32 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
großer Parkplatz
soziale Inkompetenz, indoktrinierte Vorgesetzte,
macht euren Laden zu
Prinzipiell ganz gut, steht und fällt mit bestimmten Personen
ein kleines Licht, welches bald in der Versenkung verschwinden wird
man stellt Sie indirekt vor die Wahl: Job oder Leben
Karriere: ja, aber nur ohne Familie
kein Weihnachtsgeld, nix
spielt keine Rolle
der Großteil denkt zuerst an sich nach dem Motto: "Nach mir die Sintflut" ... teilweise richtig asoziales Verhalten und Mobbing
insgesamt schwache Führungspersönlichkeiten
sind okay
jeder hat eine Chance
ungerechte Aufteilung und Verteilung der Aufgaben
Super pünktliche Lohnzahlungen, Gesundheitsförderprogramme,
fehlende Bonifikations- und Urlaubsgeldzahlungen, teilweise fehlender Mut der Chefs zur Lücke, Prozessentscheidungen ohne Mitarbeiter, Lob ist das eine, jedoch bekommt man dadurch nicht mehr in den Kühlschrank!
Sozialgerechte Entlohnungen - mehr Arbeit und Verantwortung sollte auch mehr Geld mitbringen
Monatsanfang entspannt, zum Monatsende hin jedoch sehr angespannt und teilweise kritisch!
Es ist ausbaufähig wenn mann ehrlich und offen mit allen Mitarbeitern umgeht kommt mann auch Image-seitig in die schwarzen Zahlen
Als Arbeitnehmer kann man nie genug Freizeit haben, jedoch ist hier auch durch die verschiedenen Arbeitsverträge keine soziale Fairness vorhanden
gefördert wird, der gefördert werden will leider aber immer mit Erklärungen, Rechtfertigungen und Beharrlichkeit
Nicht den Aufgaben entsprechend, vielleicht regional vertretbar aber weit unter dem Bundesdurchschnitt
Verschiedene Aktivitäten und auch vorhandes Budget für den Umweltschutz zBsp. Altlasten aus "alten" Tagen
So langsam ist eine Verbesserung bemerkbar, wobei es die jungen Mitarbeiter gegenüber der langjährigen Mitarbeiter sehr schwer haben. Wenn nur endlich mal das denken "haben wir doch schon immer so gemacht" ausgemerzt werden könnte und eine offene Denkweise sich etablieren würde, wären wir einen riesigen Schritt weiter!
Es werden hier keine Unterschiede gemacht, MA ist MA egal ob 18 oder 58 - super Sache
Klar können Vorgesetzte nicht immer jede Idee oder Verbesserungen umsetzen, gerade wenn diese mit Investitionen belastet werden. Jedoch sollte man sich als Entscheidungsträger nicht nur immer von Zahlen und Fakten beeinflussen lassen sondern auch mal im unteren Investbereich (kleiner 1000€) auf den Ideenbringer vertrauen! - Mut zur Lücke wäre hier noch auf den Weg zu bringen!!! ;)
Die eine Halle so und die andere so. Die eine ist sauber und laut, die andere ruhiger und schmutziger, vom Großraumbüro bis zum Einzelplatzbüro ist alles vertreten
Informationen sollten einheitlich und kontinuierlich weitergetragen werden. Hier herrscht teilweise das Buschfunk- und stille Postprinzip - missverständnisse vorprogrammiert
Hat sich sehr gebessert, wobei es hier auch einige (wenige) übertreiben müssen
abwechlungsreich, anspruchsvoll ( in manchen Teams zu mindest) und fordernd, wenn da nicht das Problem wäre das Mitarbeiter die für "fähig" erachtet werden zugekippt werden mit Aufgaben so dass mann schnell mal als betroffener MItarbeiter den Überblick verliert und es andere Mitarbeiter gibt die Ihren Dienst nach Vorschrift erledigen und nur wenn es der Chef sieht diejenigen richtig aktiv werden! Tipp: wir sitzen alle im selben Boot!
regelmäßige Lohnzahlung, Sonderzahlungen, Mindesturlaub wird eingehalten
Zu wenige Vorgesetzte mit guter sozialer und fachlicher Kompetenz, Mobbing wird ignoriert, Verbesserungsversuche gehen an den Grundproblemen vorbei, es gibt Mitarbeiter, die selbst nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit noch nicht wussten, wie die eine oder andere Person aus der Firmenleitung überhaupt aussieht.
