15 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht Spaß.
Meine Arbeit wird wertgeschätzt.
Ich muss morgens erst um 10 Uhr im Büro sein.
Ich wollte das Feld nicht freilassen, aber musste echt lange nachdenken.
Der größte Kritikpunkt ist wohl der, dass wir hier in Tübingen zusammen in einem Großraumbüro sitzen. Kleinere Büros wären schon besser, denke ich. In Berlin ist das aber so. Bloß will ich aus privaten Gründen nicht nach Berlin umziehen.
Ach ja, und im Sommer wird es teils recht heiß, weil wir keine Klimaanlage haben.
Obst wäre cool. So Äpfel und Mandarinen zum Snacken zwischendurch. Oder Bananen. Aber Bananen werden vielleicht zu schnell schlecht.
Alle Kollegen sind cool, mit einigen bin ich gut befreundet.
Flexible Arbeitszeiten.
Für Gamesbranche-Verhältnisse absolutes Minimum an Überstunden, und selbst das eigentlich nur bei den Leads und Projektleitern. Wenn mal jemand wegen einem wichtigen Release an einem Samstag arbeitet, wird dafür ein Urlaubstag gutgeschrieben.
Ich habe mich jedenfalls in meiner Zeit hier als Designer und als Mensch um Welten weiterentwickelt, und das habe ich zu einem großen Teil der Arbeit und den Kollegen zu verdanken.
Für die Gamesbranche und die Größe unserer Firma absolut angemessen, denke ich.
Update: Es gibt jetzt zusätzlich Firmenanteile und regelmäßige Bonuszahlungen!
Früher gab es mal Probleme mit gewissen Mitarbeitern, die uns inzwischen aber verlassen haben. Seit Jahren keine Missgunst zwischen Kollegen mehr erlebt, und kann ich mir bei den Kollegen, mit denen ich regelmäßig zusammenarbeite, auch absolut nicht vorstellen.
Alles cool nach meinem Gefühl, aber das muss man vielleicht eher die "älteren Kollegen" fragen, und wer würde sich schon als solcher bezeichnen :)
Vorgesetzte sind auch nur Menschen, und schaffen es nicht in jeder Situation, sich 100% optimal zu verhalten, aber wollen es zumindest, und sind auch offen für Kritik. Wer aber besonders sensibel ist, was Kritik an seiner Arbeit bzw. seinem Arbeitsverhalten angeht, wird sich hier unter Umständen nicht wohlfühlen.
Ich habe die Hardware und Software, die ich zum Arbeiten brauche, und wenn ich was neues brauche, bekomme ich das auch.
Manche Kollegen haben zeitweise ein Konzentrations-Problem wegen der Lautstärke in unserem Großraumbüro in Tübingen, allerdings machen diese mittlerweile auch einen Tag in der Woche Home Office, um zu hause konzentriert arbeiten zu können.
Nicht immer ganz einfach, weil die eine Hälfte des Teams in Berlin, und die andere Hälfte in Tübingen sitzt, aber im Rahmen der Möglichkeiten wird es gut gehandhabt.
Alles cool nach meinem Gefühl, aber ich bin ja auch ein Mann...
Selbst innerhalb des Gebiets "Design Job in der Gamesbranche" ist es bei uns ausgesprochen abwechslungsreich, jeden Tag eine neue spannende Herausforderung, da wird einem nie langweilig.
Die positive Entwicklung insgesamt
Ich finde es bloß schade, dass der Name des Unternehmens den Eindruck erweckt, die Firma würde bloß "Werbespiele" entwickeln. Für mich ist das eher ein Überbleibsel aus der Vergangenheit. Ich kenne diese Spiele und fand sie auch unterhaltsam, aber mittlerweile werden eben auch längst ernsthafte Spiele entwickelt, Coregames und Spiele zu Themen, die wichtiger und interessanter sind als die gamifizierte Bewerbung irgendeines Produktes.
Aber ich kann natürlich verstehen, dass so ein etabliertes Unternehmen den Namen trotz der größeren Palette an Spielen beibehält.
Ist viel besser geworden in den letzten Jahren.
Die Firma hat sich in den letzten paar Jahren stark gewandelt, und ich habe den Eindruck, dass hier ein ehemaliger Mitarbeiter versucht, über miese Bewertungen Rufschädigung zu betreiben. Ich wünsche diesem frustrierten Menschen, dass er bald eine neue Arbeit findet und sich der Zukunft zuwenden kann, anstatt sich an der Vergangenheit festzuklammern und hier zu trollen.
