29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt guten Kaffee.
Ich habe mich in meinem direkten Arbeitsfeld absolut nicht wohl gefühlt. Kollegiales verhalten ist nicht vorhanden, es gibt nur eine Hand voll Leute, die den Ton angeben und wer z.B. über die Musik und deren Lautstärke entscheiden darf und wehe man beschwert sich über das Genre oder die Lautstärke. Parallel ist Kopfhörer oder Lärmschutz tragen strickt verboten und wird ebenfalls nicht geduldet. Rassistischem Verhalten oder Mobbing unter Kollegen wird nicht nachgegangen und zieht keine Konsequenzen nach sich.
Von außen Huiii von innen Pfuiii
Ich glaube es steht außer Frage, dass Fahrradfahren fester Bestandteil eines jeden Mitarbeiters ist. Leider interessiert es nur niemanden. Wenn Arbeit da ist, wird gearbeitet und wenn keine da ist, kannst du natürlich aufs Radel sitzen. Generell gab es auch nette Ausfahrten mit Kollegen aus anderen Abteilungen, die fanden jedoch alle in meiner Freizeit statt.
Mein Ziel war es mein Hobby mit dem Beruf zu vereinen und meine Kenntnisse über Montage wie den Service von Fahrrädern weiter ausbauen zu können, mit dem Ziel vielleicht später eine verantwortungsvollere Arbeit im Betrieb zu übernehmen oder auf Testivals zu gehen. Leider blieb mir ein Einblick in den Service Bereich oder anderen Abteilungen trotz Lieferschwierigkeiten und teilweise wenig Arbeit in der Abteilung verwehrt.
Geld wird bezahlt ja....nur zu wenig und wenn man eine Erhöhung verhandelt hat, sollte man dies vertraglich festhalten sonst wird man hier enttäuscht. Urlaubsgeld und/oder Weihnachtsgeld habe ich nicht bekommen.
Ich finde es fehlt noch der Verkauf vor Ort so könnte auf Versand verzichtet werden.
Im Bereich Produktion wird, wo es nur geht, über andere Kollegen hergezogen.
Das Alter spielt keine Rolle.
Ich würde am liebsten keinen Stern geben. Es wird erst über ein Problem gesprochen, wenn es zu spät ist. Die Kommunikation zwischen Angestellten und Vorgesetzten ist sehr einseitig und ein Gespräch auf Augenhöhe ist nicht möglich.
Personalführung hat absoluten Schulungsbedarf!!!
Das Neue Firmengebäude ist auf dem Neuesten Stand der Technik und voll klimatisiert.
Ich hab leider viel zu spät gemerkt, dass es keine Kommunikation gibt. Ich habe versucht meine Probleme oder Verbesserungsvorschläge offen zu kommunizieren, diese stießen leider auf taube Ohren.
Siehe Überschrift!!!
Die Arbeit wurde ungerecht unter den Kollegen verteilt. Betriebszugehörigkeit spielt bei der Aufgabenvergabe keine Rolle. Es kommt eher darauf an, wer mit wem zum Radeln geht.
In Sachen Flexibilität Arbeitszeiten und Homeoffice betreffend ist PROPAIN unschlagbar.
Fehlende Wertschätzung gegenüber (auch langjährigen) Mitarbeitern, Gehälter und Sozialleistungen, hire and fire Mentalität, Global Player Attitude.
Global Player Attitude ablegen und sich wieder auf die Werte konzentrieren die PROPAIN "groß" gemacht haben - bester Kundenservice, eine Brand mit Gesicht und ein überschaubares aber preisgekröntes Portfolio. Nicht nur die Euro-Zeichen in den Augen haben, sondern auch bemüht sein eine geile Brand aufzubauen.
Seit Jahren ist die Atmosphäre geprägt von permanenter Unzufriedenheit der Mitarbeiter, nicht vorhandenen - aber dringend benötigten Strukturen in allen Abteilungen, blinden Aktionismus, Chaos und kopflosen Handeln auf Führungsebene. Und anstatt kurz innezuhalten, sich zu hinterfragen und die zahlreichen internen Baustellen anzugehen, dreht sich die PROPAIN Schallplatte weiter und weiter.
