35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Alles
HR Management sehr billig und unprofessionell, Mobbing erlaubt, Manipulation, Agressivität wird unterstützt, Unterstellungen, etc...
Ungebildete und langjährige Mitarbeiter
Schlecht, unterste Ende
Papierverbrauch ohne Ende, Fax immer noch sehr aktuell
Nur Senioren haben was zu sagen
Genau die sind es die Probleme machen
Katastrophal
Eng, chaotisch, unordentlich, nicht organisiert
Sehr schlecht
Es war einmal ein kleiner König in einem kleinen Königreich. Er selbst hatte das Königreich an einer klugen Stelle gegründet, der Handel mit anderen Ländern florierte und das kleine Königreich erwarb sich einen guten Ruf in der Welt. Mit der Zeit hatte sich das Königreich auch vergrößert, dank der günstigen Lage und seiner gut ausgebildeten Bewohner. Doch seit längerer Zeit ist die Entwicklung im Königreich ins Stocken geraten. Zwar hatte der kleine König kluge Berater und Minister an seinen Hof berufen, doch nur allzu oft verließen diese ebendiesen sehr schnell wieder. So schnell, dass es in der Bevölkerung ein beliebter Sport war darauf zu wetten, wie lange ein Minister in seiner Position durchhalten würde. Der Grund dafür war, dass der kleine König alle Entscheidungen letztlich allein treffen wollte (und dabei die Ratschläge seiner Berater häufig ignorierte) – nur um sich danach darüber zu beschweren, dass er alles allein zu machen hätte. Das führte auch dazu, dass jede Ausgabe von mehr als 10 Silbermünzen, von dem kleinen König höchstpersönlich abgesegnet werden musste, was die wechselnden Schatzmeister abwechselnd zur Weißglut oder in die Verzweiflung trieb.
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Lohnerhöhungen (und -kürzungen!) wurden vom König individuell und nach Gutdünken verteilt. Und natürlich gab es auch kein Parlament. Zwar sollte es offiziell, so war es mit vielen Bewohnern vereinbart, bei einer guten Entwicklung des Königreiches eine Belohnung für die Bewohner geben – doch diese Vereinbarung war das Pergament nicht wert auf der es geschrieben wurde. Außerdem gab es wenig Möglichkeiten für die Bewohner des Königreiches neue Dinge zu lernen und viele mussten trotz ihrer guten Ausbildung Ställe ausmisten und den Hof kehren. Das führte dazu, dass viele Bewohner des Königreiches weiterzogen sobald sich die Möglichkeit ergab.
So ist das Leben in diesem kleinen Königreich - das natürlich rein gar nichts mit Proteros zu tun hat. Die Personen und die Handlung dieser Geschichte sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig, ebenso die Ähnlichkeit mit Fischen. Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann... (na ihr wisst schon)
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Immer wieder gab es ambitionierte Vorhaben für das kleine Königreich, die von dem kleinen König enthusiastisch vorangetrieben wurden, nur damit diese häufig schnell wieder versandeten, weil der kleine König schon wieder das nächste große Vorhaben gestartet hatte, ohne zu berücksichtigen, dass die Ressourcen für die vielen Projekte neben der täglichen Arbeiten in seinem Königreich gar nicht vorhanden waren.
Auch die Bewohner des kleinen Königreichs waren vielfach unzufrieden. Zwar herrschte eine sehr freundliche und gute zwischenmenschliche Atmosphäre in den meisten Regionen des kleinen Königreiches, nicht zuletzt dank einiger herausragender Persönlichkeiten in der königlichen Manufaktur und Verwaltung, aber die vom König festgelegten Löhne, die im Königreich galten, waren trotz des hohen Ausbildungslevels seiner Bewohner sehr niedrig.
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Jede Entscheidung die der König zu treffen hatte, war in einer von dem König genau festgelegten Art und Weise von seinen Untertanen für ihn vorzubereiten - aber ohne das der König einem seiner Minister sagte wie diese Art und Weise auszusehen hatte. So lautete eine Standart-Anweisung des kleinen Königs oft 'keine Details' vorzubringen, nur um direkt danach selbst die Diskussion um eine sachlich nebensächlichen Formalie zu eröffnen.
Außerdem hatte der König die Angewohnheit die Überbringer von schlechten Nachrichten höchstselbst zu köpfen. Das führte dazu, dass Entscheidungen eine schmerzhaft lange Zeit benötigten und niemand gerne beim König vorsprach.
Wurden dann mit viel Mühe und Energie Entscheidungen endlich getroffen und Prozesse eingeführt, setzte sich der, oft auch als dunkler Fürst bezeichnete, kleine König als erster wieder darüber hinweg.
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Die Stimmung ist meist gut und die Leute kommen (fast alle) gut miteinander aus.
Überstundenausgleich in der Produktion
Etwas mehr Mülltrennung wäre besser.
