38 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien schaffen ein offenes Miteinander und die Unterstützung bei der Work-Life-Balance finde ich gut.
Technikprobleme könnten etwas schneller gelöst werden.
Gleitzeit und Home Office Möglichkeiten für mehr Flexibilität
Sehr nette und lustige Kollegen
Regelmäßiger Austausch
Das Teamfeeling innerhalb der Abteilung
Kommunikation und Verständnis für Arbeitsweisen in anderen Abteilungen bedauerlicherweise suboptimal - schwer nachzuvollziehen wieso einige Dinge von der Abteilung so gehandhabt werden, wie es der Fall ist
Kommunikation Abteilungsübergreifend
sehr liebe und nette Kollegen die einen super gerne eingearbeitet und bei Problemen unterstützt haben
Man bekommt regelmäßiges Lob und die Arbeit wird sehr geschätzt. Die Gleitzeit sowie den flexiblen Arbeitsort finde ich sehr gut.
Besonders gut finde ich, dass mein Hund mit ins Büro darf.
Die Vertragsabwicklung könnte etwas schneller ablaufen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, ich bin sehr gerne im Büro. Wenn Fragen sind helfen wir uns gegenseitig und alle sind hilfsbereit und Zielorientiert
Es wird sehr viel Flexibilität geboten, wir haben ein Gleitzeitmodell, Workation und Homeoffice ist auch möglich, meiner Meinung nach kann ein Arbeitgeber nicht mehr bieten.
Besonders in unserer Abteilung ist ein sehr guter Zusammenhalt, ich hatte in der Vergangenheit noch nie so tolle Kolleg/innen.
Es wird kein Unterschied gemacht, alle werden gleich behandelt.
Wir haben ein sehr gutes Verhältnis zu unseren Vorgesetzten, ich hatte noch nie Probleme oder habe mich bei einem Gespräch unwohl gefühlt.
Sehr gut, es wird einem alles zur Verfügung gestellt was man benötigt.
Es werden alle Fragen zeitnah beantwortet. Außerdem gibt es auch jährliche Feedbackgespräche, welche ich auch sehr gut finde, da dort auch über die Arbeitsleistung gesprochen wird. Sehr gut finde ich auch das man regelmäßiges Lob bei guter Arbeit bekommt, dies motiviert sehr.
In meinem Bereich habe ich immer spannende und auch Abwechslungsreiche Aufgaben.
Meine Leistung wird sehr geschätzt.
Ich habe viel Gestaltungsfreiheit bei meiner Arbeit.
Es herrscht ein sehr freundliches Miteinander.
Positive Fehlerkultur
Toll ist auch die Flexibilität bzgl. Arbeitszeit/-ort
Ich habe nichts zu meckern.
Habe ich aktuell keine. Wenn man unzufrieden ist, spricht man es direkt an und stößt dabei auf offene Ohren, da konstruktive Kritik immer erwünscht ist.
Toller Vibe! Sehr angenehm, locker, offen, hilfsbereit und freundschaftlich, man kann immer Wünsche und Kritik äußern. Und wäre meine Anreise ins Office kürzer, wäre ich gerne öfter dort.
leidet leider ein wenig unter den negativen Kundenbewertungen von außen.
10 von 10! Arbeitszeiten, sowie der Arbeitsort sind maximal flexibel. Workation ist möglich. Jede Überstunde kann problemlos abgefeiert werden. In meiner Position ist ein Teilzeitmodell + Remote möglich. – So viel Flexibilität und Vertrauen habe ich in keinem anderen Unternehmen erlebt und das schätze ich hier besonders.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, wenn man selbst Initiative zeigt und konkrete Vorschläge macht.
Faires Gehalt
Nach einem Jahr hat man die Möglichkeit, das DE-Ticket oder ein Dienstrad zu nutzen.
Sehr freundschaftlich. Jederzeit respektvoll. Hilfsbereit. Regelmäßige Teamevents, die Spaß machen, wie z.B Kohltour, Sommerfest usw.
