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23 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 22%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Innovatives Unternehmen mit toller Historie und super Produkten!

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Prym Consumer Retail GmbH in Stolberg, Rheinland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität, Gemeinschaft und gute Vorgesetzte (direkt)

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr die Mitarbeitenden einbeziehen in Entscheidungen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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War mal besser

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Prym Fashion GmbH in Stolberg, Rheinland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Internationales Geschäft
Aufstiegsmöglichkeiten
Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird immer mehr an den Menschen gespart. Optimierung ist gut und notwendig, aber auch nur bis zu einem gewissen Grad möglich. Die Belastung und der Druck sind hoch - ohne die Menschen geht es nicht und die sollte man schätzen.
Firmen-/ Mitarbeiterevents gibt es nicht.
Vorteile wie Kantinenbezuschussung wurden gestrichen.
Die Arbeitgeberattraktivität hat deutlich abgenommen in den letzten Jahren.

Verbesserungsvorschläge

Intern besser kommunizieren.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen

Arbeitsatmosphäre

Hoher Druck, hohe Unsicherheit

Image

Leider abnehmend in den letzten Jahren

Work-Life-Balance

Nicht Tarifangestellte arbeiten deutlich mehr ohne Kompensation, was als normal angesehen wird.
Die Flexibilität ist jedoch positiv

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben wenn man fleißig ist und zeigt dass man sich weiterentwickeln möchte.

Gehalt/Benefits

Gehaltzahlungen kommen immer pünktlich. Prym zahlt gut, jedoch intransparent je nach Position.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja

Kollegenzusammenhalt

Die nahen Kollegen motivieren einen für die tägliche Arbeit

Umgang mit älteren Kollegen

/

Vorgesetztenverhalten

Variiert stark mit der Person. Insgesamt könnte mehr Transparenz herrschen. Ziele nicht immer smart ausgerichtet.

Arbeitsbedingungen

Man ist mit allem ausgestattet, was man braucht. Jedoch sind die alten Industriegebäude nicht isoliert. Das macht es im Sommer sehr heiß und im Winter sehr kalt.

Kommunikation

Gesamtausrichtung nicht transparent

Gleichberechtigung

Die Führungsriege ist fast ausschließlich männlich. Feminismus ist noch nicht bei allen angekommen

Interessante Aufgaben

Stetig neue Aufgaben und Herausforderungen, sodass man sich weiterentwickeln kann. Es wird nie langweilig.

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Ich möchte nicht nachtreten, aber die Eigentümer sollten dringend die tatsächliche Leistungsbilanz der GF überprüfen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Prym Group in Stolberg, Rheinland gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Dieser Verbesserungsvorschlag richtet sich in erster Linie an die Eigentümer der Unternehmensgruppe.

Mein Feedback soll nicht nur dabei helfen die 500-jährige Firmengeschichte fortzuführen, sondern auch die Arbeitsplätze aller Prymaner weltweit zu schützen und weiter zu entwickeln und die guten Produkte des Hauses Prym auch weiterhin an zufriedene Kunden zu liefern:

Sehr geehrte Eigentümer,

bitte überprüfen Sie kritisch die mittel- und langfristigen strategischen Ziele, die Arbeitsmethoden und die zwischenzeitlichen Ergebnisse Ihrer direkten Repräsentanten im Unternehmen.

Challengen Sie auch die Grundlagen der überzeugendwirkenden Beraterfolien und messen Sie die tatsächlichen Umsetzungsfähigkeiten der GF-Manager.

Die unausweichliche Konsequenz Ihrer kritischen Überprüfung der Leistungsfähigkeit der GF, gemessen an Versprechen Ihnen gegenüber, Anspruch gegenüber Dritten, Gehalts- und sonstigen Kosten für die GF und (langfristigem) Unternehmenserfolg, werden dem Unternehmen dann wieder auf die Beine helfen.

Arbeitsatmosphäre

(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)

Wegen gravierender operativer Verfehlungen, einer ignoranten Verweigerung globaler Realitäten und (vertriebs)strategischer Fehleinschätzungen durch die GF gerät das Unternehmen umsatz- und kostenseitig immer wieder in Schieflage. Hektisch versucht die GF dann mit unüberlegten Beratungsmethoden kurz- und mittelfristige Kostenoptimierungen vorzunehmen, um die so entstandenen Verluste und Koste für ihre Verfehlungen auszugleichen oder abzumildern.
Hierbei wird das Prinzip "Minimalismus, unreflektierter Ausgabenstop und 100% Überwachung" gewählt, was dann wiederum die Arbeitsatmosphäre nach unten zieht und man in einer Art "Angst- und Ungewissheitsmodus" verharrt. Im Ergebnis schwächt dieser Managementstil die "Umsetzungskraft" im Unternehmen.