Es wird mal zusammen gegrillt, man geht auch mal gemeinsam weg, einige spielen wöchentlich Badminton miteinander, andere kochen mittags gemeinsam ihr Essen. Manche nehmen an einem Firmenlauf teil.
Die älteren sind alle schon sehr lange da und genießen hohen Respekt.
Tolle Labore, sehr gute Ausstattung
passt schon :)
Es werden Kristallstrukturen von Proteinen aufgeklärt. Es ist zwar arbeitsteilig, so dass jeder oft ähnliche Teilschritte macht, aber auch die sind interessant und man ist eben Teil der Forschung.
Die Atmosphäre bei Proteros ist hoch inspirierend, geprägt von einer Mischung aus jungen engagierten Mitarbeitern, erfahrenen langjährigen freundschaftlich verbundenen Kollegen und Wissenschaftlern höchster Exzellenz. Ob bei den Aufenthalten am SLS in der Schweiz oder den nun schon zur festen Institution gewordenen Skiwochenenden dieses Team versteht es bei extrem hohem Anspruch an die wissenschaftliche Performance ihren Verplichtungen den Kunden gegenüber immer auch Spaß bei den gemeinsam erbrachten Leistung zu haben.
Allerseits anerkanntes Unternehmen bei den Kunden und in der Welt der Wissenschaft. Wer biotechnologische Forschung auf Nobelpreis Niveau unterstützen möchte sollte hier arbeiten.
Wer etwas lernen und dabei noch die Möglichkeit nutzen möchte zu gestalten muss Einsatz zeigen. Dabei sind aber diverse Arbeitszeitmodelle möglich und die Offenheit der Firma gegenüber Teilzeit, Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten ist beispielhaft.
Wenn man bereit ist Einsatz zu zeigen und Leistung zu erbringen, Integrität als Kerneigenschaft sieht und bereit ist sich weiterzuentwickeln, kann man in dieser Firma soviel lernen wie in kaum einem anderen Unternehmen.
Weitestgehend gut bis sehr gut. Kontroverse Diskussionen werden oft als Anstoß genutzt ein tieferes Verständnis der Materie zu gewinnen und neues zu gestalten. Spaß bei gemeinsamen Ausflügen, Grillfesten auf der Dachterrasse oder Kegelabenden steht im Mittelpunkt.
Vertrauen und Respekt auch hier der Kern im gemeinsamen Umgang.
Mitarbeiter und Vorgesetzten pflegen eine durchgehend direkte Kommunikation basierend aus Vertrauen und Respekt. Direkter Austausch und Feedback direkt und nicht per Mail werden befürwortet. Die Bürotüren sind immer offen oder aus Glas, so dass jederzeit die Möglichkeit besteht das Gespräch zu suchen.
Diversity is key. 50% Frauen in Führungspositionen habe ich sonst noch niergends erlebt.
Ich habe in meiner bisherigen Laufbahn selten wieder so viel Gestaltungsmöglichkeiten und strategischen Spielraum erlebt.
Die Kollegen sind alle sehr nett und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten.
Auf diesem Portal hat die Firma für die ich seit vielen Jahren arbeite sehr schlechte Bewertungen und es tut mir in der Seele weh. Hier sind sehr viele Kollegen, die schon seit vielen Jahren hier arbeiten. Solche Mitarbeiter schreiben aber keine Bewertungen ins Internet. Das Internet ist zu einem Hort von hasserfüllten Trollen verkommen und Portale wie dieses erfahren keinerlei Regulation. Wer schreibt solche undifferenzierten Kommentare? Jemand, der im Streit gegangen ist? Am Ende sogar die Konkurrenz? Systematisch? Wenn alle Regulation fehlt liest man nur noch Fake News. Wer solchen Portalen glaubt ist selber Schuld.
Arbeit gibt es wie überall viel, aber man muss auch für sich lernen sich abzugrenzen. Das ist nicht nur die Aufgabe der Firma.
Hier würde ich mir von allen mehr Umweltbewusstsein wünschen. Das geht mir aber auch im privaten so und ist nicht firmenspezifisch.
Es wird Mittags zum Teil zusammen gekocht und gegessen. Man hilft sich gegenseitig, es läuft sehr kollegial ab. Es wird viel gelacht. Jedes Jahr nehmen wir gemeinsam an Laufveranstaltungen teil.
Das Team ist grundsätzlich relativ jung, aber ich glaube nicht, dass sich ältere diskriminiert fühlen, geschweige denn diskriminiert werden. Bin selber nicht mehr die Jüngste.
Niemand findet seinen Vorgesetzten nur gut.
Das Gebäude ist sehr neu, schön, hell und weitläufig. Es gibt Großraumlabore mit Blick in die Weite.
In Sachen Kommunikation kann jeder immer noch dazu lernen.
In dieser Firma wird Vereinbarkeit von Beruf und Familie groß geschrieben. Die Firma ist ein Vorbild. Ob oder ob man Karriere machen kann hängt nicht davon ab ob man aufgrund von Familie bestimmte Einschränkungen hat. Auf Laborleiterebene herrscht sogar 50:50 Verteilung der Geschlechter. Wenn jede Firma so wäre, wären wir in diesem Land einen großen Schritt weiter.