Leider wurde das einzigartige und außergewöhnlich gute Image innerhalb weniger Monate komplett an die Wand gefahren.
Für den einen mehr, für den anderen weniger vorhanden.
Hier wurde viel Versprochen und nichts gehalten.
Gehälter welche seitens PROPAIN als "fair und transparent" gehandelt werden sind in der Realität absolut nicht Wettbewerbsfähig. Einige Mitarbeiter können sich nur mit Zweitjobs über Wasser halten. Es wird eine BAV und mit viel Glück eine Berufsunfähigkeitsversicherung angeboten, Sozialleistungen wie Urlaubsgeld, Inflationsausgleich o.Ä. Fehlanzeige, 27 Urlaubstage und ein, aufs absolute minimum gedeckelter Rabatt auf Bikes ist alles was PROPAIN bereit ist anzubieten. Sehr positiv jedoch ist das Mitarbeiter Cafe, hier gibt es Getränke, Salate und Snacks in bester Bio Qualität zu Preisen die man fast als geschenkt betrachten kann.
In den Büros wird der Müll getrennt das wars dann auch schon.
Wer sein Grüppchen gefunden hat, trifft auf wirklich gute und loyale Kollegen mit denen auch die Freizeit gestaltet werden kann. Wer allerdings keinen Anschluss findet oder "zu ruhig" ist der ist dann auch schnell wieder weg.
Eine schwierige Mischung aus Narzissmus, Überheblichkeit und Inkompetenz in Sachen Personalführung. Teilweise unterirdische Rhetorik gegenüber den eigenen Mitarbeitern, eine ausgeprägte hire and fire- und "was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern" Mentalität. Tägliche Respektlosigkeiten, wie z.B. während Meetings am Handy rumdaddeln fallen da schon kaum mehr auf.
Seit 2 Jahren gibt es ein schickes, neues HQ das zugebener Maßen auf den ersten Blick beeindruckt. Auf den zweiten Blick wird dann aber relativ schnell klar das Lärmpegel, viel zu wenig Meeting Räume oder auch kleinere Dinge wie permanent fehlende Seife und Papiertücher auf den WCs schnell beginnen zu nerven. Neue Mitarbeiter warten teilweise tagelang auf die Grundausstattung am Arbeitsplatz wie z.B. Laptops, Stühle usw. Wenn es ganz schlecht läuft fehlt manchen sogar der eigene Schreibtisch. Eine permanent verdreckte Küche und WCs sind dann noch die Kirsche auf der Torte.
Es wird sehr viel reportet bei PROPAIN. Allerdings nur von der mittleren Management-Ebene ans Board, da dies von der Geschäftsführung eingefordert wird. Hierzu gibt es zahlreiche, verschiedene Meeting-Serien und Berichtsformen. Andersherum, also von oben nach unten findet Kommunikation wenn überhaupt auf Sparflamme statt. Das Fußvolk bekommt wichtige Informationen das Unternehmen betreffend einmal im Jahr bei der Betriebsversammlung und hat ansonsten dankbar zu sein bei PROPAIN arbeiten zu dürfen.
Für neue Mitarbeiter mag die "super-duper-coole Bikeszene" Anfangs einen gewissen Reiz haben, nach einigen Jahren jedoch wird es bei PROPAIN relativ öde. Es fehlen zukunftsweisende Impulse, out of the Box Denken und der Wille Trends zu setzen und seine Komfortzone zu verlassen.
Habe in meiner Zeit bei Propain noch keinen Mitarbeiter ohne Lächeln und/oder kecken Spruch angetroffen. Sicherlich läuft nicht jeder Tag gleich und es gibt, wie wohl in jedem Unternehmen Zeiten, in denen ein Team näher zusammenrückt aber ich bin bislang (10 Monate) noch keinen Tag ungern zur Arbeit gegangen, im Gegenteil.
Mich hat Propain auch ohne Bikehintergrund voll abgeholt. Die Marke als auch die Firma ist verlässlich, echt und hält was sie verspricht. Jede Geschichte hat ihren Ursprung und ich schätze an dieser Firma, dass sie trotz des rasanten Wachstums und Erfolgs, sich ihrer Herkunft und Identität stets bewusst und dankbar ist.
