3 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ist öfters großzügig und aktiv
Hektik manchmal
In der Ruhe liegt die Kraft
Man lernt immer etwasneues
gutes Image im Geschäftsumfeld, beim Bund, Land und Kommunen
Man ist nicht sehr überfordert
es werden Bildungschancen gefordert
Mäßig mit anderen Perks
Die Verschwendung von Arbeitsmaterial wird nicht unterstützt.
Kollegen halten sehr zusammen
da Kollegen gleichaltrig sind, Umgang ist sehr gut
Chef ist streng aber gerecht, intermediate Vorgesetzte sind gut
Arbeitszeiten und Pausen sind gut geregelt
Es gibt keine Diskriminierung, Migranten und anderes Geschlecht werden fair behandelt
Man learnt von Buchhaltung, Förderanträge ausfüllen, viel mit KI
Möglichmachung von Messebesuchen
Keine interne Kommunikation, ineffiziente Strukturen, die es nicht erlauben eigene Qualitäten zu nutzen
Der Arbeitgeber sollte grundlegend die Ausrichtung der Vereinsziele überdenken, da so leider Chancen und Möglichkeiten nicht gesehen und damit auch nicht genutzt werden können.
Es existieren keine klaren Aufgaben, keine Strukturen und keine Aufgabenabläufe, wodurch kein Mitarbeiter (nur Praktikanten*innen) weiß was zu tuen ist. Am Ende wird dann der neue Praktikant*in schuldig gemacht.
Am Wochenende musste man Nachrichten beantworten oder Telefonate führen, um teilweise private oder geschäftliche Probleme zu klären.
Keine Lernkurve. Was man lernt ist sie Stressresistenz und Kaffee kochen.
Für einen Verein ist eine Entschädigung üblich, allerdings bekommt man normalerweise dafür spannende Einblicke als Entschädigung.
Die anderen Mitarbeiter*innen waren aufgeschlossen und freundlich.
Siehe oben.
Die Arbeit wurde in einem kleinen Büro mit wenig Laptops/PC's durchgeführt ,wodurch private Laptops benutzt werden mussten. Dieses sah der Arbeitgeber als normal an.
Siehe oben. Ebenfalls werden Probleme und Fehler nicht reif geklärt, sondern durch runtermachen oder Androhung von Sanktionen (Homeoffice, Gehalt streichen, Aufgaben entziehen,...) "geklärt".
Diskriminierung des Chefs Gegenüber Mitarbeiter*innen.
Es gab einige spannende Projekte, wo allerdings durch absurde Vorstellungen des Vorgesetzten alle Ideen und kreativen Ansätze zerstört wurden.
Messebesuch
Verhältnisse zwischen der Firma und Praktikanten, Aufgaben die mit dem Unternehmen nichts damit zu tun haben, keine Mitarbeiter nur Praktikanten,
Schlechte Verhätnisse
Gute Praktikantenzusammenarbeit
Gar nicht, man muss sich alles selber erarbeiten