Work-Life-Balance

(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)

Wegen der Fokussierung auf manipulationsanfällge Reportingzahlen in der Kommunikation mit Vorgesetzten und übergeordneten Ebenen bleibt das tatsächliche (Projekt-)Geschäft und die Umsetzung von Aufgaben im sekundären Hintergrund.
Da diese regelmäßigen Reports schnell aufgearbeitet und aktualisiert sind und aktionistische Aufgaben nach wenigen Tagen verpuffen, ist eigentlich wenig zu tun und es kann -je nach persönlicher Arbeitseinstellung- zu einer sehr vorteilhaften Work-Life-Balance kommen.

Karriere/Weiterbildung

(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)

Wegen der aktiven Fluktuation bei verantwortlichen Positionen am oberen Angestelltenrand oder im unteren Management, können sich interessante Positionsbeschreibungen/ Titel für Jobanfänger mit 2 bis 5 Jahren Berufserfahrung ergeben.
Allerdings bleiben diese Positionen inhaltlich und vergütungsseitig eher leer und ungefüllt und können maximal bei der Bewerbung bei einem anderen Unternehmen unterstützend wirken.

Gehalt/Benefits

(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)

Die GF stellt gerne das ERA-Gehaltsniveau der IG Metall heraus und betont, dass Prym in Deutschland sehr gute Gehälter bezahlt. Defacto stimmt das auch (etwa im Vergleich zu Dienstleistungsunternehmen), aber dennoch kann man nicht behaupten, dass Prym-Gehälter verrückte oder astronomische Spähern erreichen. Die Gehälter bewegen sich auf einem normalen und verhältnismäßigem Niveau in Deutschland.

Interne Beförderungen ändern an der gehaltlichen Situation der beförderten Kollegen nicht viel und der Beförderungsprozess bzw. die dazugehörige Gehaltsanpassung kann sich über mehrere Monate ziehen; und wird nicht selten (im Beförderungsprozess) unter- oder abgebrochen.

Ich gehe davon aus, dass es finanziell erst ab den GF-Gehältern in Regionen weit, weit oberhalb von ERA und den sich an ERA messenden AT-Gehaltsklassen entwickelt.

Kollegenzusammenhalt

(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)

Als ich bei Prym angefangen habe, gab es einen unglaublich tollen Kollegenzusammenhalt; ich war seinerzeit begeistert und habe dies auch stets positiv hervorgehoben.
Die weltfremden Beratermethoden und der fehlende unternehmensspezifische Sachverstand bei vielen Akteure in der GF, zusammen mit dem gruppenweitem "Klima der Angst", tragen zu einem kontinuierlich schlechter werdendem Kollegenzusammenhalt bei.

Umgang mit älteren Kollegen

(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)

Der anerkennende und wertschätzende Umgang mit älteren Kollegen war bei Prym in der Vergangenheit keine Fragestellung und es wurde ein sehr guter Umgang mit erfahrenen Kollegen praktiziert und die Erfahrung älterer Kollegen war stets ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und ein einzigartiger Wert zur Herstellung und Vermarktung ehrlicher und guter Qualitätsprodukte, die die Kunden über Generationen geschätzt haben.

Ich erinnere mich noch an meine ersten Jahre bei Prym, als Kollegen in 3. und 4. Arbeitergeneration (von ein und derselben Familie) gerne bei Prym gearbeitet haben und der "Großvater seinem Enkel den Schraubenzieher gereicht hat", und als Rentner auch nach ihrem Ausscheiden gerne weiter bei Prym gearbeitet haben. Noch vor wenigen Jahren waren Betriebszugehörigkeiten von >40 Jahren oder 50 Jahren gerne gesehen und wurden finanziell honoriert.

Das ist bei der aktuellen GF vorbei und Mitarbeiter ab einem Lebensalter von 50 Jahren sollten mit Bedacht agieren; und ich empfehle zusätzlich einen guten Arbeitsrechtler für alle Fälle in der Hinterhand zu haben oder einen Posten im Betriebsrat zu finden.

