6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespannt
Auf dem Papier ist das Bewusstsein vorhanden
Die meisten Führungskräfte haben keine Qualifikation in Personalführung geschweige denn eine pädagogische Qualifikation um mit behinderten Menschen adäquat zu arbeiten. Den meisten Führungskräften mangelt es auch an fachlicher IT Qualifikation. Mitarbeiter mit Jahrzehnten Erfahrung werden falsch eingesetzt. Es geht nur darum Aufträge an 'Land' zu ziehen. Auf die besonderen Umstände im Umgang mit behinderten Mitarbeitern achtet so gut wie keine der Führungskräfte.
Völlig fehlgerichtet. Besprechen um des Besprechens Willen ist keine Kommunikation!
Das er sich mittlerweile erneuert und alte Prozesse verbessert, sich davon löst.
Kita Zuschuss
Gesundheitsvorsorge, Arbeiten wenn es mir am besten passt (Kinder sind im Bett, ich kann konzentriert meine Präsentation vorbereiten etc..), Lebensarbeitzeit
Telearbeit und Arbeitzeit gestalltung möglich
Zuschuss zur Gesundheitsvorsorge ist noch nicht Bestandteil.
Fehlt in Ausreichenden Maße, wie fast in jedem Unternehmen.
In Unserer Abteilung gut
Mit meinem Broterwerb kann ich auch noch was Soziales ausrichten
Unsere Leistungen müssten besser verkauft werden...
Zum aktuellen Zeitpunkt, keine weitere Bewertung.
Die Entwicklung hin zu einer "normalen Arbeitszeitfirma"
wieder mehr auf den einzelnen Menschen eingehen und sich dabei in das Bewusstsein zurückzurufen - hier wird mit behinderten Menschen gearbeitet, die besondere Hilfe benötigen - die einen mehr, die anderen weniger.
Klima ist angespannt, hohes Konkurrenzdenken.
Vor ca. 7 Jahren hätte ich das Unternehmen noch guten Herzens weiterempfohlen, heute würde ich erst stark überlegen. Da im Unternehmen fast ausschliesslich mit mehr oder minder schwer behinderten Menschen umgegangen wird, sollte das Soziale im Vordergrund stehen. Die Entwicklung läuft meiner Meinung nach aber immer mehr in Richtung "normaler Arbeitszeitvermittlung" - Hauptsache den Menschen bei einem Kunden untergebracht und Geld verdient. Das ganze leider unter dem Deckmantel der besonderen Arbeit und Förderung von Behinderten.
Urlaub kann in Absprach mit allen Kollegen recht einfach genommen werden. Es muss lediglich darauf geachtet werden, das immer mindestens ein Kollege arbeitstechnisch erreichbar ist.
Es gibt zwar Weiterbildungen, aber diese helfen oft "nur" um gelerntes Wissen zu vertiefen oder auf den neusten Stand zu bringen. Um sich umzuorientieren im beruflichen Leben, wird wenig bis nichts unternommen.
Positiv ist zu erwähnen, das es Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt. Zumindest in den Altverträgen. Was den Lohn betrifft wird natürlich gepart, wie wohl in den meisten Fällen. Oft ist bei der Lohnerhöhung nicht einmal der Inflationsausgleich abgedeckt.
Es wird davon ausgegangen, dass das Bewusstsein für Umwelt und Soziales sowie Klimaschutz geachtet wird.
Im Grossen und Ganzen herrscht eine korrekte Umgangsform untereinander.
langdienende Kollegen werden nicht anders behandelt, wie neue und junge Kollegen. Ausser das langdienende Kollegen meist noch atracktivere Arbeitsverträge haben als neue, gibt es keine grossen Unterschiede.
Vorgesetzte gehen nicht genügend auf die Belange der einzelnen Kollegen ein. Es werden überwiegend pauschale Entscheidungen getroffen.
Aufgrund von Grossraumbüros herrscht ein "hoher" Lärmpegel.
Kommunikation wird auf das notwendigste beschränkt.
Es wird davon ausgegangen, das es in diesem Punkt keine Probleme gibt. Eine direkte Bewertung kann nicht abgeben werden.
Aufgaben werden konkret vorgegeben, die exakt abgearbeitet werden müssen. Möglichst ohne gross darüber nachzudenken.