Das ist im Jahr 2020 für einige sicher etwas schwierig, aber die Firma gibt ihr Bestes, diese Zeit für die Mitarbeiter erträglich zu machen.
Da sollte man sich nicht zuviel erwarten. Wer das möchte, kann sich mehr Verantwortung erarbeiten.
Akzeptabel
Der Müll wird getrennt, ansonsten ist mir nichts aufgefallen.
Der Kollegenzusammenhalt ist abteilungs- und studio-übergreifend super. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit neuen und alten Kollegen gegenüber.
Viel besser als früher. Die einstmalige ungeeignete Personalführung der Grafikabteilung war berüchtigt und führt vielleicht auch heute noch zu äußerst fragwürdigen 1*-Bewertungen ehemaliger Mitarbeiter. Das ist schade und den aktuellen Mitarbeitern gegenüber auch sehr unfair.
Die Arbeitsbedingungen in Corona-Zeiten sind natürlich auch stark davon abhängig, welche Möglichkeiten im Home Office gegeben sind. Ich kann mich nicht beklagen und die Firma hat diesbezüglich keine Steine in den Weg gelegt.
Könnte manchmal besser klappen.
Hätte hier fast 5 Sterne gegeben, aber manchmal gibt es auch nicht so interessante Aufgaben. ;-)
Umgang mit Covid-19
Vielleicht auch mal Studio-basierte Mitarbeiter-Events (also nur Tübingen/Berlin), sobald das wieder möglich ist.
Ok
Könnte besser sein. Leider verbreiten scheinbare ehemalige Mitarbeiter Gerüchte über das Unternehmen, die nichts mit der aktuellen tatsächlichen Betriebssituation zu tun haben. Schade!
Normal, denke ich.
Muss man sich selbst drum kümmern. Aber dafür gibt es mittlerweile ja auch genug Möglichkeiten.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Mir ist weder Positives noch Negatives in der Hinsicht aufgefallen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut.
Kein Unterschied zum Umgang mit jüngeren Kollegen.
Die Kommunikation lässt manchmal zu wünschen übrig, aber die Entscheidungen sind vernünftig.
Bei Lärmpegel und Belüftung ginge sicher noch was. Ich kann allerdings sagen, dass das Unternehmen soweit umsichtig mit der aktuellen Covid19-Situation umgeht und ich dadurch keine Einschränkungen habe.
Könnte manchmal besser sein, aber wenn jeder seinen Teil beiträgt, funktioniert es.
Mit einer gewissen Durchsetzungsfähigkeit ist man wie überall anders auch stets besser dran.
Nicht jede Aufgabe ist spannend und interessant, aber das passt für mich.
Leider nichts Positives erlebt
Tatsächlich alles - zum Glück woanders untergekommen
Siehe die realistischen Bewertungen, da steht schon alles (Arbeitgeber ist hier auf der Plattform selbst sehr aktiv=
Mies, undurchsichtig, von oben herab
Eines der Negativbeispiele in der Branche
Sehr schlecht
Keine Möglichkeiten dazu erhalten
Unterdurchschnittlich
Nichts Positives in der Hinsicht aufgefallen
Da liegt das größte Problem
Mangelhaft - nichts zu ergänzen, siehe Bewertungen
Gutes Image durch sehr erfolgreiches Produkt am Markt.
Auffällig unauffällig. Keine Crunchzeiten, keine Urlaubssperren, keine besonders familienfreundlichen Regelungen.
Viel "Learning on the Job", aber sehr interessante Lernfelder!
Korrektes Gehalt, immer pünktlich.
Immer die neueste Hardware
Nichts
Mieser menschlicher Umgang, unverschämte Bezahlung, Ausbeuten von Mitarbeitern
Da liegt so viel im Argen, kann man schon gar nicht mehr alles aufzählen. Siehe oben.
Wer auf laute Diskussionen und gegenseitiges Fehlerzuweisen steht, ist hier richtig - dementsprechend ist die Arbeitsatmosphäre.
Zum Glück spricht sich das in der Branche mittlerweile rum, dass man hier besser einen weiten Bogen machen sollte. Freilich wird von oben versucht, über enstprechende Bewertungen (auch hier), das negative Image zu korrigieren - das habe ich selbst erlebt.
