24 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Gemeinschaft und gute Vorgesetzte (direkt)
Noch mehr die Mitarbeitenden einbeziehen in Entscheidungen.
Internationales Geschäft
Aufstiegsmöglichkeiten
Flexibilität
Es wird immer mehr an den Menschen gespart. Optimierung ist gut und notwendig, aber auch nur bis zu einem gewissen Grad möglich. Die Belastung und der Druck sind hoch - ohne die Menschen geht es nicht und die sollte man schätzen.
Firmen-/ Mitarbeiterevents gibt es nicht.
Vorteile wie Kantinenbezuschussung wurden gestrichen.
Die Arbeitgeberattraktivität hat deutlich abgenommen in den letzten Jahren.
Intern besser kommunizieren.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen
Hoher Druck, hohe Unsicherheit
Leider abnehmend in den letzten Jahren
Nicht Tarifangestellte arbeiten deutlich mehr ohne Kompensation, was als normal angesehen wird.
Die Flexibilität ist jedoch positiv
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben wenn man fleißig ist und zeigt dass man sich weiterentwickeln möchte.
Gehaltzahlungen kommen immer pünktlich. Prym zahlt gut, jedoch intransparent je nach Position.
Ja
Die nahen Kollegen motivieren einen für die tägliche Arbeit
/
Variiert stark mit der Person. Insgesamt könnte mehr Transparenz herrschen. Ziele nicht immer smart ausgerichtet.
Man ist mit allem ausgestattet, was man braucht. Jedoch sind die alten Industriegebäude nicht isoliert. Das macht es im Sommer sehr heiß und im Winter sehr kalt.
Gesamtausrichtung nicht transparent
Die Führungsriege ist fast ausschließlich männlich. Feminismus ist noch nicht bei allen angekommen
Stetig neue Aufgaben und Herausforderungen, sodass man sich weiterentwickeln kann. Es wird nie langweilig.
• vielseitiger Job
• tolle Kollegen
• kein Interesse an Veränderung und Verbesserung
• Sparen an falschen Enden
• persönliche Weiterbildungen werden nur selten unterstützt und gefördert
• Einstellung gegenüber Home-Office. Schwarze Schafe gibt es immer: aber Kollegen die im Home Office nicht arbeiten, arbeiten auch im Büro nicht ;)
• zukunftsorientiert werden
• mehr Interesse und Wertschätzung den Angestellten gegenüber
Die Kollegen sind super
Teilweise sehr einnehmend
Wenig Aufstiegschancen
Vorhanden
An sich ist der Zusammenhalt stark. Die Abteilungen untereinander arbeiten aber eher gegeneinander als miteinander
Werden eigentlich geschätzt
Schon alles erlebt von gut bis schlecht
Alt, aber wird mit und mit modernisiert.
Oft redet man gegen Wände
Absolut nicht gegeben, vor allem Gehaltstechniach
Kommt auf den Job an.
Nichts
Nichts als Politik. Führungskräfte arbeiten gegeneinander und Arbeitnehmer baden es aus. Jährlich werden viele Mitarbeiter entlassen - Probezeit - und über den Tisch gezogen. Vorsicht!
Alles
Kollegen
Blinde Entscheidungen und ignorieren von Spezialisten.
Kümmert euch um eure Mitarbeiter, ohne sie läuft es nicht und gute Ressourcen sind nicht einfach zu finden. Das Unternehmen und sein Erfolg hängt daran. Mittlerweile gibt es einen Kampf um Ressourcen und wenn die alle Fliehen, macht irgendwann keiner mehr die Überlebenswichtige Arbeit.
Hohe Reisekosten oder Verpflegung für das komplette Team vorstrecken mag für das obere Management passen, aber nicht für normale Angestellte.
Die Atmosphäre ist angespannt, ständig wurden Kollegen gefeuert, der Druck erhöht und Budgetkürzungen sind normal. Jeder ist unzufrieden, weil niemand richtig Gas geben kann. Ein Schritt vor und dann drei zurück, wenn man denkt es geht endlich mal voran, da man so hart gekämpft hat, wirft eine unbedachte Mamagemententscheidung dich wieder zurück.
