20 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt, die Work-Life-Balance und das Verhalten der Vorgesetzten. Wenn man sich anstrengt und seinen Job gewissenhaft macht, ist alles gut.
Oft sind Aufgaben, die bei einem selbst liegen, von anderen Abteilungen abhängig. Die entsprechenden Priorisierungen bekommt man manchmal nur dann durch, wenn man mit der Führungskraft um die Ecke kommt. Gefühlt ist alles wichtig, aber die Priorisierung wird letztendlich von der Geschäftsführung vorgenommen. Daher hat man selbst ohnehin nur wenig Einfluss darauf, welche Aufgaben als Nächstes bearbeitet werden.
Es sollte mehr interne Weiterbildungsmöglichkeiten geben. Schulungen werden zwar angeboten, finden aber eher intern statt. Externe Schulungen wären ebenfalls interessant.
Von Mitbewerbern oder der Branche allgemein bekommt man leider wenig bis gar nichts mit, es sei denn, man sucht explizit nach Unternehmen, die beispielsweise einmal erwähnt wurden.
Die Arbeitsatmosphäre ist in unserer Abteilung gut. Je nach Workload gibt es etwas Stress, aber meistens ist dafür jeder selbst verantwortlich.
Kommunikation ist Key. Dadurch, dass unser Vorgesetzter immer offen und ehrlich kommuniziert, gibt es keinen Flurfunk. Das gefällt mir besser als dieses unnötige Getuschel und Gemutmaße.
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist top. Über die Abteilungen hinweg habe ich manchmal den Eindruck, dass die größten Hürden hausgemacht sind. Aber wenn man weiß, wie, kommt man gemeinsam immer ans Ziel.
Die Work-Life-Balance ist gut. Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, aber wenn man mit den Vorgesetzten spricht, wird immer versucht, alles möglich zu machen.
Die Vorgesetzten sind sehr anständig und menschlich. Wenn ich hier alle bewerten müsste, würde ich einen Punkt abziehen. Das liegt aber eher daran, dass je nach Abteilung aufgrund der unterschiedlichen Manpower verschiedene Prioritäten gesetzt werden.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Das Thema Gehalt ist sehr individuell. Ich denke aber, dass man aufgrund der Unternehmensgröße hier realistisch sein muss. Statt neue Mitarbeiter einzustellen, sollte man vielleicht zunächst die bestehenden Mitarbeiter besser auslasten und das Geld lieber darin investieren, diese langfristig zu halten.
Das Image ist gut, und die pso baut auf die Kunden zugeschnitten neben ihrer Standardlösung auch sehr individuelle Lösungen.
Leider gibt es keinen dritten Bildschirm und die PCs sind teilweise etwas langsam.
Außerdem wird sich gegen ein „Dogoffice“ gewehrt, obwohl viele Mitarbeiter einen Hund haben. Durch eine entsprechende Kennzeichnung im Buchungstool könnte man beispielsweise einen Raum mit zwei Plätzen für Mitarbeiter mit Hund reservieren.
Umweltbewusstsein wird bei pso gelebt und ist sogar einer der Unternehmenswerte.
Es wird niemand ausgeschlossen, egal welches alter oder welche Herkunft. Bei regelmäßigen Events merkt man den Zusammenhalt und wie toll neue Mitarbeiter integriert werden. Das gefällt mir sehr gut.
Zum Beispiel gibt es zu Ehren eines neuen Mitarbeiters oder anlässlich eines Jubiläums fast immer ein gemeinsames Essen. Das ist sehr wertschätzend, und es versuchen an diesen Tagen auch immer viele Kollegen, im Büro anwesend zu sein.
Stimmung und Atmosphäre, Teamzusammenhalt, Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, das Miteinander und die Erreichbarkeit. Ebenso die hilfsbereitschaft und das Mitspracherecht.
Eindeutig das Thema Gehalt.
