Viele Jahre im tollen Team und tolles Gesamtkonzept
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliches Gehalt, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Aufmerksamkeiten zu Geburtstag, Geburt, Einschulung, Jugendweihe/Konfirmation der Kinder, diverse Feiertage etc.
Sicherer Arbeitsplatz.
Keine Langweile und vielfältige Aufgaben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die teilweise doch eher schleppende Digitalisierung und Anpassung der Prozesse im Generellen.
Gehalt könnte um einiges nach oben angepasst werden, damit man davon auch wirklich leben kann.
Verbesserungsvorschläge
Die Mitarbeiter an der Front vielleicht das ein oder andere Mal vorher informieren, bevor die Kuh auf dem Eis landet.
Prozesse regelmäßiger kontrollieren und schneller Anpassen wenn nötig.
Die menschliche Komponente der Mitarbeiterführung nicht vergessen und vielleicht weniger in Zahlen denken. Zahlen sind wichtig, aber ohne den Menschen, der sie erarbeitet kommen diese gar nicht erst zu Stande.
Den Teamgedanken wieder mehr in der Firma leben. Das fängt auf Leitungsebene an und geht runter bis zum normalen Angestellten. Jeder ist wichtig im Prozess. Ansonsten läuft es eben nicht.
Arbeitsatmosphäre
Es gab Lob und Unterstützung in schwierigen Phasen. Aber man muss auch manchmal einfach machen und nicht bei jedem kleinen bisschen Mehr gleich nach Hilfe schreien. Nicht alles ist mit einem Mehr an Mitarbeitern zu lösen.
Kommunikation
Hat mit Leitungswechsel nachgelassen. Aber es gab regelmäßige Teammeetings.
Zwischen den einzelnen Abteilungen manchmal schwierig, kam mir so vor, als wenn auch von Leitungsebene gar nicht gewünscht. Ich persönlich hatte aber meist keine Probleme. Wer freundlich ist trifft in der Regel auch auf ein freundliches Gegenüber.
Kollegenzusammenhalt
Ich hatte ein tolles Team. Jeder mit seinen Eigenarten, nicht immer einfach alle auszubalancieren, aber wenn man fragt, dann kriegt man auch Antworten.
Wir waren viele Jahre ein Team, das an einem Strang gezogen hat.
Work-Life-Balance
Man sollte gerne arbeiten.
Für meine Bedürfnisse/ Wünsche wurde im Rahmen des Möglichen immer ein Konsens gefunden, der für beide Seiten tragbar war.
Flexiblere Zeiten/ Homeoffice wären wünschenswert, aber eben in manchen Bereichen aus verschiedenen Gründen nicht umsetzbar.
Vorgesetztenverhalten
Bis zu meinem freiwilligen Ausscheiden absolut ok. Zumindest die die ich hatte.
Zum Ende des Arbeitsverhältnisses hätte ich mir einen für beide Seiten respektvolleren und rücksichtsvolleren Weg gewünscht.
Schade. Hat rückwirkend für mich einen ganz miesen Beigeschmack.
Interessante Aufgaben
Ich war vollends ausgelastet. Wechselnde Aufgaben und keine Langeweile. Wenn man will.
Gleichberechtigung
Habe nichts gegenteiliges erlebt.
Arbeitsbedingungen
Neues Equipment dauert manchmal, aber man ist relativ fortschrittlich. Ich konnte immer vernünftig arbeiten.
Arbeitskleidung wird gestellt. Arbeitsmaterialien werden gestellt. Vom Kugelschreiber bis zum Post- it alles da.
Lager war im Winter manchmal bisschen kalt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
An der Abschaffung der Papierberge wird stetig gearbeitet und ist auch schon einiges passiert. Digitalisierung schreitet leider manchmal eher schleppend voran.
Gehalt/Benefits
Mehr geht immer.
Image
Es wird viel gemeckert. Es ist viel Arbeit, ja. Aber vieles ist auch persönliche Einstellung zum Thema Arbeit und bei allem Unguten sollte man sich die positiven Dinge auch mal öfter bewusst machen. Zumindest in einigen Fällen.
Karriere/Weiterbildung
Wird gemacht, aber kommt auf die Abteilung an. In meinem Bereich gab es intern nichts und für extern fehlte mir die Zeit.