101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine klare Strategie und ein gemeinsames Mindset.
Sehr guter Zusammenhalt und Zielorientierung
Es gibt in der Automobilindustrie aktuell viele Veränderungen die viel von uns abverlangen. Trotzdem gibt es vom Unternehmen organisierte After Work und Sommerpartys.
Umweltbewusstsein, soziale Integrität und professionelle Führung sind Leitbilder des Unternehmens die gelebt und ständig ausgebaut werden.
Arbeiten wo andere Urlaub machen. Schwarzwald wie er sein sollte.
Offene, ehrliche und direkte Kommunikation über Hierarchien und Abteilungsgrenzen hinweg.
Umweltbewusstsein, soziale Integrität und professionelle Führung sind Leitbilder des Unternehmens die gelebt und ständig ausgebaut werden.
Kein Tag gleicht dem anderen
Leider nichts mehr. Wie gesagt, es war einmal......ein echt tolles Unternehmen, innovativ, wertschätzend usw. Aber das ist schon lange her.
Siehe oben
Jedes Unternehmen hat während einer Wirtschaftskrise zu kämpfen. Sich da nur auf Personalkosten zu konzentrieren ist der falsche Weg. Denn es wird irgendwann wieder bergauf gehen. Das war schon immer so. Aber die abhanden gekommen Fachkräfte kommen nicht wieder.
Aufgrund der vielen Fachkräfte, die aus Umstrukturierungsgründen gegangen sind, fühlen sich die verbliebenen MA alleine gelassen. Ist auch klar, ist ja niemand mehr da, der eine Ahnung hat....
Die Richtung ist seit Jahren die gleiche. Nach unten.
In 25 Jahren habe ich nichts davon mitbekommen....
Meine Erfahrung: du kannst noch so kompetent sein, wenn du nicht der Liebling von jemandem bist, hast du keine Chance.
Meines war den Leistungen entsprechend. Aber die Zeitarbeitnehmer Politik, ich meine, es gibt MA, die seit 14 Jahren über eine Leihfirma hier arbeiten, sollte wirklich verboten werden. Das ist Menschenrechtsverachtend.
PWO hat diese Thema die letzten Jahre ignoriert. Jetzt haben sie ein Riesenproblem.
Ist durch diverse Umstrukturierungsmaßnahmen (4 in 5 Jahren) sehr toxisch geworden.
Kann ich nichts zu sagen
Tja, hier ist das eigentliche Problem. Früher gab es Vorgesetzte, die sich mit PWO indentifiziert haben. Die würde respektiert. Jetzt ist es so, dass Vorgesetzte nur durch Nasenpolitik und Vitamin B solche geworden sind. Aber kein Plan, von den Aufgaben, die sie wirklich haben. Korrektur...eines haben sie alle gemeinsam: Sie verstehen es perfekt, eine Abteilung zu zerstören.
Hier auch wieder...es war einmal.
Das war früher.....jetzt schaut jeder, dass er seine Arbeitszeit absizt. Kommunikation besteht nur noch daraus, Fehlern anderen in die Schuhe zu schieben.
Jeder MA macht seinen monotone Job.
Woher denn? Es wird nur noch ums Überleben gekämpft.
Aktuell nicht mehr empfehlenswert
Erreichbarkeit Tag und Nacht gewünscht
Hat stark nachgelassen
In meiner Abteilung gut
Überstunden sind ein muss, ältere Kollegen werden nicht wert geschätzt
Keine offene Kommunikation, keine klare Linie
Das er überhaupt eine solche Ausbildung anbietet
Wir die Azubis sind die Fachkräfte von morgen. Wir sind die Zukunft. Gute Leistung sollte belohnt werden.
Eine besser Personalplanung um den Azubis eine Perspektive geben zu können
Wenn man eine wirkliche Übernahmechance hätte
Sehr kompetent, nehmen sich Zeit, haben immer ein offenes Ohr
Als Mechatroniker hat man nur sehr wenig Einsatz in der Praxis
Mehr Einsatz in der Produktion gewünscht
Wir gehen miteinander mit Respekt um
Benefits
das neue Verhalten der Vorstandschaft und der unehrliche Umgang mit dem Personalabbau.