Vorgesetztenverhalten

(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)

Die unteren Ränge werden von der GF ohne jegliche Entscheidungs- und ohne Budgetfreiheit geführt und haben dann kaum Entscheidungsspielraum.
Das obere Management verfolgt und exekutiert realitätsfremde Beratungsmethoden, die ein weltfremdes und von den Mitarbeitern und der Unternehmensrealität entkoppeltes Vorgesetztenverhalten im Elfenbeinturm bedingen.

Kommunikation

(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)

Allgemeine Unternehmens-Values werden gerne und überall für die "Massen" öffentlichkeitswirksam kommuniziert.

Die wesentlichen Dinge und Inhalte im Unternehmen werden nicht kommuniziert bzw. finden neben initiierenden Beraterfolien für den unteren und mittleren Führungskreis keine nachhaltigen Trackings der Unternehmensziele und Projekte statt; zumindest dann nicht, wenn die GF in der jeweiligen Projektverantwortung (im sog. Lead) steht.

Interessante Aufgaben

(meine persönliche Meinung; ich bin der Meinung dass...)

Da sich die Aufgaben auf sinnentleerte Reportings und aktionistische ad-hoc Aufgaben oder in realitätsfremden Aufgaben auf Basis von Beraterfolien oder Strategien (,die oftmals fachliche Laien in der Holding entwickelt haben) reduzieren, fallen auch keine tatsächlich interessanten Aufgaben mit tatsächlicher Lernkurve an.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

In vielen Punkten leider zu altbacken

3,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Prym Consumer Europe GmbH in Stolberg, Rheinland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• vielseitiger Job
• tolle Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• kein Interesse an Veränderung und Verbesserung
• Sparen an falschen Enden
• persönliche Weiterbildungen werden nur selten unterstützt und gefördert
• Einstellung gegenüber Home-Office. Schwarze Schafe gibt es immer: aber Kollegen die im Home Office nicht arbeiten, arbeiten auch im Büro nicht ;)

Verbesserungsvorschläge

• zukunftsorientiert werden
• mehr Interesse und Wertschätzung den Angestellten gegenüber

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind super

Work-Life-Balance

Teilweise sehr einnehmend

Karriere/Weiterbildung

Wenig Aufstiegschancen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorhanden

Kollegenzusammenhalt

An sich ist der Zusammenhalt stark. Die Abteilungen untereinander arbeiten aber eher gegeneinander als miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Werden eigentlich geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Schon alles erlebt von gut bis schlecht

Arbeitsbedingungen

Alt, aber wird mit und mit modernisiert.

Kommunikation

Oft redet man gegen Wände

Gleichberechtigung

Absolut nicht gegeben, vor allem Gehaltstechniach

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Job an.


Image

Gehalt/Benefits

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Inkompentenz

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Prym Consumer Europe GmbH in Stolberg, Rheinland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts als Politik. Führungskräfte arbeiten gegeneinander und Arbeitnehmer baden es aus. Jährlich werden viele Mitarbeiter entlassen - Probezeit - und über den Tisch gezogen. Vorsicht!

Verbesserungsvorschläge

Alles


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich bin dankbar, aber kann Prym als Arbeitgeber absolut nicht empfehlen.

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Prym Group in Stolberg, Rheinland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Blinde Entscheidungen und ignorieren von Spezialisten.

Verbesserungsvorschläge

Kümmert euch um eure Mitarbeiter, ohne sie läuft es nicht und gute Ressourcen sind nicht einfach zu finden. Das Unternehmen und sein Erfolg hängt daran. Mittlerweile gibt es einen Kampf um Ressourcen und wenn die alle Fliehen, macht irgendwann keiner mehr die Überlebenswichtige Arbeit.
Hohe Reisekosten oder Verpflegung für das komplette Team vorstrecken mag für das obere Management passen, aber nicht für normale Angestellte.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist angespannt, ständig wurden Kollegen gefeuert, der Druck erhöht und Budgetkürzungen sind normal. Jeder ist unzufrieden, weil niemand richtig Gas geben kann. Ein Schritt vor und dann drei zurück, wenn man denkt es geht endlich mal voran, da man so hart gekämpft hat, wirft eine unbedachte Mamagemententscheidung dich wieder zurück.