Image wird aufgebaut und gleichzeitig wieder kaputtgehauen.
Du nimmst die Arbeitsprobleme nach Hause, da du Kollegen leiden siehst und du kämpfst, da du glaubst du könntest etwas verbessern. Gerne auch unbezahlt in deiner Freizeit, weil "die anderen machen das ja schließlich auch".
Karriereoptionen gab es mal, gibt es jetzt nicht mehr.
Langsam, zu langsam.
Die Kollegen sind das einzig Gute an Prym.
Ich hatte gute und schlechte Vorgesetzte, einige Dinge sind mit Vorgesetzten passiert, die sich so nicht gehören und da der Vorgesetzte am längeren Hebel sitzt...
Zwei Monitore, Sauna im Sommer, kalt im Winter oder mysteriöse Kopfschmerzen immer im Büro...
Das Unternehmen gibt sich Mühe, jedoch wichtige grundlegende Sachen werden nicht kommuziert.
Hat in den letzten Jahren deutlich nachgelassen. Ich habe mich nicht mehr gleichberechtigt gefühlt.
Die Aufgaben sind interessant, aber man schwankt zwischen Burnout, Unmöglichkeit der Realisierung der Managementvorstellunegn und Boreout wegen fehlenden Mitteln.
Die Kollegen.
Empowerment wird gepredigt, aber das Gegenteil ist der Fall, in dem einem immer mehr Freiräume genommen werden.
Es werden immer mehr Aufgaben bis hin zu ganzen Abteilungen in Niedriglohnländer outgesourct. Dies führt zu immer mehr Komplikationen und enormen Mehraufwand bei anderen, da die Arbeitsqualität dort überhaupt nicht stimmt.
Das oberste Management der Gruppe sollte den Platz frei machen. Kontrolle ist besser als Vertrauen und das zu 100%. Entscheidungen wirken willkürlich und nicht langfristig durchdacht.
Das Home Office Angebot sollte ausgeweitet werden.
Wieder den Kantinenzuschuss einführen
Abbau von Bürokratie.
Um nur ein paar Punkte zu nennen.
Es herrscht ständig Unruhe im Unternehmen.
Oben genannte Punkte sprechen wohl schon für sich.
Es gibt zwar Gleitzeit, Überstunden gehören durch ständigen Personalabbau aber zur Tagesordnung. Die Home Office Regelung wechselt häufiger als Schalke seine Trainer. Zuletzt war 1 Tag pro Woche möglich.
Weiterbildungsangebote gibt es schon, wenn nicht gerade mal wieder wegen schlechter Umsatzzahlen gespart werden muss. Man muss diese jedoch aber auch proaktiv einfordern.
Die Aufstiegschancen sind eher gering.
Das Gehalt ist nur für Mitarbeiter, die schon länger im Unternehmen sind attraktiv, die noch einen IG Metall Vertrag haben. Neueinstellungen bekommen jedoch einen deutlich schlechteren Verdi Vertrag.
Dem Unternehmen ist schon bewusst, dass man Umweltaspekte im Fokus haben muss. Jedoch werden Verbesserungen nur sehr langsam voran getrieben.
Neben dem Gehalt das einzig positive am Unternehmen. Es gibt eine Duz-Kultur und die Kollegen sind alle nett. Der Zusammenhalt hängt aber auch stark davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet. Es gibt Abteilungen, in denen er gut ist, aber auch welche in denen er schlecht ist.
Neueinstellungen älterer Kollegen finden nur kaum statt. Von älteren Kollegen die da sind, hört man häufig, dass sie froh sind, wenn ihre Zeit rum ist.
Fairer Umgang mit den Kollegen, aber auch hier gibt es Stärken und Schwächen je nach Eigenschaft und Vorgesetzten.
Laptops und 2 Bildschirme gibt es eigentlich für alle. Sollte aber auch heutzutage Standard sein.
Da die Büros in einem schlecht gedämmten Altbau sind,
bringt man im Sommer besser ein Handtuch für den Saunaaufguss mit und im Winter hat man besser die Skiklamotten griffbereit, für den regelmäßigen Ausfall der Heizung.
