37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle negativen Bewertungen kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wer den Sprachstil des Verfassers kennt, entdeckt schnell, aus wessen Feder die wenigen positiven Bewertungen stammen, um hier die Realität zurecht zu biegen.
...hier ist nichts mehr zu retten.
Hohe Eigenverantwortung, gutes Arbeitsklima, spannende Projekte, super Kollegen. Probleme werden ernst genommen und es wird nach Lösungen gesucht.
Die Kollegen in Potsdam sieht man viel zu selten.
Mehr Firmenevents wären toll, vor allem auch mit den Kollegen in Potsdam!
Promotion Software ist ein angenehmer Arbeitgeber. Es gibt viel Raum für die Durchsetzung von Ideen durch recht flache Hierarchien. Es gibt niemanden, der auf alten Methoden besteht, dadurch ist es immer möglich, neue Ansätze auszuprobieren. Außerdem duzen sich alle Kollegen, wodurch Distanzen vermieden werden.
Manchmal ist es etwas hektisch, und was gestern galt wird morgen vielleicht schon wieder umgeworfen - aber darauf wird man vorbereitet. Sicherlich muss man sich darauf einlassen, aber meiner Meinung nach ist das auch ein Bestandteil der schnelllebigen Branche. Möglicherweise könnte man einige Prozesse besser handhaben, aber daran wird stetig gearbeitet.
Es wäre für viele Mitarbeiter praktischer, wenn die Firma von Potsdam nach Berlin umzöge.
Durch die vielen verschiedenen Projekte die hier produziert werden, bekommt man einiges mit auf den Weg. Es Mag nicht einfach sein, aber es ist durchaus eine große Erfahrung fürs Leben.
Es gab durchaus einige Stressphasen die vielleicht hätten vermieden werden können, den geraden Stressphasen, machen die eigentlich angenehme Atmosphäre kaputt und stellen viele auf die Probe.
Stresssituationen Vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre ist dort sehr angenehm. Man fühlt sich wie in einer Familie. Selbst wenn man einen sehr herausstechenden Charakter besitzt, wird man integriert und aufgenommen. Gerade die Arbeitsatmosphäre ist es, was diesen Job so besonders gemacht hat.
Nach Außen hat die Firma durchaus einen sehr positiven Ruf.
Und obwohl viele einer anderen Meinung sind, da sie durchaus im Streit auseinander gingen, so habe ich kein Problem auf diese Firma zurückzublicken. Sie hat mir viel gelehrt und würde ich die Zeit zurückdrehen und hätte die selbe Wahl den Betrieb kennenzulernen wie damals, würde ich erneut Ja sagen.
Wenn nicht gerade Stresszeiten herrschen, gibt es hier keinerlei Probleme. Die Arbeitszeit ist flexibel und solange die Aufgabe nicht vernachlässigt wird, konnte man über alles reden. Jedoch zum Ende eines Projekts, gab es einige Probleme. Da kaum ein Mitarbeiter entbehrlich war, muss man mit guten Argumenten ankommen, bevor man bestimmte Tage freinehmen konnte.
In dieser Firma ist alles möglich. Durch die vielseitigen Aufgaben und Bereiche, ist es durchaus möglich von einen Bereich in den nächsten zu Wechseln oder eine höhere Position zu erreichen. Es ist nicht einfach, aber machbar.
Der Kollegenzusammenhalt war perfekt und einfach nur wünschenswert. Obwohl es so viele verschiedene Charaktere gab, die hier aufeinander stießen, so wurde jeder unterstützt, wenn es Probleme gab.
Es gab nicht viele in diesem Alter, die in dieser Branche waren während meiner Zeit, aber derjenige der da war, wurde gleichberechtigt wie alle anderen.
Das Tägliche Verhalten miteinander war unproblematisch und durchaus sehr positiv. Ich hatte nie sehr große Probleme mit meinem Vorgesetzten. Problematischer wurde es in Stresssituationen, da man durchaus gemerkt hat, dass Stress vorhanden ist und Entscheidungen knapp gefällt werden mussten.
Arbeitsbedingungen sind gegeben. Jeder Mitarbeiter besitzt einen PC mit passendem Betriebssystem. Die Leute, die auch unterwegs erreicht werden mussten, bekamen Betriebshandys. Das einzige Problem war, wenn zu Endzeiten ein Projekt getestet werden musste. Der Platz für die Tester war begrenzt und konnte schnell den Raum voller machen, als er sein sollte.
Die Kommunikation wird durch regelmäßige Meetings geregelt. Auch unter den Mitarbeitern besteht durch Software, wie Skype und Webex reger Kontakt. Das heißt obwohl es zwei Standorte gibt, war die Kommunikation vorhanden.
