17 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich komm jeden Tag gerne hier zur Arbeit, die Stimmung bei uns im Büro ist gut, es macht Spaß hier.
4 Tage o.ä. lässt sich in der Branche nicht so einfach umsetzen, ansonsten kann hier jeder mehr oder weniger kommen und gehen, wie es ihm passt, ohne dass jemand was sagt.
Schulungen nach Belieben Bedarf und vor allem persönlichem Wunsch! Budget dafür ist fest eingeplant, das wird auch gerne gesehen.
Für den Osten ganz ok, aber es geht mehr.
Hier wird echt viel gemacht, go zero Projekte überall, funktioniert gut.
Super! Ich liebe meine Kollegen, die sind genau so durch wie ich teilweise. Ist aber nicht in allen Abteilungen gleich.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt!
Bei mir der absolute Traum. Fachlich gut dabei, menschlich abeokuta super. In anderen Abteilungen ähnlich, natürlich geht das nicht überall.
In der Regel entspannt. Manchmal gibt's bisschen Druck, weil was fertig werden muss, aber stressig wirds so kaum.
In der Regel alles ok, die üblichen Probleme mit einzelnen Kollegen, die sich mal nicht an die Vorgehensweise halten, gibt es immer
Hier kommt alles in Bezug zur Fertigung mal vor. Ich bin gut ausgelastet und habe Spaß an den verschiedenen Aufgaben.
Die Bedenken der Mitarbeiter ernst nehmen- gegebenfalls online nach Bewertungen zum Unternehmen suchen, sich Gedanken machen, wie so eine Bewertung zu stande kommt und was verbessert werden muss.
Nicht gemeckert ist Lob genug.
Wer kann, der schaut, dass er wo anders unter kommt.
5- Tage Woche, Wochenende frei, keine rollende Woche
Es besteht anhand von "nach Nase" entscheidungen hier aufzusteigen.
Hier gibt es wie überall Grüppchenbildung. Die Slavischen Kollegen geben definitiv die größere Gruppierung ab. Häufig war es jedoch der Fall, dass über andere Kollegen gelästert wird und Unwahrheiten behauptet werden.
Hier wird häufig von Teamarbeit und Nestfertigung gesprochen. Dies ist zwar schön und gut, kann jedoch schon an der Verständigung in Deutsch schwierig werden.
Ebenfalls musste man hier schon das eine oder andere mal körperliche Auseinandersetzungen miterleben.
Werden zwar geschätzt, bekommen jedoch nicht wirklich die Chance sich weiter zu entwickeln.
Das Verhalten ist ziemlich Anglistik.
Nach vorn einem das blaue vom Himmel versprechen und hinten rum Steine in den Weg werfen.
Teilweise wird kranken Mitarbeitern mit der Kündigung ala' "Du weißt, dass Du nun damit auf der Abschussliste stehst." Gedroht.
Bei Fehlern wird auf krampf versucht, die Schuld nach unten durch zu reichen.
Aufbelange und wünsche wird sehr wenig eingegangen. Hier ist man nur eine Zahl, die liefern muss.
Hier ist es wie in einer Zeitreise in die späten 80er. Viele Maschinen sind so alt, dass diese nicht mehr abgeschaltet werden können, da bei dem wieder hoch fahren lizenzprobleme auftreten.
Im Prinzip ist es in der Fertigung durch die Maschinen sehr laut und warm.
Die hallen sind nicht klimatisiert und nur sehr schlecht belüftet.
Kopfschmerzen und brennende Augen sind keine Seltenheit.
Was den Arbeitsplatz und die Aufgaben betrifft so sind Arbeitsanweisungen, die dafür vorgesehene Zeit sehr fragwürdig.
Meetings finden regelmäßig statt. Der Mitarbeiter wird oberflächlich mit Informationen gefüttert.
Abteilungsübergreifend ist fast keine Kommunikation gegeben.
