6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenige machen die Arbeit für Alle. Von der GF erhält man wenig bis keine Wertschätzung
Normal, nichts Besonderes
Es werden keine Schulungen angeboten, auch intern nicht
Gehalt ist sehr gering, wird ausgeglichen mit einem Boni der willkürlich ausgelegt ist
Keine Struktur, Keine klaren Entscheidungen
Oft sehr laut. Großraumbüro
Es wird gezielt falsch kommuniziert
Nichts Besonderes
Ich fand die Firma war unter dem alten Chef, der leider verstarb, eine Firma, mit der man sich identifizieren konnte. Das war nach seinem Tod leider nicht mehr so.
Ambitionierte Mitarbeiter werden ausgebremst, Ideen verworfen, Mitarbeiter ungleich behandelt und bewusst Unwarheiten verbreitet.
Eine Firmenethik festschreiben und dannach handeln. Ein offenes und ehrliches Miteinander (auch die GF) wäre ein grosser Fortschritt.
Die Arbeitszeiten sind fair, und man wird dahingehend nicht ausgenutzt. Aber es gibt vermutlich bei keiner Firma in Karlsruhe weniger Urlaub.
Die Arbeitsathmosphäre ist schlecht. Man fühlt sich im Büro nicht wohl. Die Büroräume sind unhygienisch Schmutzig. Es wird gespart wo es nur geht.
Es ist immer sehr laut. Man hat nie seine Ruhe.
Es gibt wenigstens keine Überstunden. Nach 8 Stunden ist definitiv Feierabend.
Hier kämpft jeder gegen jeden, und jede Abteilung gegen die andere. Zusammenhalt ist da wenig.
Die Geschäftsführung interessiert sich leider nicht für die Mitarbeiter. Der Lieblingssatz lautet: "Jeder ist ersetzbar. ", und das wird deutlich gesagt.
Großraumbüro.
Es wird nicht mit jedem kommuniziert. Es werden sogar gezielt falsche Zahlen Ing Gerüchte gestreut.
Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen Mann und Frau.
1. Man bekommt für alles ausreichend Zeit.
2. Bei Pausen wird nicht so auf die Uhr geschaut.
3. Kaffe und Getränke sind gratis
Dass einzelne Kollegen sich in alles mögliche einmischen müssen, das sie gar nichts angeht.
Kappos und Spitzel zurechtweisen, dass es nicht deren Aufgabe ist zu spionieren.
Homeoffice wäre für ALLE sinnvoll, nicht nur für wenige privilligierte.
Mehr externe Fortbildungen
Mehr Urlaub.
Das Betriebsklima ist geprägt von unverständlichen Anweisungen, mäckern über Fehler, und Überwachung.
Urlaub ist immer kompliziert, da er mit anderen Kollegen abgesprochen werden muss, und auf Übergaben bestanden wird. Arbeitszeiten sind gut, Überstunden werden nicht erwartet, und sind auch nicht erforderlich. Nur einzelne Kollegen glauben auf die Wochenstundenzahlen bestehen zu müssen.
Dieser war früher sehr gut, jetzt wird sehr viel zur Geschäftsführung gepetzt, und einzelne achten darauf ob man die Arbeitszeiten einhält. Früher stand man zusammen, und hatte daher viel mehr Freiheiten.
Vorgesetzte sind.. naja. Immer gut wenn sie nicht da sind...
Büro ist nicht sonderlich schön. Die Arbeitsgeräte sind eher alt.
Wirklich Kommuniziert wird nicht. Es wird vorausgesetzt, dass man erahnt was gerade Sache ist.
Gehalt könnte besser sein, aber passt. Ich komme damit aus. Es gibt eine Art Umsatzbeteiligung.
Frauen werden eher bevorzugt.
Immer das gleiche. Keine Abwechslung vorhanden.