7 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Benefits, sehr gutes Verhältnis unter Kollegen, spannende Aufgaben
Lebt die eigenen Werte Top-Down gegenüber euren Mitarbeitern
Verlässlich, vertrauensvoll und wertschätzend auf gleichem Level, Top-Management (Vorstandsebene) genau das Gegenteil
Viel Schein, wenig Sein, sobald es Geld kostet
Von den eigenen Werten zählt Top-Down nur Leistung
rückblickend gar nichts.
Ganzheitliches Management - sauberes Projektmanagement & am allerwichtigsten: zu seinem Wort stehen.
Oberflächlich nett, leider nichts dahinter
noch nie habe ich mich so verraten und verkauft gefühlt.
inkompetente Boomer werden hier hofiert - hierfür volle Punktzahl
...wie gesagt: verraten und verkauft.
Keine klare Kommunikation - das eine wird gesagt und das andere gemacht.
kann ich nichts schlechtes drüber sagen.
leider nein.
Die Lage des Unternehmens ist gut erreichbar.
Wo soll man da anfangen?
Es wäre hilfreich, wenn das Unternehmen mehr in die Förderung von Kommunikation, professioneller Führung und echte Wertschätzung der Mitarbeiter investieren würde.
Wer Wert auf echte Wertschätzung legt, sollte sich gut überlegen, ob dies der richtige Ort für ihn ist.
Das Image des Unternehmens wirkt eher uninspiriert und wenig beeindruckend. Für alle, die auf ein starkes und positives Unternehmensbild setzen, dürfte es schwer sein, hier Motivation zu finden.
Wer eine gesunde Balance sucht, sollte genau hinschauen.
Karrierechancen und Weiterbildungen sind hier eher rar gesät. Wer auf echte Entwicklungsmöglichkeiten und langfristige Perspektiven setzt, wird wahrscheinlich nicht viel finden.
Die Gehalts- und Sozialleistungen entsprechen eher dem Minimum und lassen wenig Spielraum für echte Wertschätzung. Wer auf faire Entlohnung und gute Zusatzleistungen hofft, wird hier enttäuscht.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein scheint hier eher ein Nebenthema zu sein. Wer auf nachhaltiges Handeln und echte Verantwortung setzt, wird hier vermutlich wenig Engagement finden.
Der Kollegenzusammenhalt ist eher eine Frage des Zufalls als der Regel – echte Teamarbeit scheint hier selten im Vordergrund zu stehen. Wer auf Unterstützung und ein starkes Miteinander hofft, könnte enttäuscht werden.
Der Umgang mit älteren Kollegen scheint hier oft von Respektlosigkeit oder Ignoranz geprägt zu sein. Wer auf eine wertschätzende Integration setzt, könnte sich schnell fehl am Platz fühlen.
Das Vorgesetztenverhalten lässt oft den Eindruck von Unerfahrenheit, Desinteresse oder mangelnder Unterstützung entstehen. Wer auf motivierende Führung setzt, könnte hier fehl am Platz sein.
Für alle, die Wert auf eine angenehme und gut ausgestattete Arbeitsumgebung legen, könnte diese Erfahrung enttäuschend sein.
Wer Transparenz und klare Absprachen schätzt, könnte hier auf Herausforderungen stoßen.
Gleichberechtigung wirkt hier weniger wie gelebte Praxis und mehr wie eine unverbindliche Idee. Wer Wert auf Fairness und Chancengleichheit legt, könnte enttäuscht werden.
Interessante Aufgaben scheinen hier eher die Ausnahme als die Regel zu sein. Wer Abwechslung und Herausforderung sucht, könnte schnell Ernüchterung erleben.
- technisch modernes Produktionsunternehmen
- gutes Gehalt
- betriebliche Altersvorsorge
- unübersichtliche aber strenge Hierarchien
- zu viele Menschen im Unternehmen, die etwas sagen, ohne dass man weiß,
ob der einzelne auch etwas zu sagen hat
- unterdurchschnittliche Einarbeitung
- zumindest in meinem direkten Arbeitsbereich fragwürdiges
Kollegenverhalten
- anfänglich schlechte Arbeitsmittel und sehr schlechtes Equipment
Diese, meine Bewertung liefert ausreichend Denkanstöße,
damit Verantwortliche im Unternehmen etwas ändern können / könnten.
Falls das überhaupt gewünscht ist?
Eines aber doch: Kommunikation hatte für mich dort etwas Beängstigendes.
Ich bin ein Mensch der gerne mit anderen freundlich und offen kommunikativ agiert. Hier habe ich es beinahe "verlernt".
... ist nur meine persönliche Wahrnehmung!