Image

Image wird aufgebaut und gleichzeitig wieder kaputtgehauen.

Work-Life-Balance

Du nimmst die Arbeitsprobleme nach Hause, da du Kollegen leiden siehst und du kämpfst, da du glaubst du könntest etwas verbessern. Gerne auch unbezahlt in deiner Freizeit, weil "die anderen machen das ja schließlich auch".

Karriere/Weiterbildung

Karriereoptionen gab es mal, gibt es jetzt nicht mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Langsam, zu langsam.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind das einzig Gute an Prym.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte gute und schlechte Vorgesetzte, einige Dinge sind mit Vorgesetzten passiert, die sich so nicht gehören und da der Vorgesetzte am längeren Hebel sitzt...

Arbeitsbedingungen

Zwei Monitore, Sauna im Sommer, kalt im Winter oder mysteriöse Kopfschmerzen immer im Büro...

Kommunikation

Das Unternehmen gibt sich Mühe, jedoch wichtige grundlegende Sachen werden nicht kommuziert.

Gleichberechtigung

Hat in den letzten Jahren deutlich nachgelassen. Ich habe mich nicht mehr gleichberechtigt gefühlt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant, aber man schwankt zwischen Burnout, Unmöglichkeit der Realisierung der Managementvorstellunegn und Boreout wegen fehlenden Mitteln.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Vollgas mit offenen Augen gegen die Wand

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Prym Group in Stolberg, Rheinland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Empowerment wird gepredigt, aber das Gegenteil ist der Fall, in dem einem immer mehr Freiräume genommen werden.
Es werden immer mehr Aufgaben bis hin zu ganzen Abteilungen in Niedriglohnländer outgesourct. Dies führt zu immer mehr Komplikationen und enormen Mehraufwand bei anderen, da die Arbeitsqualität dort überhaupt nicht stimmt.

Verbesserungsvorschläge

Das oberste Management der Gruppe sollte den Platz frei machen. Kontrolle ist besser als Vertrauen und das zu 100%. Entscheidungen wirken willkürlich und nicht langfristig durchdacht.
Das Home Office Angebot sollte ausgeweitet werden.
Wieder den Kantinenzuschuss einführen
Abbau von Bürokratie.
Um nur ein paar Punkte zu nennen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ständig Unruhe im Unternehmen.

Image

Oben genannte Punkte sprechen wohl schon für sich.

Work-Life-Balance

Es gibt zwar Gleitzeit, Überstunden gehören durch ständigen Personalabbau aber zur Tagesordnung. Die Home Office Regelung wechselt häufiger als Schalke seine Trainer. Zuletzt war 1 Tag pro Woche möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote gibt es schon, wenn nicht gerade mal wieder wegen schlechter Umsatzzahlen gespart werden muss. Man muss diese jedoch aber auch proaktiv einfordern.
Die Aufstiegschancen sind eher gering.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist nur für Mitarbeiter, die schon länger im Unternehmen sind attraktiv, die noch einen IG Metall Vertrag haben. Neueinstellungen bekommen jedoch einen deutlich schlechteren Verdi Vertrag.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dem Unternehmen ist schon bewusst, dass man Umweltaspekte im Fokus haben muss. Jedoch werden Verbesserungen nur sehr langsam voran getrieben.

Kollegenzusammenhalt

Neben dem Gehalt das einzig positive am Unternehmen. Es gibt eine Duz-Kultur und die Kollegen sind alle nett. Der Zusammenhalt hängt aber auch stark davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet. Es gibt Abteilungen, in denen er gut ist, aber auch welche in denen er schlecht ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Neueinstellungen älterer Kollegen finden nur kaum statt. Von älteren Kollegen die da sind, hört man häufig, dass sie froh sind, wenn ihre Zeit rum ist.

Vorgesetztenverhalten

Fairer Umgang mit den Kollegen, aber auch hier gibt es Stärken und Schwächen je nach Eigenschaft und Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Laptops und 2 Bildschirme gibt es eigentlich für alle. Sollte aber auch heutzutage Standard sein.
Da die Büros in einem schlecht gedämmten Altbau sind,
bringt man im Sommer besser ein Handtuch für den Saunaaufguss mit und im Winter hat man besser die Skiklamotten griffbereit, für den regelmäßigen Ausfall der Heizung.