Arbeit am Wochenende und an Feiertagen, Überstunden ohnehin. Natürlich unbezahlt und ohne Ausgleich.
Wer will hier Karriere machen? Weiterbildung: nichts
Ganz schlecht, Berufseinsteiger werden abgespeist, Praktikanten usw. sowieso. Hauptsache billig. Völlig realitätsfremd, was man hier gewillt ist, zu bezahlen.
Manche versuchen, gemeinsam durchzuhalten. Das macht es im Endeffekt aber nicht besser, weil früher oder später jeder durch ist.
No comment... Die Firma krankt vom Kopf her und schuld sind aber alle anderen. Es macht nicht mal Sinn, hier Verbesserungsvorschläge anzubringen, da ist Hopfenund Malz verloren.
Teils miserabel, es gab Kellerräume ohne Klimatisierung und Tageslicht (ist Letzteres überhaupt erlaubt?)
Zwischen den Kollegen ok, von oben nach unten mangelhaft.
Aufgaben ok, das Drumherum macht alles kaputt.
Interessante Projekte
Die Firma hat dutzende Leute pro Jahr aus der Industrie bewegt.
Branchenstandards anwenden, kompetitive Vergütung.
Aber am wichtigsten: Menschen nicht wie Drohnen behandeln, die man verbrennen kann, bis sie endlich gehen.
Galgenstimmung, Verzweiflung, Leute die um 2 Uhr Morgens wegen monatelangem Crunch am PC weinen.
In der Branche ist die Firma sehr negativ bekannt.
Bei größeren Projekten nicht existent. Einige Leute haben sich ins Krankenhaus gearbeitet. Mehrfach und wurden deswegen schlecht geredet.
Trotz großer Leistungen, minimalste Vergütung. Training/Weiterbildung gibt es nicht.
Versucht man als Berufseinsteiger danach eine neue Firma zu finden, stellt man fest, dass man keinerlei Branchenstandards erlernt hat. Man wird auch aus den Credits geworfen, wenn man geht.
Leute am eigenen Standort: Top
Mit dem anderem Standort kommt es bei großen Projekten/Problemzeiten zu Reibereien, es kommt zu Anschuldigungen. Ein Standort bestreitet die Probleme und beschuldigt den anderen, wenn es hart wird.
Mikromanagement vom schlimmsten. Abänderungen mitten im Sprint, unteres Management ist dagegen machtlos, trotz stärkster Bemühungen.
Zu viele Leute auf engstem Raum, Sommer teilweise unerträglich. Zu viele unbezahlte Überstunden.
Mitarbeiter selbst gut, darüber kann es stark besser werden.
Niedrigstes Gehalt der gesamten Branche. Es wird teilweise versucht, Berufseinsteiger mit Mindestlohn abzuspeisen. Selbst die geringsten Gehaltserhöhungen müssen mit massiven unbezahlten Überstunden und herausragenden Leistungen verdient werden, die bei anderen Firmen einen großen Bonus geben würden.
Die Aufgabenbereichen in denen man Arbeiten kann sind top und sehr abwechslungsreich.
Leider kriegt man oft Aufgaben, bei denen man keinen Ansprechpartner hat.
Sehr angenehme Atmosphäre im Büro. Vorgesetzter bemüht sich um offene Kommunikation im ganzen Team.
Weiterbildung eher indirekt durch die Projektarbeit, aber die ist im allgemeinen sehr abwechslungs- und lehrreich.
Gehalt ist für die Games-Branche in Ordnung.
Gute Zusammenarbeit zwischen Kollegen, auch häufig über Projektgrenzen hinweg. Sehr freundlicher Umgang untereinander, bis hin zum regelmäßigen gemeinsamen Mittagessen.
Häufige Abstimmung mit Vorgesetzten, dabei auch viel Mitspracherecht des Mitarbeiters.
Leider häufiger viel gerede im Großraumbüro. Hard- und Softwareausstattung ist angemessen.
Aufteilung in zwei Standorte - Tübingen und Berlin - ist oft ein Hindernis.
Mitarbeit von allem an der bekannten Emergency-Reihe, und dort an sehr unterschiedlichen Aspekten der Game-Entwicklung.
Agilere Planung würde manchmal helfen.
