17 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stimmung und Atmosphäre, Teamzusammenhalt, Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, das Miteinander und die Erreichbarkeit. Ebenso die hilfsbereitschaft und das Mitspracherecht.
Eindeutig das Thema Gehalt.
Zeigt mehr Wertschätzung durch Gehaltsanpassungen und individuelle Förderungen.
Alles rings um ist so super, es ist schade, dass genau dieser Punkt durch die Bank weg kritisch gesehen wird und oft ein Grund ist, warum Kollegen gehen.
Lockerer und freundlicher Umgang untereinander.
An zwei beliebigen Tagen die Woche muss man ins Büro, ansonsten ist man frei im Homeoffice zu arbeiten. Das könnte meiner Meinung nach ein wenig aufgelockert werden, da es seit Corona nicht mehr zeitgemäß ist und viele Unternehmen noch flexibler mit der Homeoffice-Regelung umgehen. Zumal auch je Abteilung anders damit umgegangen wird.
Ansonsten gibt es Kernzeiten (10-16 Uhr). Alles darum herum kann frei gelegt werden und sollte mal ein privater Termin innerhalb der Kernzeiten dazwischen kommen, ist das auch noch nie ein Problem gewesen.
Könnte mehr gefördert werden, wird aber grundsätzlich angeboten.
Mittelständisches Unternehmen mit Recht wenig Gehaltsspielraum. Gehaltsforderungen enden in Diskussionen über das Maß hinaus und man fühlt sich dadurch wenig gewertschätzt.
Es wird auf ökologische Nachhaltigkeit geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark ausgeprägt und findet nicht nur
Innerhalb einzelner Teams, sondern auch abteilungsübergreifend statt. Jeder hilft jedem und das wird auch von allen so gelebt.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Ob jung oder alt ist egal.
Unsere Führungskräfte sind sehr darauf bedacht, dass niemand unter- oder überfordert ist und nach seinen persönlichen Stärken eingesetzt wird. Auch finde ich, dass unsere Führungskräfte immer ein offen Ohr für alle haben und Feedback und Kritik offen annehmen.
Wir haben Share-Desks. Jeder kann sich da einbuchen wo er möchte. Ergonomische Arbeitsplätze sind stets ausgewiesen, sodass jeder das bekommt was er braucht. Getränke und Snacks werden ebenfalls zur Verfügung gestellt und einmal die Woche gibt es einen Food Day bei dem der Arbeitgeber Essen für alle im Büro anwesenden bestellt.
Man wird sowohl von den Führungskräften transparent über Änderungen und Neuerungen informiert, als auch innerhalb der Teams. Das hat sich im laufe der Jahre deutlich gebessert. Auch teamübergreifend wird sich offen und anständig ausgetauscht.
Diskrimierung oder Ausgrenzung gibt es hier nicht! Das Team ist eine bunte Mischung und der Zusammenhalt ist herausragend.
Sehr interessant und abwechslungsreich. Mehr gibt es hierzu nicht zu sagen.
Die Kollegen
Die Mitarbeiter gut und fair behandeln und bezahlen. Das motiviert und erhöht die Produktivität...
Lob und Wertschätzung gibt es eher selten. Man hat teilweise Angst seine Meinung frei zu äußern (z.B. hier oder Mitarbeiterumfragen), da man trotz "Anonymität" gezielt darauf angesprochen wird und mit Konsequenzen rechnet.
Durch viele, vereinzelte Sonderabsprachen - einige dürfen mehr als andere - kommt kein Gefühl von Fairness und Gleichbehandlung auf.
Ist halt Durchschnitt...
Es gibt flexible Arbeitszeiten, Workation ist manchmal möglich, manchmal nicht
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten, dafür ist das Unternehmen einfach zu klein. Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern und wird im Zweifel an kostenlose Udemy Schulungen verwiesen
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Keine Ahnung wer mit der Höhe seines Gehalts zufrieden ist, ich nicht.
Es wird sehr auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet. Hier müssten die Mitarbeiter mehr in die Pflicht genommen werden, darauf zu achten, dass die Heizung ausgeschaltet wird bzw nicht gleichzeitig Fenster geöffnet sind.
Der Zusammenhalt ist gut, man unterstützt und hilft sich gegenseitig.
Im Grunde nichts hervorzuheben, teilweise sind Entscheidung nicht nachvollziehbar...
z.T. veraltete Technik und schlechte Lichtverhältnisse. Ergonomische und gesunde Arbeitsplätze sehen anders aus
Wie bereits geschrieben gibt es immer wieder Einzelfälle, sowohl positive als auch negative Ausnahmen.