Kommunikation

Die wurde durch regelmäßige Townhalls und Reviews einzelner Abteilungen verbessert. Jedoch wird dort fast ausschließlich sich selbst gefeiert. Konstruktive Kritik ist Mangelware.

Gleichberechtigung

Die Frauenquote in Führungspositionen könnte besser sein.

Interessante Aufgaben

Mehr Bürokratie als in so manchem Amt. Man verzettelt sich viel zu sehr in der Selbstverwaltung, statt sich auf produktive Dinge zu fokussieren.

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500 Jahre Historie werden durch kurzfristig denkende Manager gefährdet

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Prym Consumer Europe GmbH in Stolberg, Rheinland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt und IGM Tarif
- Das Transparenz und moderne Transformation versucht wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Tolerierung von toxischen Mitarbeitern und Vorgesetzten
- Home Office Regelung
- Von der Holding aufgezwängte altmodische Vorgehensweisen, die den Erfolg verhindern

Verbesserungsvorschläge

Das Top Management der Group austauschen durch moderne Führungskräfte, die nicht nur ihren Bonus, sondern auch den Mensch und die Werte der Familie Prym wertschätzen und damit den langfristigen Erhalt der Firma im Sinn haben.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre ist gedrückt und resigniert. Trotz agiler Transformation werden Konflikte nicht aufgeflöst. Die Group lässt neuen Ideen kaum Raum und verhindert durch unnötige Regelung (z.B. Home Office, komplizierte Prozesse), dass sich Dinge zum Positiven verändern. Was sich ändert sind ständig neue Programme, Titel und Rollen im Zuge der Transformation. Da ist man als Mitarbeiter manchmal etwas verloren.

Es gab in letzter Zeit viele Entlassungen, überwiegend im Bereich Category Management, Onlineverkauf und Programmierer. Die übriggebliebenen aus den Bereichen kündigen gerade selbst in großer Zahl, so dass wir uns in den traditionellen Abteilungen sorgen machen, wie es zukünftig weitergehen soll.

In den Services der Group wird abgebaut und outgesourced, so dass alltägliche Dinge wie IT Hilfe, Rechnungswesen usw. zur Qual geworden sind.

Image

Das Image ist gut, aber zu unbekannt. Man hat lange Zeit auf modernes Marketing verzichtet. Das holt man jetzt mit gigantischen Kampagnen auf, die wir in der Masse kaum beim Kunden anbringen können. Ich verstehe auch nicht, warum man für das Image riesige Parties feiern muss. Mitten in der Wirtschaftskrise.

Work-Life-Balance

Tatsächlich ist die Work-Life-Balance exzellent. Hier stirbt niemand an Überarbeitung. Es wird zum Teil sehr pünktlich Feierabend gemacht, wo andere gerade mal Mittagspause machen. Man hat ausreichend Freizeit für Hausrenovierung, Hochzeitsplanung, Familie oder andere anstrengende Freizeitaktivitäten und ausruhen kann man sich ja dann im Bürostuhl oder mit einer Krankschreibung. Die Vorgesetzten lassen dieses Verhalten zu.

Karriere/Weiterbildung

Theoretisch gibts viele Möglichkeiten sich zu entwickeln. Die in den Stellenbeschreibungen erwähnten flachen Hierarchien gibt es nicht, es gibt also sehr viele Führungslevel. Die Auswahl und Prüfung der Führungskräfte ist aber nicht sehr nachvollziehbar. Gefühlt ist jeder Teamlead und Head und Director und Owner von irgendwas, aber der normale Mitarbeiter fühlt sich wie im Hamsterrad.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist dank IG Metall ziemlich gut. Besonders erwähnenswerte Leistungen über Tarifvertrag und gesetzliche Pflichtleistungen sind mir nicht bekannt.
Dummerweise werden keine IGM Verträge mehr ausgestellt und alle neuen Mitarbeiter kommen in eine neue GmbH mit Verdi Vertrag.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist mehr PR als wirkliches ethisches Sozialbewusstsein.

Man gibt sich gerne divers und nachhaltig, aber die Firma und das Top Management sind alles andere als divers. Fehlendes Home Office führt zu unnötigen Fahrten, es wird sehr viel durch die Weltgeschichte geflogen und gefahren ohne Ausgleich. Gefühlt jeder Manager hat einen Firmenwagen, die wenigsten Elektrisch. Der Großteil der Produktion ist in Billiglohnländern.