Die wurde durch regelmäßige Townhalls und Reviews einzelner Abteilungen verbessert. Jedoch wird dort fast ausschließlich sich selbst gefeiert. Konstruktive Kritik ist Mangelware.
Die Frauenquote in Führungspositionen könnte besser sein.
Mehr Bürokratie als in so manchem Amt. Man verzettelt sich viel zu sehr in der Selbstverwaltung, statt sich auf produktive Dinge zu fokussieren.
Nix
Macht viel Werbung für sich selbst. Mehr Schein als sein
Geht nicht in allen Abteilungen. Vorgesetzte entscheiden nach Sympathie
- Gehalt und IGM Tarif
- Das Transparenz und moderne Transformation versucht wird
- Tolerierung von toxischen Mitarbeitern und Vorgesetzten
- Home Office Regelung
- Von der Holding aufgezwängte altmodische Vorgehensweisen, die den Erfolg verhindern
Das Top Management der Group austauschen durch moderne Führungskräfte, die nicht nur ihren Bonus, sondern auch den Mensch und die Werte der Familie Prym wertschätzen und damit den langfristigen Erhalt der Firma im Sinn haben.
Arbeitsatmosphäre ist gedrückt und resigniert. Trotz agiler Transformation werden Konflikte nicht aufgeflöst. Die Group lässt neuen Ideen kaum Raum und verhindert durch unnötige Regelung (z.B. Home Office, komplizierte Prozesse), dass sich Dinge zum Positiven verändern. Was sich ändert sind ständig neue Programme, Titel und Rollen im Zuge der Transformation. Da ist man als Mitarbeiter manchmal etwas verloren.
Es gab in letzter Zeit viele Entlassungen, überwiegend im Bereich Category Management, Onlineverkauf und Programmierer. Die übriggebliebenen aus den Bereichen kündigen gerade selbst in großer Zahl, so dass wir uns in den traditionellen Abteilungen sorgen machen, wie es zukünftig weitergehen soll.
In den Services der Group wird abgebaut und outgesourced, so dass alltägliche Dinge wie IT Hilfe, Rechnungswesen usw. zur Qual geworden sind.
Das Image ist gut, aber zu unbekannt. Man hat lange Zeit auf modernes Marketing verzichtet. Das holt man jetzt mit gigantischen Kampagnen auf, die wir in der Masse kaum beim Kunden anbringen können. Ich verstehe auch nicht, warum man für das Image riesige Parties feiern muss. Mitten in der Wirtschaftskrise.
Tatsächlich ist die Work-Life-Balance exzellent. Hier stirbt niemand an Überarbeitung. Es wird zum Teil sehr pünktlich Feierabend gemacht, wo andere gerade mal Mittagspause machen. Man hat ausreichend Freizeit für Hausrenovierung, Hochzeitsplanung, Familie oder andere anstrengende Freizeitaktivitäten und ausruhen kann man sich ja dann im Bürostuhl oder mit einer Krankschreibung. Die Vorgesetzten lassen dieses Verhalten zu.
Theoretisch gibts viele Möglichkeiten sich zu entwickeln. Die in den Stellenbeschreibungen erwähnten flachen Hierarchien gibt es nicht, es gibt also sehr viele Führungslevel. Die Auswahl und Prüfung der Führungskräfte ist aber nicht sehr nachvollziehbar. Gefühlt ist jeder Teamlead und Head und Director und Owner von irgendwas, aber der normale Mitarbeiter fühlt sich wie im Hamsterrad.
Das Gehalt ist dank IG Metall ziemlich gut. Besonders erwähnenswerte Leistungen über Tarifvertrag und gesetzliche Pflichtleistungen sind mir nicht bekannt.
Dummerweise werden keine IGM Verträge mehr ausgestellt und alle neuen Mitarbeiter kommen in eine neue GmbH mit Verdi Vertrag.
Es ist mehr PR als wirkliches ethisches Sozialbewusstsein.
Man gibt sich gerne divers und nachhaltig, aber die Firma und das Top Management sind alles andere als divers. Fehlendes Home Office führt zu unnötigen Fahrten, es wird sehr viel durch die Weltgeschichte geflogen und gefahren ohne Ausgleich. Gefühlt jeder Manager hat einen Firmenwagen, die wenigsten Elektrisch. Der Großteil der Produktion ist in Billiglohnländern.
