7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schulungen zur Weiterbildung werden anfangs noch angeboten.
Versprochene Schulungen fallen aus, keine work-life-Balance, viel zu große Entscheidungswege, zu festgefahren mit Standards, schlechte Teamführung des Managements da schlecht über nicht anwesende Mitarbeiter gesprochen wird, wenig familienfreundlich
Sollte familienfreundlicher werden und Arbeitnehmern auch mal eine Auszeit ohne Anrufe zum Feierabend gönnen.
Leider nichts, außer einigen netten Kollegen.
Alles. Hier stimmt nichts. Falsche Leute in Führungspositionen, die nicht mal beim Vorstellungsgespräch über notwendige Fachkenntnisse verfügen, geschweige denn gewillt sind, sich mit der Materie zu befassen. 50% Krankmeldung, Tendenz steigend. Wer nicht denken will, Augen verschließen will vor eindeutigen Missständen, nur abarbeiten will, ist hier richtig. Für alle, die sich einbringen wollen - Finger weg - Mitdenken unerwünscht.
Schaut euch um mit offenen Augen und ignoriert die Missstände nicht weiter.
Leider nichts davon. Klima ist der Führungsebene gänzlich egal, eine Änderung des Klimas wäre mit Arbeit / Aufwand verbunden, was zwangsweise mit einem Aufwachen aus dem Schneewittchenschlaf verbunden wäre. Einfach nichts tun ist so viel bequemer.
Ich kenne niemanden, der sich so richtig wohl fühlt. Wer hinter die Kulissen schaut merkt schnell, dass hier der Wurm drin ist. Wer nur automatisiert arbeiten möchte, ohne Verantwortung, ohne Mitdenken, der wird sich hier sehr wohl fühlen, der bleibt aber auch ein wenig dumm...
A-Zeiten sind in Ordnung.
Absolut nicht. Die Umwelt ist diesem Unternehmen völlig egal.
Keinerlei Förderung. Geht auch nicht, da Führungskräfte deren Aufgabenbereiche selber nicht kennen, bzw. über Erfahrung verfügen. Pseudo-intellektuelle interne Schulungen, die an eine Mischung aus Kindergarten und Waldorfschule erinnern. Nur der Name musste nicht getanzt werden.
Grundsätzlich sehr nette Kollegen. Den klassischen Quoten-Störer muss es in jeder Abteilung geben, also diese rückgratlosen Wesen, die sich auf Kosten der Kollegen immer in den Vordergrund drängen.
Ohne jegliche Kompetenz. Sowohl fachlich als auch sozial.
Der beste Fortschritt, die tollsten Tools, das beste EDV System nutzt nichts, wenn es nicht genutzt wird! Auch dieses wird wieder durch die Führungsebene vorgelebt.
Leider eher die Verluste sind bekannt - erzielt durch Missmanagement und zahlreiche nachweisbare Fehlentscheidungen.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Die Hotellerie in Berlin wird immer mehr zum Arbeitnehmer-Markt. Man muss verhandeln für seine Fachkenntnis und Expertise. Und hey, dank des immer größer werdenden Marktes ist der Experte heute sehr gefragt, wem das Gehalt nicht ausreicht, der sollte sich weiter bewerben. An anderer Stelle wird es gezahlt.
Klar, branchenbedingt eine hohe Frauenquote. Bei Rückkehr aus der Elternzeit wird jedoch keine Rücksicht auf Wünsche genommen.
Interessant ja, leider sind diese nicht durchführbar dank Unkenntnis und massive Unwissenheit der Vorgesetzten.
- generell herrscht ein schlechtes Arbeitsklima, (fast) alle sind unzufrieden mit der Situation
- teilweise wird auch gemobbt und gemeinsam gegen andere MA vorgegangen
- mittlerweile hat PPHE in der Branche seinen Ruf weg als Arbeitgeber
- würde in der jetzigen Situation mit dem vorhandenen Management keinem empfehlen hier zu arbeiten, was sich natürlich auch ändern kann
- Überstunden sind an der Tagesordnung, Ausgleich gibt es keinen
- viele MA arbeiten am WE, was in der Firma selbstverständlich ist und nicht wertgeschätzt wird
- der Druckist extrem groß und man kann am WE nicht abschalten, man funktioniert nur noch
- es gibt kaum externe Weiterbildungsmaßnahmen, auch die interne Einarbeitung ist mangelhaft
- abhängig vom Bereich haben zwar einige MA die Möglichkeit sich beruflich zu entfalten, in meiner Abteilung gibt es jedoch keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- betriebliche Altersvorsorge gibt es erst ab 1 Jahr Betriebszugehörigkeit
- Gehalt ist für den Druck und die Arbeit, die geleistet werden muss definitiv zu gering
- wenn man von den Überstunden absieht, kann man jedoch mit dem Gehalt leben
- Grüppchenbildung herrscht vor, man bleibt meist unter sich, Neuen fällt es schwer sich zu integrieren
- innerhalb dieser Gruppen hat man aber die Unterstützung die man braucht um den Tag zu überstehen
- das Team ist relativ jung
- manchmal wird etwas respektlos mit den Vorgesetzten umgegangen
- in der ein oder anderen Abteilung fehlt einfach die Entscheidungsfreude der Vorgesetzten um Änderungen durchzusetzen, bzw. werden die Entscheidungen vom obersten Manangement ignoriert oder nicht anerkannt
- in den meisten Abteilungen läuft es aber dennoch recht gut und ein Team-Gefühl kommt auf, was jedoch wahrlich abteilungsabhängig ist
- die Räume an sich sind sehr nett und auch die Lage ist super
- viele MA auf einen Raum
- Personalessen hat sich zwar gebessert in den letzten Monaten, jedoch gibt es keinerlei Auswahl und besteht nur aus Convenience Produkten
- PCs sind teilweise relativ langsam
- was soll man dazu sagen, die interne Kommunikation ist einfach nur schlecht
- wichtige Informationen werden gar nicht, oder nur auf Nachfrage weitergegeben
- prinzipiell gibt es interessante Aufgaben und immer neue Bereiche, die man erkunden kann, jedoch kann man diese oft gar nicht selbstständig bearbeiten aufgrund der internen Strukturen
gute Chancen für junge Mitarbeiter schnell einen großen Verantwortungsbereich zu übernehmen und zu lernen damit umzugehen
Weiterbildungsangebot für die administrativen Bereiche sollte ausgeweitet werden; stärker um die Mitarbeiter und deren Bedürfnisse kümmern; Budget für mehr Mitarbeiter bereitstellen; Mitarbeitern öfter Wertschätzung und Dankbarkeit zeigen
Es herrscht sehr viel Druck auf jedem einzelnen Mitarbeiter, sehr hohe Arbeitsbelastung, Motivation wird häufig durch nicht gezeigte Dankbarkeit zerstört
sehr hohe Arbeitsbelastung; viele Überstunden, die teilweise als selbstverständlich angesehen werden
junge Mitarbeiter erhalten gute Chancen, insgesamt ist es eine gute Schule, da sie ins kalte Wasser geworfen werden und sich selbst beibringen müssen zu schwimmen; allerdings gibt es keine Zeit und keine Ressourcen, um Mitarbeiter ordentlich einzuarbeiten und in deren Bereich einzuarbeiten; Weiterbildungsangebot für die administrativen Bereiche sollte ausgeweitet werden
nettes Büro im regionalen Office, von einigen Büros direkten Blick auf die Spree
Informationen gelangen nicht immer an alle Mitarbeiter, die sie benötigen
Sehr interessante Aufgabengebiete, viele Möglichkeiten sich einzubringen