30 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
PROSTEP war einmal ein wirklich toller Arbeitgeber...
Die negativen Veränderungen der letzten Zeit
Den Menschen sehen... offen kommunizieren...Gute Arbeit loben/anerkennen... nicht mobben/Mobbing verhindern, keine Unwahrheiten verbreiten... einen Betriebsrat zulassen ... halten, was man verspricht
Oberfläche freundlichen, aber eigentlich kann keiner mehr jemanden trauen...
Es steht ein jährliches Budget von 2.500 € pro Person zur Verfügung, man muss jedoch den nutzen umfangreich begründen
Teilweise gut, Teilweise nur auf den eigenen Vorteil bedacht
Wie viele ältere Kollegen gibt es denn noch? Und warum ist das so? Im Ernst, es wird geschaut, das die gehen, notfalls recht Ideenreich.
Oh je... hier werden Kollegen über Nacht zum Vorgesetzten gemacht, oft ohne entsprechende Schulung.
Gute Arbeitsausstattung, sehr schönes Büro
Bescheiden
Die Gehaltsanpassungen sind auch dieses Jahr wieder gestrichen worden.
klimatisierte Büros. Zentral gelegen am Hauptbahnhof.
Wenn man nach 2 Jahren das Gehalt verhandelt und es seit dem 4,3% Inflation gab, und dann die 2% Gehaltserhöhung vorgeschlagen wird, muss das mit einer Entschuldigung im gleichen Satz vorgeschlagen werden. Nicht als etwas tolles das man mir jetzt anbietet.
Produktideen mit den Projektmitarbeitern zusammen entwickeln.
schwarz weiße Büros, desk Sharing. Sterile Atmosphäre
wer's kennt kennst, der Rest hat noch nie von der Firma gehört.
gut
Wenn man auf Schulungen zur Kommunikation steht, die gibt es hier. Aber wenn man Karriere machen möchte sollte ma wonders hingehen. Unter 10 Jahren erreicht man hier nichts. Oder nur was was eben auf dem Papier steht aber sonst keine Auswirkung hat.
Katastrophe. Die Automobilindustrie schrumpft. Das tut hier weh. Wenn es seit der letzten Gehaltsverhandlung über 2% Inflation gab wird dir 1% Gehaltserhöhung angeboten. Großzügig.
IT Firma. Über die Umwelt wird nicht gesprochen. Wir machen aber auch nur Software.
gut
Standard. Die meisten Kollegen sind ältere Kollegen.
Keine Produktideen die aktuell gut funktionieren. Man denkt lieber über KI nach als über das was die Kunden eigentlich brachen.
Klimatisierte Büros. Gut ausgestattet.
regelmäßige Kommunikation über den Unternehmensverlauf.
Die wenigen Frauen die wir haben sind gut integriert.
Eine Gehaltserhöhung zu bekommen, ist jedes Mal ein Kampf. Die eigene Leistung wird gerne relativiert, um eine Erhöhung möglichst klein zu halten. Dabei könnte man doch einfach ehrlich sein und die wirtschaftlichen Randbedingungen als Grund nennen, anstatt irgendwelche Gründe im Bezug zur eigenen Leistung zu fabrizieren. Dieses Jahr aufgrund der wirtschaftlichen Lage sogar Nullrunde beim Gehalt. Irgendwo nachvollziehbar, man kann das Geld ja nicht herzaubern und andere Firmen in der Branche müssen bereits Arbeitnehmer kündigen, da kann man eigentlich noch froh um einen sicheren Arbeitsplatz sein, das macht es jedoch nicht besser (Inflation und Lebensunterhaltskosten steigen ja dennoch). Gleichzeitig muss man aufgrund der angespannten Lage zahlreiche Aufgaben übernehmen, die eigentlich nicht in den eigenen Zuständigkeitsbereich fallen, um Produktivität und Effizienz hochzuhalten. Zusammenhalt und Durchhaltevermögen werden gepredigt, Aussicht auf Entlohnung der Zusatzanstrengungen gibt es jedoch nicht. Gleichzeitig wird aber ein neuer fancy Bürokomplex angemietet, obwohl viele der Mitarbeiter eh remote arbeiten bzw. sich die meisten Tätigkeiten innerhalb der Prostep AG remote erledigen lassen. Da fragt man sich natürlich schon, ob das alles Sinn macht und verliert allmählich die Motivation.