Auf sozialen Kanälen wirbt man dafür Ukrainer einzustellen, wo man Tags zuvor noch alle ukrainischen Kollegen die noch da waren, während der ersten Kriegswochen rausgeworfen hat.
Ist in Ordnung, mit manchen kann man Spaß haben, manch andere lächeln dir vordergründig ins Gesicht um dich dann hintergründig zu schlecht zu reden.
Die Vorgesetzten und das Management bemühen sich, aber sie sind dem Group Management hilflos ausgeliefert. Das merkt man ganz deutlich durch die ständigen Richtungswechsel und durch Entscheidungen, die von oben durchgedrückt werden. Die Manager haben sich damit arrangiert und flüchten sich in Detailarbeit.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht nur seit der Flut und Corona eine Zumutung.
Die Gebäude sind alt, es wird ständig gebohrt und gehämmert. Trotz Corona, stinkenden Notstromaggregaten und Stromausfällen nach der Flut wurde wieder die Anwesenheit angeordnet, mehr als 1 Tag Home Office ist nicht drin. Das ist jetzt etwas besser geworden und es gibt schicke neue Besprechungsräume, aber an der Home Office Regelung wird festgehalten.
Kritik daran wurde von der Group abgebügelt mit der Begründung, dass viel Home Office ein deutsches Luxusproblem ist. Die Kollegen in anderen Ländern hätten ganz andere Probleme.
Innerhalb der Abteilungen meist ok, aber übergreifend gibts ständigen Flurfunk und hinter dem Rücken Geläster. Das Management unternimmt nichts, aber man muss ihnen zugute halten, dass sie regelmäßig über Townhall Meetings informieren, auch wenn dort der Kern der Probleme offen bleibt.
Im Top Management nur Männer, in den anderen Management Ebenen nur vereinzelt Frauen. Die wenigen Frauen, werden gebetsmühlenartig als Beispiel für Diversität angebracht. Fragen im Unternehmenslivestream der Geschäftsführung nach weiblicher Option für neue Stellen wurde beantwortet mit: "Na klar ist das kein Problem, aber die Männer waren besser."
Das Gehalt und die flexiblen Arbeitszeiten.
Wie schon erwähnt leider keine realistischen Ziele von oben. Ausbaden muss das dann die Belegschaft. Mit einer "wem es nicht passt der kann ja gehen" Haltung, wird man langfristig keine guten Mitarbeiter an sich binden.
- mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
- realistische Ziele und langfristige Strategie
- Homeoffice öfter ermöglichen
Leider geprägt von ständiger Angst um den Job. Ziele die von oben gesetzt werden sind unrealistisch und bei (voauszusehender) Nichteinhaltung, werden schmallippig die (für die Belegschaft selten positiven) Konsequenzen verkündet. Natürlich soll man als Arbeitnehmer aber dennoch hoch motiviert bleiben.
Gefühlt eher gut.
Durch Gleitzeit recht gut. Allerdings werden auch schon mal Arbeitszeiten ohne erkennbaren Grund nach oben hin angepasst. Homeoffice nur noch einen Tag in der Woche möglich.
Wenn man engen Kontakt zum Vorgesetzten pflegt, kann man interessante Positionen ergattern. Weiterbildung muss aktiv eingefordert werden.
Für die Region überdurschnittlich. Es werden 13 Gehälter gezahlt.
Man versucht nachhaltiger zu werden.
Es gibt auch Abteilunsgübergreifend sehr viele nette Kollegen. Allerdings leider auch einige Strippenzieher, die nur auf den eigenen Vorteil aus sind.
Werden gefühlt als Ballast angesehen. Man will sich ein jugendliches Image geben.
Die direkten Vorgesetzten sind sehr bemüht trotz des täglichen Wahnsinns noch eine halbwegs angenehme Atmosphäre zu schaffen.
Großraumbüro ohne nennenswerten Schallschutz. Im Sommer oft viel zu warm und dafür im Winter häufig keine Heizung.
