13 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
PROSTEP war einmal ein wirklich toller Arbeitgeber...
Die negativen Veränderungen der letzten Zeit
Den Menschen sehen... offen kommunizieren...Gute Arbeit loben/anerkennen... nicht mobben/Mobbing verhindern, keine Unwahrheiten verbreiten... einen Betriebsrat zulassen ... halten, was man verspricht
Oberfläche freundlichen, aber eigentlich kann keiner mehr jemanden trauen...
Es steht ein jährliches Budget von 2.500 € pro Person zur Verfügung, man muss jedoch den nutzen umfangreich begründen
Teilweise gut, Teilweise nur auf den eigenen Vorteil bedacht
Wie viele ältere Kollegen gibt es denn noch? Und warum ist das so? Im Ernst, es wird geschaut, das die gehen, notfalls recht Ideenreich.
Oh je... hier werden Kollegen über Nacht zum Vorgesetzten gemacht, oft ohne entsprechende Schulung.
Gute Arbeitsausstattung, sehr schönes Büro
Bescheiden
Die Gehaltsanpassungen sind auch dieses Jahr wieder gestrichen worden.
klimatisierte Büros. Zentral gelegen am Hauptbahnhof.
Wenn man nach 2 Jahren das Gehalt verhandelt und es seit dem 4,3% Inflation gab, und dann die 2% Gehaltserhöhung vorgeschlagen wird, muss das mit einer Entschuldigung im gleichen Satz vorgeschlagen werden. Nicht als etwas tolles das man mir jetzt anbietet.
Produktideen mit den Projektmitarbeitern zusammen entwickeln.
schwarz weiße Büros, desk Sharing. Sterile Atmosphäre
wer's kennt kennst, der Rest hat noch nie von der Firma gehört.
gut
Wenn man auf Schulungen zur Kommunikation steht, die gibt es hier. Aber wenn man Karriere machen möchte sollte ma wonders hingehen. Unter 10 Jahren erreicht man hier nichts. Oder nur was was eben auf dem Papier steht aber sonst keine Auswirkung hat.
Katastrophe. Die Automobilindustrie schrumpft. Das tut hier weh. Wenn es seit der letzten Gehaltsverhandlung über 2% Inflation gab wird dir 1% Gehaltserhöhung angeboten. Großzügig.
IT Firma. Über die Umwelt wird nicht gesprochen. Wir machen aber auch nur Software.
gut
Standard. Die meisten Kollegen sind ältere Kollegen.
Keine Produktideen die aktuell gut funktionieren. Man denkt lieber über KI nach als über das was die Kunden eigentlich brachen.
Klimatisierte Büros. Gut ausgestattet.
regelmäßige Kommunikation über den Unternehmensverlauf.
Die wenigen Frauen die wir haben sind gut integriert.
Eigentlich fast immer top
Vertrauensarbeitszeit und flexibles Arbeiten
Weiterbildung gibt es wenn man aktiv danach fragt
Meistens recht gut
Ganz normaler Umgang
Fordernd, aber wertschätzend
Technik ist top, einen Punkt Abzug für die Büros, die schon besser Zeiten gesehen haben
Je nach Abteilung unterschiedlich. Vom Vorstand her top
Gehalt kommt immer überpünktlich
Sehr, sehr divers
Den Zusammenhalt und das Wir-Gefühl. Vor meiner Zeit bei der PROSTEP habe ich oft gehört, das Unternehmen sich als Familien verstünden. Bis dahin konnte ich das aber so nie bestätigen. Jetzt schon.
Aktuell habe ich tatsächlich keine Kritikpunkte, die nicht durch Mitarbeiterbefragungen und direkte Kommunikation nicht schon geäußert worden wären.
Die Verbesserungsbedarfe in den Bereichen Büroräume der Darmstädter Geschäftsstelle und Gehalt sind dem Unternehmen bekannt und werden aktuell auch angegangen. Mein Vorschlag wäre daher: weiter so!