Betriebsrat ist zu schwach, hat keinen Biss und setzt sich kaum mal gegen die Geschäftsführung durch.
Grundsätzliche Veränderungen in der Umgangsphilosophie mit den Mitarbeitern und im Führungsstil. Wir leben in Mitteleuropa, im 21. Jh. und nicht in den 1950igern. Beispiele wie es besser geht, gibt es genug. Einfach mal informieren und nicht nur die pekuniär-effizienzorientierten Schulungsangebote für Führungskräfte nutzen!
Prettl Gruppe hat allgemein keinen besonders guten Ruf als Arbeitgeber.
Mit Sonderzahlungen vielleicht knapp in der Nähe einer tarifgebundenen Firma.
Fachliches Teilwissen, Mobbing, Seilschaftenbildung - was soll man dazu noch weiter sagen. Dazwischen ein paar, die den Anstand zu wahren versuchen.
typisch männerdominierte Führungsriege
Was die "Oberen" bestimmen wird umgesetzt, egal wie...
hier kann ich nichts positives schreiben! Wer da anderer Meinung ist, der hat scheinbar noch nie in einer guten Firma gearbeitet und ist daher, wie bei Prettl nur Schlechtes gewohnt!
Der Platz reicht nicht aus um die negativen Seiten dieses Unternehmens hier aufzuführen!
diese Firma sollte verboten und geschlossen werden!
sehr schlecht, schlechte Laune ist hier ein Muss! Jeder mobbt jeden, Fehler werden ans "schwarze Brett" für Alle gut sichtbar dargestellt!
ich kenne keine Firma, die ein solch schlechtes Image hat! Das gilt sowohl für Radeberg als auch für Lübeck!
mehr als mangelhaft, schlechter geht es nicht mehr
Weiterbildung ? Fehlanzeige! Keine Schulung, kein Nichts!
tja, viel schlechter kann man kaum noch bezahlt werden. Der Lohn liegt weit unter dem gültigen Tarif!!!
hier zählt Nichts und Niemand außer die Firma. Die Mitarbeiter werden schlecht behandelt. Bloßstellung vor versammelter Mannschaft!
es geht so. Durch den starken Druck versucht jeder der Beste zu sein, teilweise steht Mobbing an der Tagesordnung!
ja, die stellen auch Ältere ein.
die Vorgesetzen sind launenhaft, nahezu agressiv!
schmutzig, laut, sehr warm, eng, veraltere Technik
es kommt nur das Notdürftigste bei den Mitarbeitern an, wenn überhaupt!
hier biste nichts und genauso wird Frau auch behandelt
mal so, mal so. So richtig aufregend ist es nicht.
Mehrmals im Jahr Bonuszahlungen
Pünktliche Lohnzahlung
Interessante Arbeiten
Bessere Einarbeitung/Fortbildung der Mitarbeiter
Teils sehr Chaotische Planung
Unfassbar schlechte EDV Abteilung, teils uralte Computer/Software
42h Woche und teilweise 6. Nachtschicht sowie Samstagarbeit
Anstatt Fehler bei den Arbeitsabläufen zu suchen sind generell die Mitarbeiter schuld.
Löhne gemäß Tarifvertrag
Zeitgemäße EDV
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich geprägt von den Kollegen, ich habe da nix zu meckern.
Ein Mittelständiges Unternehmen welches sicher nicht zu den schlechtesten Arbeitgebern zählt, einige Probleme gibt es, die gibt es aber immer. Zumindest scheint der Geschäftsführung daran zu liegen das die Mitarbeiter Zufrieden sind, was aber leider immer klappt.
