Gute Erfahrung mit moderner Ausstattung, nettem Team und Einblicken, die mich beruflich weitergebracht haben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut am Arbeitgeber finde ich die lockere Atmosphäre . Außerdem sind die Wege kurz und Entscheidungen können schnell getroffen werden, da die Chefs 80 % der Zeit im Büro ansprechbar sind.
Früher gehen oder später kommen wegen eines Termins war noch nie ein Problem – ein großes Plus
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Negativ finde ich, dass angeblich für nahezu alles erst die Zustimmung aus England (dem Mutterkonzern) eingeholt werden muss. Am Monatsende entsteht zusätzlicher Stress, da das Monatsziel unbedingt erreicht werden soll – und die Zielvorgaben sind dabei teilweise schlicht unrealistisch.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeitende sollten durch Prämien belohnt werden – insbesondere jene, die sich diese durch harte Arbeit verdient haben. Weihnachts- und Urlaubsgeld sollten gezahlt werden; das ist mittlerweile Standard in jedem besseren Unternehmen – und ProPack möchte genau das sein. Das Potenzial ist definitiv vorhanden. Außerdem sollte Home-Office allen Mitarbeitenden in Ausnahmesituationen ermöglicht werden
Work-Life-Balance
Am Morgen kann man inzwischen etwas länger schlafen, dafür bleibt man abends entsprechend länger – das ist erst seit Kurzem möglich. Die 40-Stunden-Woche ist so geregelt, dass man von Montag bis Donnerstag jeweils 15 Minuten mehr arbeitet, um am Freitag eine Stunde früher gehen zu können. Persönlich würde ich es bevorzugen, freitags noch früher heimzugehen, aber so ist eben die Regelung
Gehalt/Benefits
Leider gibt es kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Das Gehalt wird individuell verhandelt.
Das Gehalt fand ich grundsätzlich fair und in Ordnung – Luft nach oben gibt es natürlich immer.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist im Versand und in der Ringpresserei etwas besser ausgeprägt, aber auch im Büro grundsätzlich gut. Es gibt vielleicht noch ein paar Dinge zu klären, damit es insgesamt noch harmonischer wirkt
Vorgesetztenverhalten
In der Vergangenheit hat es öfter mal nicht ganz gepasst. In letzter Zeit hat sich jedoch vieles positiv entwickelt. Der Arbeitgeber hat mittlerweile erkannt, dass er auf die Mitarbeitenden mehr angewiesen ist als umgekehrt.
Arbeitsbedingungen
Das Gebäude ist zwar älter,
aber die Büros sind mittlerweile weitgehend modernisiert – mit höhenverstellbaren Tischen und neuer Hardware
Kommunikation
Die Kommunikation hat sich in letzter Zeit bereits verbessert. Es wurden die richtigen Personen eingestellt, um sie weiter zu optimieren – und es gibt sicherlich noch Raum nach oben
Gleichberechtigung
Ich habe nicht den Eindruck, dass ich besser oder schlechter behandelt wurde als meine Kolleginnen und Kollegen
Interessante Aufgaben
Es gibt viele ‚Baustellen‘, bei denen man sich aktiv einbringen kann.