Das Unternehmen ist im Bereich PLM und PDM tätig, hauptsächlich für die Automobilindustrie. Die Projektinhalte sind entsprechend relativ eintönig und wenig abwechslungsreich. Durch die aktuelle Krise in der Automobilbranche wird dies noch verstärkt, da projekttechnisch seitens der OEMs zusammengestrichen wird was geht. Ich frage mich, warum man nicht schon viel früher andere Domänen bespielt hat, statt alles auf Automotive zu setzen. Meines Erachtens wurde/wird hier zu sehr auf individuelle Befindlichkeiten eingegangen.
Der Kollegenzusammenhalt ist jedoch gut, hier kann man nicht meckern.
Die PROSTEP AG ist kein Problemfinder sondern ein Lösungsorientiertes Unternehmen nicht nur für seine Kunden sondern auch für die Mitarbeiter
Es gibt immer Punkte, die man verbessern kann! Die vorhandenen sind so klein, dass sie hier nicht erwähnt werden müssen! Und man arbeitet auch stetig an Themen die hochkommen!
Ein familiäres, vertrauenswürdiges Verhältnis mit viel Unterstützung bei der Selbstfindung im Job.
Bis jetzt nichts.
Mehr Öffentlichkeitsarbeit, um sich auch zu präsentieren.
Tolles Team
Super!
Sehr gut.
Unterstützend
Familiär
Regelmäßig
Frauen in der IT
Große Kunden
Ich wurde durch meinen Vorgesetzten gefördert und durfte durch entsprechendens Engangement tolle Projekte begleiten.
In der Unternehmensstruktur gibt es leider Einzelpersonen, die einem gesunden Arbeitsklima aktiv entgegenwirken.
Eine klarere Definition von Karrierepfaden und eine Motivation sich mit Kollegen im Office zu treffen hat mir in den letzten Jahren besonders gefehlt.
Die Atmosphäre war vor wenigen Jahren noch deutlich besser. Es gab After-Work-Events, es wurde gemeinsam mit Kollegen zu Mittag gegessen und auch beim Kaffee in der Küche traf man immer Kollegen an. Mittlerweile sind jedoch die meisten Mitarbeitenden im Home Office und nur noch selten (viele 1x wöchentlich, einige noch seltener) im Büro anzutreffen. Ich persönlich empfinde die dadurch oftmals leerstehenden Gänge und Büros als bedrückend und sehe, dass der Teamzusammenhalt und auch das einst freundliche Miteinander unter Kollegen schwer darunter gelitten hat.
Das Image der PROSTEP bei den Kunden scheint positiv zu sein, soweit ich es gehört habe. Firmenintern gibt es jedoch sehr unterschiedliche Ansichten und bei vielen ist die Unzufriedenheit auch deutlich spürbar.
Die Urlaubsplanung ist, wie in den meisten Unternehmen üblich, zu Jahresbeginn mit den Kollegen abzustimmen. Darüber hinaus kann für gewöhnlich jeder flexibel im Home Office arbeiten. Die Arbeitszeiten sind in meinen Augen absolut vertretbar und der Druck Übstunden leisten zu müssen ist gering. Vorgesetzte und Personalverwaltung sind sehr flexibel und haben auch in schwierigen Lebensituationen immer ein offenes Ohr.
Es gibt ein Budget für Weiterbildungen von 2500€ für jeden Mitarbeiter pro Jahr. Die Planung wird gemeinsam mit dem Vorgesetzen besprochen und umgesetzt. Hinsichtlich der Karriereplanung ist der Mitarbeitende selbst in der Verantwortung Impule zu setzen. Eine Perspektive wird so oft nur dem geboten, der pro-aktiv ist.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt und es gibt für gewöhnlich eine jährliche Gehaltsrunde. Die Einstellungsgehälter und auch die Gehaltsentwicklung liegen in meiner Wahrnehmung jedoch unter dem Branchenschnitt. Sozialleistungen sind rar, aber zukünftig soll es ein größeres Angebot geben.
Die Kunden des Unternehmens sind im Bezug auf Sozial-/Umweltbewusstsein sicherlich in schwierigen Branchen unterwegs (Automobil, Luftfahrt, Schiffbau, Rüstung, ...). Entsprechend ist es eine große Aufgabe mit deutlichen Statements dieses Bewusstsein klar zu machen. Die Aktionen der Vergangenheit haben leider immer einen faden Beigeschmack von "Greenwashing". Ich denke, die Firma könnte hier mehr tun.
