11 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Benefits, sehr gutes Verhältnis unter Kollegen, spannende Aufgaben
Lebt die eigenen Werte Top-Down gegenüber euren Mitarbeitern
Verlässlich, vertrauensvoll und wertschätzend auf gleichem Level, Top-Management (Vorstandsebene) genau das Gegenteil
Viel Schein, wenig Sein, sobald es Geld kostet
Von den eigenen Werten zählt Top-Down nur Leistung
Umfangreiches Einarbeitungsprogramm für neue Kollegen, Zugehörigkeit zu einer großen Organisation (Schwarz Gruppe) und damit ein gewisses Maß an Sicherheit in einer unsicheren Zeit
Das Projektgeschäft verlangt Flexibilität und kann auch schon mal stressig werden - damit einher gehen mal gute und auch mal mäßige Zeiten. Da das Projektgeschäft auch mal mit Arbeit an den Projekten vor Ort verbunden ist, oder Kollegen im Homeoffice tätig sind, sind Teams aber nicht immer physisch zusammen.
Pro Projekte ist ein Dienstleister innerhalb der Schwarz Produktion / Schwarz Gruppe. Nach außen hin tritt das Unternehmen kaum in Erscheinung, obwohl man sich nicht verstecken braucht.
Projektarbeit und terminlich fixierte Leistungen bedingen hier und da mehr Einsatz. Hohe Arbeitsbelastung wechselt sich aber auch mit ruhigen Phasen ab. Homeoffice kann nach Absprache flexibel gemacht werden und Verständnis zur kurzfristigen familiären Einsatz ist i.d.R. auch vorhanden.
Jeder hat die Chance zur Weiterentwicklung. Man muss aber aktiv dran bleiben und Leistung zeigen (Qualität setzt sich durch). Es gibt jährliche Mitarbeitergespräche und auch jederzeit die Möglichkeit, aktiv Vorgesetzte oder die Personalentwicklung anzusprechen.
Meines Erachtens überdurchschnittlich und besser als kleine und mittlere Unternehmen
die Zugehörigkeit zur Schwarz-Gruppe schafft Möglichkeiten, die kleine und mittelständische Einheiten nicht haben. Bei der Umsetzung von Projekten werden gesetzliche Vorgaben beachtet und Fragestellungen hinsichtlich Umwelt, Effizienz und Nachhaltigkeit betrachtet.
Zusammenhalt der Teams auf den Projekten ist gut, Herausforderungen gibt es bei sachbezogenen Themen zwischen Fachabteilungen. Falsches Verhalten aus der Vergangenheit hallt leider noch lange nach.
Erfahrung und Pragmatismus sind gerne gesehen, das Projektgeschäft ist allerdings auch vom Wandel geprägt und verlangt sowohl von jung und alt Flexibilität
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus (ebenfalls kleiner Seitenhieb aus die schlechten Kritiken). Die meisten Vorgesetzen sind bemüht, für ihren Aufgabenbereich und ihre Teams das Beste zu geben. Die Fähigkeit mit Konflikten umzugehen oder Entscheidungen zu treffen und zu ihnen zu stehen, ist jedoch unterschiedlich.
moderne Büroausstattung und Laptops, moderne Besprechungstechnik; und ja: im Sommer kann es schon mal warm werden (aber im Homeoffice im Dachkämmerchen ist es wahrscheinlich auch nicht besser)
Kommunikation ist keine Einbahnstraße (keiner Seitenhieb auf die schlechten Kritiken). Die Pro Projekte ist Teil einer sehr großen Organisation mit vielen Fachbereichen. Es passiert nicht selten, dass sich die Kommunikationswege überschneiden oder Bereiche auslassen. Eine Verbesserung ist zu beobachten, aber eine perfekte Kommunikation wird es nie geben.
Fähigkeit und Willen gehen vor Geschlecht und Hautfarbe; im Unternehmen arbeiten viele Kolleginnen und Kollegen mit Familien, d.h. Herausforderungen von Beruf und Familie sind bekannt
Projekte, die das Wachstum der gesamten Unternehmensgruppe vorantreiben, sollten Ansporn genug sein.
rückblickend gar nichts.
