4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei proxi eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei proxi eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten.
Gehalt, kein respektvoller Umgang, persönliche Kritik die nichts mit Arbeit zutun hatte
Mit der Zeit gehen und sich arbeitstechnisch anpassen
Aufträge unverständlich durch misskommunikation auf Nachfrage keine Hilfe. Man solle sich das selbst verständlich machen. Zeitverschwendung
- Unterdurchschnittliches Gehalt
- Zu starre Arbeitszeitregelung
- Mehr am Ausbildungsplan orientieren
- Aufgaben auch abgeben können
- Flexibleres Arbeitszeitmodell
- Führungsqualitäten ausbauen
Das Büro liegt in der Nähe der Flora, sodass man die Pausen gut nutzen konnte, um dort spazieren zu gehen. Die Räumlichkeiten sind klein, aber größtenteils modern ausgestattet.
Für "bessere" Positionen ist das Unternehmen aufgrund seiner Struktur und Größe nicht geeignet.
Die Arbeitszeiten sind nicht arbeitnehmerfreundlich. Sie waren festgelegt von 9-18 Uhr und somit nicht flexibel zu gestalten. Auch die ein oder andere Überstunde war in der Ausbildung keine Seltenheit.
Die Ausbildungsvergütung ist keinesfalls angemessen und liegt deutlich unter dem Durchschnitt für diesen Ausbildungsberuf. Leider wurde mir auch im ersten Jahr zu wenig Gehalt gezahlt.
Die Ausbilder sind immer unterstützend gewesen, aber auch streng.
Die Aufgaben waren zum größten Teil spannend und man bekam die Möglichkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten.
Eine kleine, aber feine Firma. Ich würde sie jedem jungen Menschen wärmstens empfehlen, der die Basis für seine berufliche Zukunft so bodenständig legen will. Ich habe wirklich viel fürs Leben lernen können.
Sich mehr trauen, das Unternehmen definitiv vergrößern. Eine Firma für die Zukunft schaffen, die auch bestehen bleibt, wenn die Führung irgendwann aufhört. Der Markt bietet mehr und das Stück Kuchen ist noch recht klein.
Ein Umzug (Büro direkt an den Ringen) ins recht ruhige, beschauliche Riehl brachte Entschleunigung und Ruhe in den Arbeitstag. Statt Shopping oder Snacking gab des den Zoo und die Flora in direkter Nähe. Durch den Zugewinn einer weiteren Auszubildenden wurde der Büroalltag definitiv erfrischt und die Bindung zum Unternehmen verstärkt. Alle Kollegen und auch Führungskräfte begegneten sich auf Augenhöhe. Man hat zusammen Karneval gefeiert, gelacht oder geweint. Veranstaltungen besucht, Weihnachten oder andere Anlässe miteinander zelebriert. Leider bin ich nicht mehr in den Genuss der Firmenkooperation mit Interfit gekommen. Das hätte ich mir auch sehnlichst gewünscht.
Ich wäre gerne nach meiner Ausbildung dort geblieben. Beide Seiten mussten sich aber eingestehen, dass dies keine Perspektive für die Zukunft wäre. Auch als Azubi möchte man irgendwann diesen Status ablegen und "im großen Becken schwimmen". Die Aufgaben während der Ausbildung und danach hätten sich nur sehr wenig voneinander unterschieden. Der berufliche Weg sollte aber weiter nach oben gehen. In einer so kleinen Firma schafft man eine perfekte Basis für das spätere Berufsleben.
Solide Strenge auf Ausbildungsbasis, fachlich hoch motiviert und eine durchweg gute Seele als Mensch.
Ich bin jeden Tag gerne in die Firma gegangen, wenn ich das jetzt rückblickend betrachte. Sicherlich gab es auch während der Ausbildung mal klassische Kein-Bock-Tage (Klausuren- & Prüfungsphase, Stress im Privatleben, oder sonst was), die jeder mal hat. Ich hatte hier mein berufliches Zu Hause gefunden und mich richtig wohlgefühlt. Der Bürohund Jacky hat dazu natürlich auch beigetragen.
Vom kleinen Finger zur ganzen Hand. Mit zunehmender Zeit in der Ausbildung an mehrere Bereiche herangeführt worden und mehr Verantwortung zugeschrieben bekommen. Innerhalb des Unternehmens eine kleine, aber dennoch wichtige Position bekleidet.
Es gab, wenn man so wollte, immer die nächste interessante Aufgabe, die nur auf einen gewartet hat. Durch die verschiedenen Unternehmensbereiche und auch betreuten Branchen wurden viele Einblicke vermittelt, die in der späteren Berufswelt nachhaltig von Vorteil sind.