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2 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeiten bei Prodesign

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten sind gut, keine Überstunden, nicht so streng mit Pausenzeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den nicht immer respektvollen Umgang

Verbesserungsvorschläge

Ausbilder für Azubis besorgen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kein empfehlenswerter Betrieb

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2023 eine Ausbildung zum/zur Mediengestalter im Bereich Design / Gestaltung in Berlin abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass manchmal Kickoffs und kleine betriebliche Feiern organisiert wurden. Des Weiteren bekam man Konzertkarten oder ähnliches geschenkt, wenn diese übrig blieben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass der Arbeitgeber sich nur schwer die Namen seiner Azubis merken konnte. Er machte sich sogar über einen Nachnamen einer Kollegin von uns lustig.

Verbesserungsvorschläge

Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter mehr achten, immer einen respektvollen und ruhigen Umgangston wahren.

Arbeitsatmosphäre

In der Grafikabteilung war die Arbeitsatmosphäre immer top.

Karrierechancen

Es gibt die Möglichkeit übernommen zu werden. Es ist auch möglich den Ausbilderschein zu machen.

Arbeitszeiten

Home Office war nur während der Corona Pandemie möglich, sonst sind die Arbeitszeiten in Ordnung. Bei Überstunden konnte man diese mit freier Zeit ausgleichen.

Ausbildungsvergütung

Von der IHK geregelt, trotzdem ziemlich niedrig.

Die Ausbilder

Unser Ausbilder hat uns aktiv und regelmäßig nur im ersten Ausbildungsjahr die Grundlagen beigebracht, alles andere war mehr oder weniger Learning by doing.

Spaßfaktor

Man hatte nur selten Spaß bei einigen Projekten, den meisten Spaß hatte man mit den Kollegen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Es gab meistens Tage wo es wenig zu tun gab, daher hatte man viel Zeit um Hausaufgaben zu machen, zu lernen und die Ausbildungsberichte zu schreiben.

Variation

Es waren meistens immer die gleichen Aufgaben, es hat sich wenig geändert.

Respekt

Die Kollegen sind sehr freundlich, man konnte sich immer gut unterhalten. Der Arbeitgeber war meistens nicht da und wenn, dann pflegte er eine eher schroffe Art und Weise mit seinen Arbeitnehmern zu reden.

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