Nicht Wettbewerbsfähig
-Kein Urlaubs- Weihnachtsgeld
-Keine Reisekostenbeteiligung/ Erstattung (anteilig wird das Jobticket bezahlt)
-Es gibt kostenlos Kaffee, Wasser und einmal die Woche frisches Obst
-E- Autos können auf dem Parkplatz geladen werden.
Hier bekommt fast jeder mal die Chance es zu versuchen.
Ist sehr abteilungsabhängig.
Nicht besonders modern.
Eigenes Wachstum wird wenig gefördert.
Nicht annähernd wettbewerbsfähig!
Okay
Da kann man wenig negatives sagen, Zusammenhalt ist größtenteils vorhanden und das spiegelt sich auch in den anderen Bewertungen wider.
In Ordnung.
Sehr unterschiedlich
Lässt sich arbeiten. Könnte moderner sein.
Für eine Zeit hatte es sich gebessert, leider nicht angehalten.
Vorhanden!
Man könnte sich mehr Unterstützung wünschen.
Fällt mir derzeit schwer zu beantworten
Hidden agendas
Offenheit und Ehrlichkeit
Keiner weiß hier mehr, was passiert.
Leider kaputt....
Arbeite, auch gerne an freien Tagen, Urlaub, Krankheit. Wird erwartet.
Nope
Nicht wettbewerbsfähig
Ein Feigenblatt
Die einzelnen Bereiche halten zusammen.
In meinem Bereich okay, denke ich.
Kommt drauf an. Manche sind kompetent und setzen sich für die Leute ein. Aber am Ende passiert oft trotzdem nichts.
Verbesserungswürdig. Teilweise immer noch "DDR" Charme
Es gab vor 3 Jahren einen Wechsel hin zu direkten Gesprächen mit uns. Nach dem Austausch der Geschäftsführung 2020 ist das leider nicht vorgeführt worden. Aktuell herrscht wieder Flurfunk.
Sehe ich nicht.
Nein. Aber Querschläger aus der Gruppe sorgen für Abwechslung.
Das ich dort nicht mehr hin muss.
Die Ignoranz.
Will eh niemand hören.
In meiner ehemaligen Abteilung gut.
Wird mit jedem Jahr schlechter.
Nicht vorhanden.
Lächerlich.
Mehr Schein als Sein.
Geht so.
Ganz schlecht. Arbeitsleistung werden auch beim Rentenaustritt nicht gewürdigt. Deshalb viel mir der Abschied auch leicht.
In meiner when. Abteilung gut.
Wie zu Zeiten vor dem Jahr 89.
Gibt es nicht. Frauen sind zum arbeiten da. Männer zum Bestimmen.
Pünktliche Lohnzahlung
Vetternwirtschaft
Wertschätzung für die unteren Gehaltsgruppen
Zwar unkoordiniert aber die Macher wissen sich zu helfen, dadurch läuft es noch
Versuch der positiven Darstellung, Realität ist anders
Nur für auserwählte Personen
Vitamin B, dann schaffst du alles
Beruf lernen nicht nötig, Studium nicht nötig, Vitamin B reicht
Ansätze theoretisch da
In der Abteilung ja, darüber hinaus nein. Es scheint auch so gewollt zu sein
Wenn diese gehen.......
Man zweifelt an der Glaubwürdigkeit, vorne hui hinten pfui
Viele Koeche verderben den Brei. Das Rad wird neu erfunden
Nicht auf Augenhöhe
Nicht vorhanden
Vielleicht vorhanden, allerdings nicht zugänglich
Das ein frischer Wind eingezogen ist und im Q- Bereich Neuerung gehört gefunden haben. Auch Q-relevate Tools,sowie Digitalisierung konnte sich durchsetzen.Dran bleiben.
Die Abteilungsspaltung,
Q sollte in allen Bereichen dabei sein.
Weisungsberechtigung ist wichtig. Kurze Wege im Sinne von Weisungen umsetzen.
In guten Zeiten wie in allen Unternehmen, in schlechten auch dementsprechend.
Es sollte besser sein.
Hohe Flexibilität (Lernbereitschaft),sowie überdurchschnittliche Kompetenzen der MAs in den niedrigen Lohngruppen.
