66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Gemeinschaft und gute Vorgesetzte (direkt)
Noch mehr die Mitarbeitenden einbeziehen in Entscheidungen.
Angespannt
In Ordnung
Git
Okay
In Ordnung
Mäßig
Okay
Okay
Internationales Geschäft
Aufstiegsmöglichkeiten
Flexibilität
Es wird immer mehr an den Menschen gespart. Optimierung ist gut und notwendig, aber auch nur bis zu einem gewissen Grad möglich. Die Belastung und der Druck sind hoch - ohne die Menschen geht es nicht und die sollte man schätzen.
Firmen-/ Mitarbeiterevents gibt es nicht.
Vorteile wie Kantinenbezuschussung wurden gestrichen.
Die Arbeitgeberattraktivität hat deutlich abgenommen in den letzten Jahren.
Intern besser kommunizieren.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen
Hoher Druck, hohe Unsicherheit
Leider abnehmend in den letzten Jahren
Nicht Tarifangestellte arbeiten deutlich mehr ohne Kompensation, was als normal angesehen wird.
Die Flexibilität ist jedoch positiv
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben wenn man fleißig ist und zeigt dass man sich weiterentwickeln möchte.
Gehaltzahlungen kommen immer pünktlich. Prym zahlt gut, jedoch intransparent je nach Position.
Ja
Die nahen Kollegen motivieren einen für die tägliche Arbeit
/
Variiert stark mit der Person. Insgesamt könnte mehr Transparenz herrschen. Ziele nicht immer smart ausgerichtet.
Man ist mit allem ausgestattet, was man braucht. Jedoch sind die alten Industriegebäude nicht isoliert. Das macht es im Sommer sehr heiß und im Winter sehr kalt.
Gesamtausrichtung nicht transparent
Die Führungsriege ist fast ausschließlich männlich. Feminismus ist noch nicht bei allen angekommen
Stetig neue Aufgaben und Herausforderungen, sodass man sich weiterentwickeln kann. Es wird nie langweilig.
Es leider Schade das die Menschen dort lieber hinter dem Rücken der Menschen schlecht reden, anstatt ihnen zu sagen was man falsch macht, dadurch entsteht leider schlechtes Bild der anderen.
Es kommt eben halt drauf an in welcher Abteilung man ist. Es gab Abteilungen die waren die reinste Katastrophe und andere wo man sagt man kann da mit leben.
Karrierechancen sind gleich null, wenn man sich nicht einschleimt oder jemanden in den … kriecht.
35 Stunden Woche. Überstunden kann man hier ganz schnell aufbauen, aber ganz so schnell ins minus gehen.
Im ersten Lehrjahr 720€
Im zweiten Lehrjahr 820€
Im dritten Lehrjahr 920€
Im vierten Lehrjahr 1020€
Alles in netto
Wenn man sich mit den Ausbilder versteht sind sie eig schwer in Ordnung
Für kleine Alberheiten ist wenig Platz. Es ist ein sehr Monotones Arbeitsverhältnis.
Wenn man ihren Anforderungen nicht entspricht, wird man ganz schnell zur Seite abgestellt und man darf wirklich die Drecksarbeit machen.
Man kommt immer wieder auf nur Abteilungen, bloß je nachdem wo man ist sollte man aufpassen was man wem sagt.
Ein großer Teil der da arbeitet ist verlogen und redet hinter einem Schlecht.
Nach schwerer Krankheit wurde gut mit mir umgegangen
Dieser Verbesserungsvorschlag richtet sich in erster Linie an die Eigentümer der Unternehmensgruppe.
Mein Feedback soll nicht nur dabei helfen die 500-jährige Firmengeschichte fortzuführen, sondern auch die Arbeitsplätze aller Prymaner weltweit zu schützen und weiter zu entwickeln und die guten Produkte des Hauses Prym auch weiterhin an zufriedene Kunden zu liefern:
Sehr geehrte Eigentümer,
bitte überprüfen Sie kritisch die mittel- und langfristigen strategischen Ziele, die Arbeitsmethoden und die zwischenzeitlichen Ergebnisse Ihrer direkten Repräsentanten im Unternehmen.
Challengen Sie auch die Grundlagen der überzeugendwirkenden Beraterfolien und messen Sie die tatsächlichen Umsetzungsfähigkeiten der GF-Manager.