Wer Forschung im Life Science Bereich spannend findet ist gut aufgehoben.
Nichts.
Schade um jedes Wort...
Richtige Consulting-Firma anzustellen um die Businessprozesse, Kommunikation und Management zu verbessern...
Nicht empfehlenswert! Da herrscht die Angst. Die Arbeit im Akkord. Finger weg wenn man gesund bleiben will.
Innovatives Unternehmen, herausragende wissenschaftliche Qualität, interessante Aufgaben, internationale Präsenz, tolles Team und sehr guter Zusammenhalt, gutes Arbeitsklima
Keinerlei Empfehlungen möglich.
Unerträgliches Arbeitsklima führt zu rascher Flucht bei erstmöglicher Option.
Hoffnungslose Situation bedingt durch Unternehmensführung
Fehlende Führungskultur erzeugt ein Klima von Unterdrückung, Willkür und Angst. Hohe physische und psychische Mitarbeiterbelastung.
Einst exzellente technische Reputation am Markt. Keine / kaum strategische Weiterentwicklung. Interne Struktur- und Führungsprobleme haben Reputation stark gemindert, bedingt durch hohen Turnover von Experten und Führungskräften.
Existiert nicht und ist nicht gewünscht. Anfragen und Wünsche dazu werden ignoriert oder verzögert.
Es gibt keine Budget Mittel, die wirklich freigegeben werden. Zielvereinbarungen werden nicht eingehalten. Mitarbeiter müssen sich selbst kümmern und werden auch nicht oder kaum finanziell unterstützt.
Gehaltsniveau der technischen Mitarbeiter und Wissenschaftler liegt am untersten Ende der Vergleichsskala in der Biotech Industrie.
Auf der Mitarbeiterebene gibt es bedingt durch das ähnlich junge Alter der Kollegen einen guten Zusammenhalt, der sich aber zur Geschäftsführung hin nicht fortsetzt und ein Klima von Angst und Unterdrückung hervorruft.
Im Unternehmen gibt es keine Führungskultur, daher nicht täuschen lassen. Ein erster vermeintlich netter Eindruck rächt sich nach geraumer Zeit.
Es findet keine Top-Down Kommunikation statt. Dies geschieht nicht aus Unwissen- oder Unerfahrenheit, sondern aus Absicht, die Mitarbeiter auf ihre Jobaufgabe zu beschränken. Eingeführte Systeme und Mechanismen werden nicht implementiert und nachgehalten, auch bedingt durch Turnover.
Die Arbeitsinhalte sind spannend werden aber kaum weiterentwickelt. Investitionsnotwendigkeiten werden verzögert oder nicht umgesetzt. Externe erfahrene Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder. Es findet keine Wissens- und Expertiseerweiterung statt.
Gibt keine Weiterbildungs- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten
Sogar in einzelnen Abteilung gibt es noch Grüppchenbildung, was bei der Größe der Firma sehr verwunderlich ist. "Integration" sehr schwer möglich. Viele haben sich mit Ihrem Schicksal abgefunden und grenzen sich ab.
Großteils junge Menschen, hoher Turnover
Als normaler Mitarbeiter wird man nicht beachtet und die geleistete Arbeit wird nicht respektiert. Man fühlt sich weniger als Mensch, mehr als Teil einer schlecht laufenden Maschinerie.
Alle reden immer nur davon, dass kommuniziert werden muss, allerdings erfolgt keine Kommunikation. Selbst wichtige Neuigkeiten erfährt man oft nur über Umwege, da die Vorgesetzten nicht den Schneid haben, unangenehme Neuigkeiten selbst mitzuteilen.
quasi nichts
Übertriebene Autorität, keine Beachtung von Normen oder Werten wie Respekt, Moral oder Ethik durch Firmenleitung
Es herrscht Angst
Eigenverantwortliches Denken wird unterdrückt
Trotz interner Probleme gutes Image nach aussen, da kaum jemand hinter die Kulissen blickt
Nur "work" steht im Vordergrund, "balance" mit Life existiert nicht.
Als promovierter Wissenschaftler kann man keine wissenschaftlichen Kongresse besuchen.
Das Gehaltsniveau rangiert am untersten Ende
Viele Kollegen haben sich mit ihrem Schicksal abgefunden und funktionieren im Sinne der Firmenleitung.
hoher turnover bedingt, dass es kaum jemanden jenseits der 45 gibt
Offensichtliche Probleme werden nicht thematisiert, sonder es wird versucht, sie auszusitzen.
Vorgesetzte haben keinerlei Entscheidungsfreiheit
Kommunikation nur horizontal, nicht vertikal
Das Glas wird permanent als halb leer dargestellt
Interessante Kundenprojekte
So verdient kununu Geld.