7 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Birchermüsli
Siehe die aufgeführten Punkte
Umfangreiche Persönlichkeits- und Führungsschulung für die Geschäftsführung
wirklich mal Geld in die Hand nehmen und eine Unternehmensberatung beauftragen und auch umsetzen lassen! Nicht nur “slimfast” “Alibi” Unternehmensberater...
Schlüsselpositionen in der Unternehmensführung durch externe Berater besetzen
....
....Ist geprägt von Unsicherheiten, Wut, Resignation, Willkür und Angst...umso näher die Position an der Unternehmensführung desto schlimmer wird dieser Zustand
Ja der viel erwähnte und mit Sicherheit geniale Nobelpreisträger Prof. Dr. Huber , hat da wirklich was tolles geschaffen und aufgebaut, leider ist das auch das einzig “Blühende” ... und beginnt in der Tat langsam zu welken und dann ist das Image einfach mal zusammengefasst: “ein welkender Blumenstrauß vor einer Betonwand”... wenn mal die Blumen ganz verwelkt sind, dann laufen voraussichtlich alle nur noch mit dem Kopf gegen die Wand!
Lest unbedingt die kununubewertungen von den “Vorschreibern” vor allem die Geschichte vom dem “kleinen Königreich” beschreibt in der Tat alles wie es ist!!!
Gibt es nicht!
Überstunden “bei Proteros - gibt es keine Überstunden”
Ich rate euch dringend, führt ab dem ersten Tag eine Liste mit euren Arbeitszeiten und habt eine gute Arbeitnehmerrechtsschutzvericherung!
Gibt es nicht! Und wenn dann nur mit betteln, sabbern, zu Kreuze kriechen, ....oder wenn man sie selbst bezahlt und dafür aber fairer weise seinen Urlaub einbringt!
No comment - da kann man in der Tat am besten gar nichts mehr dazu sagen ...
das Gehalt, was sich vermeintlich am Anfang noch positiv darstellen könnte, wird durch die Relativierung des eigentlichen Aufgaben (siehe Punkt Aufgabe), einem kompletten fehlen von konstruktiver Kritik und Wertschätzung, einem in einer Tour folgenden ausschließlich negativen oder gar keinem Feedback und der Tatsache sich alles und immer rechtfertigen zu müssen was man tut, zunichte gemacht!
Und das Ganze wird schon mal sicherheitshalber profilaktisch gemacht, damit man ja nicht auf die Idee kommen könnte, man macht einen guten Job und kann vielleicht mal vorsichtig nach einer Gehaltserhöhung fragen!
Wenn man Glück hat bekommt man das was vereinbart ist!
Sozialbewusstsein????
Die Kollegen halten schon zusammen kämpfen aber oftmals gegen Windmühlen...und das einzige was überhaupt noch hilft ist ein Leidensaustausch damit man zumindest weiß, man ist nicht alleine sondern es geht allen gleich schlecht!
Aufgrund extrem hoher Fluktuation, gibt es leider nur sehr wenige ältere Kollegen
...Vorgesetzte werden nicht befähigt Entscheidungen zu treffen. Disziplinarische Entscheidung über 120 Mitarbeiter darf einzig und alleine die Geschäftsführung treffen. Es gibt weder eine nennenswerte Budgetverantwortung noch “reale” fachliche oder disziplinarische Verantwortung für die Führungskräfte. Dementsprechend gibt es eigentlich keine Vorgesetzten außer eben die Unternehmensführung ... dies ist genauso gewollt und gewünscht! Es wird niemand und nichts vertraut, jede Form von Kreativität im Keim erstickt ... suma summarum - KATASTROPHAL!!!
...eine produktive, sachliche und gewinnbringende Kommunikation seitens und mit der Unternehmensführung ist so gut wie unmöglich, da man keinen Satz zu Ende sprechen darf! Wenn man Glück hat wird man nur genervt abgewimmelt.
An Tagen an denen die komplette Überforderung der Unternehmensführung stattfindet wird man nur noch angeschrien oder harsch beschimpft ...