Die unausweichliche Konsequenz Ihrer kritischen Überprüfung der Leistungsfähigkeit der GF, gemessen an Versprechen Ihnen gegenüber, Anspruch gegenüber Dritten, Gehalts- und sonstigen Kosten für die GF und (langfristigem) Unternehmenserfolg, werden dem Unternehmen dann wieder auf die Beine helfen.
(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)
Wegen gravierender operativer Verfehlungen, einer ignoranten Verweigerung globaler Realitäten und (vertriebs)strategischer Fehleinschätzungen durch die GF gerät das Unternehmen umsatz- und kostenseitig immer wieder in Schieflage. Hektisch versucht die GF dann mit unüberlegten Beratungsmethoden kurz- und mittelfristige Kostenoptimierungen vorzunehmen, um die so entstandenen Verluste und Koste für ihre Verfehlungen auszugleichen oder abzumildern.
Hierbei wird das Prinzip "Minimalismus, unreflektierter Ausgabenstop und 100% Überwachung" gewählt, was dann wiederum die Arbeitsatmosphäre nach unten zieht und man in einer Art "Angst- und Ungewissheitsmodus" verharrt. Im Ergebnis schwächt dieser Managementstil die "Umsetzungskraft" im Unternehmen.
(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)
Wegen der Fokussierung auf manipulationsanfällge Reportingzahlen in der Kommunikation mit Vorgesetzten und übergeordneten Ebenen bleibt das tatsächliche (Projekt-)Geschäft und die Umsetzung von Aufgaben im sekundären Hintergrund.
Da diese regelmäßigen Reports schnell aufgearbeitet und aktualisiert sind und aktionistische Aufgaben nach wenigen Tagen verpuffen, ist eigentlich wenig zu tun und es kann -je nach persönlicher Arbeitseinstellung- zu einer sehr vorteilhaften Work-Life-Balance kommen.
(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)
Wegen der aktiven Fluktuation bei verantwortlichen Positionen am oberen Angestelltenrand oder im unteren Management, können sich interessante Positionsbeschreibungen/ Titel für Jobanfänger mit 2 bis 5 Jahren Berufserfahrung ergeben.
Allerdings bleiben diese Positionen inhaltlich und vergütungsseitig eher leer und ungefüllt und können maximal bei der Bewerbung bei einem anderen Unternehmen unterstützend wirken.
(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)
Die GF stellt gerne das ERA-Gehaltsniveau der IG Metall heraus und betont, dass Prym in Deutschland sehr gute Gehälter bezahlt. Defacto stimmt das auch (etwa im Vergleich zu Dienstleistungsunternehmen), aber dennoch kann man nicht behaupten, dass Prym-Gehälter verrückte oder astronomische Spähern erreichen. Die Gehälter bewegen sich auf einem normalen und verhältnismäßigem Niveau in Deutschland.
Interne Beförderungen ändern an der gehaltlichen Situation der beförderten Kollegen nicht viel und der Beförderungsprozess bzw. die dazugehörige Gehaltsanpassung kann sich über mehrere Monate ziehen; und wird nicht selten (im Beförderungsprozess) unter- oder abgebrochen.
Ich gehe davon aus, dass es finanziell erst ab den GF-Gehältern in Regionen weit, weit oberhalb von ERA und den sich an ERA messenden AT-Gehaltsklassen entwickelt.
(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)
Als ich bei Prym angefangen habe, gab es einen unglaublich tollen Kollegenzusammenhalt; ich war seinerzeit begeistert und habe dies auch stets positiv hervorgehoben.
Die weltfremden Beratermethoden und der fehlende unternehmensspezifische Sachverstand bei vielen Akteure in der GF, zusammen mit dem gruppenweitem "Klima der Angst", tragen zu einem kontinuierlich schlechter werdendem Kollegenzusammenhalt bei.
(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)
Der anerkennende und wertschätzende Umgang mit älteren Kollegen war bei Prym in der Vergangenheit keine Fragestellung und es wurde ein sehr guter Umgang mit erfahrenen Kollegen praktiziert und die Erfahrung älterer Kollegen war stets ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und ein einzigartiger Wert zur Herstellung und Vermarktung ehrlicher und guter Qualitätsprodukte, die die Kunden über Generationen geschätzt haben.