Gehaltstechnisch wird nicht so viel geboten wie Mancheiner erwartet, da die Branche in der diese Firma wandelt aber allgemein auf einem niedrigen Ast hängt, hat dies mehr mit der allgemein Situation zu tun, als mit dem Willen selbst. Ich selbst hatte mit dem Gehalt keine Existenzprobleme und konnte mir einiges damit kaufen.
Der Unterschied zwischen Frau oder Mann spielt hier keinerlei Rolle. Im Gegenteil. Hier besitzt jeder die selben Chancen.
Man kann durchaus sagen das die Aufgabe mehr als nur interessant waren. Da es sehr viele Projekte in der Firma gibt, kann man in so gut wie jeden Bereich auch reinschnuppern. In Stresssituationen kam es zwar manchmal zum überlappen von Aufgaben und man musste selbst klarstellen, was nun Priorität bekam. Aber wenn das geklärt war, konnte man sich zielsicher der Aufgabe widmen.
Ich kann mich über viele hier genannte Kritikpunkte nur wundern, denn sie entsprechen nicht meiner Erfahrung mit dem Unternehmen. Möglicherweise haben sich hier einige Dinge seit dem Abschluss des letzten Großprojekts Emergency 5 (fast 2 Jahre her) deutlich geändert. So gibt’s weder überfüllte Räume noch exorbitante Überstunden. Nicht mal ansatzweise.
Für mich das Positivste am Unternehmen sind die Projekte. Ob Consumer Games aus der Emergency Reihe, Gamification-Lösungen oder Serious Games/ Game Based Learning Systems, die auf unterschiedlichste Weise vermarktet werden - die Firma bietet eine extreme Vielfalt an sehr unterschiedlichen Projekten. Ob einem die Projekte liegen, ist sicherlich Geschmackssache – ich persönlich fühle mich sehr wohl mit Spielen, die möglichst weit weg sind vom quietschbunten Free2Play-Einheitsbrei.
Das Arbeitsumfeld ist definitiv anspruchsvoll, wozu vor allem die vielen Projekte beitragen, die sich regelmäßig gegenseitig in die Quere kommen. Ein hohes Maß an Selbstorganisation und große Hartnäckigkeit sind hier eindeutig von Vorteil. Die Auslastung ist dauerhaft hoch, es gibt zu wenig Zeit für Aktivitäten außerhalb der aktuellen Projekte. Crunchtimes gab es aber schon lange nicht mehr.
Man lernt viele sehr nette und kompetente Leute kennen, die auch über die Beschäftigung hinaus zu Freunden und Geschäftskontakten werden.
Druckmittelpolitik, Der (achtlose) Umgang mit Menschen als Arbeitskräfte allgemein
Technikstandards herstellen, Absprachen einhalten, mal nachdenken was man vielleicht selbst falsch macht...
Wie der Titel schon besagt, kann ich zu dieser Firma meinen vor-postern nur zustimmen und jedem nur abraten es dort mit seinem "Glück" zu versuchen.
Ich muss im Grunde nicht viel hinzufügen, da meine Vorredner bereits viele Punkte, denen ich 100 prozentig zustimmen kann, schon genannt haben.
Seitens der Führung (während meiner Zeit) ist außer Druck und Drohungen (zB. in Bezug auf die Sicherung des eigenen Jobs und damit verbundenen Forderungen) nicht viel zu erwarten.
In einem guten Unternehmen gibt es immer ein Geben und ein Nehmen, dort gibt man ausschließlich und braucht nicht auf ein Danke oder gute Kritik hoffen.
In Bezug auf das Thema Kritik:
An der eigenen Person darf und wird diese regelmäßig in Personalmeetings mit dem Vorgesetzten geübt aber wehe man hat etwas an deren Verhalten o.Ä. auszusetzen. Das wird generell abgewedelt.
Das Unternehmen stellt großteils junge Leute, welche frisch von den Unis kommen ein und setzt auf deren Ambitioniertheit und Engagement. Gerade weil diese jungen Leute einen Fuß in die Tür bekommen wollen, lassen diese sich dementsprechend mehr gefallen als Branchenveteranen. Demzufolge werden diese dann ausgequetscht bis nichts mehr geht und es wird darauf gesetzt keine Perspektiven oder Gehaltserhöhungen zu bieten, sondern die Sache auszusitzen bis die Leute von selbst gehen. Daher auch die hohe Fluktuation vor Ort.
Zum Thema Gehalt, Arbeitszeiten & -bedingungen sage ich lieber nichts. Einer der Räume (ausgelegt für vielleicht 4 Personen) war vollgestopft mit 8 Leuten. Muss ein schöner Sommer für die gewesen sein...
Bei Hard- und Software (ebenso Möbiliar) wird auch darauf gesetzt immer mit dem absoluten Minimum zu arbeiten, möglichst alles was for free ist. Das wiederum bremst aufgrund technischer Limitationen die Produktivität.