Ich habs geschafft einen Job zu finden bei dem ich auch „at work“ ein geiles „life“ leben kann. Vielleicht kommen wir irgendwann alle auf unseren beruflichen Wegen dorthin, dass man Arbeit tatsächlich auch genießen kann.
In den letzten zwei Jahren konnten offiziell leider nicht viele Aktivitäten (Afterwork-Rides, Teamevents, Grillhock, etc) umgesetzt werden aber das wird sich sicherlich nach C wieder ändern.
„Wer fragt, dem wird geholfen“. Ich finde es cool, dass die Firma einen eigenen Coach an der Hand hat der regelmäßige Trainings abhält und auch auf individuelle Anfragen/Weiterbildungswünsche eingeht. Zusätzlich können alle Teams noch unterjährig Events zusammen starten, was von der Firma unterstützt wird.
Eine Firma die so schnell wächst wie Propain bietet entsprechend auch permanent neue Stellen und Positionen. Ich denke da wird es keinem langweilig der sich weiterbewegen will. ;)
Ich bin mit dem Gehalt das ich verdiene und den Benefits, die noch on top kommen mehr als nur zufrieden. Als Mama mit kleinem Kind bin ich dankbar für ganz andere Aspekte, die mein Leben enorm erleichtern und mir sehr viel Sicherheit in einer zunehmend verrückten Zeit geben.
Das Bewusstsein ist da und wird gelebt!
Vielleicht kommt es von der „Kameradschaft“, wie man sie aus dem Sport kennt aber in dieser Firma hält man zusammen (vom Praktikanten bis zum Chef). Ich kann mich in meinem direkten Umfeld glücklich schätzen, dass jeder auch um die Arbeit weiß, die der andere tun muss. Das schafft ein aufrechtes Miteinander das sich gegenseitig unterstützt und bestärkt.
Alles in allem ein junges Team aber auch die älteren Kollegen fühlen sich in dieser jungen, teils wilden Truppe augenscheinlich sehr wohl.
Habs nie besser erlebt. Wohl auch der Hauptgrund warum ich für diese Firma arbeite.
Hammer Firmengebäude, bei dem man im Winter nicht friert und Sommer nicht muss. Helle, lichtdurchflutete und große Büroräume, höhenverstellbare Schreibtische, neue Hardware, Umkleidekabine und Duschen, ein geniales Café. Wenn es einem an irgendwas fehlt, wird sich darum gekümmert.
Unglaublich offene, direkte und vor allen Dingen ehrliche Kommunikation. Habe noch kein Unternehmen erlebt, in dem man sich direkt von Beginn an so offen und ohne wahren irgendeiner oberflächlichen Etikette mitteilen kann.
Die Anzahl der Mitarbeiter ist in den vergangenen 2-3 Jahren wohl so krass gestiegen, dass die bereichsübergreifende und/oder organisationsweite Kommunikation hier einfach stetig mitwächst.
Frauen wie Männer sind hier auf allen Hierachieebenen (die grundsätzliche super flach sind) vertreten.
„Die Chance ist da, für den der sie sieht“ oder sogar selbst (er)schafft. Ein so stark wachsendes und junges Unternehmen bietet eine breite Range an Möglichkeiten seine Ideen und Interessen auszuleben. Bei mir ist jeder Tag anders. Ich kann alle meine tasks weitestgehend selbst planen, inhaltlich eigenverantwortlich umsetzen und die Arbeitszeit läuft auf Vertrauensbasis.
Die Flexibilität
Corona Prämie wird nur anteilig ausgezahlt. Als Mitarbeiter hätte man Anspruch auf 1.500,- , lediglich 1/5 davon erhält der Arbeitnehmer!
13. Monatsgehalt oder ähnliche Gratifikationen gibt es nicht!
Mehr Gehalt (absolute Frechheit), Gratifikationen, mehr Arbeitsmoral. Das Image alle sind Freunde ist einfach nicht wahr. Es handelt sich hier um Arbeit!