Es gibt ja keine “wirklichen” Führungskräfte da keine Verantwortung übertragen wird ... daher gibt es auch keine messbare Gleichberechtigung
... diese war auf dem Papier interessant, aber meist macht man gar nicht das für was man eingestellt wurde ... das hängt mit den, sich täglich wechselnden Vorstellungen seitens der Unternehmensführung zusammen. Diese kollidieren aber meist, mit der Anzahl der Fachkräfte, aufgrund einer katastrophalen Personalpolitik. Heute ist man Controller, morgen Jurist, ab- und zu Personaler, Sekretär, It- Fachmann, Controller, Abrechnungsexperte, Sekretär und vor allem immer und überall Seelenklemptner - an manchen Tagen auch alles parallel - klar... hört sich abwechslungsreich an aber das zehrt auf Dauer sehr an einem.
Der Punkt ist, dass man mit vollkommenen Unverständnis, am nächsten Tag oder auch noch am selbigen, ganz sicher gefragt wird, warum denn die “eigentliche” Arbeit nicht erledigt habe ... das ist absolut frustrierend!!!!
...und hier ist jeder Tag in der Tat eine Überraschungskiste....keine Verlässlichkeit , keine Planung... furchtbar!!!
Nichts!
Alles
HR Management sehr billig und unprofessionell, Mobbing erlaubt, Manipulation, Agressivität wird unterstützt, Unterstellungen, etc...
Ungebildete und langjährige Mitarbeiter
Schlecht, unterste Ende
Papierverbrauch ohne Ende, Fax immer noch sehr aktuell
Nur Senioren haben was zu sagen
Genau die sind es die Probleme machen
Katastrophal
Eng, chaotisch, unordentlich, nicht organisiert
Sehr schlecht
Die Stimmung ist meist gut und die Leute kommen (fast alle) gut miteinander aus.
Überstundenausgleich in der Produktion
Etwas mehr Mülltrennung wäre besser.
Es wird mal zusammen gegrillt, man geht auch mal gemeinsam weg, einige spielen wöchentlich Badminton miteinander, andere kochen mittags gemeinsam ihr Essen. Manche nehmen an einem Firmenlauf teil.
Die älteren sind alle schon sehr lange da und genießen hohen Respekt.
Tolle Labore, sehr gute Ausstattung
passt schon :)
Es werden Kristallstrukturen von Proteinen aufgeklärt. Es ist zwar arbeitsteilig, so dass jeder oft ähnliche Teilschritte macht, aber auch die sind interessant und man ist eben Teil der Forschung.
Die Atmosphäre bei Proteros ist hoch inspirierend, geprägt von einer Mischung aus jungen engagierten Mitarbeitern, erfahrenen langjährigen freundschaftlich verbundenen Kollegen und Wissenschaftlern höchster Exzellenz. Ob bei den Aufenthalten am SLS in der Schweiz oder den nun schon zur festen Institution gewordenen Skiwochenenden dieses Team versteht es bei extrem hohem Anspruch an die wissenschaftliche Performance ihren Verplichtungen den Kunden gegenüber immer auch Spaß bei den gemeinsam erbrachten Leistung zu haben.
Allerseits anerkanntes Unternehmen bei den Kunden und in der Welt der Wissenschaft. Wer biotechnologische Forschung auf Nobelpreis Niveau unterstützen möchte sollte hier arbeiten.
Wer etwas lernen und dabei noch die Möglichkeit nutzen möchte zu gestalten muss Einsatz zeigen. Dabei sind aber diverse Arbeitszeitmodelle möglich und die Offenheit der Firma gegenüber Teilzeit, Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten ist beispielhaft.
Wenn man bereit ist Einsatz zu zeigen und Leistung zu erbringen, Integrität als Kerneigenschaft sieht und bereit ist sich weiterzuentwickeln, kann man in dieser Firma soviel lernen wie in kaum einem anderen Unternehmen.
Weitestgehend gut bis sehr gut. Kontroverse Diskussionen werden oft als Anstoß genutzt ein tieferes Verständnis der Materie zu gewinnen und neues zu gestalten. Spaß bei gemeinsamen Ausflügen, Grillfesten auf der Dachterrasse oder Kegelabenden steht im Mittelpunkt.
Vertrauen und Respekt auch hier der Kern im gemeinsamen Umgang.
Mitarbeiter und Vorgesetzten pflegen eine durchgehend direkte Kommunikation basierend aus Vertrauen und Respekt. Direkter Austausch und Feedback direkt und nicht per Mail werden befürwortet. Die Bürotüren sind immer offen oder aus Glas, so dass jederzeit die Möglichkeit besteht das Gespräch zu suchen.
Diversity is key. 50% Frauen in Führungspositionen habe ich sonst noch niergends erlebt.
