16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mindestlohn und immer mehr Arbeit!!
Man lernt wie man Menschen ausbeutet.
Die Bezahlung, kein Betriebsrat
Ein Betriebsrat
Manche der "länger dienenden" Mitarbeiter haben die Intelligenz eines Toastbrotes, sind aber arrogant. Entlohnung ist sehr fragwürdig, hat die Grenze zur Ausbeutung überschritten.
Ich kenne keinen der positiv über diese Firma spricht
3 Schicht mit hoher Schlagzahl
nicht vorgesehen
Ausbeutung ohne Ende
haben die echt gedacht ich bringe für 8 € brutto eine gute Leistung ? Ich habe noch nie so unter meiner Qualifikation gearbeitet (und für so wenig Geld)
gibt es nicht
teilweise sehr gut - aber wie gesagt teilweise- meistens schlecht
mies - extrem mies
welches Verhalten -
Ich habe noch nie in einer Firma gearbeitet in der ich so schmutzig wurde.
Staublunge ist bei langjähriger Tätigkeit wahrscheinlich
gibt es nicht
hauptsächlich Frauen beschäftigt - oder Flüchtlinge - lassen sich wohl besser ausbeuten
gibt es - aber nur für wenige - sonst extrem monoton
Realtiv viel Freiheiten, teils lockerer Umgang.
Siehe oben. Alles in Allem ein Unternehmen mit Potential aber mit einer Führung die der Größe nicht mehr Herr wird, überlastet ist und nicht die notwendigen Kompetenzen mit bringt. Dies wirkt sich nach unten aus. Bei allem was ich und andere erlebt haben, ist es sehr verwunderlich, das man tatsächlich wohl wächst und am Markt (teilweise) Erfolg hat.
Eine Unternehmensberatung hätte hier alle Hände voll zu tun! Schade, dass ich das alles nicht vorher wusste- die Erfahrung hätte ich mir gern erspart!
Viele nette Kollegen, leider sind viele, die wirklich was drauf haben nicht mehr (lang) da...
Die Azubis dürfen in der Schule nicht über die Zustände reden- das spricht für sich.
Ohne jegliche Angebote, aber soweit okay. Achtung: Weder Kantine noch sonst ein angemessener Essens- oder Pausenraum vorhanden.
Ohne vielleicht der Liebling vom Chef zu sein: nicht vorgesehen.
Die Kohle kommt, mehr aber auch nicht.
Arbeiter werden auf Mindestlohn-Niveau abgespeist- oder teils darunter. Langjährige MA warten schon ewig auf lächerlich kleine Gehaltserhöhungen. Stattdessen werden unter dem sozialen Deckmantel gern mundtote Flüchtlinge eingestellt und erkrankte MA ganz fix gekündigt. Sozialräume ähneln Abstellkammern.
Nur partiell, wenn Du Pech hast lässt man Dich eiskalt hängen.
Das ist grds. eher nicht das Problem.
Leider bestimmt eine ordentliche Portion Gleichgültigeit das tägliche Geschehen. Solange alles irgendwie weiterläuft wie bisher ist Kommunikation ohnehin im Zweifel eher unerwünscht. Es heißt " Wenns Dir nicht passt, kannst Du ja gehen!"
Jeder kämpft ohne große Einarbeitung für sich allein, es sei denn man hat Glück und jemand nimmt sich der Einarbeitung an- das kann aber auch schonmal der Azubi oder der Neue sein, der selbst grad mal 2 Wochen da ist...
Konstruktive Verbesserungsvorschläge und zukunftsweisende Veränderungen scheinen nicht wirklich gewünscht, es herrschen verkrustete und elitäre Strukturen.
Alteingessesene geben den Ton an, neue Mitarbeiter lässt man schonmal am langen Ende verhungern. Eine echte Unternehmenskultur gibt es nicht, dafür ist es auch viel zu schnell gewachsen!
Bei dem Chaos wird es wenigstens selten langweilig, es sei denn man weiß mal wieder stundenlang nicht, was man tun soll, weil die Prozesse einfach stehen. Statt "interessant" passt "willkürlich" wohl eher besser.