Zeigt mehr Wertschätzung durch Gehaltsanpassungen und individuelle Förderungen.
Alles rings um ist so super, es ist schade, dass genau dieser Punkt durch die Bank weg kritisch gesehen wird und oft ein Grund ist, warum Kollegen gehen.
Lockerer und freundlicher Umgang untereinander.
An zwei beliebigen Tagen die Woche muss man ins Büro, ansonsten ist man frei im Homeoffice zu arbeiten. Das könnte meiner Meinung nach ein wenig aufgelockert werden, da es seit Corona nicht mehr zeitgemäß ist und viele Unternehmen noch flexibler mit der Homeoffice-Regelung umgehen. Zumal auch je Abteilung anders damit umgegangen wird.
Ansonsten gibt es Kernzeiten (10-16 Uhr). Alles darum herum kann frei gelegt werden und sollte mal ein privater Termin innerhalb der Kernzeiten dazwischen kommen, ist das auch noch nie ein Problem gewesen.
Könnte mehr gefördert werden, wird aber grundsätzlich angeboten.
Mittelständisches Unternehmen mit Recht wenig Gehaltsspielraum. Gehaltsforderungen enden in Diskussionen über das Maß hinaus und man fühlt sich dadurch wenig gewertschätzt.
Es wird auf ökologische Nachhaltigkeit geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark ausgeprägt und findet nicht nur
Innerhalb einzelner Teams, sondern auch abteilungsübergreifend statt. Jeder hilft jedem und das wird auch von allen so gelebt.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Ob jung oder alt ist egal.
Unsere Führungskräfte sind sehr darauf bedacht, dass niemand unter- oder überfordert ist und nach seinen persönlichen Stärken eingesetzt wird. Auch finde ich, dass unsere Führungskräfte immer ein offen Ohr für alle haben und Feedback und Kritik offen annehmen.
Wir haben Share-Desks. Jeder kann sich da einbuchen wo er möchte. Ergonomische Arbeitsplätze sind stets ausgewiesen, sodass jeder das bekommt was er braucht. Getränke und Snacks werden ebenfalls zur Verfügung gestellt und einmal die Woche gibt es einen Food Day bei dem der Arbeitgeber Essen für alle im Büro anwesenden bestellt.
Man wird sowohl von den Führungskräften transparent über Änderungen und Neuerungen informiert, als auch innerhalb der Teams. Das hat sich im laufe der Jahre deutlich gebessert. Auch teamübergreifend wird sich offen und anständig ausgetauscht.
Diskrimierung oder Ausgrenzung gibt es hier nicht! Das Team ist eine bunte Mischung und der Zusammenhalt ist herausragend.
Sehr interessant und abwechslungsreich. Mehr gibt es hierzu nicht zu sagen.
Die Kollegen
Die Mitarbeiter gut und fair behandeln und bezahlen. Das motiviert und erhöht die Produktivität...
Lob und Wertschätzung gibt es eher selten. Man hat teilweise Angst seine Meinung frei zu äußern (z.B. hier oder Mitarbeiterumfragen), da man trotz "Anonymität" gezielt darauf angesprochen wird und mit Konsequenzen rechnet.
Durch viele, vereinzelte Sonderabsprachen - einige dürfen mehr als andere - kommt kein Gefühl von Fairness und Gleichbehandlung auf.
Ist halt Durchschnitt...
Es gibt flexible Arbeitszeiten, Workation ist manchmal möglich, manchmal nicht
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten, dafür ist das Unternehmen einfach zu klein. Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern und wird im Zweifel an kostenlose Udemy Schulungen verwiesen
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Keine Ahnung wer mit der Höhe seines Gehalts zufrieden ist, ich nicht.
Es wird sehr auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet. Hier müssten die Mitarbeiter mehr in die Pflicht genommen werden, darauf zu achten, dass die Heizung ausgeschaltet wird bzw nicht gleichzeitig Fenster geöffnet sind.