Ich erinnere mich noch an meine ersten Jahre bei Prym, als Kollegen in 3. und 4. Arbeitergeneration (von ein und derselben Familie) gerne bei Prym gearbeitet haben und der "Großvater seinem Enkel den Schraubenzieher gereicht hat", und als Rentner auch nach ihrem Ausscheiden gerne weiter bei Prym gearbeitet haben. Noch vor wenigen Jahren waren Betriebszugehörigkeiten von >40 Jahren oder 50 Jahren gerne gesehen und wurden finanziell honoriert.
Das ist bei der aktuellen GF vorbei und Mitarbeiter ab einem Lebensalter von 50 Jahren sollten mit Bedacht agieren; und ich empfehle zusätzlich einen guten Arbeitsrechtler für alle Fälle in der Hinterhand zu haben oder einen Posten im Betriebsrat zu finden.
(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)
Die unteren Ränge werden von der GF ohne jegliche Entscheidungs- und ohne Budgetfreiheit geführt und haben dann kaum Entscheidungsspielraum.
Das obere Management verfolgt und exekutiert realitätsfremde Beratungsmethoden, die ein weltfremdes und von den Mitarbeitern und der Unternehmensrealität entkoppeltes Vorgesetztenverhalten im Elfenbeinturm bedingen.
(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)
Allgemeine Unternehmens-Values werden gerne und überall für die "Massen" öffentlichkeitswirksam kommuniziert.
Die wesentlichen Dinge und Inhalte im Unternehmen werden nicht kommuniziert bzw. finden neben initiierenden Beraterfolien für den unteren und mittleren Führungskreis keine nachhaltigen Trackings der Unternehmensziele und Projekte statt; zumindest dann nicht, wenn die GF in der jeweiligen Projektverantwortung (im sog. Lead) steht.
(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)
Da sich die Aufgaben auf sinnentleerte Reportings und aktionistische ad-hoc Aufgaben oder in realitätsfremden Aufgaben auf Basis von Beraterfolien oder Strategien (,die oftmals fachliche Laien in der Holding entwickelt haben) reduzieren, fallen auch keine tatsächlich interessanten Aufgaben mit tatsächlicher Lernkurve an.
• vielseitiger Job
• tolle Kollegen
• kein Interesse an Veränderung und Verbesserung
• Sparen an falschen Enden
• persönliche Weiterbildungen werden nur selten unterstützt und gefördert
• Einstellung gegenüber Home-Office. Schwarze Schafe gibt es immer: aber Kollegen die im Home Office nicht arbeiten, arbeiten auch im Büro nicht ;)
• zukunftsorientiert werden
• mehr Interesse und Wertschätzung den Angestellten gegenüber
Die Kollegen sind super
Teilweise sehr einnehmend
Wenig Aufstiegschancen
Vorhanden
An sich ist der Zusammenhalt stark. Die Abteilungen untereinander arbeiten aber eher gegeneinander als miteinander
Werden eigentlich geschätzt
Schon alles erlebt von gut bis schlecht
Alt, aber wird mit und mit modernisiert.
Oft redet man gegen Wände
Absolut nicht gegeben, vor allem Gehaltstechniach
Kommt auf den Job an.
Nichts
Nichts als Politik. Führungskräfte arbeiten gegeneinander und Arbeitnehmer baden es aus. Jährlich werden viele Mitarbeiter entlassen - Probezeit - und über den Tisch gezogen. Vorsicht!
Alles
Kollegen
Blinde Entscheidungen und ignorieren von Spezialisten.
Kümmert euch um eure Mitarbeiter, ohne sie läuft es nicht und gute Ressourcen sind nicht einfach zu finden. Das Unternehmen und sein Erfolg hängt daran. Mittlerweile gibt es einen Kampf um Ressourcen und wenn die alle Fliehen, macht irgendwann keiner mehr die Überlebenswichtige Arbeit.
Hohe Reisekosten oder Verpflegung für das komplette Team vorstrecken mag für das obere Management passen, aber nicht für normale Angestellte.
Die Atmosphäre ist angespannt, ständig wurden Kollegen gefeuert, der Druck erhöht und Budgetkürzungen sind normal. Jeder ist unzufrieden, weil niemand richtig Gas geben kann. Ein Schritt vor und dann drei zurück, wenn man denkt es geht endlich mal voran, da man so hart gekämpft hat, wirft eine unbedachte Mamagemententscheidung dich wieder zurück.
Image wird aufgebaut und gleichzeitig wieder kaputtgehauen.
