85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
PROSTEP war einmal ein wirklich toller Arbeitgeber...
Die negativen Veränderungen der letzten Zeit
Den Menschen sehen... offen kommunizieren...Gute Arbeit loben/anerkennen... nicht mobben/Mobbing verhindern, keine Unwahrheiten verbreiten... einen Betriebsrat zulassen ... halten, was man verspricht
Oberfläche freundlichen, aber eigentlich kann keiner mehr jemanden trauen...
Es steht ein jährliches Budget von 2.500 € pro Person zur Verfügung, man muss jedoch den nutzen umfangreich begründen
Teilweise gut, Teilweise nur auf den eigenen Vorteil bedacht
Wie viele ältere Kollegen gibt es denn noch? Und warum ist das so? Im Ernst, es wird geschaut, das die gehen, notfalls recht Ideenreich.
Oh je... hier werden Kollegen über Nacht zum Vorgesetzten gemacht, oft ohne entsprechende Schulung.
Gute Arbeitsausstattung, sehr schönes Büro
Bescheiden
Die Gehaltsanpassungen sind auch dieses Jahr wieder gestrichen worden.
klimatisierte Büros. Zentral gelegen am Hauptbahnhof.
Wenn man nach 2 Jahren das Gehalt verhandelt und es seit dem 4,3% Inflation gab, und dann die 2% Gehaltserhöhung vorgeschlagen wird, muss das mit einer Entschuldigung im gleichen Satz vorgeschlagen werden. Nicht als etwas tolles das man mir jetzt anbietet.
Produktideen mit den Projektmitarbeitern zusammen entwickeln.
schwarz weiße Büros, desk Sharing. Sterile Atmosphäre
wer's kennt kennst, der Rest hat noch nie von der Firma gehört.
gut
Wenn man auf Schulungen zur Kommunikation steht, die gibt es hier. Aber wenn man Karriere machen möchte sollte ma wonders hingehen. Unter 10 Jahren erreicht man hier nichts. Oder nur was was eben auf dem Papier steht aber sonst keine Auswirkung hat.
Katastrophe. Die Automobilindustrie schrumpft. Das tut hier weh. Wenn es seit der letzten Gehaltsverhandlung über 2% Inflation gab wird dir 1% Gehaltserhöhung angeboten. Großzügig.
IT Firma. Über die Umwelt wird nicht gesprochen. Wir machen aber auch nur Software.
gut
Standard. Die meisten Kollegen sind ältere Kollegen.
Keine Produktideen die aktuell gut funktionieren. Man denkt lieber über KI nach als über das was die Kunden eigentlich brachen.
Klimatisierte Büros. Gut ausgestattet.
regelmäßige Kommunikation über den Unternehmensverlauf.
Die wenigen Frauen die wir haben sind gut integriert.
Eine Gehaltserhöhung zu bekommen, ist jedes Mal ein Kampf. Die eigene Leistung wird gerne relativiert, um eine Erhöhung möglichst klein zu halten. Dabei könnte man doch einfach ehrlich sein und die wirtschaftlichen Randbedingungen als Grund nennen, anstatt irgendwelche Gründe im Bezug zur eigenen Leistung zu fabrizieren. Dieses Jahr aufgrund der wirtschaftlichen Lage sogar Nullrunde beim Gehalt. Irgendwo nachvollziehbar, man kann das Geld ja nicht herzaubern und andere Firmen in der Branche müssen bereits Arbeitnehmer kündigen, da kann man eigentlich noch froh um einen sicheren Arbeitsplatz sein, das macht es jedoch nicht besser (Inflation und Lebensunterhaltskosten steigen ja dennoch). Gleichzeitig muss man aufgrund der angespannten Lage zahlreiche Aufgaben übernehmen, die eigentlich nicht in den eigenen Zuständigkeitsbereich fallen, um Produktivität und Effizienz hochzuhalten. Zusammenhalt und Durchhaltevermögen werden gepredigt, Aussicht auf Entlohnung der Zusatzanstrengungen gibt es jedoch nicht. Gleichzeitig wird aber ein neuer fancy Bürokomplex angemietet, obwohl viele der Mitarbeiter eh remote arbeiten bzw. sich die meisten Tätigkeiten innerhalb der Prostep AG remote erledigen lassen. Da fragt man sich natürlich schon, ob das alles Sinn macht und verliert allmählich die Motivation.