Wer es wirklich nicht anders will, kann es dort gern versuchen aber angesichts dessen, dass die Gehälter dort teilweise so gering sind, dass es sich eher lohnt lieber noch ein klein wenig länger Arbeitssuchende/r zu sein und ALG zu beziehen, rate ich dringend dazu ein anderes Unternehmen zu suchen!
Die Kollegen waren im übrigen immer gute Menschen, daher auch ein starker Zusammenhalt.
dass es viele verschiedene Projekte gibt, in denen man Erfahrung sammeln kann.
dass viele Versprechen nicht gehalten werden und die Organisation oftmals sehr chaotisch ist und mehr Zeit für Meetings genutzt wird als eingeplant ist. Dies bedeutet dann wiederum Überstunden.
Klare, flache Strukturen.
Bessere Kommunikation zwischen Abteilungen.
Mehr Mitspracherecht bei Planung.
Regelmäßige Reviews
Weiterbildungsmöglichkeiten
Freizeitangebote
Verbessertes Überstundenhandling (Vergütung, Abbau)
Teammotivation oft sehr schlecht durch hohen Druck und irrwitzige Milestones.
Nach außen hin ja. Nach innen nicht.
Viele Überstunden. Oftmals Wochenendarbeit (selten vergütet)
Kein Interesse in Förderung und Weiterbildungen, da es zu viel Zeit frisst.
Leider unterdurchschnittlich.
Es geht um Leistung und nahezu gar nicht um die Person.
Die unterste Hierarchien stehen gut zueinander und ziehen an einem Strang.
Es gibt keine Kollegen über 45+. Sobald aber die Leistung fehlt, wird der Ton härter.
Es wird viel versprochen und doch wenig gehalten.
Gute Rechner, Ventilatoren, Heizung und helle Räume.
Allerdings Probleme bei der Beschaffung von Lizenzen. Teweilse Arbeit mit Trial-Versionen oder z.B. Adobe Photoshop CS2.
Oftmals weiß die Linke Hand nicht was die Rechte weiß.
Aufstiegschancen nur wenn Not am Mann ist und nicht nach beruflicher Qualifikation. Praktikanten werden schnell zu eigenständigen PMs.
Kein Einfluss auf das Aufgabengebiet. Überstunden werden nicht vergütet und können nicht abgebummelt werden.
Wer träumt nicht davon coole Computerspiele zu programmieren ...
... und das macht zunächst richtig Spaß. Ein engagiertes Team, alle jung, alle erst kurz dabei, sollte die Alarmglocken schellen lassen.
- hire & fire
- viele (unfreiwillige) Freelancer mit harten unrealistischen Werkverträgen
- 40 Stunden Arbeitszeit + 40 Stunden Hobby
Das Managment ist routiniert unliebsame Newbs nach Projektende wieder loszuwerden.
Leider nichts - hohe Fluktuation der Mitarbeiter spricht für sich.
schlechte Bezahlung, unbezahlte Arbeit, schlechte Stimmung
Noch nie eine derart schlechte Atmosphäre erlebt.
Mehrere beauftragte Dienstleister ließen ihre Unzufriedenheit mit der Firma durchklingen
Mangelhaftes Führungsverhalten, das ausschließlich auf Druck und Fehlersuche aufbaut
Unbezahlte Überstunden, auch unbezahlte Wochenends- und Feiertagsarbeit
Diese Unternehmen kann nur als Lückenfüller angesehen werden.
Komplettes Umdenken beim Umgang mit allen Mitarbeiter.
Schlecht. Keine positive Förderung durch den Arbeitgeber.
In der Branche ist das Unternehmen ein Schwarzes Schaf.
Ist bei diesem Unternehmen nicht vorhanden, da jedes Projekt zu knapp geplant wird und deshalb permanent Überstunden anstehen.
Weiterbildung wird nicht unterstützt. "Karriere" im klassischen Sinne ist nicht möglich. Mitarbeiter werden in höhere Positionen gedrängt um den Leistungsdruck zu erhöhen.
Schlechte Bezahlung und keine zusätzlichen Leistungen.
Zusammenhalt ist prima. Leider werden unbezahlte Überstunden bedingungslos hingenommen ohne sich dagegen zu wehren.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Kaum jemnd ist länger als ein jahr im Unternehmen.
Vorgesetzer leitet das Unternehmen wie ein Monarch. Meinungen der Mitarbeiter werden ignoriert oder weggeredet.
Mangelhafte Ausstattung für ein Unternehmen in der IT-Branche.
Ist nicht vorhanden. Kündigungen von Mitarbeitern werden nicht erwähnt, wenn sich diese nicht selbst dazu äußern. Deadlines werden kurz vorher gemeldet um unbezahlte Überstunden anzusetzen.
Arbeit würde spass machen, wenn nicht die miesen Arbeitsbedingungen wären.
So verdient kununu Geld.