Sehr freundlicher und offener Umgang mit viel Respekt und Verständnis.
PROSTEP mag in der breiten Bevölkerung nicht weit bekannt sein (deswegen "nur" vier Sterne), bei unseren Kunden genießen wir aber Vertrauen.
Es kann durchaus zu Überstunden kommen, diese können allerdings auch zeitnah ausgeglichen werden.
Das Unternehmen gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung - intern sowie extern. Durch die flachen Hierarchien gibt es wenig Raum als junge:r Mitarbeiter:in "schnell aufzusteigen", es wird aktuell aber auch an einer Expertenkarriere gearbeitet, um Alternativen zu bieten. Die Betreuung durch Vorgesetzte ist so umgesetzt, dass auch ehrgeizige Joungsters gut gecoached werden, um sich weiterentwickeln und auch im Unternehmen (eine fachliche) Karriere machen zu können.
Es gibt in der Branche mit Sicherheit Unternehmen, die mehr Gehalt zahlen, wobei die PROSTEP - auch aufgrund durchgeführter Mitarbeiterbefragungen - sich dessen bewusst ist und daran arbeitet dagegen anzukommen. Neue Programme wie das Dienstrad sind ein erster Schritt in diese Richtung. Außerdem möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass Mitarbeiter:innen während der Kurzarbeit aufgrund von Covid volles Gehalt ausgezahlt wurde.
Mir ist nicht bewusst, dass es eine Strategie zum Umwelt oder Sozialen Engagement der PROSTEP gibt. Einzelne Aktionen wie die Möglichkeit E-Autos als Firmenwagen oder Diensträder zu erhalten, gibt es allerdings schon.
Ein toller Zusammenhalt im gesamten Unternehmen. Man wird nicht einfach hängen gelassen und hat eine Menge Spaß zusammen.
Im Unternehmen arbeite ich mit vielen Kolleg:innen unterschiedlichen Alters zusammen. Probleme hatte ich damit bisher keine, egal von welcher Seite. Älteren Kolleg:innen werden auch besondere Möglichkeiten wie bspw. Altersteilzeit geboten.
Fairer und menschlicher Umgang ist der Normalzustand, auch über die (flachen) Hierarchien hinweg.
Die Geschäftsstelle in Darmstadt ist leider etwas in die Tage gekommen und es fehlt an modernen, ergonomischen Mobiliar oder Klimaanlagen. Da die anderen Geschäftsstellen allerdings deutlich besser equipped sind und die Hardware gut ist, gebe ich hier trotzdem 4 Sterne.
Die Kommunikation ist nicht unbedingt immer perfekt, der Flurfunk ist manchmal schneller als die offiziellen Kanäle. Wenn man proaktiv kommuniziert, löst sich das Problem jedoch schnell.
Als junge Frau hatte ich bisher nicht das Gefühl gleichaltrigen bzw. gleich-erfahrenen männlichen Kollegen benachteiligt worden zu sein. Auch Internationalität wird groß geschrieben.
PROSTEP hat mehrere Business Units mit unterschiedlichen Fokuspunkten und Arbeitsaufgaben. Es ist durchaus möglich in mehreren BUs zeitgleich zu arbeiten und so vielfältige und interessante Aufgaben bearbeiten zu können.
Schlechtes Gehalt, bei anderen Firmen ist locker über 20% mehr zum einstieg möglich bei größeren Gehaltserhöhungen. Werkstudenten können froh sein über Mindestlohn zu bekommen.
Frauen sind kaum noch vorhanden. Man soll dankbar sein während Corona nicht gekündigt worden zu sein obwohl nur sehr kurze Zeit Kurzarbeit nötig war und die Auftragslage inzwischen so gut ist dass Aufträge abgelehnt werden müssen weil das Personal fehlt.
Image im PLM Feld ist gut, aber auch nur dort.
Urlaub soll möglichst schon am Anfang des Jahres verplant werden.
