36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alte Kollegen waren hilfsbereit zum Anfang
Mobbing , Kollegen schlecht gelaunt und hinter dem Rücken reden
Schneller Tätigkeitsbeginn
Pünktliche Gehaltszahlung
Keine richtige Einarbeitung
Keine geregelten Pausen
Zu viele Überstunden
Zu wenig Gehalt
Unangenehmes arbeitsklima
Arbeitszeiten sowie Pausen einhalten und möglich machen
Ggf teambuilding Maßnahmen
Mehr Gehalt!!!
Leider kein schönes Miteinander. Hinter dem Rücken wurde schlecht über gerade nicht anwesende Personen gesprochen, statt Dinge direkt anzusprechen und zu klären
Ich habe schon zu Beginn meiner Tätigkeit gehört das dieses unternehmen mehr Schein als sein ist..
Nicht vorhanden. Als Teilzeitkraft jede Woche ü40std gearbeitet..
Nur möglich wenn man sich verpflichtet länger im unternehmen zu bleiben
Leider viel zu geringes Gehalt für ein Unternehmen in Berlin
Sehr viel Müll produziert
Je nach Mitarbeiter war der Zusammenhalt super gut oder eben gar nicht vorhanden
Wurden meist nicht so respektvoll behandelt wie sie sollten
Der Abteilungsleiter wusste leider gar nicht wie man sich als Führungskraft verhält
Pausenzeitem wurden häufig nicht eingehalten. Überstunden waren an der Tagesordnung
War quasi nicht vorhanden
Höher gestellte Mitarbeiter haben gerne ihre Position genutzt um die besseren Aufgaben übernehmen zu können
Ab und zu gab es mal Abwechslung bei den Aufgaben, wodurch es interessant wurde
Pünktliches Gehalt, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Aufmerksamkeiten zu Geburtstag, Geburt, Einschulung, Jugendweihe/Konfirmation der Kinder, diverse Feiertage etc.
Sicherer Arbeitsplatz.
Keine Langweile und vielfältige Aufgaben.
Die teilweise doch eher schleppende Digitalisierung und Anpassung der Prozesse im Generellen.
Gehalt könnte um einiges nach oben angepasst werden, damit man davon auch wirklich leben kann.
Die Mitarbeiter an der Front vielleicht das ein oder andere Mal vorher informieren, bevor die Kuh auf dem Eis landet.
Prozesse regelmäßiger kontrollieren und schneller Anpassen wenn nötig.
Die menschliche Komponente der Mitarbeiterführung nicht vergessen und vielleicht weniger in Zahlen denken. Zahlen sind wichtig, aber ohne den Menschen, der sie erarbeitet kommen diese gar nicht erst zu Stande.
Den Teamgedanken wieder mehr in der Firma leben. Das fängt auf Leitungsebene an und geht runter bis zum normalen Angestellten. Jeder ist wichtig im Prozess. Ansonsten läuft es eben nicht.
Es gab Lob und Unterstützung in schwierigen Phasen. Aber man muss auch manchmal einfach machen und nicht bei jedem kleinen bisschen Mehr gleich nach Hilfe schreien. Nicht alles ist mit einem Mehr an Mitarbeitern zu lösen.
Es wird viel gemeckert. Es ist viel Arbeit, ja. Aber vieles ist auch persönliche Einstellung zum Thema Arbeit und bei allem Unguten sollte man sich die positiven Dinge auch mal öfter bewusst machen. Zumindest in einigen Fällen.
Man sollte gerne arbeiten.
Für meine Bedürfnisse/ Wünsche wurde im Rahmen des Möglichen immer ein Konsens gefunden, der für beide Seiten tragbar war.
Flexiblere Zeiten/ Homeoffice wären wünschenswert, aber eben in manchen Bereichen aus verschiedenen Gründen nicht umsetzbar.
Wird gemacht, aber kommt auf die Abteilung an. In meinem Bereich gab es intern nichts und für extern fehlte mir die Zeit.
Mehr geht immer.
An der Abschaffung der Papierberge wird stetig gearbeitet und ist auch schon einiges passiert. Digitalisierung schreitet leider manchmal eher schleppend voran.
Ich hatte ein tolles Team. Jeder mit seinen Eigenarten, nicht immer einfach alle auszubalancieren, aber wenn man fragt, dann kriegt man auch Antworten.
Wir waren viele Jahre ein Team, das an einem Strang gezogen hat.
Bis zu meinem freiwilligen Ausscheiden absolut ok. Zumindest die die ich hatte.
Zum Ende des Arbeitsverhältnisses hätte ich mir einen für beide Seiten respektvolleren und rücksichtsvolleren Weg gewünscht.
Schade. Hat rückwirkend für mich einen ganz miesen Beigeschmack.
Neues Equipment dauert manchmal, aber man ist relativ fortschrittlich. Ich konnte immer vernünftig arbeiten.
Arbeitskleidung wird gestellt. Arbeitsmaterialien werden gestellt. Vom Kugelschreiber bis zum Post- it alles da.
