66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr traditionsreiches Unternehmen, vielfältige Produkte, sehr coole Kollegen - teilweise.
Die Geschäftsführung sieht den Kampf der Abetilungen untereinander als geeignete Form des Umbaus der Organisationsstruktur an. Man weiß, dass sich die Department Heads gegenseitig die Köpfe abbeißen und schaut zu.
Reagiert auf Kollegenfeedback. Arbeitet aktiv für die Abteilung und nicht nur passiv reagierend.
Ewiges Rumeiern wegen einer professionellen Schulung. Gab es dann doch nicht.
Keine Führungskompetenz, Aussitzen, Mails nicht lesen ...
Spannende Aufgaben, wenn man sie sich sucht. Tut man das, bekommt man zu hören: "Das war aber nicht deine Aufgabe". Nein, aber die Firma hatte Vorteile davon.
Alles was möglich ist macht mein Arbeitgeber gut
Frauenquote könnte besser sein
Keine, mir fallen keine ein, es ist okay
Gut
Gut
Gut
Mittel
Gut
Gut
Mittel bis gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Mittel bis gut
Sehr gut
konsequentes, schnelles Handeln. Mitarbeiterschutz höchste Priorität
noch etwas besser aufklären
Mir wurde schon damals beigebracht immer erst etwas Positives zu sagen (wenn es denn dann auch etwas gibt) und dann das Negative. Deshalb fange ich mal damit an: Ich habe sehr viel in verschiedenen Bereichen gelernt; wurde gefordert und auch gefördert. Meine engsten Kollegen haben mich und meine Ideen (fast) ausschließlich akzeptiert & angehört. Ich konnte mich in den vergangenen Jahren gut weiterentwickeln.
Kommen wir zum Negativen, denn auch das verdient erwähnt zu werden: Es herrscht großes Silo-Denken zwischen den Abteilungen & es gibt nur wenige Berührungspunkte. Manchmal wirkt es sogar, als gäbe es kleine Firmen innerhalb einer großen Firma, die sich gegenseitig bekämpfen. Ideen werden platt gemacht - vor allem, wenn sie von jüngeren Kollegen kommen. Man profiliert sich dadurch, wie lange man auf den Kommunikations-Tools online ist, selbst wenn dabei nur der Laptop in der Küche offen steht, die Spaghetti Bolognese schon auf dem Herd köchelt & nebenbei ein Home Workout absolviert wird. Außerdem heißt es 'wer früh kommt und am längsten bleibt macht die beste & produktivste Arbeit'. Parkplatz ist viel zu weit weg. Ende.
Gleitzeit regelt alles. Überstunden werden gerne gemacht. Home Office wird kritisch beäugt.
kann mich nicht beklagen.
(Fast) nur sehr liebe Kollegen, die sich zum Teil sogar zu besten Freunden entwickelt haben. Leider gibt es hier & da auch die ein oder andere Person, die dir gegenüber super freundlich ist, aber bei Bedarf auch gerne ein oder zwei Messer aus den Taschen zückt und dir in den Rücken rammt. Aber auch das ist unter Kollegen nicht sehr selten.
Hierarchisches Denken überwiegt oftmals Kollegen-Zusammenhalt und innovatives, fortschrittliches Arbeiten. Aber auch nur zum Teil.
Ziemlich gut. Wirklich. Es wird viel geredet & auch viel zugehört - was erstmal durchaus positiv klingt. Allerdings hapert es dann oft bei der Umsetzung.
Räumliche Renovierungen wären angebracht. Urlaubsbeantragung, Kranktage-Nachweis etc. werden bisher immer per Hauspost mit einem unterschriebenen Zettel zur Personalabteilung geschickt. Der ganze Prozess könnte durchaus auch mal digitalisiert werden. Der Ausbau der Personalabteilung könnte auch mal angegangen werden - nur so fyi.
Es wurden gefühlt 120 Kommunikationstools eingeführt & weitere abteilungsinterne Kommunikationsmaßnahmen getroffen, die aber die sowieso schon kaum vorhandene & oberflächliche Kommunikation nicht unbedingt verbessert haben. Auch hier gilt: Abteilungen denken & kommunizieren nur seltenst übergreifend. In den einzelnen Abteilungen selber - zumindest in meiner - hat es aber an vielen Stellen ziemlich gut geklappt.
Management (& beispielsweise Vertriebs-Außendienst) fast ausschließlich männlich.
Aufgaben sind sehr vielseitig & Weiterentwicklung wird stark gepusht. Vertrauen ist groß und Herausforderungen umso größer - gerade auch wenn es darum geht neue Strukturen & vor allem neue Ideen ins Unternehmen mit einzubringen. Oftmals stoßen diese auf Ablehnung oder werden noch nicht mal angehört. Sehr schade, da viele dieser Ideen durchaus Potential haben.
Großer parkplatz, gute Kantine und gute Arbeitszeiten
Die Kollegen sind einfach enttäuscht und frustriert. Da muss die Firma sehr viel ändern was er nicht machen wird... schlecht ist die unsichere zukunft
Man hätte vor 30 Jahren mal andere Produkte machen sollen. Offener mit den Leuten reden
Frustrierte,verunsicherte,enttäuschte und sogar ängstliche Kollegen die Zukunftsängste hat. Kein ruhiges arbeiten.