Ganzheitliches Management - sauberes Projektmanagement & am allerwichtigsten: zu seinem Wort stehen.
Oberflächlich nett, leider nichts dahinter
noch nie habe ich mich so verraten und verkauft gefühlt.
inkompetente Boomer werden hier hofiert - hierfür volle Punktzahl
...wie gesagt: verraten und verkauft.
Keine klare Kommunikation - das eine wird gesagt und das andere gemacht.
kann ich nichts schlechtes drüber sagen.
leider nein.
Die Lage des Unternehmens ist gut erreichbar.
Wo soll man da anfangen?
Es wäre hilfreich, wenn das Unternehmen mehr in die Förderung von Kommunikation, professioneller Führung und echte Wertschätzung der Mitarbeiter investieren würde.
Wer Wert auf echte Wertschätzung legt, sollte sich gut überlegen, ob dies der richtige Ort für ihn ist.
Das Image des Unternehmens wirkt eher uninspiriert und wenig beeindruckend. Für alle, die auf ein starkes und positives Unternehmensbild setzen, dürfte es schwer sein, hier Motivation zu finden.
Wer eine gesunde Balance sucht, sollte genau hinschauen.
Karrierechancen und Weiterbildungen sind hier eher rar gesät. Wer auf echte Entwicklungsmöglichkeiten und langfristige Perspektiven setzt, wird wahrscheinlich nicht viel finden.
Die Gehalts- und Sozialleistungen entsprechen eher dem Minimum und lassen wenig Spielraum für echte Wertschätzung. Wer auf faire Entlohnung und gute Zusatzleistungen hofft, wird hier enttäuscht.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein scheint hier eher ein Nebenthema zu sein. Wer auf nachhaltiges Handeln und echte Verantwortung setzt, wird hier vermutlich wenig Engagement finden.
Der Kollegenzusammenhalt ist eher eine Frage des Zufalls als der Regel – echte Teamarbeit scheint hier selten im Vordergrund zu stehen. Wer auf Unterstützung und ein starkes Miteinander hofft, könnte enttäuscht werden.
Der Umgang mit älteren Kollegen scheint hier oft von Respektlosigkeit oder Ignoranz geprägt zu sein. Wer auf eine wertschätzende Integration setzt, könnte sich schnell fehl am Platz fühlen.
Das Vorgesetztenverhalten lässt oft den Eindruck von Unerfahrenheit, Desinteresse oder mangelnder Unterstützung entstehen. Wer auf motivierende Führung setzt, könnte hier fehl am Platz sein.
Für alle, die Wert auf eine angenehme und gut ausgestattete Arbeitsumgebung legen, könnte diese Erfahrung enttäuschend sein.
Wer Transparenz und klare Absprachen schätzt, könnte hier auf Herausforderungen stoßen.
Gleichberechtigung wirkt hier weniger wie gelebte Praxis und mehr wie eine unverbindliche Idee. Wer Wert auf Fairness und Chancengleichheit legt, könnte enttäuscht werden.
Interessante Aufgaben scheinen hier eher die Ausnahme als die Regel zu sein. Wer Abwechslung und Herausforderung sucht, könnte schnell Ernüchterung erleben.
Die gesteckten Wachstumsziele bieten jeden Tag aufs Neue die Möglichkeit maßgeblich mitzugestalten.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich regelmäßig weiterzubilden. Das Angebot ist groß.
Arbeitsausstattung/Equipment passt zu den Aufgaben, darüber hinaus gibt es Versorgung mit Getränken, Kaffee und Obst. Ein gut ausgestatteter Fitnessraum ist ebenfalls verfügbar. Eine eigene Kantine im Haus wäre schön.
bei Führungspositionen gibt es noch Luft nach oben
entsprechend dem Kerngeschäft, der Planung und Realisierung von Großprojekten, abwechslungsreich und herausfordernd
Faire Entlohnung der Lebensmittelindustrie angepasst.
