16 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hochkonzentriert und professionell
Früher gabs wohl mehr Überstunden und Crunchtimes.
Man muss sich schon selbst drum kümmern, aber es werden einem auch keine Steine in den Weg gelegt.
Super erfahrene und freundliche Kollegen
nichts zu beanstanden
Absolut nie Probleme gehabt
Viele Meetings, meistens aber effizient
nichts zu beanstanden
Ich hab mich hier noch keine Sekunde gelangweilt.
Sehr angenehme Atmosphäre im Büro. Vorgesetzter bemüht sich um offene Kommunikation im ganzen Team.
Weiterbildung eher indirekt durch die Projektarbeit, aber die ist im allgemeinen sehr abwechslungs- und lehrreich.
Gehalt ist für die Games-Branche in Ordnung.
Gute Zusammenarbeit zwischen Kollegen, auch häufig über Projektgrenzen hinweg. Sehr freundlicher Umgang untereinander, bis hin zum regelmäßigen gemeinsamen Mittagessen.
Häufige Abstimmung mit Vorgesetzten, dabei auch viel Mitspracherecht des Mitarbeiters.
Leider häufiger viel gerede im Großraumbüro. Hard- und Softwareausstattung ist angemessen.
Aufteilung in zwei Standorte - Tübingen und Berlin - ist oft ein Hindernis.
Mitarbeit von allem an der bekannten Emergency-Reihe, und dort an sehr unterschiedlichen Aspekten der Game-Entwicklung.
Durch die vielen verschiedenen Projekte die hier produziert werden, bekommt man einiges mit auf den Weg. Es Mag nicht einfach sein, aber es ist durchaus eine große Erfahrung fürs Leben.
Es gab durchaus einige Stressphasen die vielleicht hätten vermieden werden können, den geraden Stressphasen, machen die eigentlich angenehme Atmosphäre kaputt und stellen viele auf die Probe.
Stresssituationen Vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre ist dort sehr angenehm. Man fühlt sich wie in einer Familie. Selbst wenn man einen sehr herausstechenden Charakter besitzt, wird man integriert und aufgenommen. Gerade die Arbeitsatmosphäre ist es, was diesen Job so besonders gemacht hat.
Nach Außen hat die Firma durchaus einen sehr positiven Ruf.
Und obwohl viele einer anderen Meinung sind, da sie durchaus im Streit auseinander gingen, so habe ich kein Problem auf diese Firma zurückzublicken. Sie hat mir viel gelehrt und würde ich die Zeit zurückdrehen und hätte die selbe Wahl den Betrieb kennenzulernen wie damals, würde ich erneut Ja sagen.
Wenn nicht gerade Stresszeiten herrschen, gibt es hier keinerlei Probleme. Die Arbeitszeit ist flexibel und solange die Aufgabe nicht vernachlässigt wird, konnte man über alles reden. Jedoch zum Ende eines Projekts, gab es einige Probleme. Da kaum ein Mitarbeiter entbehrlich war, muss man mit guten Argumenten ankommen, bevor man bestimmte Tage freinehmen konnte.
In dieser Firma ist alles möglich. Durch die vielseitigen Aufgaben und Bereiche, ist es durchaus möglich von einen Bereich in den nächsten zu Wechseln oder eine höhere Position zu erreichen. Es ist nicht einfach, aber machbar.
Der Kollegenzusammenhalt war perfekt und einfach nur wünschenswert. Obwohl es so viele verschiedene Charaktere gab, die hier aufeinander stießen, so wurde jeder unterstützt, wenn es Probleme gab.
Es gab nicht viele in diesem Alter, die in dieser Branche waren während meiner Zeit, aber derjenige der da war, wurde gleichberechtigt wie alle anderen.
Das Tägliche Verhalten miteinander war unproblematisch und durchaus sehr positiv. Ich hatte nie sehr große Probleme mit meinem Vorgesetzten. Problematischer wurde es in Stresssituationen, da man durchaus gemerkt hat, dass Stress vorhanden ist und Entscheidungen knapp gefällt werden mussten.
Arbeitsbedingungen sind gegeben. Jeder Mitarbeiter besitzt einen PC mit passendem Betriebssystem. Die Leute, die auch unterwegs erreicht werden mussten, bekamen Betriebshandys. Das einzige Problem war, wenn zu Endzeiten ein Projekt getestet werden musste. Der Platz für die Tester war begrenzt und konnte schnell den Raum voller machen, als er sein sollte.
Die Kommunikation wird durch regelmäßige Meetings geregelt. Auch unter den Mitarbeitern besteht durch Software, wie Skype und Webex reger Kontakt. Das heißt obwohl es zwei Standorte gibt, war die Kommunikation vorhanden.
Gehaltstechnisch wird nicht so viel geboten wie Mancheiner erwartet, da die Branche in der diese Firma wandelt aber allgemein auf einem niedrigen Ast hängt, hat dies mehr mit der allgemein Situation zu tun, als mit dem Willen selbst. Ich selbst hatte mit dem Gehalt keine Existenzprobleme und konnte mir einiges damit kaufen.
Der Unterschied zwischen Frau oder Mann spielt hier keinerlei Rolle. Im Gegenteil. Hier besitzt jeder die selben Chancen.