Man denkt nicht mehr gut von der Firma. Man hört nichts positives
35h Woche ist gut
Keine Weiterbildungen möglich
Gehaltserhöhungen gibt es nicht. Tariferhöhungen auch nur selten. Urlaub und Weihnachtsgeld ist auch nicht viel
Alles wird so gut es geht getrennt und eine eigene Abwasserreinigung gibts auch
Hab 3-4 gute Kollegen mit denen ich viel Spaß hab. Viele haben Angst um den Arbeitsplatz und hauen einen in die pfanne
Ich komm mit meinem Meister gut aus.in anderen Abteilungen sieht es ganz anders aus
Alles alt,dreckig,alte Maschinen. Toiletten,Umkleiden und Duschen sind auch sehr alt und sehen dementsprechend aus.
Wir bekommen nichts gesagt! In keiner Hinsicht. Doch,wenn man was falsch gemacht hat. Sonst eher schlecht
Werden nicht alle gleich behandelt
Die Arbeitszeiten
Die Hinterhältigkeit. Man muss bei allem vorsichtig sein weil aus fast allem ein Nachteil entsteht.
Alle Angestellten gleich und fair behandeln, Betriebsblindheit entgegenwirken
Sich breiter aufstellen und nicht auf der Vergangenheit ausruhen
Intrigen und hinterrücks reden ist an der Tagesordnung. Vorsicht mit wem man über was redet
Komischerweise immer noch gut
Dank 35h Woche und gleitzeit alles ok
Oft nur Sackgasse. Wenn man mit den richtigen Leuten grillt oder verwandt ist kann es gehen.
Mittelmäßige Bezahlung, tariferhöhungen werden sehr verspätet teilweise bezahlt oder ausgesetzt mit Androhung von Stellenstreichungen. Urlaubs und Weihnachtsgeld ist auf ein Minimum geschrumpft.
Wegen mancher Richtlinien und DINs alles ok
Man kann schon viel Spaß mit Kollegen haben aber wenn es um was geht steht man alleine da.
Ist in Ordnung,geht aber noch besser
Der eine Stern ist noch zu viel. Es werden aus der "Mannschaft" Opfer ausgewählt und andere haben Narrenfreiheit. Die meisten "meister" sind nur gute Kumpels der leitenden Angestellten und dadurch auf ihr Pöstchen gekommen
Seit den 80 Jahren wurde überwiegend keine Modernisierung mehr betrieben. So sehen dann auch die Toiletten und sozialräume aus. Maschinen sind eher was fürs Museum.
Meistens wissen alle anderen über Entscheidungen Bescheid,nur der den es betrifft nicht.
Findet nicht statt. Wer bei den richtigen Personen schleimt ist klar im Vorteil. Man muss zur bekannten "mafia" gehören sonst siehts schlecht aus.
Normale Mechanikertätigkeiten,manchmal anspruchsvoll. Langweilig wird es nur weil oft nichts zu tun ist.
30 Tage Urlaub, 35 Stunden-Woche, flexible Arbeitszeit, gute Entlohnung nach IGM
Die Arbeitszeit ist zwar flexibel, aber bezüglich Teilzeitstellen ist das Angebot mehr als dürftig, selbst Job-sharring wird nicht akzeptiert. Das Arbeitsklima hat im Laufe der Jahre deutlich abgenommen!
Es wäre gut, wenn von realistische Ziele gesteckt würden, damit der Unmut zum Jahresende nicht zu groß wird
Jeder hat spürbar Angst um seinen Job
Man verkriecht sich im stillen Kämmerlein ohne mit den "Untergebenen" zu kommunizieren
es ist ein altes Verwaltungsgebäude, in dem eingermaßen gelingt es modern zu gestalten
Arbeitsklima, work-life-Balance, Parkplätze, Kantine, neues Homeoffice Regelung
Die weite Entfernung der CEO Mannschaft von der Basis und die Kultur geht mit dem neuen CEO jetzt eher den Bach runter
Ein paar Toiletten renovieren, CEO und top Management sehr weit weg von der Basis und es scheint kein Interesse, dies zu ändern
Selten so tollen Zusammenhalt erlebt
Guter Mix aus Jung und Alt
Ein paar Neuerungen an den Räumlichkeiten wären gut
Management fast ausschliesslich männlich
Arbeitszeiten, Aufgaben, Zusammenhalt
Kaum Karrierechancen oder Veränderungen auf gleicher Ebene möglich.
Interne Stellenwechsel fördern und ermöglichen.
Abwechslungsreiche und anspruchsvolle gesellschaftsübergreifende Zusammenarbeit.
Hidden Champion - 500 Jahre Tradition, großartiges Potential.
Diverse interne & externe Möglichkeiten, Talentmanagement, ...
Tolle Zusammenarbeit, lange Betriebszugehörigkeiten und gleichermaßen schnelle Integration neuer Mitarbeiter.
Flache Hierarchien, Alignment zu Vision, Mission & Werten, Ideen und Meinungen finden immer Gehör.
Sehr gutes betriebliches Gesundheitsmanagement.
Eigenverantwortlich, abwechslungsreich, anspruchsvoll - Entrepreneurship.
So verdient kununu Geld.