40 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einteilung der Arbeitszeit, pünktliche Bezahlung und die Kollegen/das Team ist wirklich klasse!
Die Bezahlung, die Kommunikation von der Leitungsebene zu den Mitarbeitern, 42h-Woche
Lohnanpassungen, 40-h Woche für alle, Gesundheitsmanagement, Entwicklungschancen, gleiche Urlaubstage für alle
Ganz und Grob ist die Prettl Gruppe eine gute Arbeitgeber mit sehr gute Möglichkeiten.
FlexibleArbeitszeiten, pünktliches Gehalt
Wertschätzung des Menschen und der Arbeit
Flexible Arbeitszeiten, pünktliches Gehalt
Keine Wertschätzung von den Mitarbeitern, keine Prämien, schlechte Lohn- und Gehaltszahlungen
Interessantes Marktumfeld, hohe technische Kompetenz der Kollegen, Interesse an neuen Ideen und Ansätzen, hohe gegenseitige Wertschätzung
Durch internationale Ausrichtung hat man selbst die Chance "am grossen Rad" mit zu drehen. Flexible Arbeitsbedingungen, kollegiales Umfeld, hohe Professionalität.
solche Vorschläge kann man direkt der Geschäftsleitung unterbreiten (muss man nicht öffentlich machen ;-) )
großer Parkplatz
soziale Inkompetenz, indoktrinierte Vorgesetzte,
macht euren Laden zu
Prinzipiell ganz gut, steht und fällt mit bestimmten Personen
ein kleines Licht, welches bald in der Versenkung verschwinden wird
man stellt Sie indirekt vor die Wahl: Job oder Leben
Karriere: ja, aber nur ohne Familie
kein Weihnachtsgeld, nix
spielt keine Rolle
der Großteil denkt zuerst an sich nach dem Motto: "Nach mir die Sintflut" ... teilweise richtig asoziales Verhalten und Mobbing
insgesamt schwache Führungspersönlichkeiten
sind okay
jeder hat eine Chance
ungerechte Aufteilung und Verteilung der Aufgaben
Super pünktliche Lohnzahlungen, Gesundheitsförderprogramme,
fehlende Bonifikations- und Urlaubsgeldzahlungen, teilweise fehlender Mut der Chefs zur Lücke, Prozessentscheidungen ohne Mitarbeiter, Lob ist das eine, jedoch bekommt man dadurch nicht mehr in den Kühlschrank!
Sozialgerechte Entlohnungen - mehr Arbeit und Verantwortung sollte auch mehr Geld mitbringen
Monatsanfang entspannt, zum Monatsende hin jedoch sehr angespannt und teilweise kritisch!
Es ist ausbaufähig wenn mann ehrlich und offen mit allen Mitarbeitern umgeht kommt mann auch Image-seitig in die schwarzen Zahlen
Als Arbeitnehmer kann man nie genug Freizeit haben, jedoch ist hier auch durch die verschiedenen Arbeitsverträge keine soziale Fairness vorhanden
gefördert wird, der gefördert werden will leider aber immer mit Erklärungen, Rechtfertigungen und Beharrlichkeit
Nicht den Aufgaben entsprechend, vielleicht regional vertretbar aber weit unter dem Bundesdurchschnitt
Verschiedene Aktivitäten und auch vorhandes Budget für den Umweltschutz zBsp. Altlasten aus "alten" Tagen
So langsam ist eine Verbesserung bemerkbar, wobei es die jungen Mitarbeiter gegenüber der langjährigen Mitarbeiter sehr schwer haben. Wenn nur endlich mal das denken "haben wir doch schon immer so gemacht" ausgemerzt werden könnte und eine offene Denkweise sich etablieren würde, wären wir einen riesigen Schritt weiter!
Es werden hier keine Unterschiede gemacht, MA ist MA egal ob 18 oder 58 - super Sache
Klar können Vorgesetzte nicht immer jede Idee oder Verbesserungen umsetzen, gerade wenn diese mit Investitionen belastet werden. Jedoch sollte man sich als Entscheidungsträger nicht nur immer von Zahlen und Fakten beeinflussen lassen sondern auch mal im unteren Investbereich (kleiner 1000€) auf den Ideenbringer vertrauen! - Mut zur Lücke wäre hier noch auf den Weg zu bringen!!! ;)
Die eine Halle so und die andere so. Die eine ist sauber und laut, die andere ruhiger und schmutziger, vom Großraumbüro bis zum Einzelplatzbüro ist alles vertreten
Informationen sollten einheitlich und kontinuierlich weitergetragen werden. Hier herrscht teilweise das Buschfunk- und stille Postprinzip - missverständnisse vorprogrammiert
Hat sich sehr gebessert, wobei es hier auch einige (wenige) übertreiben müssen
abwechlungsreich, anspruchsvoll ( in manchen Teams zu mindest) und fordernd, wenn da nicht das Problem wäre das Mitarbeiter die für "fähig" erachtet werden zugekippt werden mit Aufgaben so dass mann schnell mal als betroffener MItarbeiter den Überblick verliert und es andere Mitarbeiter gibt die Ihren Dienst nach Vorschrift erledigen und nur wenn es der Chef sieht diejenigen richtig aktiv werden! Tipp: wir sitzen alle im selben Boot!
1. Freundliche und offene Atmosphäre schaffen,
2. Mitarbeitergespräche nicht als einseitige gegen den Arbeitnehmer gerichtet Angelegenheit betrachten, sondern Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter berücksichtigen,
3. Ehrlichkeit leben,
4. Mitarbeiter in die Unternehmensprozesse einbeziehen,
5. Fehler als Chance für Veränderungen erkennen.
3.
