autoritärer Führungsstil, keine Gleichbehandlung, Zentralisation der Führungsaufgaben, fehlende Delegation
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-die GF zeigt ganz offen die persönlichen Feindlichkeiten, dies ist sehr unprofessionell, diese werden nicht nur von Betroffenen selbst sondern auch von anderen Kollegen wahrgenommen.
-Oft takt- und respektloser Umgang der GF mit den Mitarbeitenden
-die GF spricht noch von den Zeiten, als man noch das Geschäft per Handschlag geschlossen hat. Die eigenen Zusagen bleiben maximal unverbindlich und können tagesformabhängig neu ausgelegt werden.
-Gute Mitarbeiter sind unbequeme Mitarbeiter, und die sind hier nicht gewünscht. Wer will sich schon mit Querdenkern und Nein-Sagern auseinandersetzen?
-die GF weiß, dass man den 'ungewünschten' (aber für das Unternehmen wertvollen) Mitarbeitenden das Leben schwer machen ohne den rechtlichen Rahmen zu verlassen und setzt es erfolgreich um: Exklusion, bewusst fehlende Anerkennung, übertriebene Kontrolle der Arbeitsergebnisse
-Unflexible, konservative Unternehmensstrukturen
-Selbstständig denkende und unternehmerisch handelnde Menschen werden sich hier fehl am Platz fühlen
-unzureichende Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen
Arbeitsatmosphäre
-sehr unentspannt
-autoritärer Führungsstil
-flotte Trennungskultur, man könnte ein Kündigungsschreiben schneller kriegen als man denkt
-alle Mitarbeiter sind austauschbar, dementsprechend steht die Mitarbeiterbindung nicht im Fokus der GF, dies bekommt man auch im taktlosen Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitenden zu spüren.
Work-Life-Balance
geht
Karriere/Weiterbildung
-Keine Karriereentwicklungsmöglichkeiten, dafür ist der Laden zu klein.
-inexistente Personalentwicklung, Weiterbildung wird nach persönlichem Gusto der GF gefördert
Gehalt/Benefits
-Lohngerechtigkeit ist inexistent (bei gleicher Qualifikation und Aufgaben)
-Keine Gehaltsverhandlung, sondern Gehaltsvorgabe, die nicht zur Diskussion steht.
-Gehalt wird der Qualifikation nicht angepasst
Umgang mit älteren Kollegen
stehen auf dem Abstellgleis...
Vorgesetztenverhalten
-fehlende Delegation: GF kümmert sich um Tagesgeschäft; auch operative Themen müssen 'oben' freigegeben werden
-Zentralisation der Führungsaufgaben
-Geringe Entscheidungsbefugnis der Mitarbeiter
-Führungsaufgaben wie Personalentwicklung, Personalbewertung, Mitarbeiterförderung, Motivation werden durch die GF nicht wahrgenommen
-Aufgrund der fehlenden Fähigkeiten ist die Personalführung insgesamt auf einem sehr schwachen Niveau.
-bei Veränderungen wird um eine Meinung gefragt und im Anschluss darauf vor vollendeten Tatsachen gestellt.
-Personalführung von vorgestern, persönliche Befindlichkeiten haben Vorrang
-Sehr geringe Wertschätzung. Das überdurchschnittliche Engagement wird nicht anerkannt.
Arbeitsbedingungen
geht
Kommunikation
Die offiziellen Kommunikations- und Entscheidungskanäle werden durch die GF selbst umgangen, dies verursacht Frustration und Unzufriedenheit. Im Gegenzug wird erwartet, dass die Mitarbeitenden sich strikt an offizielle Regeln halten.
Gleichberechtigung
Keine Gleichbehandlung;
das größte Problem ist die inexistente Gleichbehandlung: die Mitarbeitenden mit gleichen Zu- und Abneigung mit der GF werden bevorzugt behandelt.
Interessante Aufgaben
-Ungleichmäßige Arbeitsbelastung die von GF billigend in Kauf genommen wird und ist so gewollt
-übertriebene Aufgabenteilung, ein Kleinunternehmen wird mit dem Konzerndenken geführt
-die Zuteilung der Aufgaben erfolgt nicht nach objektiven Kriterien (Erfahrung, Qualifikation), sondern nach persönlichem Gusto der GF