Das Team ist recht jung, aber es werden keine Unterschiede gemacht.
Absolut fair und auf Augenhöhe. Meine Arbeit wird anerkannt und wertgeschätzt. Feedback und Kritik sind erwünscht.
Top! Es wird darauf geschaut, dass jede/r gut arbeiten kann.
Bei Fragen, Kritik oder sonstige Anliegen haben die Heads/HR/GL immer ein offenes Ohr. Es gibt jährliche Feedbackgespräche, die Raum für Reflexion und Feedback geben. Aber auch sonst kann man jederzeit Wünsche äußern.
Im monatlichen All-Hands-Meeting wird transparent dargelegt, wie die Zahlen aussehen.
Ich habe nie erlebt, dass jemand wegen seines Geschlechts oder Herkunft benachteiligt wurde. Auch auf eine genderneutrale Formulierung wird Wert gelegt.
Mein Teamlead legt viel Wert darauf, dass ich immer mal wieder spannende und wichtige Aufgaben bekomme.
Hunde erlaubt, Home Office, Workcation
Keine Transparenz den Arbeitnehmern gegenüber.
Nicht nur von Transparenz reden sondern dies wirklich in die Tat umsetzten. 2022 wurden bereits, von einem auf den anderen Tag, 10 Mitarbeiter aus betrieblichen Gründen entlassen. Danach wurde gesagt, dass sowas nie wieder passieren wird. 1 Jahr später wurden 20 Mitarbeiter, aus betrieblichen Gründen, entlassen. Und wieder wird erzählt, dass so etwas nicht mehr vorkommen wird. Würde mir für die bestehenden und neuen Kollegen wünschen, dass Worten auch Taten folgen.
Ich habe, trotz des ganzen Stresses, gerne gearbeitet, was hauptsächlich an den tollen Kollegen lag. Zum Ende hin ist die gute Atmosphäre, meiner Meinung nach, leider gekippt.
Siehe Trusted Shops und Trustpilots. Bewertungen sind schlechter geworden, nachdem gekaufte Bewertungen gelöscht wurden (was auch lange bei Trustpilots nachlesbar war)
Es gab die Gleitzeit, die jedoch nicht von jedem genutzt werden konnte, wenn einem Aufgaben zugeteilt wurden für die man bspw. bis 17 Uhr bleiben musste. Dies war ,meiner Meinung nach, nicht wirklich fair. Zu Zeiten von Corona wurden viele Überstunden aufgebaut und Mitarbeiter mussten sich bei dem Head melden, wenn sie pünktlich Feierabend machen wollten. Es war natürlich alles kein Zwang, jedoch fühlte es sich fast schon wie emotionale Erpressung an, wenn immer davon geredet wurde man müsse als Team agieren.
Kollegen halten im Team fast immer zusammen. Immer hilfsbereit und gutes Verhältnis zu jedem.
Die Teamleiter waren immer sehr freundlich und haben wirklich ihr Bestes gegeben. Dafür der eine Stern.
Im Team gab es eine gute Kommunikation. Zwischen den Abteilungen war es schwierig. Teilweise erhielt man auf Nachrichten tagelang keine Rückmeldung oder sogar garkeine.
Nach meinem Empfinden wurden Abteilung nicht immer gleichberechtigt behandelt. Zwischen Geschlecht, Schulabschluss oder Alter wurde jedoch nie differenziert.
- Home office möglich
- Hunde erlaubt
- Umgang unter den Kollegen
Letztes Jahr wurde eine Vielzahl MAs gekündigt aus betrieblichen Gründen. Uns wurde der Transparenz halber versichert, dass solch eine Situation nicht wieder vorkommen wird. Ziemlich genau ein Jahr später war ich dann betroffen von den Massenkündigungen. Diesmal ebenfalls aus betrieblichen Gründen, mit der Begründung es gäbe keine Arbeit mehr für uns. Das mit dem Mangel an Arbeit sei mal so dahingestellt, aber wem es wichtig ist, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, dem lege ich es wirklich ans Herz, sich von Profishop fernzuhalten. Diese Kündigungen wurden einen Abend vorher per E-Mail angekündigt und in 5-10 Minuten Abständen mit jedem Mitarbeiter durchgeführt. Dies hielt ich für sehr demütigend und traurig, da man schließlich viel Zeit mit diesem Unternehmen verbracht hat.