Auf sozialen Kanälen wirbt man dafür Ukrainer einzustellen, wo man Tags zuvor noch alle ukrainischen Kollegen die noch da waren, während der ersten Kriegswochen rausgeworfen hat.

Kollegenzusammenhalt

Ist in Ordnung, mit manchen kann man Spaß haben, manch andere lächeln dir vordergründig ins Gesicht um dich dann hintergründig zu schlecht zu reden.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten und das Management bemühen sich, aber sie sind dem Group Management hilflos ausgeliefert. Das merkt man ganz deutlich durch die ständigen Richtungswechsel und durch Entscheidungen, die von oben durchgedrückt werden. Die Manager haben sich damit arrangiert und flüchten sich in Detailarbeit.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind nicht nur seit der Flut und Corona eine Zumutung.

Die Gebäude sind alt, es wird ständig gebohrt und gehämmert. Trotz Corona, stinkenden Notstromaggregaten und Stromausfällen nach der Flut wurde wieder die Anwesenheit angeordnet, mehr als 1 Tag Home Office ist nicht drin. Das ist jetzt etwas besser geworden und es gibt schicke neue Besprechungsräume, aber an der Home Office Regelung wird festgehalten.

Kritik daran wurde von der Group abgebügelt mit der Begründung, dass viel Home Office ein deutsches Luxusproblem ist. Die Kollegen in anderen Ländern hätten ganz andere Probleme.

Kommunikation

Innerhalb der Abteilungen meist ok, aber übergreifend gibts ständigen Flurfunk und hinter dem Rücken Geläster. Das Management unternimmt nichts, aber man muss ihnen zugute halten, dass sie regelmäßig über Townhall Meetings informieren, auch wenn dort der Kern der Probleme offen bleibt.

Gleichberechtigung

Im Top Management nur Männer, in den anderen Management Ebenen nur vereinzelt Frauen. Die wenigen Frauen, werden gebetsmühlenartig als Beispiel für Diversität angebracht. Fragen im Unternehmenslivestream der Geschäftsführung nach weiblicher Option für neue Stellen wurde beantwortet mit: "Na klar ist das kein Problem, aber die Männer waren besser."


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Täglich wachsende Angst um den Job

3,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Prym Consumer Europe GmbH in Stolberg, Rheinland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt und die flexiblen Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie schon erwähnt leider keine realistischen Ziele von oben. Ausbaden muss das dann die Belegschaft. Mit einer "wem es nicht passt der kann ja gehen" Haltung, wird man langfristig keine guten Mitarbeiter an sich binden.

Verbesserungsvorschläge

- mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
- realistische Ziele und langfristige Strategie
- Homeoffice öfter ermöglichen

Arbeitsatmosphäre

Leider geprägt von ständiger Angst um den Job. Ziele die von oben gesetzt werden sind unrealistisch und bei (voauszusehender) Nichteinhaltung, werden schmallippig die (für die Belegschaft selten positiven) Konsequenzen verkündet. Natürlich soll man als Arbeitnehmer aber dennoch hoch motiviert bleiben.

Image

Gefühlt eher gut.

Work-Life-Balance

Durch Gleitzeit recht gut. Allerdings werden auch schon mal Arbeitszeiten ohne erkennbaren Grund nach oben hin angepasst. Homeoffice nur noch einen Tag in der Woche möglich.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man engen Kontakt zum Vorgesetzten pflegt, kann man interessante Positionen ergattern. Weiterbildung muss aktiv eingefordert werden.

Gehalt/Benefits

Für die Region überdurschnittlich. Es werden 13 Gehälter gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht nachhaltiger zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt auch Abteilunsgübergreifend sehr viele nette Kollegen. Allerdings leider auch einige Strippenzieher, die nur auf den eigenen Vorteil aus sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gefühlt als Ballast angesehen. Man will sich ein jugendliches Image geben.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind sehr bemüht trotz des täglichen Wahnsinns noch eine halbwegs angenehme Atmosphäre zu schaffen.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro ohne nennenswerten Schallschutz. Im Sommer oft viel zu warm und dafür im Winter häufig keine Heizung.

