15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das auch der Mensch zählt. Herr Prinz selbst kennt die meisten Mitarbeiter mit Namen und ist auch persönlich ansprechbar. Schichten sind wochenlang vorausschauen geplant.
Einstellung bzw. monatelange Beschäftigung von Leiharbeitern statt neuer Werker.
Führungskräfte sollten häufiger im Werkbereich den Problemen nachgehen. Ausbau der Produktvielfalt und vom Umsatz. Besserer Umgang der Führungskräfte untereinander fördern.
Gute Zusammenarbeit mit den Kollegen, auch in den anderen Bereichen, regelmäßige Gespräche mit dem Vorgesetzten inklusive positiver und negativer Kritik.
In einigen Abteilungen wird schlechter über das Unternehmen geredet als es ist. Hängt vermutlich mit dem Vorgesetzten zusammen.
Berücksichtigung privater Vorkommnisse bei spontaner Urlaubsabfrage, kein Gruppenzwang, Mehrarbeit bei erhöhtem Arbeitsaufkommen, 35-Stunden-Woche, teilweise Abstimmung über geplante Mehrarbeit, Vertretung durch den Betriebsrat.
In meinem Bereich nicht gut, gleichbleibende Tätigkeiten (vorher bekannt). Ein Meister ist aus dem Mitarbeiterstamm "erzogen". Einige Führungspersonen ebenfalls. Interne Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen möglich. Arbeitsplatzabhängig.
ERA ist ungleich bzw. weniger als IG-Metall-Tarif, aber deutlich besser bezahlt als in kleinen Unternehmen oder anderen Branchen.
Zertifizierung im Bereich Umwelt, Personal prüft Möglichkeiten zur weiteren Einsparung.
Unter den Kollegen und zum Vorgesetzten selbst wirklich gut, die Führungskräfte untereinander verstehen sich oft nicht.
Gut. Viele langjährige Kollegen, teilweise über 40 Jahre. Unterstützung wenn jemand noch will, aber altersbedingt nicht mehr "so kann".
Gut.
Belüftung und Lärmpegel teilweise unangenehm.
Fehlende Informationen zu unverständlichen Vorgängen, aber Informationen zu eigenem Arbeitsbereich sehr gut.
Alle Führungskräfte sind männlich, nur einer Abteilung wird weiblich vertreten. Der Betriebsrat hat einen weiblichen Vertreter, ebenso die Schwerbehindertenvertretung. Bezahlung nach ERA, somit Geschlechtsneutral.
Teilweise interessante Aufgaben zur Bearbeitung, teilweise auch abteilungsübergreifend, natürlich neben den üblichen Tagesaufgaben.
Geld ist pünktlich auf dem Konto.
Management, Vorgesetzte
Es könnte mehr für die MA gemacht werden. Vernünftige Pausenräume mit Kühlschrank, moderne Sozialräume, Arbeitskleidung etc
Kein Anschiss ist Lob genug, so das Motto von Prinz.
MA werden seltenst wertgeschätzt und als leicht ersetzbar angesehen.
Es wird mittlerweile nicht mehr so gut über die Firma geredet.
Mitarbeiter werden nicht gefördert.Man bleibt da wo man ist.
Zum Beispiel haben 5 MA aus der Produktion eine Weiterbildung zum Meister gemacht, wird eine entsprechende Stelle frei nimmt man lieber jemanden von extern.
Schulungen nur das was von Gesetz her sowieso gemacht werden muss. (Sicherheitsunterweisungen, Erste Hilfe etc)
Betriebseigener Tarifvertrag der deutlich schlechter ist als der IGM Tarifvertrag. MA mit abgeschlossener Berufsausbildung werden nach Übernahme erst mal klein gehalten. (Eine Lohngruppe unter dem was eigentlich zusteht)
Es hat den Anschein das nicht die Leistung bezahlt wird sondern die Art wie man sich verkauft.
Anfragen zu Lohnerhöhungen enden mit dem Spruch. "wenn es Dir nicht passt kannst Du ja gehen". Selbst bei 50 Euro/Monat nur überflüssige Diskussionen.
Gute Leistung wird zwar ab und an erkannt, es würde aber niemand auf die Idee kommen freiwillig mehr zu zahlen.
Alle gesetzlichen Umweltschutzauflagen werden erfüllt, ebenso Arbeitssicherheit.
Man muss aufpassen wem man was sagt, vorneherum nett und freundlich, hintenrum beim Meister anschwärzen bei Kritik etc.
Gibt aber auch wenige Kollegen, denen man vertrauen und Spaß haben kann.
Es werden auch ältere MA eingestellt.
Mit dem Vorgesetzten hat man eigentlich recht wenig zu tun, es gibt ihn nur auf der Frühschicht.
Selbst da sieht man ihn meistens nur morgens, liest sich die Schichtprotokolle durch und das war es. Kommunikation, regelmäßige Abteilungssitzungen -Fehlanzeige. Aufgezeigte Missstände, unsinnige Produktionsabläufe bzw Reihenfolgen werden ignoriert.
Wenn man sich krank meldet hat es den Anschein es interessiert keinen. In Entscheidungen z.bsp umbauten an Maschinen, werden die MA grundsätzlich nicht mit einbezogen, nur um dann hinterher alles zu ändern damit man auch vernünftig arbeiten kann oder, meistens bleibts halt so wie es ist.
Was man halt von einer Produktionshalle erwartet.
Laut, fieses Leuchtstoffröhrenlicht,Gestank und im Sommer schweineheiss.
Findet am Kaffeeautomaten mit Kollegen statt......
Wichtige Informationen werden nicht an die MA weitergeben.
Warum auch, sind eh nicht zum denken da, sondern zum arbeiten...
Frauen werden bei gleicher Tätigkeitsbeschreibung nach ERA trotzdem schlechter bezahlt wie Männer.
Meistens immer die gleichen Tätigkeiten / Artikel die gerüstet werden müssen. Jobrotation kaum möglich.
Firma Prinz ist eine Quasselbude, es wird viel geredet und nicht passiert, als Ma wird man kaum bis überhaupt nicht gefördert, eine Arbeitsmühle wie sie im Buche steht.
man sollte einen besseren Umgang mit dem Personal in Erwägung ziehen
man steht den ganzen Tag alleine an eine Maschine
Frei nach dem Motto ich bin alles und du nichts, es wurde sogar versucht die Jugendvertretung zu kündigen