17 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt, die Work-Life-Balance und das Verhalten der Vorgesetzten. Wenn man sich anstrengt und seinen Job gewissenhaft macht, ist alles gut.
Oft sind Aufgaben, die bei einem selbst liegen, von anderen Abteilungen abhängig. Die entsprechenden Priorisierungen bekommt man manchmal nur dann durch, wenn man mit der Führungskraft um die Ecke kommt. Gefühlt ist alles wichtig, aber die Priorisierung wird letztendlich von der Geschäftsführung vorgenommen. Daher hat man selbst ohnehin nur wenig Einfluss darauf, welche Aufgaben als Nächstes bearbeitet werden.
Es sollte mehr interne Weiterbildungsmöglichkeiten geben. Schulungen werden zwar angeboten, finden aber eher intern statt. Externe Schulungen wären ebenfalls interessant.
Von Mitbewerbern oder der Branche allgemein bekommt man leider wenig bis gar nichts mit, es sei denn, man sucht explizit nach Unternehmen, die beispielsweise einmal erwähnt wurden.
Die Arbeitsatmosphäre ist in unserer Abteilung gut. Je nach Workload gibt es etwas Stress, aber meistens ist dafür jeder selbst verantwortlich.
Kommunikation ist Key. Dadurch, dass unser Vorgesetzter immer offen und ehrlich kommuniziert, gibt es keinen Flurfunk. Das gefällt mir besser als dieses unnötige Getuschel und Gemutmaße.
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist top. Über die Abteilungen hinweg habe ich manchmal den Eindruck, dass die größten Hürden hausgemacht sind. Aber wenn man weiß, wie, kommt man gemeinsam immer ans Ziel.
Die Work-Life-Balance ist gut. Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, aber wenn man mit den Vorgesetzten spricht, wird immer versucht, alles möglich zu machen.
Die Vorgesetzten sind sehr anständig und menschlich. Wenn ich hier alle bewerten müsste, würde ich einen Punkt abziehen. Das liegt aber eher daran, dass je nach Abteilung aufgrund der unterschiedlichen Manpower verschiedene Prioritäten gesetzt werden.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Das Thema Gehalt ist sehr individuell. Ich denke aber, dass man aufgrund der Unternehmensgröße hier realistisch sein muss. Statt neue Mitarbeiter einzustellen, sollte man vielleicht zunächst die bestehenden Mitarbeiter besser auslasten und das Geld lieber darin investieren, diese langfristig zu halten.
Das Image ist gut, und die pso baut auf die Kunden zugeschnitten neben ihrer Standardlösung auch sehr individuelle Lösungen.
Leider gibt es keinen dritten Bildschirm und die PCs sind teilweise etwas langsam.
Außerdem wird sich gegen ein „Dogoffice“ gewehrt, obwohl viele Mitarbeiter einen Hund haben. Durch eine entsprechende Kennzeichnung im Buchungstool könnte man beispielsweise einen Raum mit zwei Plätzen für Mitarbeiter mit Hund reservieren.
Umweltbewusstsein wird bei pso gelebt und ist sogar einer der Unternehmenswerte.
Es wird niemand ausgeschlossen, egal welches alter oder welche Herkunft. Bei regelmäßigen Events merkt man den Zusammenhalt und wie toll neue Mitarbeiter integriert werden. Das gefällt mir sehr gut.
Zum Beispiel gibt es zu Ehren eines neuen Mitarbeiters oder anlässlich eines Jubiläums fast immer ein gemeinsames Essen. Das ist sehr wertschätzend, und es versuchen an diesen Tagen auch immer viele Kollegen, im Büro anwesend zu sein.
Stimmung und Atmosphäre, Teamzusammenhalt, Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, das Miteinander und die Erreichbarkeit. Ebenso die hilfsbereitschaft und das Mitspracherecht.
Eindeutig das Thema Gehalt.
Zeigt mehr Wertschätzung durch Gehaltsanpassungen und individuelle Förderungen.
Alles rings um ist so super, es ist schade, dass genau dieser Punkt durch die Bank weg kritisch gesehen wird und oft ein Grund ist, warum Kollegen gehen.
Lockerer und freundlicher Umgang untereinander.
An zwei beliebigen Tagen die Woche muss man ins Büro, ansonsten ist man frei im Homeoffice zu arbeiten. Das könnte meiner Meinung nach ein wenig aufgelockert werden, da es seit Corona nicht mehr zeitgemäß ist und viele Unternehmen noch flexibler mit der Homeoffice-Regelung umgehen. Zumal auch je Abteilung anders damit umgegangen wird.
Ansonsten gibt es Kernzeiten (10-16 Uhr). Alles darum herum kann frei gelegt werden und sollte mal ein privater Termin innerhalb der Kernzeiten dazwischen kommen, ist das auch noch nie ein Problem gewesen.