Es wurde Zwanghaft versucht alle wieder ins Büro zu zwingen, auch bei langen Pendelstrecken. Die erneute Homeoffice Pflicht war der einzige Grund dass das nicht so kam.
Es wird nichts getan um Mitarbeiter zu halten wodurch es der Firma unmöglich wird neue zu gewinnen.
Eher mässig, Einigkeit besteht eigentlich nur darin dass das Gehalt zu niedrig ist und man Wechseln sollte weil es in der Firma keine Zukunftsperspektive gibt. Aufgaben werden anderen zugeschoben wo nur möglich. Es zählt nur wer sich Vorgesetzten als Problemlöser präsentiert und andere als unfähig hinstellt. Kritik an der Firma wird höchstens mündlich geäussert, aber neuerdings werden auch alle Tastatureingaben mitgeschnitten.
Das Unternehmen sucht händeringend nach neuen Mitarbeitern um die Löcher die von Leuten die die Firma verlassen hinterlassen werden zu stopfen.
Vorgesetzte sind fast ausschliesslich Männer kurz vor der Rente. Die Jobbezeichnungen sind undurchsichtig und reden über gewisse Themen verboten.
Im Büro gab es öfter Lärm, mit Homeoffice hat sich das Problem aber gelöst.
Gehalt ist verglichen mit anderen Firmen ziemlich schlecht, länger in der Firma zu bleiben Lohnt sich auch nicht.
Das Unternehmen hat nicht ohne Grund kaum Frauen.
Jeder kennt jeden und kann auch auf kurzem Dienstweg miteinander sprechen. Vom Werksstudenten bis zum Vorstand.
Trotz geringer Größe werden Entscheidungen und Prozesse meist nicht transparent kommuniziert.
Es fehlt eine den Mitarbeitenden bekannte Strategie, mit der sich Mitarbeitende identifizieren können. Als Beratungs- und Software-Dienstleistungshaus wird eher alles gemacht was der Kunde bezahlt - solange es irgendwie unter das Thema PLM passt. Also sollte der Arbeitgeber strategisch abgrenzen, was macht das Unternehmen nicht und was sind Kernkompetenzen, zur Orientierung der Mitarbeitenden und Führungskräfte.
Kleines Unternehmen mit Vertrauensarbeitszeit: hier ist Jede/r für die Arbeitszeit und Belastung eigenverantwortlich. Mit allen Vor- und auch Nachteilen…Entgrenzung der Arbeitszeit ist kein Problem des Unternehmens sondern des einzelnen Mitarbeiters.
Abhängig vom einzelnen Mitarbeitenden und dem Vorgesetzten; kein Karrierestandardweg vorhanden.
Durchschnittliche Gehälter in der Branche jederzeit pünktlich gezahlt. Sozialleistungen nicht vorhanden. In Kurzarbeitszeiten wurden Weihnachts- und Urlaubsgeld gestrichen, um das Gehalt der unter Kurzarbeit eingesetzten auf den Nettoverdienst aufzustocken.
U.a. Förderung einer Faultier-Aufzuchtstation in Südamerika
Im Großen und Ganzen: Super Kollegen.
Alter hat keinen Einfluss auf die Einstellung, eher wird Erfahrung sehr hoch geschätzt.
Es gibt sehr gute Vorgesetzte, aber auch sehr schlechte, wie bei vielen anderen Unternehmen auch. Management wird angehalten die Führungskultur im Austausch untereinander weiter zu entwickeln und zu verbessern. Vorgaben werden hier nicht gemacht.
Nichts besonders gutes, aber auch nichts schlechtes. In Zeiten des Lockdowns zeigten die Kleinst-Projektteams (Max. 2 Berater) in Beratungsaufträgen enorme Nachteile bezüglich Austausch und Unterstützung zwischen Kollegen.
Trotz geringer Unternehmensgröße ist die Kommunikation eher schlecht und erscheint eher umgesteuert oder sehr restriktiv.
Schwierig zu bewerten. Weibliche Führungskräfte sind eher sehr selten…
Größtenteils sehr interessante Aufgaben rundum PLM, Integration und Collaboration.