Absolut kein Lob / Anerkennung / Leistung für erbrachte Arbeit (oder Mehrarbeit an Feiertagen / Überstunden).
Letztendlich tritt man erst mit den Mitarbeitern in Verbindung wenn das ganze schon an die Wand gefahren ist und man einen Sündenbock dafür braucht.
Hier gilt ganz klar: Mehr Schein als sein
Überstunden gelten hier wohl als Geschäftsinteresse und werden in keinsterweise 1. berechnet 2. ausgezahlt 3. dankend von den Teamleads oder der Geschäftsführung berücksichtigt.
Mit Weiterbildung und Fortbildung wird zwar geworben, allerdings nicht weiter ermöglicht oder darauf eingeganen bei Nachfragen.
Gehalt ist absolut unterirdisch und eine Frechheit. Inflation wird hierbei ebenfalls nicht berücksichtigt. Gehaltserhöhungen gibt es wenn dann nur auf Bitteln und Betteln und wird auch nicht nach der Betriebszugehörigkeit entlohnt.
In den Abteilungen selbst ohne Berücksichtigung der Führungspositionen ist kollegialer Zusammenhalt vorhanden. Alles darüber hinaus, nicht vorhanden oder qualifiziert.
Der Umgang mit älteren Kollegen gestaltet sich in der Regel respektvoll und auf Augenhöhe.
Leadingfunktionen werden im Unternehmen zum Teil nur aufgrund der Betriebszugehörigkeit vergeben. Qualifikationen und entsprechende Führung sind hier nicht vorhanden.
Emotionale Intelligenz ebenso wenig.
Hier wird nicht miteinander sondern übereinander gesprochen. Der Mitarbeiter bekommt leider erst am Schluss mit, was seit Monaten wohl im Argen liegt. Keine Kommunikation. Zum Teil richtiges Bossing.
Das Fehlermanagement in diesem Unternehmen ist unterirdisch. Nach Fehlern werden gesucht!
Notwendige Informationen erhält man, dürftig.
Die von der Geschäftsführung gern gesehenen Mitarbeiter erhalten Anerkennung oder etwaige Benefits. Langjährige Mitarbeiter hingegen werden wir das Inventar behandelt, keine Wertschätzung.
Nette Atmosphäre, nette Kollegen, die gerne auch außerhalb Arbeit zusammen treffen und Fahrrad fahren
Es ist eine flache Organisation wie viele agile Unternehmen heutzutage. Die meisten von uns sind nicht hier, um eine steile Karriere zu machen, schätzen aber die selbstgesteuerte Arbeit.
Ich kann immer das neueste Bike fahren mit dem 1% leasing deal :)
Strom wird über Solarzellen erzeugt und es laufen immer mehr Projekte an um die Umwelt Belastung zu minimieren
Bei mir fehlt es an nichts…
Dass alle für das übergeordnete Thema brennen und alle gewillt sind, die Arbeit für jeden einzelnen so angenehm wie möglich zu gestalten.
Mitarbeitercafé, dessen Speisen und Mitarbeiter seines Gleichen suchen ;)
- Weiter an den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit arbeiten
- Weiter an der Kommunikation arbeiten
- Das schnelle Wachstum der Firma und die, damit einhergehenden, Veränderungen in den Teams und zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten nicht aus den Augen verlieren.
Jeder brennt hier für den Sport und, genau wie im Mountainbiken auch, wird Teamwork hier groß geschrieben. (Und nein, Teamwork bedeutet nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen, aber das sachliche Ansprechen von Problemen und Konflikten und das Lösen dieser, wie man es unter Freunden macht.)
Aufstrebende Firma mit immer besser werdendem Ruf in der Szene.
Wenn man seine Arbeit macht, gibt es hier niemanden, der etwas gegen ein früher beendeten Feierabend sagt, weil das Bike ruft. Beweist man, dass man seinen Verantwortungen nachkommen will, hat man alle Freiheiten, die einem ein Arbeitgeber geben kann.
Wer will & kann, der darf.
Fairness wird hier groß geschrieben - was so mancher als unfair wahrnimmt.