Vertrauen in ihre Mitarbeiter haben, seit Vorstandswechsel zu 100% verschwunden
eigentlich im Konzern gut, aber nicht in jeden Abteilungen gern gesehen.
seit 2019 sehr schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten. Es wird enorm gespart und dies hat diesen Bereich sehr getroffen.
in meinem Bereich war es immer gut. In anderen Abteilungen ist es aber auch anders.
In meinem Bereich sehr gut, varriert aber je Abteilung.
seit Vorstandswechsel kein Vertrauen in niemanden mehr da gewesen.
Könnte besser sein
komisches Arbeitsklima untereinander
8 stunden Job am computer.. langweiliges exceltabellen jonglieren
in denen Abteilungen in denen ich war, konnte ich kein Zusammenhalt erkennen
Ich habe bis heute kein Zeugnis bekommen
es wurde teilweise übereinander hergezogen
k.A.
lw af, ich habe mich nach dem Praktikum entschieden mich nicht dort zur Ausbildung zu bewerben.
War für einen Ferienjob da, Mitarbeiter haben keine Zeit dir zu erklären wie die Arbeit am besten gemacht wird. Sobald du (aus Unwissenheit) einen Fehler machst wirst du an den Vorgesetzten verpetzt anstatt drauf hingewiesen zu werden.
Schichtarbeit
Wie gesagt viele Zeitarbeitler werden auch nach Jahren nicht übernommen
Sehr körperliche Arbeit als Ferienjobber mit fast Mindestlohn
sehr schlecht
sehr schlecht
Viele Mitarbeiter sind seit vielen Jahren aus Zeitarbeitsfirmen dabei werden aber nicht übernommen
Statt miteinander zu reden wird sich bei den Vorgesetzten verpetzt um besser dar zu stehen, die Vorgesetzten haben sich dann bei anderen Kollegen über mich beschwert, welche mit mir geredet hatten und sich alles als Missverständnis rausstellte
Fließbandarbeit
Leider nichts derzeit
Entlassungspolitik
Verhältnis zwischen Schnittstellen
Mehr in den Standort und in die Zukunft investieren
Jährlicher Zuwachs von neuen Azubis anpassen
Wird von Tag zu Tag schlechter, da man nie weiß, wie lange man noch Angestellter ist
Wird von Jahr zu Jahr schlechter, siehe Azubi-Übernahmen
Wird oft angesehen, als hätte man kein Wissen oder Verständnis um ein bestimmtes Problem zu lösen
Kommunikation war mal besser, heutzutage wird fast nur noch genörgelt und rumgehackt
Aktuell leider nichts.
Die Aktuelle Entlassungspolitik.
Mehr in den Standort Investieren und modernisieren.
Es gibt viel zu viele Azubis jährlich, die nach der Ausbildung fast keine Chance haben in dem Erlernten Beruf weiter zu machen. Im nachhinein war es ein Fehler bei PWO eine Ausbildung zu machen.
Durch die Entlassungen wächst der druck auf die Mitarbeiter und es wirkt sich auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Mitarbeiter aus der Produktion werden einfach vergessen. Als angestellter hat man höhere Chancen sich Intern weiter zu Bilden.
Es wird nicht nach dem können der Mitarbeiter bezahlt sondern in welcher Position diese Arbeiten auch wenn diese sehr schlechte Leistung liefern.
War vor einigen Jahren auch mal besser, heute schaut nur noch jeder auf sich selbst und versucht die Fehler der anderen direkt an den Vorgesetzten zu petzen nur um gut da zu stehen.
Mein Aktueller Vorgesetzter ist der einzig Positive an diesem Laden.
Werden Jahr für Jahr schlechter und durch den neuen Vorstand wird es nicht besser, eher schlechter.
Die Kommunikation war auch mal besser, heute heißt es nur noch "ja ich kümmere mich darum" und man rennt trotzdem Wochenlang hinterher.
Entweder man wird gemocht (weil man die gleichen Interessen wie der Vorgesetzte teilt z. B Fußball) oder man wird nicht gemocht dann ist man quasi verloren.
Sehr Monoton und langweilig.
Zurzeit gibt es leider nichts gutes über die Firma zu sagen
Es wird über eine Transfergesellschaft diskutiert
Azubis nach ihren Ausbildungsberufen einsetzen...
Sehr schlechtes Image, erst tarifaustritt und nun eine bevorstehende Transfergesellschaft
So verdient kununu Geld.