Trotz dessen, dass es in meinen Augen sehr viele harte Phasen gab, verlor ich nie ein schlechtes Wort über dieses Unternehmen. Aufgrund des Kollegenzusammenhalts hat man irgendwo noch gerne dort gearbeitet - trotz der meiner Meinung nach unterdurchschnittlichen Bezahlung, Aufbau von Überstunden und dem Mangel an Benefits.
Dass aber nun in zwei aufeinander folgenden Jahren aus betrieblichen Gründen eine Vielzahl Mitarbeiter gekündigt wurde, müsste jedoch genug über das Unternehmen aussagen.
Darüber hinaus wurden in diesem Jahr viele Benefits eingestellt, mit denen unter anderem noch auf der Website geworben werden (55 Kilo frisches Obst, von dem ich in den letzten Jahren noch nie etwas gesehen habe).
Auch nach der Kündigung musste ich noch aufgrund diverser Themen Profishop „hinterherlaufen“, wie beispielsweise Gehalt und Abrechnungen, was extrem ärgerlich ist, zumal man in der Situation andere Dinge zu erledigen hat.
Was kann Profishop nun in meinen Augen besser machen?
- sich solche großen Fehlkalkulationen nicht mehr erlauben, wenn dadurch Menschen im Nachteil kommen können. Dass ein Mal sowas passiert kann man fast noch akzeptieren, aber ein zweites Mal im darauffolgenden Jahr?
- die Mitarbeiter ernsthaft wertschätzen und die Fehler vielleicht auch mal bei sich suchen.
- sich nicht Transparenz auf die Flagge schreiben, wenn das nicht eingehalten werden kann.
- mehr Empathie, vor allem bei den Führungskräften.
- nur das in die Stellenanzeigen setzen, was auch wirklich angeboten wird.
Mal so, mal so
Ein kurzer Blick in trustedshops, Trustpilot oder sogar Reddit genügt, um das Image beurteilen zu können
Überstunden werden schneller aufgebaut als sie abgebaut werden. Überstunden dürfen in der Regel nur halbtags abgebaut werden. Das muss man allerdings auch erstmal abklären, nicht immer konnte einem der „Wunschtag“ gewährt werden. Auszahlung gab es nicht.
mit den direkten Kollegen ließ es sich sehr gut arbeiten.
Gab kaum ältere Kollegen, ist daher schwer zu beurteilen bei einem jungen Unternehmen mit einem Durchschnittsalter von 29
Zwei Sterne gehen an die Teamleads, die die Abteilungen zusammen hielten. Zum tatsächlichen Abteilungsleiter und zur Geschäftsführung gab es kaum bis keine Berührungspunkte.
Zu den direkten Kollegen war alles super, die Kommunikation zu anderen Abteilungen war teilweise ausbaufähig, vor allem zur Geschäftsleitung oder Abteilungsleitung.
Ab und an gab es ganz interessante Projekte, man muss sich jedoch ständig beweisen um auch anspruchsvollere Aufgaben zu bekommen. Die sonstigen Daily tasks bestanden hauptsächlich aus Listen ausfüllen.
Moderne Arbeitsmodelle. Beispielsweise: Remote Praktikum, Hybrid oder Home-Office.
Da ich das Praktikum Remote absolviert habe, musste ich mit einem VPN arbeiten. Leider war die Verbindung zum Server, aufgrund des VPNs, manchmal langsam. So kam es hin und wieder mal zu Verbindungsproblemen.
Die Meinung des Teams wird immer wieder eingeholt. So entstehen realistische Ziele, die auch umsetzbar sind
Das Team war immer offen zur Kommunikation. Offene Fragen werden präzise beantwortet.