Das Unternehmen ist im Bereich PLM und PDM tätig, hauptsächlich für die Automobilindustrie. Die Projektinhalte sind entsprechend relativ eintönig und wenig abwechslungsreich. Durch die aktuelle Krise in der Automobilbranche wird dies noch verstärkt, da projekttechnisch seitens der OEMs zusammengestrichen wird was geht. Ich frage mich, warum man nicht schon viel früher andere Domänen bespielt hat, statt alles auf Automotive zu setzen. Meines Erachtens wurde/wird hier zu sehr auf individuelle Befindlichkeiten eingegangen.
Der Kollegenzusammenhalt ist jedoch gut, hier kann man nicht meckern.
Vom Bewerbungsprozess bis zu meiner täglichen Arbeit fühle ich mich hier sehr wohl. Das Bewerbungsgespräch war sehr angenehm und professionell. Man hat sich wirklich Zeit genommen, um mich kennenzulernen und mir das Unternehmen vorzustellen. Seitdem ich hier als Werkstudent arbeite, schätze ich besonders die offene Kommunikation, die Unterstützung durch die Kollegen und die spannenden und vielfältigen Aufgaben. Ich kann Prostep als Arbeitgeber nur empfehlen!
Ich habe mich als Buchhalterin beworben und schon während des Bewerbungsprozesses ein sehr gutes Gefühl gehabt. Der Ablauf war von Anfang an professionell, transparent und herzlich. Ich wurde vor dem Gespräch gut informiert, der Kontakt war jederzeit freundlich und wertschätzend.
Das Vorstellungsgespräch verlief offen und ehrlich, auf Augenhöhe. Die Gesprächspartner waren gut vorbereitet, haben mir die Stelle und das Unternehmen verständlich erklärt und sich viel Zeit für meine Fragen genommen. Besonders positiv ist mir die angenehme und respektvolle Atmosphäre aufgefallen – das hat einen authentischen Einblick in die Unternehmenskultur gegeben.
Trotz anderer Zusagen habe ich mich bewusst für dieses Unternehmen entschieden – und ich bereue es keine Sekunde. Ich arbeite inzwischen hier und bin sehr glücklich mit meiner Entscheidung. Das Team ist freundlich, hilfsbereit und respektvoll. Wenn ich etwas nicht weiß, wird es mir mit Geduld erklärt – nie von oben herab, sondern immer auf Augenhöhe.
Häufig nicht erfasste Überstunden
Aus meiner Sicht ist die einzige Abteilung, die mal in die Richtung Umweltbewusstsein gesteuert hat, IT-Ops mit Green-IT-Konzepten. Das Management kümmert sich aber leider scheinbar lieber um KI und Machine Learning.
Meiner Meinung nach zahlt die Firma keine zufriedenstellenden Gehälter und deutlich unter Branchendurchschnitt. Das aber wenigstens pünktlich.
Die eigentliche Arbeit ist sehr interessant.
Die PROSTEP AG ist kein Problemfinder sondern ein Lösungsorientiertes Unternehmen nicht nur für seine Kunden sondern auch für die Mitarbeiter
Es gibt immer Punkte, die man verbessern kann! Die vorhandenen sind so klein, dass sie hier nicht erwähnt werden müssen! Und man arbeitet auch stetig an Themen die hochkommen!
Ein familiäres, vertrauenswürdiges Verhältnis mit viel Unterstützung bei der Selbstfindung im Job.
Bis jetzt nichts.
Mehr Öffentlichkeitsarbeit, um sich auch zu präsentieren.
Tolles Team
Super!
Sehr gut.
Unterstützend
Familiär
Regelmäßig
Frauen in der IT
Große Kunden
Ich wurde durch meinen Vorgesetzten gefördert und durfte durch entsprechendens Engangement tolle Projekte begleiten.
In der Unternehmensstruktur gibt es leider Einzelpersonen, die einem gesunden Arbeitsklima aktiv entgegenwirken.
Eine klarere Definition von Karrierepfaden und eine Motivation sich mit Kollegen im Office zu treffen hat mir in den letzten Jahren besonders gefehlt.
Die Atmosphäre war vor wenigen Jahren noch deutlich besser. Es gab After-Work-Events, es wurde gemeinsam mit Kollegen zu Mittag gegessen und auch beim Kaffee in der Küche traf man immer Kollegen an. Mittlerweile sind jedoch die meisten Mitarbeitenden im Home Office und nur noch selten (viele 1x wöchentlich, einige noch seltener) im Büro anzutreffen. Ich persönlich empfinde die dadurch oftmals leerstehenden Gänge und Büros als bedrückend und sehe, dass der Teamzusammenhalt und auch das einst freundliche Miteinander unter Kollegen schwer darunter gelitten hat.
