine gute Balance zu erhalten.
Man hat ein Weiterbildungsbudget und verfügbaren Bildungsurlaub.
Ganz ok, mehr geht immer :)
Eine Soziallotterie, das wird auch gelebt, u.a. beteiligt man sich am lokalen Dreckwegtag in Düsseldorf und sonstigen Events.
Kommt auf die Abteilung an.
top!
Sehr durchwachsen je nach Abteilung, i.d.R. ist das Verhältnis zwischen der direkten Führungskraft gut, allerdings sind die höheren Ebenen zwischen Management teilweise mit sehr wenig emotionaler Intelligenz und Feingefühl ausgestattet.
Durch das starke Wachstum leider oftmals Platzprobleme, sodass man öfters planen muss, ob ein Platz verfügbar ist. Aber i.d.R. kann man dann auch wieder ins Homeoffice wechseln z.B. nach Terminen. Die Arbeitsplätze an sich sind modern, und sehr gut und ergonomisch ausgestattet.
Teilweise erreichen einen die wichtigen Informationen viel zu spät, dadurch entsteht unnötiger Zeitdruck. Informationsdichte ist abhängig von der Abteilung, der Vernetzung und Position. Leider oftmals sehr intransparent, hier besteht Optimierungsbedarf
top!
Variiert sehr nach Abteilung, aber ich denke, die Branche bietet viel Abwechslung.
Es ist eine wahre Bereicherung, in ein gemeinnützige Unternehmen zu arbeiten. Der Sinn und Zweck der Tätigkeit gehen weit über den reinen Gewinn hinaus und man spürt, dass man wirklich etwas Gutes tut. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeiterinnen ist oft besonders stark, da alle aus einem gemeinsamen Antrieb heraus handeln und sich für eine gute Sache engagieren. Es ist inspirierend zu sehen, wie viel positive Veränderung durch ehrenamtliches Engagement bewirkt werden kann und wie viel Freude es bereitet, anderen zu helfen mit Fördergelder. In einem gemeinnütziges Unternehmen zu arbeiten ist eine wunderbare Möglichkeit, etwas zurückzugeben und die Welt ein Stückchen besser zu machen.
Die Arbeitsatmosphäre bei uns ist wirklich einzigartig. Jeder bringt seine Stärken ein und wir unterstützen uns gegenseitig. Es herrscht ein offenes und respektvolles Miteinander, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht. Wir schaffen es immer wieder, auch in stressigen Situationen positiv zu bleiben und gemeinsam Lösungen zu finden. Es ist wirklich inspirierend, Teil dieses Teams zu sein.
Die Work-Life-Balance ist wirklich vorbildlich. Es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiterinnen genügend Zeit für ihre persönlichen Interessen und für ihre Familie haben. Es gibt flexible Arbeitszeiten, die es ermöglichen, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Zudem werden regelmäßig Maßnahmen zur Förderung des Wohlbefindens angeboten, wie zum Beispiel Urban Sports, monatlich gemütliche Zusammenkommen von Kollegen (Borrel) oder 3 Tage im Jahr bezahlte Tage für ehrenamtliche Tätigkeiten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen passt. Wir unterstützen uns gegenseitig, helfen einander aus und feiern gemeinsam Erfolge.
Die Kommunikation bei der Postcode Lotterie ist einfach großartig. Es gibt klare Kommunikationswege und jeder wird regelmäßig über wichtige Informationen und Entwicklungen informiert. Egal ob es um neue Projekte, Änderungen im Unternehmen oder einfach nur um den Austausch von Ideen geht, wir kommunizieren offen und transparent miteinander.
Es werden soziale Förderprojekte unterstützt
Es läuft teilweise extrem chaotisch ab. Es gibt ständig spontane Entscheidungen, die gefällt werden und dann wird doch wieder alles umgeworfen.
Klarer und frühzeitiger kommunizieren, Home Office einführen (beispielsweise zwei Tage pro Woche für Vollzeitler), mehr monetäre Wertschätzung für extra Aufgaben, die nicht im Vertrag sehen (wie das Einarbeiten von neuen Kolleginnen und Kollegen, etc).
In letzter Zeit häufig negativ
Ist halt eine Lotterie
Man wird zwar oft gefragt, ob man einspringen kann, da die Unterbesetzung überall spürbar ist, aber zumindest kann man seine Verfügbarkeiten für die Schichten selbst auswählen.
Gibts nicht wirklich für den Kundenservice
Weder gut noch schlecht für den Job. Es wäre aber schön, wenn besondere Aufgaben vergütet werden würden.
Kaum vorhanden
Grundsätzlich herrscht ein nettes Klima, aber dann gibt es Vorgesetzte, die keine gute Gesprächsführung können, private Dinge erfragen wollen, etc.