Kommunikation

Man wird durch regelmäßige Townhall Meetings auf dem Laufenden gehalten. Durch zu viele Kommunikationskanäle mittlerweile aber zu unübersichtlich.

Gleichberechtigung

Mehr Männer in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Gibt es auf jeden Fall. Man hätte aber mehr Zeit dafür, wenn einige Prozesse nicht total veraltet wären und man mehr die Möglichkeiten des ERP Systems nutzen würde.

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Top Management - 6 setzen!

2,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Prym Consumer Europe GmbH in Stolberg, Rheinland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Aufgaben, Gehalt, Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Topdown Kontrolle von ganz oben, wenig Innovationsdrang, Kleinhalten von Mitarbeitern, Management bildet um sich selbst eine Riege von Ja-Sagern und Gleichgesinnten.

Verbesserungsvorschläge

- Austausch des Topmanagements
- Stärkere Einbeziehung der Prym Familie, sodass das Unternehmen nicht mehr nur auf kurzfristigen Management Zielen steht, sondern wieder eine langfristige Vision hat
- Auflösung von Zielkonflikten
- Mehr Empowerment für die Mitarbeiter
- Homeoffice Möglichkeiten

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb einzelner Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre gut. Es wird allerdings seitens des Top-Managements kein Miteinander gefördert. Zielkonflikte in den Abteilungen befeuern das Gegeneinander.

Image

Das äußere Image ist besser als die Wahrnehmung als Mitarbeiter. Leider hängt man lediglich an der fast 500 Jahre alten Geschichte anstatt innovativ nach Vorne zu denken.

Work-Life-Balance

Es kann pünktlich Feierarbend gemacht werden. In der Homeoffice Zeit konnte trotz längerer Arbeitszeit vieles geschafft werden. Im Office ist es allerdings keine Achievers-Culture sondern eher ein Absitzen der Zeit.

Karriere/Weiterbildung

Auf Nachfrage wurden Weiterbildungen ermöglicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist super. In einigen Fällen führt das hohe Gehalt dazu, dass demotivierte Mitarbeiter das Unternehmen nicht selbstständig verlassen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurden Initiativen gestartet. Gefühlt ist vieles allerdings nur eine Fassade, um beim Verbraucher zu punkten. Nutzung umweltfreundlicher Energien ist nicht in Umsetzung. Viele Produkte werden noch durch die Welt geflogen/geschifft und wirklich nachhaltige Inhaltsstoffe sucht man vergeblich.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilungen ist dies gut. Sobald es über andere Abteilungen hinaus geht herrscht eine Lästerkultur, toxisches Klima.

Umgang mit älteren Kollegen

Man könnte diesen Punkt auch um Umgang mit jüngeren Kollegen ergänzen. Einige ältere Mitarbeiter und Führungskräfte machen jüngere Kollegen runter und nehmen diese nicht ernst. Neue Ideen finden keinen Anklang und werden von den erfahreneren Mitarbeitern belächelt.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte waren immer super. Leider können diese aber auch nur in dem Rahmen agieren den deren Vorgesetzte erlauben. Entscheidungen über Homeoffice können nur aus dem Topmanagement entschieden werden. Die angestoßene Transformation ist bereits jetzt gestorben, wenn nicht einmal hohe Führungskräfte eigenständig entscheiden dürfen. Man spricht von Empowerment, doch das hört im Top-Management auf.

Arbeitsbedingungen

Die Räume wurden teilweise renoviert. Neue Konferenzräume wurden geschaffen. Die technische Ausstattung ist gut. Im Sommer ist es allerdings in einigen Büros ziemlich heiß.

Kommunikation

Durch Townhall Meetings werden die Mitarbeiter regelmäßig abgeholt. Seitens des Topmanagements ist dies allerdings eine arrogante Selbstdarstellung wo lokale Probleme abgetan werden mit "das betrifft ohnehin nur einige Hundert Mitarbeiter"

Gleichberechtigung

Kaum Frauen in Führungspositionen. Es wird sich im Topmanagement nicht darum bemüht dies zu ändern. Lieber werden Sprüche gerissen wie:"Wir wollten die Management Stelle mit einer Frau besetzen, doch leider waren die Männer besser geeignet". Wenn man es wirklich probieren würde, hätte man sicherlich auch passende, weibliche Besetzung gefunden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind immer spannend und herausfordernd

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.