Lager war im Winter manchmal bisschen kalt.
Hat mit Leitungswechsel nachgelassen. Aber es gab regelmäßige Teammeetings.
Zwischen den einzelnen Abteilungen manchmal schwierig, kam mir so vor, als wenn auch von Leitungsebene gar nicht gewünscht. Ich persönlich hatte aber meist keine Probleme. Wer freundlich ist trifft in der Regel auch auf ein freundliches Gegenüber.
Habe nichts gegenteiliges erlebt.
Ich war vollends ausgelastet. Wechselnde Aufgaben und keine Langeweile. Wenn man will.
Stabiler Arbeitgeber
Eher kühl auch was die Räumlichkeiten angeht.
Qualität sowie sowie Quantität sind leider nicht mehr wie früher
Keine Flexibilität, unchristliche Arbeitszeiten in manchen Abteilungen
Aufstiegschancen absolut gering und selbst wenn ändert sich leider am Gehalt nicht viel.
Gehälter sind nicht mehr zeitgemäß, sparen am falschen Ende.
Hat sich definitiv verbessert
Je nach Abteilung teilweise gut
Zuviele Informationen über zu viele Abteilungen, Mitarbeiter - dadurch gehen wichtige Informationen verloren oder falsche Informationen entstehen. Stille Post Prinzip
Mitarbeiter werden nicht gefördert, Bildungsangebote sind Mau
Sehr abteilungs- und vorgesetztenabhängig
Mehrarbeit ist für viele Angestellte an der Tagesordnung, soziale Faktoren des Einzelnen werden ignoriert oder kleingeredet.
Sehr offen für Weiterbildung.
Eher unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Playern am Markt
Papierlastige Prozesse, keine Zugeständnisse Kollegen mit Einschränkungen
Kameradschaftlicher Umgang
Sehr unterschiedlich, je nach Abteilung
Es fehlt an modernem Equipment, der Workload ist in vielen Bereichen unverhältnismäßig.
Top-Down-Ansatz
Wer nicht im Tagesgeschäft untergeht, findet tolle Aufgabenbereiche und Unterstützung zur individuellen Weiterentwicklung.
Hört auf die Neuen
- Erreichbarkeit
-Verhandlungsmöglichkeiten
-Bezahlung
-
Noch mehr Digitalisierung.
Ich wurde angesprochen, ob ich vielleicht eine kununu-Bewertung schreiben will. Eigentlich mache ich sowas nicht, aber ich habe hier manche andere Bewertungen gelesen und ich glaub, ich spinne. Ich kenne das allgemeine ausgekotze und es nervt mich auch sonst. Aber das rumgeheule von manchem hier, geht echt zu weit. Wir ziehen hier alle an einem Strang und wir helfen Menschen, die in einer schrecklichen Lage sind. Das macht die pro-samed. Und auch wenn es mich manchmal ankotzt, wenn ich eine Stunde länger bleiben muss, dann ist das sicher nicht, weil die ach so doofe Firma das einfach so will. Fragt mal die Kollegen im Krankenhaus, wie es da läuft. Aber wer nur rumheult, der soll halt beim Bäcker arbeiten...
Ich sehe es bei meiner Abteilung, dass so gut wie alle mitziehen, auch wenn es mal schwer fällt. Aber die paar die rumheulen, das sind die lautesten.
Meine Bewertung mache ich jetzt aus Prinzip auf 5 Sterne. Klar gibt es auch was schlechtes bei der pro-samed, aber vielleicht ist meine Bewertung dann auch für die vielen guten Kollegen, die sich hier nicht äußern...
Ich war in drei Bereichen (Buchhaltung, Personal u. Sekretariat der Geschäftsleitung) tätig. In allen Abteilungen war ein angenehmes und kollegiales Arbeitsklima. Ebenfalls hatte ich keine Differenzen mit anderen Fachbereichen.
Dieser ist in der pro-samed noch ausbaufähig. Generell ist ein Work-Life-Balance im Gesundheitswesen schwerer umsetzbar als in anderen Branchen.
Für den kaufmännischen Bereich gibt es leider keine Weiterbildungsangebote. Da ist man auf sich selbst gestellt. Im medizinischen/pflegerischen Bereich allerdings gibt es ein sehr solides Weiterbildungsangebot mit einer hauseigenen Akademie.
In meinen Bereichen habe ich einen stets einwandfreien Zusammenhalt unter Kollegen erlebt. Sogar Freundschaften haben sich über die Jahre entwickelt.
Ich habe kein negatives Verhalten in über 5 Jahren pro-samed Zeit von Vorgesetzten wahrgenommen. Ich konnte mit Sorgen und Problemen immer an meine Vorgesetzten mit einem offenen Ohr heran treten.
Größenteils klappte die Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten sehr gut, wie überall treten hin und wieder Kommunikationsprobleme auf, allerdings waren diese nicht der Rede wert.
Mein Aufgabenbereich war interessant und abwechslungsreich, dennoch war hier Potenzial nach oben.
So verdient kununu Geld.