Der Zusammenhalt innerhalb eines Teams ist in meinen Augen gut. Schwieriger wird es jedoch wenn es über Teamgrenzen, Business Units oder gar Standorte hinaus geht. Ein wirkliches "Wir-Gefühl" ist selten oder gar nicht zu spüren.
Ich persönlich habe mit unterschiedlichen Vorgesetzten sehr gegensätzliche Erfahrungen machen dürfen. Ich denke es gibt einige sehr gute und fähige Führungskräfte und einge, die schlichtweg nicht dafür geeignet sind und trotzdem - durch mangelnde alternative Perspektiven - in diese Rolle gedrängt wurden. Die Möglichkeiten und Förderungen innerhalb der Firma sind sehr stark davon abhängig, in welchem Team man ist. Ich finde es schade, dass dies für die Mitarbeitenden schnell zum Roulettespiel wird.
Die Büroräume in Darmstadt sind in meinen Augen kaum noch tragbar und entsprechend hoch ist der Anteil der Mitarbeitenden im Home-Office. Ein Umzug in ein neues Gebäude wird jedoch in Aussicht gestellt. Einzig lobenswert ist in meinen Augen die IT-Ausstattung (iPhone, Laptops und Peripherie).
Es wird für gewöhnlich monatlich durch die Geschäftsleitung persönlich über aktuelle Themen informiert. In den einzelnen Business Units gibt es zudem regelmäßige Informationsveranstaltungen. Das ist vorbildlich und wird sehr positiv wahrgenommen.
Die Frauenquote ist für ein Unternehmen in dieser Branche hoch und es gibt eine internationale Belegschaft. Es gibt jedoch wie überall sonst auch die Ewiggestrigen, die sich immer gerne mit politisch inkorrekten Kommentaren äußern.
Die Möglichkeit in interessanten Bereichen oder Projekten zu arbeiten ist definitv gegeben - jedoch nur, wenn man sie auch einfordert. Wenn ich als Mitarbeiter engagiert bin und auch mal "mehr als nötig" leiste, wird dies entsprechend gewertschätzt. Es ist aber auch möglich ohne besonderes Engagement "Nine-To-Five" seine tägliche Arbeit zu verrichten.
Passgenaue Softwarelösungen in sehr komplizierten Bereichen. Sehr gut!!
Zu viel Verantwortung und Wissen auf einzelne Personen und nicht in der Firmenstruktur.
Die PLM Beratung und Produktentwicklung ist schlecht.
Den Zusammenhalt und das Wir-Gefühl. Vor meiner Zeit bei der PROSTEP habe ich oft gehört, das Unternehmen sich als Familien verstünden. Bis dahin konnte ich das aber so nie bestätigen. Jetzt schon.
Aktuell habe ich tatsächlich keine Kritikpunkte, die nicht durch Mitarbeiterbefragungen und direkte Kommunikation nicht schon geäußert worden wären.
Die Verbesserungsbedarfe in den Bereichen Büroräume der Darmstädter Geschäftsstelle und Gehalt sind dem Unternehmen bekannt und werden aktuell auch angegangen. Mein Vorschlag wäre daher: weiter so!
Sehr freundlicher und offener Umgang mit viel Respekt und Verständnis.
PROSTEP mag in der breiten Bevölkerung nicht weit bekannt sein (deswegen "nur" vier Sterne), bei unseren Kunden genießen wir aber Vertrauen.
Es kann durchaus zu Überstunden kommen, diese können allerdings auch zeitnah ausgeglichen werden.
Das Unternehmen gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung - intern sowie extern. Durch die flachen Hierarchien gibt es wenig Raum als junge:r Mitarbeiter:in "schnell aufzusteigen", es wird aktuell aber auch an einer Expertenkarriere gearbeitet, um Alternativen zu bieten. Die Betreuung durch Vorgesetzte ist so umgesetzt, dass auch ehrgeizige Joungsters gut gecoached werden, um sich weiterentwickeln und auch im Unternehmen (eine fachliche) Karriere machen zu können.
Es gibt in der Branche mit Sicherheit Unternehmen, die mehr Gehalt zahlen, wobei die PROSTEP - auch aufgrund durchgeführter Mitarbeiterbefragungen - sich dessen bewusst ist und daran arbeitet dagegen anzukommen. Neue Programme wie das Dienstrad sind ein erster Schritt in diese Richtung. Außerdem möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass Mitarbeiter:innen während der Kurzarbeit aufgrund von Covid volles Gehalt ausgezahlt wurde.