Vor allem die von Vertrauen und Offenheit geprägte Arbeitsatmosphäre, die extrem abwechslungsreiche Projektlandschaft, und die Flexibilität im Rahmen der jeweiligen (Projekt-)Situation. Einige dieser Faktoren lassen sich nicht in Geld aufwiegen ("Lieber verdiene ich etwas weniger, habe dafür aber folgende Freiheiten:...").
Es gibt nichts, was ich als wirklich herausragend "schlecht" bezeichnen würde. Wenn etwas zu nennen ist, dann, dass die Bezahlung besser sein könnte, bzw. sollte.
Das Thema "Fachkarriere" (neben dem "klassischen" Aufstieg als Team-/Bereichsleiter) könnte besser, bzw. konsequenter unterstützt werden. Es gibt Ansätze dazu, die aber nicht gelebt werden. Beim Thema interne Kommunikation kann noch mehr getan werden: mehr miteinander, weniger über einander reden, wenn es um Entscheidungen bzgl. Projekt-/Einsatzplanung geht.
Die Arbeitsatmosphäre hier ist sehr freundlich und offen, fast familiär. Vieles in der Firmenphilosophie baut auf Vertrauen auf. Somit trägt jeder Verantwortung, hat aber auch entsprechende Freiräume. Ausprägung und Häufigkeit von Lob hängen vom jeweiligen Team-/Projektleiter ab; mit wenigen Ausnahmen wird Motivation gelebt.
Dieses Aspekt hängt natürlich immer sehr von der persönlichen Perspektive ab. Ich erlebe, dass PROSTEP von außen überwiegend positiv gesehen wird, und erlebe dies auch von innen so. Kompetent, professionell und freundlich sind die wesentlichen Schlüsselwörter in diesem Zusammenhang.
Einer der großen Pluspunkte hier: man kann sich sicher sein, von der Firma auch oder gerade in schwierigen persönlichen oder familiären Situationen voll unterstützt zu werden. Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort werden soweit umsetzbar unterstützt; dazu gehört auch, mal Homeoffice machen zu können wenn z.B. Handwerker da sind. Permanente Erreichbarkeit wird nicht erwartet - im Gegenteil, wer Urlaub hat und trotzdem dauernd Emails schreibt wird eher noch ermahnt.
Durch die sehr flache Hierarchie in der Firma sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Weiterbildung wird unterstützt; es gibt dazu vor allem ein recht vielfältiges internes Angebot. Es gibt auch die Möglichkeit an externen Fortbildungen teilzunehmen; dies muss jedoch aktiv eingefordert und schlüssig begründet werden. Zertifizierungsprogramme (z.B. PMP) werden in der Regel nur dann unterstützt, wenn diese vom Kunden gefordert werden.
Die Gehälter werden inkl. Boni stets pünktlich gezahlt, und die Personalabteilung vermittelt auch Möglichkeiten zur Altersvorsorge. Die Bezahlung ist jedoch unter Branchenschnitt, je nach Firmenzugehörigkeit und Verantwortungsbereich teils deutlich.
Dies ist in einem reinen IT-Unternehmen nur ein mittelbarer Faktor. Es wird aber allgemein darauf geachtet, nicht unnötig Energie zu verschwenden - also kein unnötiges Licht brennen lassen, am Wochenende nicht benötigte Computer ausschalten, etc.
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist super. Es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt. Auch wenn mal etwas nicht so gut läuft kann man das ansprechen; direkt, oder mit Hilfe einer Vertrauensperson. Letztlich wird von allen der Erfolg des Projekts / der Firma als wichtiger angesehen als persönliche Nickeligkeiten.
Es gibt hier sehr viele "altgediente" KollegInnen, die 10 - 20 Jahre oder mehr dabei sind. Deren Erfahrungsschatz wird sehr geschätzt, und auch vom Charakter her geben sie dem Team Stabilität. Sie übernehmen eine Vorbildrolle für die vielen jungen KollegInnen, die es ebenfalls hier gibt.