42h Stunden Woche, z.Z. Überstunden, daran muss man sich erstmals gewöhnen, Abbau von Überstunden wird nicht gerne gesehen.
Auftragsbedingt wird in der Produktion die Bereitschaft zur Samstags Arbeit vorausgesetzt.
Weiterbildung ist in den nieder qualifizierten Bereichen tatsächlich ein Problem, d.h. Quasi nicht vorhanden.
Bezahlung ist durchschnittlich, und Persönlich stark Schwankend, es wird viel mit Bonifikationen und Sonderzahlung gearbeitet, tendenziell aber deutlich unter Tarif. Einstiegsgehalt ist stark vom Persönlichen Verhandlungsgeschick abhängig. Leider werden anfangs nur befristete Verträge vergeben.
Gesetzliche Auflagen werden Erfüllt, mehr aber nicht. Das Unternehmen Bildet auch Lehrlinge aus. Das tut die Firma auch sehr gut, an der Ausbildung gibt es im großen und ganzen nix zu beanstanden, man könnte sich nur wünschen das mehr Azubis vom Unternehmen Übernommen werden.
Das Hängt natürlich von den Abteilungen ab, wobei ich die meisten Kollegen als freundlich bezeichnen würde, es gibt immer Leute mit dem man nicht klar kommt, etwas mehr Aktivitäten außerhalb der Arbeit wäre wünschenswert, und damit meine ich nicht nur die Obligatorische Weihnachtsfeier.
Ich kenne einige Ältere Kollegen die in der Firma angefangen haben, da gibt es keine nennenswerten Probleme.
Das ist natürlich stark Personenabhängig, als Arbeiter steht man meiner Meinung nach immer unter den Generalverdacht Faul zu sein.
Arbeitsräume, Pausenräume sowie Sanitäranlagen sind alle in Ordnung und Gepflegt, da gibt es nix zu beanstanden außer das es im Sommer z.t. sehr Heiß in den hallen ist.
Um PC's, Software und deren Wartung sieht es aber ganz schlecht aus, vor allen in der Produktion, Arbeitsplatzrechner z.t. 10 Jahre und Älter, Firmen-interne Software z.t. kaum Nutzbar, es wird eher schlechter als besser.
Kommunikation ist ein Großes Problem in der Firma, oft erfährt man vieles nur über dritte oder Viel zu Spät, das Problem wurde zumindest von der Geschäftsleitung erkannt und man versucht dran zu arbeiten.
Da gibt es Kein Problem in der Firma, es gibt genauso Weibliche als auch Männliche Führungskräfte, mir sind auch keine Probleme von Wiedereinsteigerinnen bekannt.
Auch hier gilt, das hängt ganz von der Qualifikation und den Geschäftsfeld ab, es gibt in der Regel aber mehr Interessante als Uninteressante Aufgaben.
-pünktliche Lohnzahlung
-Durch sehr schlechte Planung der Fertigungsprozesse keine gleichmäßige Auslastung der Arbeitszeit.
-absolut benachteiligender Arbeitsvertag gegenüber der Stammbelegschaft(projektbezogene flexible Av)
-unterschiedliche Bezahlung der Mitarbeiter bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit
-Abschaffung der projektbezogenen flexiblen Av
-Einbeziehung der Mitarbeiter in Produktionsabläufe, da diese ja am besten wissen was zur Leistungssteigerung beiträgt
-gleiche Bezahlung für alle ( Unterschiede nur bei anderer Qualifikation-ungelernte)
Nach dem Ausscheiden aus dieser Firma hat sich offensichtlich laut Mitarbeiterbewertungen nichts geändert. Es ist offenbar eher noch schlimmer geworden.Habe ehemalige Kollegen getroffen, welche dies mir bestätigten. Ich bin froh, daß ich den Absprung geschafft habe und hoffe das noch weitere Mitarbeiter folgen.
gar nichts
die schlechte Bezahlung, die ständigen Überstunden, das schlechte Betriebsklima, Zeitvorgaben die unrealistischer nicht sein könnten!
ihr solltet diese Firmen schließen! Damit wäre der Menschheit sehr geholfen.