Wenig separate Weiterbildungen, aber die Projekte sind teilweise sehr fordernd, aber auch lehrreich.
Mitarbeit an professionellen Free 2 Play Game Projekten
Durch die vielen verschiedenen Projekte die hier produziert werden, bekommt man einiges mit auf den Weg. Es Mag nicht einfach sein, aber es ist durchaus eine große Erfahrung fürs Leben.
Es gab durchaus einige Stressphasen die vielleicht hätten vermieden werden können, den geraden Stressphasen, machen die eigentlich angenehme Atmosphäre kaputt und stellen viele auf die Probe.
Stresssituationen Vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre ist dort sehr angenehm. Man fühlt sich wie in einer Familie. Selbst wenn man einen sehr herausstechenden Charakter besitzt, wird man integriert und aufgenommen. Gerade die Arbeitsatmosphäre ist es, was diesen Job so besonders gemacht hat.
Nach Außen hat die Firma durchaus einen sehr positiven Ruf.
Und obwohl viele einer anderen Meinung sind, da sie durchaus im Streit auseinander gingen, so habe ich kein Problem auf diese Firma zurückzublicken. Sie hat mir viel gelehrt und würde ich die Zeit zurückdrehen und hätte die selbe Wahl den Betrieb kennenzulernen wie damals, würde ich erneut Ja sagen.
Wenn nicht gerade Stresszeiten herrschen, gibt es hier keinerlei Probleme. Die Arbeitszeit ist flexibel und solange die Aufgabe nicht vernachlässigt wird, konnte man über alles reden. Jedoch zum Ende eines Projekts, gab es einige Probleme. Da kaum ein Mitarbeiter entbehrlich war, muss man mit guten Argumenten ankommen, bevor man bestimmte Tage freinehmen konnte.
In dieser Firma ist alles möglich. Durch die vielseitigen Aufgaben und Bereiche, ist es durchaus möglich von einen Bereich in den nächsten zu Wechseln oder eine höhere Position zu erreichen. Es ist nicht einfach, aber machbar.
Der Kollegenzusammenhalt war perfekt und einfach nur wünschenswert. Obwohl es so viele verschiedene Charaktere gab, die hier aufeinander stießen, so wurde jeder unterstützt, wenn es Probleme gab.
Es gab nicht viele in diesem Alter, die in dieser Branche waren während meiner Zeit, aber derjenige der da war, wurde gleichberechtigt wie alle anderen.
Das Tägliche Verhalten miteinander war unproblematisch und durchaus sehr positiv. Ich hatte nie sehr große Probleme mit meinem Vorgesetzten. Problematischer wurde es in Stresssituationen, da man durchaus gemerkt hat, dass Stress vorhanden ist und Entscheidungen knapp gefällt werden mussten.
Arbeitsbedingungen sind gegeben. Jeder Mitarbeiter besitzt einen PC mit passendem Betriebssystem. Die Leute, die auch unterwegs erreicht werden mussten, bekamen Betriebshandys. Das einzige Problem war, wenn zu Endzeiten ein Projekt getestet werden musste. Der Platz für die Tester war begrenzt und konnte schnell den Raum voller machen, als er sein sollte.
Die Kommunikation wird durch regelmäßige Meetings geregelt. Auch unter den Mitarbeitern besteht durch Software, wie Skype und Webex reger Kontakt. Das heißt obwohl es zwei Standorte gibt, war die Kommunikation vorhanden.
Gehaltstechnisch wird nicht so viel geboten wie Mancheiner erwartet, da die Branche in der diese Firma wandelt aber allgemein auf einem niedrigen Ast hängt, hat dies mehr mit der allgemein Situation zu tun, als mit dem Willen selbst. Ich selbst hatte mit dem Gehalt keine Existenzprobleme und konnte mir einiges damit kaufen.
Der Unterschied zwischen Frau oder Mann spielt hier keinerlei Rolle. Im Gegenteil. Hier besitzt jeder die selben Chancen.
Man kann durchaus sagen das die Aufgabe mehr als nur interessant waren. Da es sehr viele Projekte in der Firma gibt, kann man in so gut wie jeden Bereich auch reinschnuppern. In Stresssituationen kam es zwar manchmal zum überlappen von Aufgaben und man musste selbst klarstellen, was nun Priorität bekam. Aber wenn das geklärt war, konnte man sich zielsicher der Aufgabe widmen.
So verdient kununu Geld.