Gerade mit den direkten Team- und Projektleitern ist die Zusammenarbeit, auch bzw. gerade bei der Planung und Bewertung der eigenen Ziele, überwiegend positiv. Ausnahmen bestätigen die Regel - es gibt auch schonmal Entscheidungen, die auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar sind, aber oft äußeren Zwängen folgen. In solchen Fällen bemühen sich die direkten Vorgesetzten aber in der Regel darum, dass soweit möglich zu erklären oder abzufedern.
Die IT-Ausstattung ist modern und angemessen; der IT-Support herausragend. Die Büroräume sind hell und modern, wenn auch nicht klimatisiert. Kaffee und Wasser stehen für alle kostenlos zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es persönliche Gestaltungsspielräume was z.B. Pflanzen und Bilder angeht.
Die Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert in der Regel sehr gut, über entsprechende Standort-Meetings oder Skype-Konferenzen. Es kommt aber, gerade in den höheren Hierarchie-Ebenen, zu oft vor dass mehr über als mit betroffenen Kollegen über eine konkrete Situation (z.B. Einsatzplanung im Projekt) gesprochen wird. An der Verbesserung der internen Kommunikation wurden in den Jahren viel (Positives) getan, aber es ist weiter "Luft nach oben".
Familiengründung und -erweiterung wird hier in vollem Maße unterstützt; Elternzeit und die Rückkehr daraus sind kein Problem und es gibt viele Erfolgsbeispiele dafür unter den Kollegen. Das Management ist das ausnahmslos männlich; inwieweit das Absicht ist, wage ich nicht zu beurteilen.
Die Einsatzmöglichkeiten in der Firma sind extrem vielseitig und abwechslungsreich. Selbst ein Wechsel zwischen verschiedenen Abteilungen ist bei einem Wunsch nach Veränderung in Absprache mit den entsprechenden Leitern möglich. Innerhalb der Abteilungen wiederum gibt es derart unterschiedliche Projekte, dass für jeden was dabei ist und keine Langeweile aufkommt.
Kommunikation ist noch deutlich ausbaubar.
Längere Mitarbeiter sollten nicht fahrlässig (und evtl. unbewusst) vergrault werden.
Gute Atmosphäre. Jeder ist bei Problemen ansprechbar und hilft meist gerne.
Urlaub immer möglich. Aber kein Ausgleich für Überstunden.
Kriterien für Aufstieg sind undurchsichtig, das schlägt sich aber auch nicht im Gehalt nieder. Weiterbildung in einigen Bereichen möglich, solange es der Firma etwas bringt. Eigene Vorschläge sind erwünscht.
Man erhält früh Projektverantwortung, was sich aber nicht im Gehalt wiederspiegelt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut solange man im Team arbeitet. Andere werden teilweise unbewusst ausgegrenzt.
Der Altersdurchschnitt ist niedriger als 45, weil eher Uniabsolventen eingestellt werden.
Mitarbeiter werden einbezogen, Entscheidungen sind nicht immer offensichtlich oder gut kommuniziert.
Das Gebäude wurde renoviert, allerdings sind die sanitären Einrichtungen dabei nicht angefasst worden. Technische Ausstattung nicht immer auf dem neuesten Stand, aber qualitativ hochwertig.
Es gibt regelmäßige Meetings zu Ergebnissen. Teilweise fehlt es aber an weniger globalen Themen, die teils schlecht kommuniziert werden.
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer
Die unterschiedliche Arbeitsbelastung ist teilweise undurchsichtig und man kann selten auf das eigene Projekt großen Einfluss nehmen. Die Tätigkeiten sind im Wesentlichen sehr interessant und fordernd.
daß auch in Krisenzeiten eine Stabilität erkennbar ist.
daß der Mut zu einer klaren neuen Richtung schon sehr sehr lange dauert und nicht klar kommuniziert wird.