Ist generell ein schwieriges, und dafür umso wichtigeres, Thema in der Bike Branche. Die Probleme sind bekannt und es wird aktiv an Lösungen gearbeitet. Vieles lässt sich nicht von heute auf morgen umsetzen und brauch seine Zeit. Wichtig ist, dass man als Mitarbeiter an diesen Themen Interesse zeigt und in seiner Position sein Möglichstes tut.
Dieser Unterschied existiert nicht.
Fair, offen und jederzeit für ein Gespräch zur Stelle. Man darf allerdings auch nicht vergessen, dass jedes Anliegen seinen Platz zu seiner Zeit hat und nicht immer alle gleichzeitig die erste Geige spielen können. Manchmal sind andere Themen dringender und man muss sein Ego eben im Zaum halten.
Was man in dieser Firma nicht erleben wird, ist, dass Dir jemand ein Gespräch aus, wenn es wirklich drängt.
Großraumbüros sind nicht jedermanns Sache. Dafür können auch nicht alle von sich sagen, in einem top-modernen Gebäude arbeiten zu dürfen und aktiv Vorschläge zur Verbesserung der individuellen Arbeitsbedingungen machen zu dürfen.
Verbesserungspotential gibt es immer, aber für ein derart schnell gewachsenes Unternehmen, tut jeder was er kann und man ist bereits weiter, als es viele Unternehmen mit ähnlichen Größen je sein werden. Man muss nur wollen & Gespräche mit den richtigen Stellen führen.
Männer und Frauen in allen Positionen.
Zeig´, dass Du kannst und willst und Dir stehen Tür und Tor offen. Ja, man muss sich beweisen – wäre das nicht so, wäre die Firma nicht, wo sie ist.
Die Vorgesetzten sind als Ansprechpartner gefühlt immer ansprechbar.
stärkt die Kommunikation untereinander und schafft mehr Möglichkeiten für den geselligen Austausch
Die Mehrzahl der Mitarbeiter ziehen an einem Strang.
Image - Propain ist ne mega Marke an der wir alle mit aufgebaut haben. Viele Mitarbeiter der ersten Stunde sind mittlerweile in Führungspositionen und gestallten aktiv das Image und dir Firma mit.
Es gibt immer mehr Angebote um dieses zu erreichen. Finde es toll das trotz Wachstum geschaut wird wie wir unser WLB halten können.
Es gibt für jedes Team und jeden einzelnen die Möglichkeit sich weiterzubilden. Man muss sich selbst darum kümmern bzw. einbringen. Aber das finde ich eher positiv statt negativ.
Gehalt geht im Vergleich mit anderen in der selben Branche gut in Ordnung.
Ein Mitarbeiterkaffe mit Seele. Die meisten Produkte Bio und Regional und das zum Selbstkostenpreis. Das war eine der besten Ideen.
Auch wenn es manchmal kompliziert wird, Kollegen die einen unterstützen hat man bei Propain zur Genüge.
Es wird sogar über eine firmeninterne Kinderbetreuung nachgedacht.
Unternehmen im rasanten Aufbau, dafür klappt es ganz gut
Ich habe das Gefühl das jeder hier gleich viel wert ist. Ein Gründer, der jeden Morgen durch die Firma geht und für jeden ein offenes Ohr hat. Ich habe das Gefühl ich könnte mich jeder Zeit mit jedem Problem direkt bei ihm melden.
Hobby und Arbeit miteinander verbinden
Es ist eine Illusion
Es gibt aktuell eine enorme Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern und viele sind gegangen und werden gehen. Anstatt bei Hauseigenen Möglichkeiten und bekannten Problemen zu Arbeiten versucht man stur seine Schiene durchzuführen und gibt dem Mitarbeiter die Schuld daran.
In vielen Bewertungen hier ist schon alleine zu lesen dass das Gehalt schlecht ausfällt. Anstatt daran etwas zu ändern stehen mittlerweile mehrere Porsche für extrem viel Geld auf dem Parkplatz.
Die monatlichen Kosten für solch ein Fahrzeug ist das, womit ein durchschnittlicher Mitarbeiter bei Propain zwei Monate sein Leben finanzieren muss. Bei der kommenden Inflation wird es bald ein viertel Jahr sein!