Flexible Arbeitszeiten,kommt einen un schwierigen Zeiten entgegen.
Für Weiterbildung muss man sich drehen und selbst aktiv werden,alles nötige,sowie e-learning wird angeboten.
Gehalten ist i.O.
Doch für erweiterte Tätigkeitsbereich sollte mehr geschehen.
Ich hätte mir Vertrauen in die MAs gewünscht.
Die älteren MA werden unterstützt,die jüngeren gewürdigt mit interessanten Aufgaben.
Werden unterstützt und sollten es auch in Zukunft. Ihr implizietes Wissen ist der Grundstein.
Sachlich, kritsch, könnte vereinzelt kommunikativer sein - Neuerungen sollten angesprochen werden
Eher gewöhnungsbedürftig.
Konzentrationsarbeiten sollten in ruhiger Umgebung stattfinden.
Sehr gut in der Abteilung. Verbesserungswürdig unter den Abteilungen.
Sollte endlich aus den Kinderschuhen rauswachsen.
Gibt es, doch man muss sie sich packen
Konsequente Marktausrichtung, sehr breite Diversifikation am Markt (Stabilität - während andere 2008-2009 ganze Werke schlossen konnte PRETTL weiter wachsen), abwechslungsreiche Projekte, Chancen sich international auszuprobieren
Weiter so wie seit Ende 2018!
Für ein Familienunternehmen sehr systematische Organisation. Offenheit und Lösungsorientierung stehen im Vordergrund.
Bisher zu wenig PR Aktivitäten, da ist Luft nach oben.
Hier wird aktuell sehr viel initiiert und verändert.
Sehr hoch, wesentlicher Teil der Neuausrichtung im neuen Führungsteam.
Traditionell hält man auf derselben Ebene zusammen. Das ist Fluch und Segen zugleich. Der Zusammenhalt half vielen die schwierigen letzten Jahre "zu überstehen", gleichzeitig ist es leider oft eine Grundlage neuen Ideen und neuen Vorgesetzten gegenüber stets übermäßig skeptisch entgegen zu treten.
In den letzten Jahren gab es da einige unerfreuliche "Vorfälle", das ist erkannt und es wird aktuell ein großer Fokus auf die Einbeziehung der erfahrenen, älteren Mitarbeiter gelegt.
Kann ich nur meine Position beurteilen und da gelten die 5 Sterne uneingeschränkt.
Die wirtschaftlich schwierigen Jahre 2016-2018 haben kleinere Blessuren hinterlassen, insgesamt sind Campus & Infrastruktur in Ordnung. Mit zunehmendem Erfolg würde ich mir weitere Modernisierungen wünschen, einige Systeme sind seit 1991 "etwas stehengeblieben"-
Hier ist nach vielen Jahren schwieriger Führungskultur noch Luft nach oben, doch zeigen beharrliche Bemühungen des aktuellen Führungsteams erste Erfolge den Anschluss an die TOP Player der Branche wieder herzustellen.
Die PRETTL Gruppe ist ein Musterbeispiel für Flexibilität darin, neue und auch unerwartete Chancen zu ergreifen. Das zu erkennen benötigt einige Zeit.
Aufbruchstimmung
verharren Vieler in der Vergangenheit
Teams finden sich und arbeiten zusammen
Muss wesentlich verbessert werden. Die Vergangenheit hat hier Spuren hinterlassen
Regelmäßige Abfrage über die Vorgesetzten. Trotz hohem Marktdruck Budget für Weiterbildung vorhanden
Dienstleister der unter starkem Druck des Wettbewerbs steht. Trotzdem interessante Palette an Leistungen neben dem Gehalt
Neue Regelungen wesentlich sozialer, Keine 42 h Woche mehr
Respektiert und sollen Erfahrung an die Jüngeren weitergeben
Führungskräfte Training hat begonnen und wird in 2020 fortgesetzt.
