43 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es jetzt geschlossen ist
Im Prinzip alles, nur das die festangestellten von den Leiharbeitern auf der Tasche lagen (betrifft nur eine bestimmte Person)
Ist doch eh geschlossen
Hätte besser sein können
Gabs irgendwie nicht
Nur 6 Tage Woche, was soll man darunter verstehen?!?
Nicht vorhanden gewesen.
Mindestlohn halt
War nicht vorhanden
Es ging, die Person hatte nichts besseres zu tun gehabt als eine Person von der Zeitarbeitsfirma abzuziehen scheinbar zu wenig verdient bei Prinovis.
War auch ok
War ok
Miserabel
Sagen konnte man vieles…
Jeder hatte seine festen Aufgaben gehabt
Das er nicht mehr existiert.
Leider geschlossen
Mir fällt nichts ein
Alles
Abschließen
Wird immer schlimmer und durch Vorgesetzte immer giftiger.
Schlecht
Nie gehabt
Gibt es Angeblich
Kein Weihnachtsgeld , kein Urlaubsgeld , Gehalt wie vor 20 Jahren
Sind bemüht
Wird von der Geschäftsleitung nicht gern gesehen, alle gegen alle.
War mal besser
Mobbing und Stalken ist ihre Berufung
Laut, Staub, Lösungsmitteldämpfe ect.
Auf dem Stand von 1985
Glaube ich nicht
Tägliche Routine
Die schnelle Umsetzung des mobilen Arbeiten.
Aus zig Mal gemachten strategischen Fehler wird nicht gelernt. Aber das soll ja nicht nur hier so sein.
Es braucht nicht ständig Unternehmensberater im Hause; einfach mal auf erfahrene Mitarbeiter hören.
Es wird alle 1, 2, 3 Jahre ein Standort geschlossen. Und der Umgang mit den betroffenen Menschen, aktuell in Dresden, macht mir Angst für meine Zukunft.
Schaut einfach ins Web. Die Druckindustrie ist der Bergbau des 21ten Jahrhunderts.
In meinem Fall, nach vielen schlechten Vorgesetzten, endlich ein echter Lichtblick.
Grau und trist. Und heutzutage ein Manko, man kann kein einziges Fenster in einem Großraumbüro von ca 100 Personen öffnen. Und ab Mittags wird die Klimaanlage ausgestellt.
Gehaltserhöhungen:Fanden nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen Kollegen 10 Jahre und mehr gar nicht statt.
Aber gezahlt wird es pünktlich.
Es gibt wie in traditionellen Unternehmen leider keine Frauen in einer echten Führungsposition.
zahlt den Lohn noch pünktlich
absteigender Ast, mehr braucht man nicht zu sagen...
werden geprüft und bei Wirtschaftlichkeit honoriert
immer mehr Druck wird aufgebaut, Stückzahl, Stückzahl, Stückzahl...,ohne Rücksicht auf Mensch und Material
Schichtarbeit kostet immer persönliche Opfer..
Erfolg haben nur die Kuscher und Ja-Sager, egal welche Ausbildung vorhanden ist...
Speichellecker sind klar im Vorteil...
Altverträge noch in Ordnung , Neueinstellungskonditionen eher schlecht...
geben sich Mühe alle Vorgaben einzuhalten
wird immer schlechter, ist auch so gewollt...
haben bald keine Jüngeren mehr...
verhalten sich menschlich noch korrekt, bauen immer mehr Leistungsdruck auf...
ist nun mal Produktionsbereich...
geht so ,Wichtiges wird im Aushang bekannt gegeben
ist in Ordnung
werden durch Produktionslage immer eintöniger, nichts Herausforderndes mehr...
Für gar nichts. Man kann von Glück sprechen dass es keinen Vorfall in dieser Firma gibt
Absolut unflexibel
Dafür sorgen dass sich die Mitarbeiter nicht auf den Füßen stehen. Lächerliche Markierungen zum Abstand einhalten bringt absolut nichts, wenn zum Schichtwechsel 20 Leute gleichzeitig an der Stempeluhr stehen.
Von Atmosphäre kann man nicht sprechen.
Absolut ungesundes Schichtsystem. 7 Tage Nachtschicht, dann 7 Tage Spätschicht und danach noch einmal 7 Tage Frühschicht durcharbeiten. 21 Tage ohne Pause. Dann hat man eine Woche frei. Die braucht man dann auch...
Wurde von Bertelsmann zerstört.