Die Work-Life-Balance und das Verhalten der Führungskräfte sowie der Zusammenhalt der Kollegen.
Die begrenzten Aufstiegsmöglichkeiten und das fehlen von Benefits. Man hat so viele große Kunden bei denen man bestimmt nach so vielen Jahren Kooperation Angebote für Mitarbeitende rausholen könnte.
Nicht mehr so an dem SCRUM-Prozess festhalten. Man verrennt sich viel zu oft in Internen Diskussionen. Das kostet Zeit und Ressourcen.
Phasenweise sehr viel workload und das wirkt sich auf die Stimmung mancher Mitarbeiter aus. Verstehe ich aber man kann sich eben nicht zweiteilen.
Die Firma hat einen guten Ruf und viele große Kunden. Dadurch das die Branche ,,nichig'' ist kennt man die pso natürlich nicht sofort. Aber sie steckt hinter vielen großen Empfehlungsprogrammen und ich finde das man dies etwas umfangreicher Bewerben sollte. Auf den Social Media Kanälen ist die Reichweite relativ begrenzt. Vllt. 1x im Jahr einen Werbeblock bei Youtube, TikTok oder Twitch machen.
Privates und berufliches lassen sich sehr gut vereinbaren. Es gibt eine Home-Office Regelung mit 3 Tagen. Das finde ich sehr modern und ansprechend. Dadurch spart man 2 Stunden Fahrtweg pro Homeoffice Tag.
Leider hat man kaum die Möglichkeit Karriere zu machen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind möglich wenn es sinnvoll ist und entsprechend besprochen. In meiner Abteilung sehe ich hier aber keinen Spielraum nach oben
Man kann leider nicht wirklich Sprünge machen selbst wenn man bereit ist mehr Einsatz zu zeigen. Das ist sehr Schade. Das wiegt sich aber durch die ganzen anderen positiven Aspekte und dem selbstständigem Arbeiten wieder auf. Ich fände es toll wenn es zumindest eine Tankkarte oder Vermögenswirksame Leistungen geben würde.
Es wird stets darauf geachtet alles digital zu machen. Für dir Größe der Firma sehr beachtlich.
Die Kollegen kommen alle gut miteinander aus. Das Organisieren von regelmäßigen Teamaktivitäten darf ohne Einschränkung von den Mitarbeitern gemacht werden. Hier würde ich mir neben der jährlichen Weihnachtsfeier auch ein jährliches Event im Sommer wünschen. Auch bei geringer Beteiligung finde ich sollte das Angebot bestehen.
Die älteren Kollegen sind reich an Erfahrung und wir jüngeren freuen uns über die Historie und das know how. Die älteren Kollegen sind durch ihre Expertise ein geschätzter Teil der pso.
Mein Vorgesetzter ist sehr menschlich und empathisch. Er gibt konstruktives und ehrliches Feedback. Wenn man seine Aufgaben erledigt und das Feedback umsetzt hat mab keine Probleme mit ihm.
Die Büros und Räume sind seit dem Umzug wesentlich moderner und ich fühle mich hier sehr wohl. Was mich stört ist das der Food Day immer an einem zufälligen Tag der Woche ist. Es wird zwar gesagt das dies gemacht wird damit die Leute sich verteilen aber es geht doch darum mit seinen Kollegen zusammen zu speisen und sich zu sozialisieren. Wenn man dies auf einen Festen Tag setzen würde hätte man an einem Tag der Woche eine Garantie das dad Büro gut gefüllt ist. Außerdem könnte täglich dafür gesorgt werden das frisched Obst ausliegt. Nicht nur 6 Äpfel und 5 Bananen. Mehr Varianz wäre wünschenswert.
Es wird immer offen und Transparent mitgeteilt. In manchen Abteilungen mehr in manchen weniger.
Ich habe noch nie mitbekommen das jemand ausgegrenzt oder diskriminiert wurde. Es arbeiten quer durch die Bank alle Arten von Leuten bei der pso. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist Klasse.
Viel Operatives. Werkstudenten helfen viel aber letztendlich muss man selber dafür Sorgen das die Dinge aus seinem Aufgabenbereich erledigt werden. Viele Interessante Anbindungsprojekte und neue Lösungen für die Kunden.
Integration in das Team
Mitspracherecht
Hilfsbereitschaft
Lieber nur das Online Tool -> LogMyTime nutzen, anstatt vor Ort.
Man hat die Option, teils auch im Homeoffice zu arbeiten. Man kann arbeiten, wann man möchte. Es wird nur empfohlen, in einer bestimmten Zeitspanne zu arbeiten, da dort die meisten aktiv sind.