Mir ist nicht bewusst, dass es eine Strategie zum Umwelt oder Sozialen Engagement der PROSTEP gibt. Einzelne Aktionen wie die Möglichkeit E-Autos als Firmenwagen oder Diensträder zu erhalten, gibt es allerdings schon.
Ein toller Zusammenhalt im gesamten Unternehmen. Man wird nicht einfach hängen gelassen und hat eine Menge Spaß zusammen.
Im Unternehmen arbeite ich mit vielen Kolleg:innen unterschiedlichen Alters zusammen. Probleme hatte ich damit bisher keine, egal von welcher Seite. Älteren Kolleg:innen werden auch besondere Möglichkeiten wie bspw. Altersteilzeit geboten.
Fairer und menschlicher Umgang ist der Normalzustand, auch über die (flachen) Hierarchien hinweg.
Die Geschäftsstelle in Darmstadt ist leider etwas in die Tage gekommen und es fehlt an modernen, ergonomischen Mobiliar oder Klimaanlagen. Da die anderen Geschäftsstellen allerdings deutlich besser equipped sind und die Hardware gut ist, gebe ich hier trotzdem 4 Sterne.
Die Kommunikation ist nicht unbedingt immer perfekt, der Flurfunk ist manchmal schneller als die offiziellen Kanäle. Wenn man proaktiv kommuniziert, löst sich das Problem jedoch schnell.
Als junge Frau hatte ich bisher nicht das Gefühl gleichaltrigen bzw. gleich-erfahrenen männlichen Kollegen benachteiligt worden zu sein. Auch Internationalität wird groß geschrieben.
PROSTEP hat mehrere Business Units mit unterschiedlichen Fokuspunkten und Arbeitsaufgaben. Es ist durchaus möglich in mehreren BUs zeitgleich zu arbeiten und so vielfältige und interessante Aufgaben bearbeiten zu können.
Dass die Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen und auch gefragt bzw. Gehört werden! Top! Weiter so!
Kann ich bis jetzt nicht beurteilen, habe noch nichts schlechtes mitbekommen
Versteht genau was die Kunden benötigen!
Schlechtes Gehalt, bei anderen Firmen ist locker über 20% mehr zum einstieg möglich bei größeren Gehaltserhöhungen. Werkstudenten können froh sein über Mindestlohn zu bekommen.
Frauen sind kaum noch vorhanden. Man soll dankbar sein während Corona nicht gekündigt worden zu sein obwohl nur sehr kurze Zeit Kurzarbeit nötig war und die Auftragslage inzwischen so gut ist dass Aufträge abgelehnt werden müssen weil das Personal fehlt.
Image im PLM Feld ist gut, aber auch nur dort.
Urlaub soll möglichst schon am Anfang des Jahres verplant werden.
Es wurde Zwanghaft versucht alle wieder ins Büro zu zwingen, auch bei langen Pendelstrecken. Die erneute Homeoffice Pflicht war der einzige Grund dass das nicht so kam.
Es wird nichts getan um Mitarbeiter zu halten wodurch es der Firma unmöglich wird neue zu gewinnen.
Eher mässig, Einigkeit besteht eigentlich nur darin dass das Gehalt zu niedrig ist und man Wechseln sollte weil es in der Firma keine Zukunftsperspektive gibt. Aufgaben werden anderen zugeschoben wo nur möglich. Es zählt nur wer sich Vorgesetzten als Problemlöser präsentiert und andere als unfähig hinstellt. Kritik an der Firma wird höchstens mündlich geäussert, aber neuerdings werden auch alle Tastatureingaben mitgeschnitten.
Das Unternehmen sucht händeringend nach neuen Mitarbeitern um die Löcher die von Leuten die die Firma verlassen hinterlassen werden zu stopfen.
Vorgesetzte sind fast ausschliesslich Männer kurz vor der Rente. Die Jobbezeichnungen sind undurchsichtig und reden über gewisse Themen verboten.
Im Büro gab es öfter Lärm, mit Homeoffice hat sich das Problem aber gelöst.
Gehalt ist verglichen mit anderen Firmen ziemlich schlecht, länger in der Firma zu bleiben Lohnt sich auch nicht.
Das Unternehmen hat nicht ohne Grund kaum Frauen.
So verdient kununu Geld.