Das Image der PROSTEP bei den Kunden scheint positiv zu sein, soweit ich es gehört habe. Firmenintern gibt es jedoch sehr unterschiedliche Ansichten und bei vielen ist die Unzufriedenheit auch deutlich spürbar.
Die Urlaubsplanung ist, wie in den meisten Unternehmen üblich, zu Jahresbeginn mit den Kollegen abzustimmen. Darüber hinaus kann für gewöhnlich jeder flexibel im Home Office arbeiten. Die Arbeitszeiten sind in meinen Augen absolut vertretbar und der Druck Übstunden leisten zu müssen ist gering. Vorgesetzte und Personalverwaltung sind sehr flexibel und haben auch in schwierigen Lebensituationen immer ein offenes Ohr.
Es gibt ein Budget für Weiterbildungen von 2500€ für jeden Mitarbeiter pro Jahr. Die Planung wird gemeinsam mit dem Vorgesetzen besprochen und umgesetzt. Hinsichtlich der Karriereplanung ist der Mitarbeitende selbst in der Verantwortung Impule zu setzen. Eine Perspektive wird so oft nur dem geboten, der pro-aktiv ist.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt und es gibt für gewöhnlich eine jährliche Gehaltsrunde. Die Einstellungsgehälter und auch die Gehaltsentwicklung liegen in meiner Wahrnehmung jedoch unter dem Branchenschnitt. Sozialleistungen sind rar, aber zukünftig soll es ein größeres Angebot geben.
Die Kunden des Unternehmens sind im Bezug auf Sozial-/Umweltbewusstsein sicherlich in schwierigen Branchen unterwegs (Automobil, Luftfahrt, Schiffbau, Rüstung, ...). Entsprechend ist es eine große Aufgabe mit deutlichen Statements dieses Bewusstsein klar zu machen. Die Aktionen der Vergangenheit haben leider immer einen faden Beigeschmack von "Greenwashing". Ich denke, die Firma könnte hier mehr tun.
Der Zusammenhalt innerhalb eines Teams ist in meinen Augen gut. Schwieriger wird es jedoch wenn es über Teamgrenzen, Business Units oder gar Standorte hinaus geht. Ein wirkliches "Wir-Gefühl" ist selten oder gar nicht zu spüren.
Ich persönlich habe mit unterschiedlichen Vorgesetzten sehr gegensätzliche Erfahrungen machen dürfen. Ich denke es gibt einige sehr gute und fähige Führungskräfte und einge, die schlichtweg nicht dafür geeignet sind und trotzdem - durch mangelnde alternative Perspektiven - in diese Rolle gedrängt wurden. Die Möglichkeiten und Förderungen innerhalb der Firma sind sehr stark davon abhängig, in welchem Team man ist. Ich finde es schade, dass dies für die Mitarbeitenden schnell zum Roulettespiel wird.
Die Büroräume in Darmstadt sind in meinen Augen kaum noch tragbar und entsprechend hoch ist der Anteil der Mitarbeitenden im Home-Office. Ein Umzug in ein neues Gebäude wird jedoch in Aussicht gestellt. Einzig lobenswert ist in meinen Augen die IT-Ausstattung (iPhone, Laptops und Peripherie).
Es wird für gewöhnlich monatlich durch die Geschäftsleitung persönlich über aktuelle Themen informiert. In den einzelnen Business Units gibt es zudem regelmäßige Informationsveranstaltungen. Das ist vorbildlich und wird sehr positiv wahrgenommen.
Die Frauenquote ist für ein Unternehmen in dieser Branche hoch und es gibt eine internationale Belegschaft. Es gibt jedoch wie überall sonst auch die Ewiggestrigen, die sich immer gerne mit politisch inkorrekten Kommentaren äußern.
Die Möglichkeit in interessanten Bereichen oder Projekten zu arbeiten ist definitv gegeben - jedoch nur, wenn man sie auch einfordert. Wenn ich als Mitarbeiter engagiert bin und auch mal "mehr als nötig" leiste, wird dies entsprechend gewertschätzt. Es ist aber auch möglich ohne besonderes Engagement "Nine-To-Five" seine tägliche Arbeit zu verrichten.
Passgenaue Softwarelösungen in sehr komplizierten Bereichen. Sehr gut!!
Zu viel Verantwortung und Wissen auf einzelne Personen und nicht in der Firmenstruktur.
Die PLM Beratung und Produktentwicklung ist schlecht.
So verdient kununu Geld.