Änderungen in der Organisationsstruktur wurden umgesetzt
Investitionsstau der letzten Jahre hinterlässt seine Spuren
Kann man nie genug bekommen. Offener geworden
Kenne keine Ungerechtigkeit basierend auf z.B. Geschlecht, Alter, Religion, Hautfarbe
Große Herausforderungen mit neuen Kunden und Produkten stehen an.
Die Lage ist top. Gute Verkehrsanbindung. Man kann im Grünen arbeiten und in der Großstadt wohnen. Ich hatte schon Jobs in der gleichen Stadt, in der ich gewohnt habe, bei denen der Arbeitsweg weiter war.
Ich finde nichts schlechtes per se. Ich bin froh, hier zu arbeiten.
Einige Führungskräfte scheinen nach wie vor noch ihr eigenes Süppchen kochen zu wollen. Das hat in der Vergangenheit nur Ärger gebracht. Also, nicht machen!
Die Stimmung ist innerhalb der Abteilungen an und für sich entspannt. Ich habe allerdings den Eindruck, abteilungsübergreifend könne man noch einiges ausbauen.
Ich habe das Gefühl, dass das Image der Firma etwas gelitten hat. 2 Geschäftsführerwechsel, eine hohe Personal-Fluktuation im letzten Jahr. das blieb nicht spurlos. Allerdings ist die Lage längst nicht mehr so angespannt, wie noch am Anfang des Jahres. Ich hoffe, dass sich auch die letzten Griesgrame bald wieder eingekriegt haben oder eben Ersatz gefunden habe, um Neue tatendurstige Leute hier her zu lassen.
Es wird - je nach Abteilung - in Schichten gearbeitet. Die Schichten sind allesamt recht beliebt. Work-Life dürfte überall ausgeglichen sein.
Vom Fließbandarbeiter zum Abteilungsleiter hat es auch bei uns schon gegeben.
Das Gehalt ist okay. Durch das vor kurzem eingeführte neue Vergütungssystem wurde ein wenig mehr Transparenz geschaffen. Ein sehr guter Schritt.
Nicht ausgeprägter als der Durchschnitt.
Dazu kann ich nichts besonders positives oder negatives sagen. Manchmal hat man mit dem Kollektiv Glück, dann wieder nicht. Hier ist es ausgewogen. Mir sind eher keine negativen Geschichten zu Ohren gekommen. Nichts, was über das durchschnittliche Geläster hinaus geht.
Keine Beanstandungen. Es finden gelegentlich sogar Veteranenveranstaltungen statt.
Es gibt solche und solche. Auf Augenhöhe ist hier aber die gängigere Praxis. Mittlerweile spürt man den Generationenwechsel. Gestern noch dein Kollege, benimmt sich dein Vorgesetzter heute deswegen nicht, als wäre er von blauem Blut. Habe ich woanders schon anders erlebt.
Mir sind keine gesundheitlichen Gefährdungen bekannt.
Im professionellen Maße ist die Kommunikation rege. Die Geschäftsführung berichtet regelmäßig an alle Mitarbeiter, wie die aktuelle Lage ist. Diese Termine sind in der Regel gut besucht. GL nimmt sich dann auch immer viel Zeit zum Beantworten etwaiger Fragen.
Man ist in der Regel auf Gleichberechtigung bedacht. In jeder Position sind sowohl Frauen als auch Männer vertreten. Lediglich der Führungskreis besteht nur aus der Quotendame. Ich halte grundsätzlich allerdings nicht viel von Positionenvergabe nach Gescchlecht. Das ist unfair und nicht produktiv.
Ich bin mit meinem Tätigkeitsfeld gut ausgelastet. Die Aufgaben machen bis auf wenige lästige Routineaufgaben immer viel Spaß. Man geht mit einem Gefühl á la “Heute hab ich wieder was geschafft” nach Hause.ich würde mich an und für dich gerne in andere tätigkeitsnahe Themen reinarbeiten, bin mir aber nicht sicher, inwieweit dieses Interesse anerkannt oder geschätzt wird. Das liegt aber gänzlich an mir.
So verdient kununu Geld.