Auf der Fläche ist es häufig laut und eher anstrengend. Home Office wurde aus und unerklärlichen Gründen irgendwann abgeschafft (sehr schade und nicht zeitgemäß).
Kampagnen werden viel zu spät kommuniziert. So kann man sie kaum mehr in der Kommunikation mit den Anrufenden anwenden.
Recht eintönig
Sinnvolle und wichtige Projekte werden gefördert.
Das Gehalt ist gut.
Kein Betriebsrat, kein Mitarbeiter*innenschutz.
Führungskräfte, auch bereits etablierte, unbedingt schulen und weiterbilden.
Mitarbeiterumfragen durchführen und diese auch zu Herzen nehmen.
Betriebsrat erlauben(!!!).
Versuchen, sich dem eigenen Image, den man nach außen transportiert, auch wirklich gerecht zu werden.
Kommt auf die Abteilung an, grundsätzlich eher gut. Manchmal verschwinden Mitarbeiter*innen, darüber wird nicht gesprochen.
Man bemüht sich nach außen und auf bestimmten Plattformen (LinkedIn) zu scheinen und in (Lokal-)zeitungen repräsentiert zu werden. Dafür lädt man auch schon mal George Clooney zur Charity Gala ein (bei der allerdings die Geschäftsführung und einige Außerwählte der DPL sowie der Group strikt vom Fußvolk separiert wird).
Das allgemeine Image ist halt der einer Lotterie, die der sowieso schon armen Zielgruppe noch mehr Geld abnehmen möchte, um Gutes zu tun. Es gibt viel Kritik, zB aus Social Media.
Manche Abteilungen haben absolute Narrenfreiheit. Andere nicht.
Erreichbarkeit am Wochenende, im Urlaub oder auch mal um 22 Uhr am Abend ist je nach Position durchaus vorausgesetzt.
Fortbildungen sind erwünscht, Eigeninitiative ist gefragt.
Gehalt orientiert sich am Marktdurchschnitt. Man kann nicht klagen.
Man ist bemüht. Ein Paar Mal im Jahr werden Kolleg*innen beim Kippensammeln für die Zeitung fotografiert.
Kommt auf die Abteilung an.
Ältere Kolleg*innen gibt es nur wenige (daher nur 3 Sterne), die meisten Kolleg*innen sind um die 30-40 Jahre alt. Es gibt allerdings keine Benachteiligungen aufgrund des Alters.
Die Geschäftsführung spielt Good Cop - Bad Cop. Ansonsten kommt es ganz klar auf die Abteilung an. Ein rauer Ton und Tränen sowie "Nicht gegrüßt werden" sind aber nicht selten.
Seit 2020 wird umgebaut, die Umbauarbeiten sind nicht durchdacht und geben nicht mal allen Kolleg*innen genug Arbeitsplätze (es kam schon mal vor, dass Kolleg*innen, die etwas später ins Büro gekommen sind, gar keinen Arbeitsplatz gefunden haben), obwohl die Anwesenheit im Büro 2-3 Mal in der Woche obligatorisch ist.
Es gibt keinen Betriebsrat(!!!!). Anliegen werden von aus einzelnen Abteilungen gewählten Vertreter*innen im sogenannten DPL Forum diskutiert. Obwohl diese Anliegen anonym behandeln werden sollen, sickern Meinungen und Äußerungen bis zur Geschäftsführung durch. Mitarbeiter*innenschutz gibt es nicht. Es ist ein Skandal.
Es wird viel, aber dafür still und heimlich gekündigt. Die DPL versucht unerwünschte Mitarbeiter*innen "loszukaufen" und Verträge einvernehmlich zu lösen.
Es handelt sich um eine Soziallotterie, die es nicht mal schafft, barrierefrei zu sein.
Für Personen, die Hierarchien mögen und das Gefühl haben möchten, etwas Sinnvolles in ihrem Leben zu tun, kann die Postcode Lotterie die richtige Firma sein.
Es gibt ein Weihnachtsfrühstück und wirklich schöne Weihnachtsgeschenke. Das fühlt sich sehr authentisch an.
Die Geschäftsführung hat kürzlich ein monatliches Standup eingeführt. Hier werden Erfolge und Änderungen in der Strategie kommuniziert. Unangenehmes bekommt man über Buschfunk oder mit viel Glück vom eigenen/eigener Vorgesetzten mit. Das Wort "Transparenz" ist ein Fremdwort.
Es werden einige Führungspositionen mit jungen & engagierten (weißen, gesunden und deutschen) Frauen besetzt. Man kümmert sich immerhin um die Gleichberechtigung der Geschlechter.
Die Lotterie verkauft Lose.
So verdient kununu Geld.