Du nimmst die Arbeitsprobleme nach Hause, da du Kollegen leiden siehst und du kämpfst, da du glaubst du könntest etwas verbessern. Gerne auch unbezahlt in deiner Freizeit, weil "die anderen machen das ja schließlich auch".
Karriereoptionen gab es mal, gibt es jetzt nicht mehr.
Langsam, zu langsam.
Die Kollegen sind das einzig Gute an Prym.
Ich hatte gute und schlechte Vorgesetzte, einige Dinge sind mit Vorgesetzten passiert, die sich so nicht gehören und da der Vorgesetzte am längeren Hebel sitzt...
Zwei Monitore, Sauna im Sommer, kalt im Winter oder mysteriöse Kopfschmerzen immer im Büro...
Das Unternehmen gibt sich Mühe, jedoch wichtige grundlegende Sachen werden nicht kommuziert.
Hat in den letzten Jahren deutlich nachgelassen. Ich habe mich nicht mehr gleichberechtigt gefühlt.
Die Aufgaben sind interessant, aber man schwankt zwischen Burnout, Unmöglichkeit der Realisierung der Managementvorstellunegn und Boreout wegen fehlenden Mitteln.
Die Kollegen.
Empowerment wird gepredigt, aber das Gegenteil ist der Fall, in dem einem immer mehr Freiräume genommen werden.
Es werden immer mehr Aufgaben bis hin zu ganzen Abteilungen in Niedriglohnländer outgesourct. Dies führt zu immer mehr Komplikationen und enormen Mehraufwand bei anderen, da die Arbeitsqualität dort überhaupt nicht stimmt.
Das oberste Management der Gruppe sollte den Platz frei machen. Kontrolle ist besser als Vertrauen und das zu 100%. Entscheidungen wirken willkürlich und nicht langfristig durchdacht.
Das Home Office Angebot sollte ausgeweitet werden.
Wieder den Kantinenzuschuss einführen
Abbau von Bürokratie.
Um nur ein paar Punkte zu nennen.
Es herrscht ständig Unruhe im Unternehmen.
Oben genannte Punkte sprechen wohl schon für sich.
Es gibt zwar Gleitzeit, Überstunden gehören durch ständigen Personalabbau aber zur Tagesordnung. Die Home Office Regelung wechselt häufiger als Schalke seine Trainer. Zuletzt war 1 Tag pro Woche möglich.
Weiterbildungsangebote gibt es schon, wenn nicht gerade mal wieder wegen schlechter Umsatzzahlen gespart werden muss. Man muss diese jedoch aber auch proaktiv einfordern.
Die Aufstiegschancen sind eher gering.
Das Gehalt ist nur für Mitarbeiter, die schon länger im Unternehmen sind attraktiv, die noch einen IG Metall Vertrag haben. Neueinstellungen bekommen jedoch einen deutlich schlechteren Verdi Vertrag.
Dem Unternehmen ist schon bewusst, dass man Umweltaspekte im Fokus haben muss. Jedoch werden Verbesserungen nur sehr langsam voran getrieben.
Neben dem Gehalt das einzig positive am Unternehmen. Es gibt eine Duz-Kultur und die Kollegen sind alle nett. Der Zusammenhalt hängt aber auch stark davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet. Es gibt Abteilungen, in denen er gut ist, aber auch welche in denen er schlecht ist.
Neueinstellungen älterer Kollegen finden nur kaum statt. Von älteren Kollegen die da sind, hört man häufig, dass sie froh sind, wenn ihre Zeit rum ist.
Fairer Umgang mit den Kollegen, aber auch hier gibt es Stärken und Schwächen je nach Eigenschaft und Vorgesetzten.
Laptops und 2 Bildschirme gibt es eigentlich für alle. Sollte aber auch heutzutage Standard sein.
Da die Büros in einem schlecht gedämmten Altbau sind,
bringt man im Sommer besser ein Handtuch für den Saunaaufguss mit und im Winter hat man besser die Skiklamotten griffbereit, für den regelmäßigen Ausfall der Heizung.
Die wurde durch regelmäßige Townhalls und Reviews einzelner Abteilungen verbessert. Jedoch wird dort fast ausschließlich sich selbst gefeiert. Konstruktive Kritik ist Mangelware.
Die Frauenquote in Führungspositionen könnte besser sein.
Mehr Bürokratie als in so manchem Amt. Man verzettelt sich viel zu sehr in der Selbstverwaltung, statt sich auf produktive Dinge zu fokussieren.
So verdient kununu Geld.