Hilfskräfte sind durch Vitamin B hohe Vorgesetzte geworden. Mehr muss man dazu nicht sagen.
An Kommunikation hat es in dieser Firma schon immer gemangelt. Häufigstes Vorkommnis: Jeder wusste über den bevorstehenden Reparaturauftrag Bescheid, nur nicht derjenige der es ausführen sollte...
Haha
Homeoffice- Möglichkeit
Dass die Homeoffice- Möglichkeit ausgenutzt wird
Zeitarbeitsfirmen rausschmeissen, langlebige Entscheidungen treffen!!!
Arbeitsklima verbessern
Work-Life-Balance unter Vorraussetzung dass:
- von zu Hause gearbeitet wird und ständige Überstungen sind unausweichbar
Umwelt? es ist eine Druckerei
Jeder nur für sich selbst
Keine Rückendeckung, keine richtigen und dauerhaften Ansprechpartner, ständiger Vorgesetztenwechsel
Klimatisierte Großraumbüro, sehr schlechte Luft, sehr große Lärmbelastung
Unhöflicher Umgang miteinander, sehr nervöse und psychisch überbelastete Team
Frautoilette und Barrierefreien Toiletten fehlen
Interessante Aufgaben, aber mit sehr veraltetene IT Programmen, die das Arbeiten erschweren
Die Umwelt verschmutzen und eine Menge Papier verbrauchen.
Man schafft keine neuen Märkte. Der Druck stirbt und alle laufen ins Verderben
Es gibt eigentlich nichts was man besser machen könnte. Die Branche stirbt langsam aber sicher aus
Ablage
Man erhält früh viel Verantwortung, wer selbständigen Lernen offen gegenübersteht wird sich sehr tief in viele (alte) Technologien einarbeiten können. So werden Anwendungsentwickler sehr schnell zu Generalisten, die sich mit Prozessdesign, Serveradministration und Konzeptionen auskennen.
Die schlechte Gehaltsstruktur im IT Bereich, Standortvorteile (Kantine, Gesundheitsmaßnahmen, Mitarbeitervorteile) sind abhängig des jeweiligen Produktionsstandorts und mehr oder minder gut ausgesprägt und sorgen somit für Missmut zwischen den einzelnen Standorten.
Die IT als beratenden Partner nutzen und
Auf Grund diverser strategischer Probleme und Standortschließungen, war die Arbeitsatmosphäre nicht gut. Fairness und Vertrauen ist in den Teams vorhanden, nur ist die Geschäftsführung weit von den Mitarbeitern entfernt.
Auf Grund fehlender Homeoffice-Möglichkeit (2 Tage im Monat mit langer Voranmeldung und diverser Einschränkungen, ist nicht mehr zeitgemäß) und 42h Regelarbeitszeit mit festen Arbeitszeiten, ist die Work-Life-Balance quasi nicht vorhanden.
Massive Kosteneinsparungen und viele langjährige Mitarbeiter erschweren Karrieretechnische Sprünge. Die Teamleitungen sind zumeist lange besetzt und neue Kollegen haben daher Schwierigkeiten aufzurücken.
Weiterbildungen werden nur im notwendigen Maße unterstützt. Das meiste ist DIY Lernen während man sich durch die täglichen Probleme kämpft. Zertifizierungen werden nur bezahlt, wenn sie mit den notwendigen Weiterbildungen einhergehen.
Ergänzende Zertifizierungsprüfungen "helfen dem Unternehmen ja nicht und nur deinem Lebenslauf".
Leider wurden im Laufe der Jahre außergewöhnliche Sozialleistungen wie Betriebsrenten etc. gestrichen. Das Gehalt im IT Bereich ist deutlich unter Marktniveau und Gehaltserhöhungen benötigen viele Diskussionen.
Tendenziell ältere (4-6 Jahre) alte Hardware und ewige Diskussionen über RAM und SSD Upgrades, machten die Arbeit sehr schwerfällig. Fehlende Klimaanlagen bringen ein gemütliches Brutkastenaroma im Sommer.
Wenig Kommunikation, zumeist war der Buschfunk 1-2 Wochen schneller als die offizielle Kommunikation.
Inzwischen wurden viele veraltete Technologien ausgetauscht, auf Grund der Kapazitätsengpässe gibt es jedoch wenig-keine Neuentwicklungen und zu 90% Wartungsaufgaben.
Jedoch ist es so möglich einen breiten Querschnitt von Technologie und Herangehensweisen zu lernen, auf Grund einer sehr heterogenen Systemlandschaft.
So verdient kununu Geld.