Könnte mehr gefördert werden, wird aber grundsätzlich angeboten.
Mittelständisches Unternehmen mit Recht wenig Gehaltsspielraum. Gehaltsforderungen enden in Diskussionen über das Maß hinaus und man fühlt sich dadurch wenig gewertschätzt.
Es wird auf ökologische Nachhaltigkeit geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark ausgeprägt und findet nicht nur
Innerhalb einzelner Teams, sondern auch abteilungsübergreifend statt. Jeder hilft jedem und das wird auch von allen so gelebt.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Ob jung oder alt ist egal.
Unsere Führungskräfte sind sehr darauf bedacht, dass niemand unter- oder überfordert ist und nach seinen persönlichen Stärken eingesetzt wird. Auch finde ich, dass unsere Führungskräfte immer ein offen Ohr für alle haben und Feedback und Kritik offen annehmen.
Wir haben Share-Desks. Jeder kann sich da einbuchen wo er möchte. Ergonomische Arbeitsplätze sind stets ausgewiesen, sodass jeder das bekommt was er braucht. Getränke und Snacks werden ebenfalls zur Verfügung gestellt und einmal die Woche gibt es einen Food Day bei dem der Arbeitgeber Essen für alle im Büro anwesenden bestellt.
Man wird sowohl von den Führungskräften transparent über Änderungen und Neuerungen informiert, als auch innerhalb der Teams. Das hat sich im laufe der Jahre deutlich gebessert. Auch teamübergreifend wird sich offen und anständig ausgetauscht.
Diskrimierung oder Ausgrenzung gibt es hier nicht! Das Team ist eine bunte Mischung und der Zusammenhalt ist herausragend.
Sehr interessant und abwechslungsreich. Mehr gibt es hierzu nicht zu sagen.
Die Kollegen
Die Mitarbeiter gut und fair behandeln und bezahlen. Das motiviert und erhöht die Produktivität...
Lob und Wertschätzung gibt es eher selten. Man hat teilweise Angst seine Meinung frei zu äußern (z.B. hier oder Mitarbeiterumfragen), da man trotz "Anonymität" gezielt darauf angesprochen wird und mit Konsequenzen rechnet.
Durch viele, vereinzelte Sonderabsprachen - einige dürfen mehr als andere - kommt kein Gefühl von Fairness und Gleichbehandlung auf.
Ist halt Durchschnitt...
Es gibt flexible Arbeitszeiten, Workation ist manchmal möglich, manchmal nicht
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten, dafür ist das Unternehmen einfach zu klein. Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern und wird im Zweifel an kostenlose Udemy Schulungen verwiesen
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Keine Ahnung wer mit der Höhe seines Gehalts zufrieden ist, ich nicht.
Es wird sehr auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet. Hier müssten die Mitarbeiter mehr in die Pflicht genommen werden, darauf zu achten, dass die Heizung ausgeschaltet wird bzw nicht gleichzeitig Fenster geöffnet sind.
Der Zusammenhalt ist gut, man unterstützt und hilft sich gegenseitig.
Im Grunde nichts hervorzuheben, teilweise sind Entscheidung nicht nachvollziehbar...
z.T. veraltete Technik und schlechte Lichtverhältnisse. Ergonomische und gesunde Arbeitsplätze sehen anders aus
Wie bereits geschrieben gibt es immer wieder Einzelfälle, sowohl positive als auch negative Ausnahmen.
Die Work-Life-Balance und das Verhalten der Führungskräfte sowie der Zusammenhalt der Kollegen.
Die begrenzten Aufstiegsmöglichkeiten und das fehlen von Benefits. Man hat so viele große Kunden bei denen man bestimmt nach so vielen Jahren Kooperation Angebote für Mitarbeitende rausholen könnte.
Nicht mehr so an dem SCRUM-Prozess festhalten. Man verrennt sich viel zu oft in Internen Diskussionen. Das kostet Zeit und Ressourcen.
Phasenweise sehr viel workload und das wirkt sich auf die Stimmung mancher Mitarbeiter aus. Verstehe ich aber man kann sich eben nicht zweiteilen.
Die Firma hat einen guten Ruf und viele große Kunden. Dadurch das die Branche ,,nichig'' ist kennt man die pso natürlich nicht sofort. Aber sie steckt hinter vielen großen Empfehlungsprogrammen und ich finde das man dies etwas umfangreicher Bewerben sollte. Auf den Social Media Kanälen ist die Reichweite relativ begrenzt. Vllt. 1x im Jahr einen Werbeblock bei Youtube, TikTok oder Twitch machen.
Privates und berufliches lassen sich sehr gut vereinbaren. Es gibt eine Home-Office Regelung mit 3 Tagen. Das finde ich sehr modern und ansprechend. Dadurch spart man 2 Stunden Fahrtweg pro Homeoffice Tag.