Das Betriebsklima ist schrecklich! Diesen Leistungsdruck hält auf Dauer niemand Stand! Lügen und Intrigen stehen auf der Tagesordnung!
Diese Firma arbeitet sich so richtig runter! Dabei macht es keinen Unterschied ob man in Radeberg oder in Lübeck arbeitet. Die schlechten Bedingungen sind allgegenwärtig!
durch den Leistungsdruck kommt es immer häufiger zu Streitereien.
haben vom Prinzip her keine Ahnung, geben dafür den Mitarbeitern die Schuld an Fehlern!
laut, heiss, eng, dreckig, unzumutbar!
Niedriglöhne, viel Arbeit für wenig Geld!
Lohnzahlung erfolgten bisher immer pünktlich
Mitarbeiter werden mit Angst und Leistungsdruck geführt.
Es wird konsequent vergessen, dass die Mitarbeiter das entscheidende Rückgrat einer Firma sind. Die Folge sind unzufriedene Mitarbeiter, ein miserables Betriebklima und die daraus entstehenden Folgen.
Mitarbeiter sollten mit mehr Respekt behandelt werden.
Angst vor unberechenbarem Verhalten der Vorgesetzten bestimmt den Arbeitsalltag.
Die Firma hat sich in Radeberg und Umgebung einen sehr schlechten Ruf unter der Bevölkerung erarbeitet und viele Erfahrungsberichte von Mitarbeitern lösen nur noch Unverständnis und Kopfschütteln aus.
teilweise noch 42h Woche
Rücksicht auf Kinder der Mitarbeiter gibt es nicht
gezielte Weiterbildung ist ein Fremdwort
Grundgehalt weit unter Tarif
Eingruppierung in Lohngruppen ebenfalls nicht am Tarif orientiert
Sonderzahlung waren in den letzten Jahren sehr gut
Müll wird getrennt
soziales Engagement war noch nie vorhanden
Zusammenhalt ist OK.
Bei Problemen werden nur Schuldige gesucht und lösungsorientiertes Denken bleibt auf der Strecke.
Durch fehlende Klimatisierung wird es im Sommer sehr warm.
Veränderungen erfahren die betroffenen Mitarbeiter zuletzt.
Das Verhalten von einigen Vorgesetzten, ist aus moralischer Sicht äußerst bedenklich.
Frauen werden fast ausschließlich für "niedere Aufgaben" eingesetzt und bezahlt
Abwechslungsreiche Arbeit,
Komminikation zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmer.
Bessere kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Diese Vorgesetzte ist sehr launenhaft. Es kommen manchmal Kommentare die man eigentlich nicht von einem Vorgesetzten erwartet. Wenn eine Kollegin einen Fehler macht kommt es gleich ans schwarze Brett. Dies ist Mobbing.
- der job an sich ist spannend, abwechslungsreich
- man lernt jede menge
- geld kommt pünktlich und bei gut laufendem geschäft gibt es viele sonderzahlngen
- 42h stunden woche!!! unfassbar viel für deutschland!
- trotz 42h sind überstunden an der tagesordnung (wenn man pünktlich geht, wird man schief angesehen) -> freizeit leidet ungemein
- absetzen der überstunden nicht gern gesehn
- brückentag ist nicht betriebsruhe
- zwischen weihnachten und silvester keine betriebsruhe
- sehr schwankende arbeitsauslastung
- unfassbar alte technik -> excel 97(???), uralte telefone
- alte, eklige sanitäranlagen
- schlechtes betriebsklima: kaum einer lächelt, die meisten siezen sich -> so macht arbeit keinen spaß (sollte es aber, man verbringt immerhin die meiste zeit seines lebens dort)
- 40h woche reicht... dann wäre die auslastung auch besser verteilbar, weil ewas für flautezeit übrig bleibt
- mehr gehalt (die zahlen nicht wirklich gut)
- modernisierung von gelände und technik
So verdient kununu Geld.