Die Atmosphäre ist stets angespannt. Mitarbeiter, vor allem im Produktionsbereich, haben Angst vor den Vorgesetzten. Da, wer in Ungnade fällt, beim nächsten
Mitarbeitergespräch in der Leistungsbeurteilung heruntergestuft und anschließend in seinem Entgelt beschnitten wird.
Das Unternehmen hat in der Umgebung keinen guten Ruf. Die Geschäftsführung hat dafür leider kein Gespür. Nur die älteren Mitarbeiter bleiben und die jungen nur solange, bis sie eine andere Arbeitsstelle gefunden haben. Wer kann, geht.
Das Unternehmen arbeitet im Verwaltungsbereich immer noch, wie in DDR-Zeiten 42 Std. pro Woche. Der Freistellung für Elternzeit für Väter steht man positiv gegenüber, dass ist aber schon alles.
Weiterbildungen kosten Geld und kommen dadurch nur wenigen Auserwählten zu gute.
Es gibt seit kurzem einen Kindergartenzuschuss. Das Unternehmen gibt sich Mühe sein bereits schon schlechtes Firmenimage aufzupolieren. Es werden gemeinsame Sportkurse angeboten.
Dafür bleiben die Mitarbeiter weiter schlecht bezahlt und erhalten meist nur befristete Verträge. Herabstufungen im Entgelt sind die Regel.
Umweltbewusstsein wird gelebt. Eine Tankstelle für Elektroautos für alle Mitarbeiter und nicht nur für den Vorstand würde wirklich Zeichen setzen. Von einem Sozialbewusstsein kann leider keine Rede sein. Mehr Empathie den Mitarbeitern geben über ist wünschenswert ebenso wie das Überdenken von ethisch und moralischen Werten und Ansichten .
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist von Abteilung zu Abteilung verschieden. Aber Kollegen, die sich als Konkurrenten betrachten, lassen sich leichter kontrollieren und disziplinieren. Eine solche Atmosphäre wird von der Geschäftsführung gefördert.
Langjährige Mitarbeiter haben zumeist Akzeptanz im Unternehmen. Einstellungen von über 45-jährigen steht man kritisch gegenüber.
Ein Arbeitgeber, welcher von seinen Mitarbeitern Loyalität, Vertrauen, Achtung und Respekt erwartet, muss dies auch für seine Angestellten übrig haben. Diese Eigenschaften sucht man leider vergebens.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze hat sich seit der letzten Gesellschaftsübertragungen Anfang der neunziger Jahre nicht geändert, EDV-Programme sind in allen Bereichen veraltet. Mitarbeiter arbeiten in den Verwaltungsbereichen zumeist in Großraumbüros, Klimaanlagen sind nicht vorhanden, was in den Sommermonaten zu unmöglichen Arbeitsbedingungen führt.
Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist nicht erwünscht. Absprachen, abteilungsübergreifend, werden nur über die Vorgesetzten getroffen. Mitarbeiter spielen sich gegenseitig aus, denn wenn der andere in Ungnade fällt, erhält man vielleicht selbst eine Lohnerhöhung.
Ist nicht besser oder schlechter wie in andern vergleichbaren Unternehmen. In den Führungsebenen sind Frauen eher selten.
Die Abteilungsleiter sind von Vorschlägen zur Erneuerung und zeitgemäßer Arbeitsaufgabengestallt nicht begeistert. Sie werden schlichtweg abgewürgt. Man erhält Antworten wie: "Das haben wir immer schon so gemacht", oder "Das haben wir von ... übernommen." oder "Das muss erst vom Vorstand autorisiert werden". Arbeitsaufgaben werden chaotisch verteil, Termine werden nicht vorgegeben, fünf Minuten vor der Angst werden Zuarbeiten abgefordert. Eigene Unzulänglichkeiten werden auf die Mitarbeiter übertragen, die nicht flexibel reagieren könnten.
regelmäßige Lohnzahlung, Sonderzahlungen, Mindesturlaub wird eingehalten
Zu wenige Vorgesetzte mit guter sozialer und fachlicher Kompetenz, Mobbing wird ignoriert, Verbesserungsversuche gehen an den Grundproblemen vorbei, es gibt Mitarbeiter, die selbst nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit noch nicht wussten, wie die eine oder andere Person aus der Firmenleitung überhaupt aussieht.
Betriebsrat ist zu schwach, hat keinen Biss und setzt sich kaum mal gegen die Geschäftsführung durch.
Grundsätzliche Veränderungen in der Umgangsphilosophie mit den Mitarbeitern und im Führungsstil. Wir leben in Mitteleuropa, im 21. Jh. und nicht in den 1950igern. Beispiele wie es besser geht, gibt es genug. Einfach mal informieren und nicht nur die pekuniär-effizienzorientierten Schulungsangebote für Führungskräfte nutzen!
Prettl Gruppe hat allgemein keinen besonders guten Ruf als Arbeitgeber.
Mit Sonderzahlungen vielleicht knapp in der Nähe einer tarifgebundenen Firma.
Fachliches Teilwissen, Mobbing, Seilschaftenbildung - was soll man dazu noch weiter sagen. Dazwischen ein paar, die den Anstand zu wahren versuchen.
typisch männerdominierte Führungsriege
Was die "Oberen" bestimmen wird umgesetzt, egal wie...
So verdient kununu Geld.