Lange Behandlungszeiten:
Die geringe Anzahl von nur 12 Behandlungsterminen in der Physiotherapie plus verpflichtende Orgazeiten von einer Stunde an einem normalen Achtstundentag tragen ganz wesentlich zur Attraktivität des Arbeitens bei uns bei. Bei dieser geringen Menge an Patienten bleibt immer Zeit für eine hohe Behandlungsqualität. Pausenloses Behandeln vieler Patienten hintereinander ist bei uns nicht üblich und auch nicht gewünscht.
Qualifikation wird unterstützt:
Externe Fortbildungen, insbesondere Manuelle Therapie, Bobath, Lymphdrainage und Handtherapie DAHTH werden finanziell und auch mit hinreichendem Fortbildungsurlaub weitreichend unterstützt. Ziel ist immer, dass Physiotherapeuten in den ersten Jahren bei uns möglichst zwei große Zertifikats-Weiterbildungen abschließen können. Parallel dazu findet bei jedem Mitarbeiter eine umfassende Qualifizierung durch erfahrene Kollegen/innen statt.
Viel Abwechslung:
In der Ergotherapie liegen unsere Behandlungsschwerpunkte in der Hand- und Neurorehabilitation, also in der Behandlung von Erwachsenen. Mit den Schwerpunkten Handtherapie nehmen wir etwa 400 Neuaufnahmen im Jahr auf. Dadurch ergeben sich immer wieder Patientenwechsel. Auch bei unseren Langzeitpatienten rotieren wir je nach Bedarf in den interdisziplinären Teams mit unseren Physiotherapeuten, sodass man nicht jahrelang die immer gleichen Patienten hat.
Vergütung:
Unsere Gehälter basieren auf einem eigenen Bewertungssystem, das fair, transparent und für alle gleich ist, sowie zügige Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Die Gehälter bei uns können problemlos mit den Vergütungen des öffentlichen Dienstes mithalten. Wenn die Behandlungspreise durch die Krankenkassen erhöht werden, werden die Gehälter um exakt diese Erhöhung ebenfalls erhöht.
Arbeitszeiten:
Geregelte, individuell angepasste Arbeitszeiten inklusive freien Wochenenden sind bei uns selbstverständlich.