Echte Anerkennung an die Leistungsträger statt gängeln von Kleinigkeiten.
Aufgesetzte Fröhlichkeit mit wenig echtem Teamgeist
Das Unternehmen ist für eher konservative Normierung bekannt, nicht für Dynamik oder Innovationen.
Urlaub ist jederzeit möglich. Bei Projektarbeit mit wochenlangen Reisen keine Kompensation oder Verständnis.
Es gibt Weiterbildungen, jedoch keine klaren Karrierepfade. Beförderungen sind eher zufällig.
Das Gehalt ist ok, passt aber nicht immer zur Projektverantwortung.
Jeder macht seine Aufgabe und agiert wie eine Ich AG
Ältere Mitarbeiter werden nicht mehr gefördert und eher ausgegrenzt.
Interesse am Mitarbeiter nur wenn man ihn gerade braucht.
Seit Jahren eine stark renovierungsbedürftige Bausubstanz mit bröckelndem Putz und vergilbten Wänden.
Wenig aktive Kommunikation zu Zielen, leider nur versteckt in Blogs oder Chats, dadurch wenig Möglichkeit zu hinterfragen.
Im Team sind alle gleich.
Das Spektrum der Projekte ist sehr abwechslungsreich.
...dass ich abwechslungsreiche Aufgaben in komplexen und immer neuen herausfordernden Themen bekomme
...ich fordernde und fördernde Vorgesetzte habe, die gleichzeitig Verständnis für die private Situation haben
...dass Standorte in der Nähe der Hauptkunden bestehen und i.d.R. Projekte am persönlichen Standort durchgeführt werden
...dass die Firmenleitung einen persönlich kennt
...dass die Kollegen stets hilfsbereit und offen sind, selbst wenn man sie zum ersten mal um etwas bittet
...dass die Firma extrem fachlich anerkannt in der Branche ist
...dass das Gehalt und Gehaltsentwicklung mittelmäßig sind
...dass Mitteilungen aus der Firmenleitung selten sind und wenig begeisternd (im Gegensatz zu den direkten Vorgesetzten)
...dass das Marketing nicht den eigentlichen Wert und die Expertise der Firma transportiert
...dass Firmenwagen für Mitarbeiter und Teamleiter eher die Ausnahme als die Regel sind
Besseres Marketing
Emotionale Aspekte in Mitteilungen der Firmenleitung mehr berücksichtigen
Klare, einheitliche Gehaltsstrukturen und Weiterbildungsproramme
Höhere Gehälter und/oder geldwerte Vorteile
Im direkten Umfeld sehr gut. Ansonsten eher fachlich/technisch geprägt.
Firma ist sehr anerkannt in der Branche.
Keine festgelegten Weiterbildungsprogramme, individuelle Förderung, Weiterbildung muss teilw. eingefordert werden (und wird i.d.R. auch bewilligt)
Wer hier arbeitet, tut das aus Überzeugung und weniger wegen des Verdienstes.
Egal ob Senior Manager oder Junior: fast alle sind freundlich, kollegial und hilfsbereit. Hoher Anteil an Promovierten (die aber locker damit umgehen).
Hohe Wertschätzung für erfahrene Mitarbeiter. Werden auch eingestellt.
Ziele und Gründe für ENtscheidungen nicht immer klar (oberes Management), ansonsten tolle direkte Vorgesetzte
Berater bekommen Lenovo Laptop und Firmenhandy, Seniors und Manager ein iPhone. i.d.R. moderne Büros, teilw. klimatisiert (ja nach Standort)
Am Standort wenig Einbindung in die Themen der Zentrale.
Im täglichen Umgang absolut unauffällig aber branchenbedingt wenig Frauen in Führungspositionen
Spannende, komplexe Herausforderungen bei namhaften großen Kunden z.B. automotive OEMs, ggf. Reisetätgkeit, 40 h Woche, eigene Vorstellungen zur Arbeitsgestaltung und Aufgaben sind erwünscht
So verdient kununu Geld.