Ich habe in meiner bisherigen Laufbahn selten wieder so viel Gestaltungsmöglichkeiten und strategischen Spielraum erlebt.
Die Kollegen sind alle sehr nett und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten.
Auf diesem Portal hat die Firma für die ich seit vielen Jahren arbeite sehr schlechte Bewertungen und es tut mir in der Seele weh. Hier sind sehr viele Kollegen, die schon seit vielen Jahren hier arbeiten. Solche Mitarbeiter schreiben aber keine Bewertungen ins Internet. Das Internet ist zu einem Hort von hasserfüllten Trollen verkommen und Portale wie dieses erfahren keinerlei Regulation. Wer schreibt solche undifferenzierten Kommentare? Jemand, der im Streit gegangen ist? Am Ende sogar die Konkurrenz? Systematisch? Wenn alle Regulation fehlt liest man nur noch Fake News. Wer solchen Portalen glaubt ist selber Schuld.
Arbeit gibt es wie überall viel, aber man muss auch für sich lernen sich abzugrenzen. Das ist nicht nur die Aufgabe der Firma.
Hier würde ich mir von allen mehr Umweltbewusstsein wünschen. Das geht mir aber auch im privaten so und ist nicht firmenspezifisch.
Es wird Mittags zum Teil zusammen gekocht und gegessen. Man hilft sich gegenseitig, es läuft sehr kollegial ab. Es wird viel gelacht. Jedes Jahr nehmen wir gemeinsam an Laufveranstaltungen teil.
Das Team ist grundsätzlich relativ jung, aber ich glaube nicht, dass sich ältere diskriminiert fühlen, geschweige denn diskriminiert werden. Bin selber nicht mehr die Jüngste.
Niemand findet seinen Vorgesetzten nur gut.
Das Gebäude ist sehr neu, schön, hell und weitläufig. Es gibt Großraumlabore mit Blick in die Weite.
In Sachen Kommunikation kann jeder immer noch dazu lernen.
In dieser Firma wird Vereinbarkeit von Beruf und Familie groß geschrieben. Die Firma ist ein Vorbild. Ob oder ob man Karriere machen kann hängt nicht davon ab ob man aufgrund von Familie bestimmte Einschränkungen hat. Auf Laborleiterebene herrscht sogar 50:50 Verteilung der Geschlechter. Wenn jede Firma so wäre, wären wir in diesem Land einen großen Schritt weiter.
Wer Forschung im Life Science Bereich spannend findet ist gut aufgehoben.
Gibt keine Weiterbildungs- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten
Sogar in einzelnen Abteilung gibt es noch Grüppchenbildung, was bei der Größe der Firma sehr verwunderlich ist. "Integration" sehr schwer möglich. Viele haben sich mit Ihrem Schicksal abgefunden und grenzen sich ab.
Großteils junge Menschen, hoher Turnover
Als normaler Mitarbeiter wird man nicht beachtet und die geleistete Arbeit wird nicht respektiert. Man fühlt sich weniger als Mensch, mehr als Teil einer schlecht laufenden Maschinerie.
Alle reden immer nur davon, dass kommuniziert werden muss, allerdings erfolgt keine Kommunikation. Selbst wichtige Neuigkeiten erfährt man oft nur über Umwege, da die Vorgesetzten nicht den Schneid haben, unangenehme Neuigkeiten selbst mitzuteilen.
quasi nichts
Übertriebene Autorität, keine Beachtung von Normen oder Werten wie Respekt, Moral oder Ethik durch Firmenleitung
Es herrscht Angst
Eigenverantwortliches Denken wird unterdrückt
Trotz interner Probleme gutes Image nach aussen, da kaum jemand hinter die Kulissen blickt
Nur "work" steht im Vordergrund, "balance" mit Life existiert nicht.
Als promovierter Wissenschaftler kann man keine wissenschaftlichen Kongresse besuchen.
Das Gehaltsniveau rangiert am untersten Ende
Viele Kollegen haben sich mit ihrem Schicksal abgefunden und funktionieren im Sinne der Firmenleitung.
hoher turnover bedingt, dass es kaum jemanden jenseits der 45 gibt
Offensichtliche Probleme werden nicht thematisiert, sonder es wird versucht, sie auszusitzen.
Vorgesetzte haben keinerlei Entscheidungsfreiheit
Kommunikation nur horizontal, nicht vertikal
Das Glas wird permanent als halb leer dargestellt
Interessante Kundenprojekte