Als Werksstudent direkt am aktiven Projekt gearbeitet, anstatt die kleineren Tickets zu erhalten.
Als Werksstudent bekomme ich sehr schnell Hilfe. Auch wenn die Kollegen deren eignen Tickets bearbeiten, sind sie schnell bei mir und helfen mir weiter. Zudem sind alle immer nett und lachen viel zusammen.
Auch wenn die Aufgabe mal länger brauchte oder es nicht optimal war, hat der Vorgesetzte keinen Druck ausgeübt oder einen fertig gemacht.
Jeder bekommt, was er braucht (Standard). Ich bringe dennoch mein eignes Setup mit, einfach weil ich damit besser arbeiten kann.
Manche Meetings werden relativ lang. Da wünsche ich mir, dass wir effizienter kommunizieren und uns besser fokussieren, damit unser Scrummeetings besser laufen.
Jeder darf mitreden.
Man darf seinen Glauben frei ausüben.
Als Werkstudent angefangen und direkt bei den großen Projekten mitgemacht
Boxen als Sitzplätze oder kleine Büros spornen kaum an, viel besser wäre es, wenn es viele, gelöste Sitzmöglichkeiten gäbe an denen man mobil arbeiten könnte. Zum Beispiel eine gemütliche Sitzgruppe für wenn man mit mehreren Leuten an einer Aufgabe arbeiten muss, ruhigere, abgelegenere Sitze fürs konzentrierte Arbeiten. Auch Fidget Toys beim Telefonieren würden zb. Das Unternehmen von der Masse abheben und zeigen, dass es auch hält was es nach außen hin präsentiert bzw. Dies auch vor allem auch bei den MitarbeiterInnen ausüben, sodass ein positives Arbeitsbild entsteht.
Super tolle Leute dort, alle mit viel Sympathie und Verständnis unterwegs dort!
Wird versucht, klappt in der Praxis allerdings leider nur bedingt.
Nicht gegeben, sehr schwer.
Super tolles Team, es ist wirklich eine "Jeder hilft jedem" - Mentalität gegeben.
Kommunikation ist immer sehr geschätzt hier und auch das offene Gespräch ist immer möglich. Allerdings kennt man gar nicht seine ganze Vorgesetzten bzw. Wäre es schön gewesen, wenn sich diese alle bei einem Vorstellen würden am anfang und nicht nur die aus dem direkten Bereich.
Büro in Zwei geteilt, gar kein Einheitsgefühl gegeben. Ergonomische Stühle nicht gegeben. Innovative Ansätze zur Verbesserung werden abgetan bzw. Nicht in Erwägung gezogen.
Leider eher zu viel spurig. Manchmal erfährt man Sachen erst durch eigenes nachfragen und wichtige Informationen für den Ablauf werden verzögert kommuniziert.
Leider nur Routineaufgaben. Kreative Ansätze werden leider sehr verzögert oder gar nicht in Erwägung gezogen. Vieles was man hätte optimieren können bzw. Wo man eine neue Bearbeitungsmöglichkeit vorgeschlagen hatte, wird mit "Ist halt so" abgetan.
Faire Bezahlung, ergonomische Arbeitsplätze, HO für alle.
Es wird viel Druck gemacht immer weniger Leute müssen immer mehr Arbeit machen.
Schlecht
Zumindest im CS Fehlanzeige.
Vordergründig wird viel gemacht. Doch das Wasser das gestellt wird wird in Plastikflaschen geliefert.
Keine
Es gelästert was das Zeug hält.
Bereichsleitung ok. Die Tür steht immer offen. Aber auch nur so lange wie man volle Leistung bringen kann.
Ungemütliches Grossraumbüro dessen Teppich dringend mal erneuert werden müsste.
Oft erfährt man erst hintenrum wenn es was neues gibt was aber für den Ablauf wichtig ist.
Unterirdisch. Nach fast sieben Jahren gerademal Mindestlohn Weihnachts- und Urlaubsgeld Fehlanzeige.
Während andere im HO sitzen müssen andere ins Office kommen.
Jeden Tag das gleiche. Sonderausgaben nur für bestimmte Mitarbeiter.
Ich selbst hatte eine sehr gute Zeit bei der pso. Ich hatte viel Spaß und Freude an meiner Arbeit und den Kollegen. Die Flexibilität, offene Kommunikation und entspannte Arbeitsatmosphäre haben einen großen Teil dazu beigetragen. Persönliches Highlight war für mich ein zweimonatiger Ortswechsel nach Barcelona, welche mir die pso mithilfe von Remote-Arbeit ermöglicht hat.