Man soll ja nichts negatives schreiben.
In meinem Team war die Stimmung gut. Gesamtgesehen recht kühles Unternehmen
Unbekannt, man will es aber auch so.
Bekommt man, wenn man sich diese stillschweigend nimmt. Erfragt man sich die, wirst man kalt gestellt.
Es wird so getan, als Obers in den Mitarbeitergesprächen interessieren würde.
Ein angemessenes Verhslten in der Lebensmittelindustrie
Teamweise sicherlich i. O. Jedoch Teamübergreifend absolut ernüchternd.
Neutral
Ich habe noch kein schlimmeres Unternehmen kennen gelernt.
Ich habe noch nie so viele Überstunden gemacht. Aber aufschreiben soll man dich immer nur 8 Stunden
Hier wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Geht so.
Tätigkeit ist normal. Keine überragende Aufgaben. Der Slogan“Andere gehen arbeiten, wir erschaffen Momente“ ist sicherlich toll, greift aber leider nicht.
- technisch modernes Produktionsunternehmen
- gutes Gehalt
- betriebliche Altersvorsorge
- unübersichtliche aber strenge Hierarchien
- zu viele Menschen im Unternehmen, die etwas sagen, ohne dass man weiß,
ob der einzelne auch etwas zu sagen hat
- unterdurchschnittliche Einarbeitung
- zumindest in meinem direkten Arbeitsbereich fragwürdiges
Kollegenverhalten
- anfänglich schlechte Arbeitsmittel und sehr schlechtes Equipment
Diese, meine Bewertung liefert ausreichend Denkanstöße,
damit Verantwortliche im Unternehmen etwas ändern können / könnten.
Falls das überhaupt gewünscht ist?
Eines aber doch: Kommunikation hatte für mich dort etwas Beängstigendes.
Ich bin ein Mensch der gerne mit anderen freundlich und offen kommunikativ agiert. Hier habe ich es beinahe "verlernt".
... ist nur meine persönliche Wahrnehmung!
Für die von mir ausgeübte Tätigkeit war es eine sehr wertschätzende Vergütung. Aber das Umfeld hat es auch erforderlich gemacht, da die Rahmenbedingungen mehrmals mindestens (!) nicht gut waren.
Siehe auch unter: Schlecht am Arbeitgeber finde ich ...
Einige Gerätschaften im IT - Bereich waren geprägt von kleineren und mittleren Pannen. Aber die Kollegen aus der IT waren freundlich und schnell bereit zu helfen.
Wenn mir aber das wichtigste Arbeitsmittel an meinem zweiten Arbeitstag im Unternehmen DEFEKT(!) "vor den Latz geknallt" wird,
hört "der Spaß" auf !!!
interessante Projekte, Herausforderungen
angenehm, offen und locker
Das Unternehmen und seine Zugehörigkeit zur Schwarz Produktion und damit zur Schwarz Gruppe (Lidl, Kaufland, PreZero) ist leider noch zu unbekannt. Die Pro Projekte ist ein interner Dienstleister für die Schwarz Produktion und tritt nicht öffentlich am Markt auf.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich, Projektarbeit ist kein nive-to-five-Job: intensive Arbeitsbelastung wechselt aber durchaus mal mit Zeiten geringerer Auslastung
Sehr ausführliches Onboarding erleichtert einen schnellen Einstieg. Motivation und Interesse vorausgesetzt, ist eine Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens oder innerhalb der Schwarz Gruppe möglich, regelmäßige Mitarbeitergespräche zeigen Entwicklungsziele auf
Mitarbeit an modernen Projekten, die hohe Umwelt- und Sozialstandards umsetzen
Interessante Projekte tragen dazu bei, dass Teams zusammenwachsen; trotz unterschiedlicher Meinungen findet man Lösungen.