Für die von mir ausgeübte Tätigkeit war es eine sehr wertschätzende Vergütung. Aber das Umfeld hat es auch erforderlich gemacht, da die Rahmenbedingungen mehrmals mindestens (!) nicht gut waren.
Siehe auch unter: Schlecht am Arbeitgeber finde ich ...
Einige Gerätschaften im IT - Bereich waren geprägt von kleineren und mittleren Pannen. Aber die Kollegen aus der IT waren freundlich und schnell bereit zu helfen.
Wenn mir aber das wichtigste Arbeitsmittel an meinem zweiten Arbeitstag im Unternehmen DEFEKT(!) "vor den Latz geknallt" wird,
hört "der Spaß" auf !!!
Gleitzeit, mobiles Arbeiten. Work-Life-Balance ist super.
Es wird mehr Politik gemacht als dass sich die Leute hinsetzen und einfach ihren Job machen! Es werden immer mehr Zwischenebenen in der Führung geschaffen. Es kündigen immer mehr Leute, die Stellen werden nicht nachbesetzt. Gute Leute werden einfach gehen gelassen
In den Bereichen Bau, Technik und TGA sollten die Mitarbeiter besser betreut werden. Hier wurden in der Vergangenheit Weiterbildungen verwährt, weswegen Leute gekündigt haben. Wenn sich Mitarbeiter an ihre Chefs bei Problemen an ihre Chefs wenden, werden sie abgestoßen bzw. ignoriert.
Die meisten Vorgesetzen loben nicht, im Gegenteil, wenn es hart auf hart kommt, wird einfach nichts gesagt und der Mitarbeiter darf sich vor der Geschäftsführung rechtfertigen. Wenn sich Mitarbeiter unwohl fühlen o. ä., wird es sich zwar angehört, aber weitere Handlungen werden nicht durchgeführt.
In manchen Bereichen werden Mitarbeiter gut gefördert, in anderen Bereichen hingegen gar nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist super!
Entscheidungen werden grundsätzlich wie ein Ball hin und her gespielt. Konflikte werden gelöst, in dem sie in der Regel ignoriert werden.
Die allgemeine Kommunikation im Unternehmen ist mehr mangelhaft. Neuigkeiten erfährt man in der Regel von der internen Plattformen oder von anderen Standorten.
Flache Hierarchien
Kurze Wege
Duz-Kultur
Führungskräfte zur Führungskräften machen
Einfach auch mal zuhören, was die Mitarbeiter zu sagen haben
No-Performer sind eigentlich nicht tragbar und beschädigen das Image, werden aber stillschweigend durch die Führung mitgetragen
Häufige Wechsel in der Unternehmensleitung in den letzten Jahren schlagen mitunter auf die Stimmung. Etwas mehr Konstanz, gemeinsames Zielbild und gelebte Strategie würden uns guttun.
Es herrscht an vielen Stellen - hierarchieübergreifend - eine "Entscheidungsstarre" ("Hilfe, ich muss Verantwortung übernehmen?!"). Das bringt die Pro Projekte nicht voran.
Vertrauensarbeitszeit, mobiles Arbeiten, im Notfall Eltern-Kind-Büro ... was will man mehr!?
Ausgewählte Weiterbildungsmöglichkeiten individuell nach Bedarf; Initiative als Mitarbeiter ist hier gefragt
Karrieremöglichkeiten sind durch flache Hierarchien und Matrixorganisation mitunter begrenzt, aber nicht unmöglich, wie einige positive Entwicklungen zeigen.
Überdurchschnittliche Vergütung und viele Benefits
Toll!!!
In den meisten Bereichen werden die Mitarbeiter "verwaltet" statt geführt. Konstruktive Zusammenarbeit mit anderen Bereichen wird z. T. vom Vorgesetzten unterbunden. Jeder ist sich selbst der Nächste. Entscheidungen von Mitarbeitern werden durch Vorgesetzte oft nachträglich revidiert, sodass der Eindruck entstehen könnte, dass das Vertrauen in die eigene Mannschaft fehlt. Innovatives Denken endet dabei meist an der Bereichsgrenze. Schade.
Neue Büroräume, großzügige Lounge-Bereiche, gute technische Ausstattung
Auffallend wenige Frauen in Führungs- oder Expertenpositionen
Zahlen pünktlich
Sollten nicht Nur reden sondern auch mal auf den Mitarbeiter hören
Alles offen
Überstunden ohne Ende ohne Ausgleich
Keine Sozialleistungen
Versprechungen ohne Einhalt
Über jede Entscheidung wird 3-5 mal geredet und nix gemacht