Leider hat man kaum die Möglichkeit Karriere zu machen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind möglich wenn es sinnvoll ist und entsprechend besprochen. In meiner Abteilung sehe ich hier aber keinen Spielraum nach oben
Man kann leider nicht wirklich Sprünge machen selbst wenn man bereit ist mehr Einsatz zu zeigen. Das ist sehr Schade. Das wiegt sich aber durch die ganzen anderen positiven Aspekte und dem selbstständigem Arbeiten wieder auf. Ich fände es toll wenn es zumindest eine Tankkarte oder Vermögenswirksame Leistungen geben würde.
Es wird stets darauf geachtet alles digital zu machen. Für dir Größe der Firma sehr beachtlich.
Die Kollegen kommen alle gut miteinander aus. Das Organisieren von regelmäßigen Teamaktivitäten darf ohne Einschränkung von den Mitarbeitern gemacht werden. Hier würde ich mir neben der jährlichen Weihnachtsfeier auch ein jährliches Event im Sommer wünschen. Auch bei geringer Beteiligung finde ich sollte das Angebot bestehen.
Die älteren Kollegen sind reich an Erfahrung und wir jüngeren freuen uns über die Historie und das know how. Die älteren Kollegen sind durch ihre Expertise ein geschätzter Teil der pso.
Mein Vorgesetzter ist sehr menschlich und empathisch. Er gibt konstruktives und ehrliches Feedback. Wenn man seine Aufgaben erledigt und das Feedback umsetzt hat mab keine Probleme mit ihm.
Die Büros und Räume sind seit dem Umzug wesentlich moderner und ich fühle mich hier sehr wohl. Was mich stört ist das der Food Day immer an einem zufälligen Tag der Woche ist. Es wird zwar gesagt das dies gemacht wird damit die Leute sich verteilen aber es geht doch darum mit seinen Kollegen zusammen zu speisen und sich zu sozialisieren. Wenn man dies auf einen Festen Tag setzen würde hätte man an einem Tag der Woche eine Garantie das dad Büro gut gefüllt ist. Außerdem könnte täglich dafür gesorgt werden das frisched Obst ausliegt. Nicht nur 6 Äpfel und 5 Bananen. Mehr Varianz wäre wünschenswert.
Es wird immer offen und Transparent mitgeteilt. In manchen Abteilungen mehr in manchen weniger.
Ich habe noch nie mitbekommen das jemand ausgegrenzt oder diskriminiert wurde. Es arbeiten quer durch die Bank alle Arten von Leuten bei der pso. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist Klasse.
Viel Operatives. Werkstudenten helfen viel aber letztendlich muss man selber dafür Sorgen das die Dinge aus seinem Aufgabenbereich erledigt werden. Viele Interessante Anbindungsprojekte und neue Lösungen für die Kunden.
Das Arbeitsklima. Jeder hilft jedem und die Vorgesetzten stehen hinter der Belegegschaft
Die in Köln typische Parkplatzsituation
Sehr freundlich und locker. Vorgesetzte wie auch direkte Kollegen
Früh- Mittel- und Spätschichten mit der Option von Homeoffice
Faire Bezahlung
Auch Projektübergreifend hoher Zusammenhalt
individueller Umgang mit allen Kollegen, Alter spielt hier keine Rolle
Locker und kompetent, immer auf Augenhöhe
Gute Ausstattung, für Homeoffice zur Verfügung gestellter Laptop
Vorgesetzter informiert umfassend und schnell
Faire Bezahlung, ergonomische Arbeitsplätze, HO für alle.
Es wird viel Druck gemacht immer weniger Leute müssen immer mehr Arbeit machen.
Schlecht
Zumindest im CS Fehlanzeige.
Vordergründig wird viel gemacht. Doch das Wasser das gestellt wird wird in Plastikflaschen geliefert.
Keine
Es gelästert was das Zeug hält.
Bereichsleitung ok. Die Tür steht immer offen. Aber auch nur so lange wie man volle Leistung bringen kann.
Ungemütliches Grossraumbüro dessen Teppich dringend mal erneuert werden müsste.
Oft erfährt man erst hintenrum wenn es was neues gibt was aber für den Ablauf wichtig ist.
Unterirdisch. Nach fast sieben Jahren gerademal Mindestlohn Weihnachts- und Urlaubsgeld Fehlanzeige.
Während andere im HO sitzen müssen andere ins Office kommen.
Jeden Tag das gleiche. Sonderausgaben nur für bestimmte Mitarbeiter.