In der Regel fairer Umgang miteinander - natürlich gibt es Situationen, die nicht optimal sind - aber auch Verantwortliche sind nur Menschen. Leider haben sich häufiger Wechsel der Vorgesetzten ereignet, die zu viel Unruhe und Arbeitsbelastungen geführt haben
Moderne Büroausstattung, helle Büros
Kommunikation in Unternehmen mit Projekten ist immer anspruchsvoll und es fehlt häufig an Zeit und Überblick. Man muss sich auch selber bemühen, Informationen zu bekommen.
Man kann in kurzer Zeit sehr viel sehen und lernen. Ohne Eigeninitiative und -motivation läuft es aber nicht.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten. Work-Life-Balance ist super.
Es wird mehr Politik gemacht als dass sich die Leute hinsetzen und einfach ihren Job machen! Es werden immer mehr Zwischenebenen in der Führung geschaffen. Es kündigen immer mehr Leute, die Stellen werden nicht nachbesetzt. Gute Leute werden einfach gehen gelassen
In den Bereichen Bau, Technik und TGA sollten die Mitarbeiter besser betreut werden. Hier wurden in der Vergangenheit Weiterbildungen verwährt, weswegen Leute gekündigt haben. Wenn sich Mitarbeiter an ihre Chefs bei Problemen an ihre Chefs wenden, werden sie abgestoßen bzw. ignoriert.
Die meisten Vorgesetzen loben nicht, im Gegenteil, wenn es hart auf hart kommt, wird einfach nichts gesagt und der Mitarbeiter darf sich vor der Geschäftsführung rechtfertigen. Wenn sich Mitarbeiter unwohl fühlen o. ä., wird es sich zwar angehört, aber weitere Handlungen werden nicht durchgeführt.
In manchen Bereichen werden Mitarbeiter gut gefördert, in anderen Bereichen hingegen gar nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist super!
Entscheidungen werden grundsätzlich wie ein Ball hin und her gespielt. Konflikte werden gelöst, in dem sie in der Regel ignoriert werden.
Die allgemeine Kommunikation im Unternehmen ist mehr mangelhaft. Neuigkeiten erfährt man in der Regel von der internen Plattformen oder von anderen Standorten.
Flache Hierarchien
Kurze Wege
Duz-Kultur
Führungskräfte zur Führungskräften machen
Einfach auch mal zuhören, was die Mitarbeiter zu sagen haben
No-Performer sind eigentlich nicht tragbar und beschädigen das Image, werden aber stillschweigend durch die Führung mitgetragen
Häufige Wechsel in der Unternehmensleitung in den letzten Jahren schlagen mitunter auf die Stimmung. Etwas mehr Konstanz, gemeinsames Zielbild und gelebte Strategie würden uns guttun.
Es herrscht an vielen Stellen - hierarchieübergreifend - eine "Entscheidungsstarre" ("Hilfe, ich muss Verantwortung übernehmen?!"). Das bringt die Pro Projekte nicht voran.
Vertrauensarbeitszeit, mobiles Arbeiten, im Notfall Eltern-Kind-Büro ... was will man mehr!?
Ausgewählte Weiterbildungsmöglichkeiten individuell nach Bedarf; Initiative als Mitarbeiter ist hier gefragt
Karrieremöglichkeiten sind durch flache Hierarchien und Matrixorganisation mitunter begrenzt, aber nicht unmöglich, wie einige positive Entwicklungen zeigen.
Überdurchschnittliche Vergütung und viele Benefits
Toll!!!
In den meisten Bereichen werden die Mitarbeiter "verwaltet" statt geführt. Konstruktive Zusammenarbeit mit anderen Bereichen wird z. T. vom Vorgesetzten unterbunden. Jeder ist sich selbst der Nächste. Entscheidungen von Mitarbeitern werden durch Vorgesetzte oft nachträglich revidiert, sodass der Eindruck entstehen könnte, dass das Vertrauen in die eigene Mannschaft fehlt. Innovatives Denken endet dabei meist an der Bereichsgrenze. Schade.
Neue Büroräume, großzügige Lounge-Bereiche, gute technische Ausstattung
Auffallend wenige Frauen in Führungs- oder Expertenpositionen
So verdient kununu Geld.