Man wird durch regelmäßige Townhall Meetings auf dem Laufenden gehalten. Durch zu viele Kommunikationskanäle mittlerweile aber zu unübersichtlich.
Mehr Männer in Führungspositionen.
Gibt es auf jeden Fall. Man hätte aber mehr Zeit dafür, wenn einige Prozesse nicht total veraltet wären und man mehr die Möglichkeiten des ERP Systems nutzen würde.
Spannende Aufgaben, Gehalt, Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen
Topdown Kontrolle von ganz oben, wenig Innovationsdrang, Kleinhalten von Mitarbeitern, Management bildet um sich selbst eine Riege von Ja-Sagern und Gleichgesinnten.
- Austausch des Topmanagements
- Stärkere Einbeziehung der Prym Familie, sodass das Unternehmen nicht mehr nur auf kurzfristigen Management Zielen steht, sondern wieder eine langfristige Vision hat
- Auflösung von Zielkonflikten
- Mehr Empowerment für die Mitarbeiter
- Homeoffice Möglichkeiten
Innerhalb einzelner Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre gut. Es wird allerdings seitens des Top-Managements kein Miteinander gefördert. Zielkonflikte in den Abteilungen befeuern das Gegeneinander.
Das äußere Image ist besser als die Wahrnehmung als Mitarbeiter. Leider hängt man lediglich an der fast 500 Jahre alten Geschichte anstatt innovativ nach Vorne zu denken.
Es kann pünktlich Feierarbend gemacht werden. In der Homeoffice Zeit konnte trotz längerer Arbeitszeit vieles geschafft werden. Im Office ist es allerdings keine Achievers-Culture sondern eher ein Absitzen der Zeit.
Auf Nachfrage wurden Weiterbildungen ermöglicht.
Das Gehalt ist super. In einigen Fällen führt das hohe Gehalt dazu, dass demotivierte Mitarbeiter das Unternehmen nicht selbstständig verlassen.
Es wurden Initiativen gestartet. Gefühlt ist vieles allerdings nur eine Fassade, um beim Verbraucher zu punkten. Nutzung umweltfreundlicher Energien ist nicht in Umsetzung. Viele Produkte werden noch durch die Welt geflogen/geschifft und wirklich nachhaltige Inhaltsstoffe sucht man vergeblich.
Innerhalb der Abteilungen ist dies gut. Sobald es über andere Abteilungen hinaus geht herrscht eine Lästerkultur, toxisches Klima.
Man könnte diesen Punkt auch um Umgang mit jüngeren Kollegen ergänzen. Einige ältere Mitarbeiter und Führungskräfte machen jüngere Kollegen runter und nehmen diese nicht ernst. Neue Ideen finden keinen Anklang und werden von den erfahreneren Mitarbeitern belächelt.
Direkte Vorgesetzte waren immer super. Leider können diese aber auch nur in dem Rahmen agieren den deren Vorgesetzte erlauben. Entscheidungen über Homeoffice können nur aus dem Topmanagement entschieden werden. Die angestoßene Transformation ist bereits jetzt gestorben, wenn nicht einmal hohe Führungskräfte eigenständig entscheiden dürfen. Man spricht von Empowerment, doch das hört im Top-Management auf.
Die Räume wurden teilweise renoviert. Neue Konferenzräume wurden geschaffen. Die technische Ausstattung ist gut. Im Sommer ist es allerdings in einigen Büros ziemlich heiß.
Durch Townhall Meetings werden die Mitarbeiter regelmäßig abgeholt. Seitens des Topmanagements ist dies allerdings eine arrogante Selbstdarstellung wo lokale Probleme abgetan werden mit "das betrifft ohnehin nur einige Hundert Mitarbeiter"
Kaum Frauen in Führungspositionen. Es wird sich im Topmanagement nicht darum bemüht dies zu ändern. Lieber werden Sprüche gerissen wie:"Wir wollten die Management Stelle mit einer Frau besetzen, doch leider waren die Männer besser geeignet". Wenn man es wirklich probieren würde, hätte man sicherlich auch passende, weibliche Besetzung gefunden.
Die Aufgaben sind immer spannend und herausfordernd
So verdient kununu Geld.