ProSoft entwickelt nicht nur, sondern entwickelt sich auch ständig weiter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich bin seit 2013 bei ProSoft und habe mich direkt herzlich aufgenommen gefühlt. Man kann sehr viel selbst bewirken und ich finde es schön, dass einem nicht ständig auf die Finger geguckt wird, sondern sehr viel auf Vertrauensbasis beruht. Das stärkt den Zusammenhalt noch mehr.
Arbeitsatmosphäre
Jeder wird respektiert und auf einzelne Wünsche, so gut es geht, eingegangen. Wenn man möchte, kann man in Ruhe arbeiten und wenn man Bescheid sagt, dann wird man auch in Ruhe gelassen. Ansonsten herrscht immer eine offene liebenswerte Atmosphäre.
Kommunikation
Es gibt zwischendurch Kommunikationsprobleme, wie überall, aber es findet keine Schuldzuweisung statt, sondern es wird zusammen erarbeitet "Was können wir tun, damit es besser wird?"
Kollegenzusammenhalt
Wir sind nur nur bloß Kollegen, sondern eher wie eine kleine Familie. Auf Probleme einzelner wird Rücksicht genommen und drauf eingegangen. Jeder hilft jedem. Bei ProSoft heißt Team "Toll einfach alle Machens."
Work-Life-Balance
Man hat genug Zeit neben der Arbeit für: Haus, Hunde, Kind, Beziehung und Uni.
Vorgesetztenverhalten
Meine Vorgesetzten und ich reden sehr offen über alle möglichen Dinge. Egal ob positiv, negativ, privat oder betrieblich. Sie stehen mit Rat und Tat jederzeit bereit. Die Zielvorgaben sind so gesetzt, dass diese erreicht werden. Das gilt für das komplette Unternehmen. Aber auch pro Mitarbeiter (wenn man es selber denn möchte und sich auf ein bestimmtes Ziel committed hat).
Interessante Aufgaben
In der Entwicklungsabteilung bei uns im Unternehmen wird darauf Eingangen, was die Vorlieben der einzelnen Kollegen sind. Durch die einzelnen Projekte werden auch immer wieder neue Entwicklungen oder Upgrade-Entwicklungen bei uns getätigt (Schnittstellen, Importe, Weiterentwicklung unseres Produktes, neue Module, Etablierung neuer Prozesse etc.)
Gleichberechtigung
Bei ProSoft ist das Geschlecht nicht entscheidend für einen Aufstieg in der Firma, sondern das Können und das Interesse.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch hier ist das Alter egal, sondern was man kann und ob man bereit ist sich auf ProSoft einzulassen und auch Interesse an der Programmierung hat.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es manchmal schwer ist, wenn ältere Mitarbeiter eingestellt werden, weil ich dann manchmal nicht für voll genommen werde, da ich noch relativ jung bin. Dass ich alle Unternehmensbereiche, jeden Kunden, die Interessen der Kunden und unsere internen Prozesse alle kenne, wird dann einfach übersehen. Das ist aber kein Problem von ProSoft, sondern von dem jeweiligen Kollegen.
Arbeitsbedingungen
Da wir alle sehr kommunikativ sind, haben die Vorgesetzten dafür gesorgt, dass man auch in Ruhe arbeiten kann (abgetrennter Bereich, Kopfhörer und in Absprache ist auch Homeoffice möglich). Wenn Mal ein PC zu langsam ist, dann kann man mit einem unserer Vorgesetzten reden und es wird dafür gesorgt, dass man effektiv und effizient arbeiten kann. Für die Belüftung gibt es rundum Fenster und für den Sommer Klimaanlagen verteilt im Büro.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenn es geht wird fair trade und Bio (wenn es geht regional) eingekauft.
Gehalt/Benefits
Pünktlich kurz vor Monatsende erhält man sein Gehalt.
Image
Ich kenne niemanden, der schlecht über ProSoft redet und wüsste auch keinen Grund, wieso man das tun sollte.
Karriere/Weiterbildung
Richtig abgetrennte Abteilungen existieren bei ProSoft nicht. Es gibt Arbeits-Teams (Planung/ Koordination, Service und Support, Entwicklung etc.), die zusammen arbeiten. Deswegen kann man nicht wirklich von Aufstieg sprechen. Die eigenen Weiterentwicklung, die Entwicklung der Arbeit, Eigenverantwortung, positive Rückmeldungen von Kunden usw. werden gesehen und auch anerkannt in unterschiedlichen Formen. Wenn man sich wirklich für eine Fortbildung interessiert, dann muss man nur Bescheid geben und es wird zum großen Teil möglich gemacht.