Man kann durchaus sagen das die Aufgabe mehr als nur interessant waren. Da es sehr viele Projekte in der Firma gibt, kann man in so gut wie jeden Bereich auch reinschnuppern. In Stresssituationen kam es zwar manchmal zum überlappen von Aufgaben und man musste selbst klarstellen, was nun Priorität bekam. Aber wenn das geklärt war, konnte man sich zielsicher der Aufgabe widmen.
dass es viele verschiedene Projekte gibt, in denen man Erfahrung sammeln kann.
dass viele Versprechen nicht gehalten werden und die Organisation oftmals sehr chaotisch ist und mehr Zeit für Meetings genutzt wird als eingeplant ist. Dies bedeutet dann wiederum Überstunden.
Klare, flache Strukturen.
Bessere Kommunikation zwischen Abteilungen.
Mehr Mitspracherecht bei Planung.
Regelmäßige Reviews
Weiterbildungsmöglichkeiten
Freizeitangebote
Verbessertes Überstundenhandling (Vergütung, Abbau)
Teammotivation oft sehr schlecht durch hohen Druck und irrwitzige Milestones.
Nach außen hin ja. Nach innen nicht.
Viele Überstunden. Oftmals Wochenendarbeit (selten vergütet)
Kein Interesse in Förderung und Weiterbildungen, da es zu viel Zeit frisst.
Leider unterdurchschnittlich.
Es geht um Leistung und nahezu gar nicht um die Person.
Die unterste Hierarchien stehen gut zueinander und ziehen an einem Strang.
Es gibt keine Kollegen über 45+. Sobald aber die Leistung fehlt, wird der Ton härter.
Es wird viel versprochen und doch wenig gehalten.
Gute Rechner, Ventilatoren, Heizung und helle Räume.
Allerdings Probleme bei der Beschaffung von Lizenzen. Teweilse Arbeit mit Trial-Versionen oder z.B. Adobe Photoshop CS2.
Oftmals weiß die Linke Hand nicht was die Rechte weiß.
Aufstiegschancen nur wenn Not am Mann ist und nicht nach beruflicher Qualifikation. Praktikanten werden schnell zu eigenständigen PMs.
Kein Einfluss auf das Aufgabengebiet. Überstunden werden nicht vergütet und können nicht abgebummelt werden.
Diese Unternehmen kann nur als Lückenfüller angesehen werden.
Komplettes Umdenken beim Umgang mit allen Mitarbeiter.
Schlecht. Keine positive Förderung durch den Arbeitgeber.
In der Branche ist das Unternehmen ein Schwarzes Schaf.
Ist bei diesem Unternehmen nicht vorhanden, da jedes Projekt zu knapp geplant wird und deshalb permanent Überstunden anstehen.
Weiterbildung wird nicht unterstützt. "Karriere" im klassischen Sinne ist nicht möglich. Mitarbeiter werden in höhere Positionen gedrängt um den Leistungsdruck zu erhöhen.
Schlechte Bezahlung und keine zusätzlichen Leistungen.
Zusammenhalt ist prima. Leider werden unbezahlte Überstunden bedingungslos hingenommen ohne sich dagegen zu wehren.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Kaum jemnd ist länger als ein jahr im Unternehmen.
Vorgesetzer leitet das Unternehmen wie ein Monarch. Meinungen der Mitarbeiter werden ignoriert oder weggeredet.
Mangelhafte Ausstattung für ein Unternehmen in der IT-Branche.
Ist nicht vorhanden. Kündigungen von Mitarbeitern werden nicht erwähnt, wenn sich diese nicht selbst dazu äußern. Deadlines werden kurz vorher gemeldet um unbezahlte Überstunden anzusetzen.
Arbeit würde spass machen, wenn nicht die miesen Arbeitsbedingungen wären.
Die Führung zerstört durch ihr Verhalten immer wieder das Klima, inklusive persönlicher Beleidigungen
Sowohl Freelancer als auch Mitarbeiter kehren dem Unternehmen reihenweise den Rücken. Niemand arbeitet länger als 2-3 Jahre mit dem Unternehmen zusammen.
Mehrarbeit wird erwartet, volle Erreichbarkeit auch in der Freizeit/Wochenende wird als Standard angesehen
Es gibt keine Karrierepfade, die man einschlagen kann und auch keine systematisierte Weiterbildung durch den Arbeitgeber.
Alles gute Leute
Die Führung ist von der Gesamtsituation total überlastet und lässt ihre Überforderung leider an den Mitarbeitern aus. Ziele sind vage gehalten um die Mitarbeiter anschließend angehen zu können. Fakten werden nicht gelesen und die anschließenden Entscheidungen sind wider den Projektzielen.
Ok ohne besonders zu sein
Sehr schlecht, es wird viel gelabert, aber fast nichts entschieden. Wenn dann mal etwas entschieden wird, kann sich die Führung zum Teil nicht mehr an die Entscheidung erinnern oder ändert ihre Meinung wieder.
Für die Branche ok, aber es gibt immer wieder Aktionen, wo Juniors zu Praktikas genötigt werden
Keine Ereignisse hier, aber die Mehrheit sind Männer
Die Aufgaben sind fordernd und abwechslungsreich.