Teilweise kann es gerade vor Projektende etwas viel vom Workload her werden. Hier sollte man vlt. über entsprechende Entlastungsstrategien nachdenken. Wobei dies eher ein genereller Bestandteil des Projektmanagements ist und sich nicht direkt dem Unternehmen zuschreiben lässt.
Bessere Kaffeemaschinen und mehr Kölsch im Kühlschrank.
Sehr locker und ausgelassen. Die Kollegen sind immer für einen Plausch oder Kaffee zu haben.
Unabhängig von Kundenterminen und internen Terminen kann man sich seine Arbeitszeit recht selbstbestimmt einteilen
Der Arbeitgeber unterstützt jede Art von Weiterbildung. Sei es Messen oder Videoschulungen.
Gute und faire Bezahlung. Man kann offen mit den Vorgesetzen über seine Gehaltsvorstellungen sprechen.
Sehr lockerer, direkter Umgang. Ich habe mich direkt ab Tag 1 wohl und aufgenommen gefühlt.
Sehr entspanntes Verhältnis. Geringe Hierachie-Ebene. Duz-Kultur.
Es gibt keine Klimaanlage, dafür aber Ventilatoren. Ich wurde zu Beginn mit einem Laptop, Maus und Headset ausgestattet. Der Laptop ist neu gewesen und auf dem aktuellsten Stand der Technik.
Über gemeinsame E-Mail Verteiler wird eine Vielzahl an Informationen an die Mitarbeiter weitergegeben.
Viele vielseitige Aufgaben. Natürlich gibts es da Themen, die man weniger gerne macht, diese halten sich aber wirklich in Grenzen. Gerade die Abwechslung und Vielseitigkeit der Aufgaben lässt diesen Job nicht langweilig werden.
freundschaftlich und respektvoll, offen und vertraut
Aufstiegschancen und Weiterbildung sind definitiv möglich
Wird durch Teamevents abteilungsübergreifend stark gefördert!
absolut vorbildlich
fair und die Tür zum Vorgesetzten steht immer offen
flexible Arbeitszeitmodelle, Home-Office, Vereinbarkeit von Familie und Beruf einfach TOP!
Egal ob jung oder alt, Hautfarbe, Herkunft oder Religion hier wird jeder gleichwertig behandelt
Interessante Arbeit und Team/Firmenevents. Lage in der Innenstadt. Flexible Arbeitszeiten.
Gehalt & Weiterbildung
Sehr gute Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen
Die Arbeitszeiten sind flexible. Home Office ist nicht für jeden möglich und die Regeln hierfür nicht transparent.
Es gibt keinen Karrierepfad und keine Plan für eine berufliche Weiterbildung
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Gutes Feedback wird nicht im Gehalt widergespielt. Trotz gutem Feedback wird der Bonus unter Umständen gekürzt.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr gut.
Die regelmäßigen Abteilungsmeetings sind gut. Die Einzelmeetings mit dem Abteilungsleiter finden zu oft statt und sind nicht immer produktiv. Feedback vom Vorgesetzten verbesserungsfähig.
Das Geld
Gut, da kann man nicht klagen
Schlecht. Aber wenn man nichts anderes kriegt, dann kann man hier zumindest über die Runden kommen. Wobei der Job sehr unsicher ist. Es kann hier sehr schnell Schluss, und es war oft in der Vergangenheit sehr kritisch.
Die gibt es nicht.
Bis auf 2-3 Leute die Führungsverantwortung haben, fühlen sich die meisten "unterbezahlt", manche sogar "ausgebeutet". eindeutig zu wenig. Zwar gibt es Obst, Getränke und Cafe, aber das ist heutzutage Standard, und kann über das geringe Gehalt nicht weg täuschen.
Hier oben alles palletti, unten allerdings gibt es eine "Parallelgeselschaft" mit Regeln, die wir nicht verstehen, aber akzeptieren müssen(Politik-Religion: nicht ansprechen). Ein "falscher" Blick kann gefährlich werden. Vorsicht ist geboten.
mal besser mal schlechter.
Nichts aber auch gar nicht funktioniert, wie es sein sollte. Weil an allem gespart wird. Wenn man aber IT-ler ist braucht man vernünftige Tools, und Geräte, die kosten aber. Wir arbeiten hier quasi mit "Tinte und Feder"-Unten arbeiten die Kollegen mit Strichlisten. Und das im Jahr 2018
Öde
So verdient kununu Geld.