Nice Team – viele junge, geniale Köpfe.
Spitzenmäßiger Vibe – ob im Büro oder Digital.
Karriere und Aufstiegschancen werden bei entsprechender Leidenschaft/Hingabe/Performance allen Mitarbeitenden geboten und gefördert.
Absolut gegeben.
Immer offen und ehrlich.
Regelmäßige All-Hands Meetings geben transparent Aufschluss über das Schaffen der einzelnen Abteilungen. Generelle Kommunikation immer auf Augenhöhe, unabhängig von Positionen.
Die hilfsbereiten Kollegen waren ehrlich gesagt der einzige Grund, weswegen man nicht schon nach zwei Wochen wieder gekündigt hat. Durch die habe ich viel gelernt und weiss nun auch, was ich definitiv nicht mehr möchte.
In der Bewertung steht alles drin, was man wissen muss, um sich nicht zu bewerben.
- Abteilungen sollten nicht ungleich
behandelt werden
- vernünftige Gehälter schaffen
- mehr Mitarbeiterkapazitäten schaffen, sodass Überstunden nicht so extrem ausarten müssen
- Tagesziele anpassen
- "sinnvolle" Prozessoptimierungen an den RICHTIGEN Stellen vornehmen
- sich arbeitsrechtlich schlau machen und entsprechend seine Mitarbeiter vernünftig behandeln
- mehr einheitliche und verbindliche
Schulungen durchführen in dem
System, in dem man arbeiten soll. Hier herrschen gefährliche Wissenslücken, da fast jeder neue Mitarbeiter nach wenigen Wochen selbst wieder neue Mitarbeiter einarbeiten muss (natürlich
neben der eigentlichen Arbeit, die er verrichten muss - Stress
vorprogrammiert!)
Die Arbeitsatmosphäre vor Ort ist "in Ordnung", hier sitzen alle Abteilungen in verschiedenen Etagen in Großraumbüros. Demnach kann es mal lauter werden.
Viele Mitarbeiter sind im Home Office, da es einem frei steht, ob man lieber im Büro oder von zuhause arbeitet.
Außen hui, innen Pfui. Viele neue Kollegen kommen, alte verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Diesen Punkt führe ich jedoch nicht weiter aus.
Dies kann ich leider absolut nicht positiv bewerten, da hier abteilungsübergreifende Abweichungen in Punkto Urlaubsregelung und Überstundenabbau herrschen, welche
sehr auffällig+unfair sind und böse aufstossen.
Während dem einen nach 2 Wochen Betriebszugehörigkeit schon drei Wochen Urlaub gewährt wird, muss der andere sich anhören, dass er innerhalb der Probezeit keinen Urlaubsanspruch hätte und länger als drei Wochen Urlaub gehen nur mit Sondergenehmigung "von oben" durch. Die Urlaubsplanung ist teilweise katastrophal und man muss immer zittern OB, WANN und WIE LANGE der gewünschte Urlaub tatsächlich gewährt wird.
Arbeitsrechtlich ist es nicht rechtens, Urlaub während der Probezeit komplett zu verwehren. JEDER Arbeitnehmer hat anteilig Urlaubsansprüche in der Probezeit.
Hier sollte Profishop sich dringend in die Gesetzeslage einlesen und in ALLEN Abteilungen berücksichtigen!
Überstunden sollen bevorzugt nur halbtags (und am besten Vormittags) abgebaut werden - auch dies ist Beobachtungen zufolge je nach Abteilung stark abweichend.
Es gibt eine Gleitzeitregelung - um diesen Punkt zumindest mit etwas positivem zu beenden.
Wenn man früh genug äußert, dass man sich intern verändern möchte und engagiert ist, hat man hier denke ich auch sehr gute Chancen. Die Möglichkeiten sind jedoch nicht transparent genug kommuniziert, sodass neue Rollenbesetzungen erst nach gefallener Entscheidung ans Team kommuniziert werden.