-Wer selbst Porsche fährt sollte seinen Mitarbeitern so etwas auch ermöglichen.
-echte Karriere ermöglichen. Keine dubiosen Ausreden finden wenn ein Mitarbeiter mal etwas fordert. Die finden schnell woanders Arbeit.
-Hört auf mit dem „Beste Freunde“ Image. Das wird euch eines Tages sonst richtig Probleme machen.
Es herrscht ein ziemlicher Unmut in vielen Bereichen. Getrieben ist das aufgrund von viel Druck und wenig Empathie seitens der Geschäftsführung
Nach außen hin bestimmt alles super. Jeder mag den anderen und das Hobby verbindet. Das ist in allen Meetings und für die Prozessförderung aber äußerst hinderlich.
Professionelle Handhabe ist dadurch nicht möglich.
Weiterer negativer Punkt ist das es enorm privat ist. Wer am Wochenende nicht mit geht zum Bier trinken oder Radfahren wird hier nicht lange glücklich sein.
Aufgrund der schlechten Bezahlung gibt es nur wenig Life nach der Arbeit
Karriere ist bei Propain nicht mehr möglich. Die Anforderung die Karriereleiter nach oben zu gehen ist enorm hoch. Zusätzlich gibt es keine Titel oder reguläre Jobtitel. Warum also jemandem der ein Team Führt das Gehalt eines Team Leaders bezahlen? Die Lösung ist das man die Stelle einfach kreativ anders bezeichnet und man dann einfach weniger Gehalt (für gleiche oder mehr Arbeit) zahlen kann.
Man ruht sich darauf aus das in der Radbranche überall nicht viel gezahlt wird. Aber bei Propain ist man in allen Belangen nochmal eine ordentliche Ecke weiter unten.
Die „Top“ gehaltsangaben hier scheinen gekauft zu sein.
Hier kann man nur wenigen trauen. Sehr viele haben eine Maske auf und spielen nur etwas vor.
Geht so. Teils ist es okay aber man hat das Gefühl das alles was kritisch ist weitergegeben wird. Daher ist das Verhalten der Vorgesetzten als unter durchschnittlich zu bezeichnen.
Sobald man aber eine Gehaltsverhandlung hat, merkt man erst was wirklich schlecht ist.
In vielen Bereichen wird die Zeit nicht erfasst. Dadurch entsteht natürlich das viele Mitarbeiter etliche Überstunden haben aber die nicht geltend machen können. Sparmaßnahmen der Firma, oder auch einfach ausnutzen der Mitarbeiter
Alles was zur Arbeit gehört ist dürftig. Dafür wird aber gelästert was das Zeug hält.
Sleep Work Repeat. Abwechslung bekommen nur die aus dem Kundenservice sobald sie sich für eine negative Bewertung bei Google rechtfertigen müssen.
Grundgedanke stimmt, bitte verfolgen
Es wird viel versprochen, was nicht gehalten wird.
Gerechte Bezahlung und Förderung der Mitarbeiter
Spirit und Zusammenhalt
Zeitdruck in vielen Bereichen
Interne Karrieremöglichkeiten schaffen
Tolle Atmosphäre und ein tolles Team
Top Image in der Branche und bei Kunden.
Work hard - Play hard ! Es gibt viel zu tun aber es macht auch Spaß
Es gibt jedas Jahr Weiterbildungsmaßnahmen die einmal im Jahr mit mir besprochen werden.
Ich werde fair bezahlt. Klar kann es imme rmehr sein...
Es wurde das Thema Nachhaltigkeit besprochen...hier wird im Hintergrund schon gearbeitet. Die Wichtigkeit ist allen Bewusst. Solaranlage ist schonmal auf dem Dach...
Es gibt wenig ältere Mitarbeiter aber auch von denen kommen keine Beschwerden
Fair und auf Augenhöhe. Wenig Zeit für ausgiebige Gespräche.
Seit ca. einem Jahr merkt man das richtig investiert wird. Mittlerweile fehlt es an nichts mehr. Ich denke es wird noch besser...
Hier wird jeder fair behandelt.
So verdient kununu Geld.