Ich selbst hatte eine sehr gute Zeit bei der pso. Ich hatte viel Spaß und Freude an meiner Arbeit und den Kollegen. Die Flexibilität, offene Kommunikation und entspannte Arbeitsatmosphäre haben einen großen Teil dazu beigetragen. Persönliches Highlight war für mich ein zweimonatiger Ortswechsel nach Barcelona, welche mir die pso mithilfe von Remote-Arbeit ermöglicht hat.
Teilweise kann es gerade vor Projektende etwas viel vom Workload her werden. Hier sollte man vlt. über entsprechende Entlastungsstrategien nachdenken. Wobei dies eher ein genereller Bestandteil des Projektmanagements ist und sich nicht direkt dem Unternehmen zuschreiben lässt.
Bessere Kaffeemaschinen und mehr Kölsch im Kühlschrank.
Sehr locker und ausgelassen. Die Kollegen sind immer für einen Plausch oder Kaffee zu haben.
Unabhängig von Kundenterminen und internen Terminen kann man sich seine Arbeitszeit recht selbstbestimmt einteilen
Der Arbeitgeber unterstützt jede Art von Weiterbildung. Sei es Messen oder Videoschulungen.
Gute und faire Bezahlung. Man kann offen mit den Vorgesetzen über seine Gehaltsvorstellungen sprechen.
Sehr lockerer, direkter Umgang. Ich habe mich direkt ab Tag 1 wohl und aufgenommen gefühlt.
Sehr entspanntes Verhältnis. Geringe Hierachie-Ebene. Duz-Kultur.
Es gibt keine Klimaanlage, dafür aber Ventilatoren. Ich wurde zu Beginn mit einem Laptop, Maus und Headset ausgestattet. Der Laptop ist neu gewesen und auf dem aktuellsten Stand der Technik.
Über gemeinsame E-Mail Verteiler wird eine Vielzahl an Informationen an die Mitarbeiter weitergegeben.
Viele vielseitige Aufgaben. Natürlich gibts es da Themen, die man weniger gerne macht, diese halten sich aber wirklich in Grenzen. Gerade die Abwechslung und Vielseitigkeit der Aufgaben lässt diesen Job nicht langweilig werden.
Interessante Arbeit und Team/Firmenevents. Lage in der Innenstadt. Flexible Arbeitszeiten.
Gehalt & Weiterbildung
Sehr gute Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen
Die Arbeitszeiten sind flexible. Home Office ist nicht für jeden möglich und die Regeln hierfür nicht transparent.
Es gibt keinen Karrierepfad und keine Plan für eine berufliche Weiterbildung
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Gutes Feedback wird nicht im Gehalt widergespielt. Trotz gutem Feedback wird der Bonus unter Umständen gekürzt.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr gut.
Die regelmäßigen Abteilungsmeetings sind gut. Die Einzelmeetings mit dem Abteilungsleiter finden zu oft statt und sind nicht immer produktiv. Feedback vom Vorgesetzten verbesserungsfähig.
Alle sind hilfsbereit und es ist ein gutes Arbeitsklima
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel einteilbal, was vor allem als Student hervorragend ist.
Immer pünktlich.
Alle verstehen sich untereinander super
Alles sehr respektvoll.
Die Vorgesetzten waren menschlich super. Sie hatten für alles Verständnis und man konnte immer auf Augenhöhe miteinander kommunizieren.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Obst und Getränke stehen einem immer zur Verfügung. Außerdem gibt es keinen Druck durch die Vorgesetzten.
Jeder wird gleich gut behandelt. Das Geschlecht sowie die Herkunft spielen gar keine Rolle.
Das Geld
Gut, da kann man nicht klagen
Schlecht. Aber wenn man nichts anderes kriegt, dann kann man hier zumindest über die Runden kommen. Wobei der Job sehr unsicher ist. Es kann hier sehr schnell Schluss, und es war oft in der Vergangenheit sehr kritisch.
Die gibt es nicht.
Bis auf 2-3 Leute die Führungsverantwortung haben, fühlen sich die meisten "unterbezahlt", manche sogar "ausgebeutet". eindeutig zu wenig. Zwar gibt es Obst, Getränke und Cafe, aber das ist heutzutage Standard, und kann über das geringe Gehalt nicht weg täuschen.
Hier oben alles palletti, unten allerdings gibt es eine "Parallelgeselschaft" mit Regeln, die wir nicht verstehen, aber akzeptieren müssen(Politik-Religion: nicht ansprechen). Ein "falscher" Blick kann gefährlich werden. Vorsicht ist geboten.
mal besser mal schlechter.
Nichts aber auch gar nicht funktioniert, wie es sein sollte. Weil an allem gespart wird. Wenn man aber IT-ler ist braucht man vernünftige Tools, und Geräte, die kosten aber. Wir arbeiten hier quasi mit "Tinte und Feder"-Unten arbeiten die Kollegen mit Strichlisten. Und das im Jahr 2018
Öde
So verdient kununu Geld.