Für das was man leisten musste und für das was man an Mehrwert im Unternehmen mit eingebracht hat,ist das Gehalt leider meines Erachtens unangemessen und könnte besser sein.
Der Großteil ist sehr hilfsbereit und nett - alle sitzen im selben Boot und leisten gemeinsam die Überstunden bis zum Erreichen der Tagesziele.
Ausnahmen gibt es jedoch auch hier -wie in jedem Unternehmen! Während andere bis in die Puppen ackern, lassen andere pünktlich die Stifte fallen.
Es gibt hier sehr viele sehr junge Mitarbeiter. Ältere sind wenige vorhanden, aber ich denke, für die galten je nach Abteilung die selben Regeln.
Teilweise werden hier unrealistische Ziel,- und Tagesvorgaben gesetzt. Die Prozessoptimierungen, die fast wöchentlich eintreten, widersprechen sich in vielen Fällen, die Prioritäten sind zudem falsch gesetzt, wo es systemseitig wirklich wichtigere und sinnvollere Baustellen gäbe.
Die eigene Leistung (Anzahl der geleisteten Anrufe / bearbeitete Tickets) wird dann auch getrackt und regelmässig besprochen.
Man kann jedoch nur so gut arbeiten, wie es einem die Nebenfaktoren auch ermöglichen. Hier verfälschen abteilungsübergreifende "Prozessoptimierungen" den eigenen Qualitätsanspruch und die Leistung.
Da sollte Profishop genauer hinsehen und erst einmal im Hintergrund aufräumen, damit in solchen Gesprächen auch die "tatsächliche eigene" Leistung besprochen werden kann.
Alles andere ist sinnbefreit und führt zu Frustrationen und guten Mitarbeitern, die das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Hoher Druck durch vorgegebene Tagesziele.
Keiner soll gehen, wenn die Tagesziele nicht erreicht sind, geht man Termin bedingt doch, geht das zu Lasten eines anderen Kollegen, der bis spät abends länger bleibt/bleiben soll.
Auch hier ist es auffällig, dass es innerhalb der Abteilungen starke Abweichungen gibt. Im Austausch mit unterschiedlichen Abteilungen kristallisiert sich schnell heraus, dass man eine benachteiligte Abteilung erwischt hat. Eine Erkenntnis meinerseits, welche mich absolut nicht fröhlich gestimmt hat. Hier mussaber jeder seine eigene Erfahrung machen.
Es finden täglich Meetings statt in denen innerhalb der Abteilung Neuerungen und neue Prozesse besprochen werden.
Diese finden auch statt, wenn es seitens Teamleads nichts zu besprechen gibt - eigene Rückfragen / Anregungen finden hier den entsprechenden Rahmen.
Wie in jedem Unternehmen harpert es (je nach Thema) hier jedoch auch am Kommunikationsfluss bei Krankheit/Abwesenheit durch Urlaub oder Überstundenabbau.
Die Kollegen sind meist nicht informiert, sodass sich Emails / Nachrichten häufen und man diese leider nach seiner Rückkehr noch immer unbearbeitet vorfindet und erst einmal alles nacharbeiten muss. Ob das in den anderen Abteilungen genau so ist, kann ich leider nicht beurteilen.
Der ein oder andere Vorgesetzte sollte noch ein bisschen an Ihrem/seinem Umgangston arbeiten. Dieser ist nicht immer fair.
Zwei Sterne: jedoch nur, weil Frauen und Männer gleich behandelt werden.
Wenn es um die gleiche Behandlung ALLER Mitarbeiter gehen würde (siehe Work-life-balance), würde ich gar keinen Stern vergeben wollen!
Je nach Abteilung eher monotone Aufgaben
- Durch die vielen verschiedenen Aufgaben gab es im Arbeitsalltag immer Abwechslung und man konnte vieles lernen.
- Der Umgang miteinander war zu jeder Zeit respektvoll.
- Ein angenehmes Arbeitsumfeld, in dem man neben der Arbeit auch zusammen lachen konnte.
So verdient kununu Geld.