Der Zusammenhalt ist gut, man unterstützt und hilft sich gegenseitig.
Im Grunde nichts hervorzuheben, teilweise sind Entscheidung nicht nachvollziehbar...
z.T. veraltete Technik und schlechte Lichtverhältnisse. Ergonomische und gesunde Arbeitsplätze sehen anders aus
Wie bereits geschrieben gibt es immer wieder Einzelfälle, sowohl positive als auch negative Ausnahmen.
Die Work-Life-Balance und das Verhalten der Führungskräfte sowie der Zusammenhalt der Kollegen.
Die begrenzten Aufstiegsmöglichkeiten und das fehlen von Benefits. Man hat so viele große Kunden bei denen man bestimmt nach so vielen Jahren Kooperation Angebote für Mitarbeitende rausholen könnte.
Nicht mehr so an dem SCRUM-Prozess festhalten. Man verrennt sich viel zu oft in Internen Diskussionen. Das kostet Zeit und Ressourcen.
Phasenweise sehr viel workload und das wirkt sich auf die Stimmung mancher Mitarbeiter aus. Verstehe ich aber man kann sich eben nicht zweiteilen.
Die Firma hat einen guten Ruf und viele große Kunden. Dadurch das die Branche ,,nichig'' ist kennt man die pso natürlich nicht sofort. Aber sie steckt hinter vielen großen Empfehlungsprogrammen und ich finde das man dies etwas umfangreicher Bewerben sollte. Auf den Social Media Kanälen ist die Reichweite relativ begrenzt. Vllt. 1x im Jahr einen Werbeblock bei Youtube, TikTok oder Twitch machen.
Privates und berufliches lassen sich sehr gut vereinbaren. Es gibt eine Home-Office Regelung mit 3 Tagen. Das finde ich sehr modern und ansprechend. Dadurch spart man 2 Stunden Fahrtweg pro Homeoffice Tag.
Leider hat man kaum die Möglichkeit Karriere zu machen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind möglich wenn es sinnvoll ist und entsprechend besprochen. In meiner Abteilung sehe ich hier aber keinen Spielraum nach oben
Man kann leider nicht wirklich Sprünge machen selbst wenn man bereit ist mehr Einsatz zu zeigen. Das ist sehr Schade. Das wiegt sich aber durch die ganzen anderen positiven Aspekte und dem selbstständigem Arbeiten wieder auf. Ich fände es toll wenn es zumindest eine Tankkarte oder Vermögenswirksame Leistungen geben würde.
Es wird stets darauf geachtet alles digital zu machen. Für dir Größe der Firma sehr beachtlich.
Die Kollegen kommen alle gut miteinander aus. Das Organisieren von regelmäßigen Teamaktivitäten darf ohne Einschränkung von den Mitarbeitern gemacht werden. Hier würde ich mir neben der jährlichen Weihnachtsfeier auch ein jährliches Event im Sommer wünschen. Auch bei geringer Beteiligung finde ich sollte das Angebot bestehen.
Die älteren Kollegen sind reich an Erfahrung und wir jüngeren freuen uns über die Historie und das know how. Die älteren Kollegen sind durch ihre Expertise ein geschätzter Teil der pso.
Mein Vorgesetzter ist sehr menschlich und empathisch. Er gibt konstruktives und ehrliches Feedback. Wenn man seine Aufgaben erledigt und das Feedback umsetzt hat mab keine Probleme mit ihm.
Die Büros und Räume sind seit dem Umzug wesentlich moderner und ich fühle mich hier sehr wohl. Was mich stört ist das der Food Day immer an einem zufälligen Tag der Woche ist. Es wird zwar gesagt das dies gemacht wird damit die Leute sich verteilen aber es geht doch darum mit seinen Kollegen zusammen zu speisen und sich zu sozialisieren. Wenn man dies auf einen Festen Tag setzen würde hätte man an einem Tag der Woche eine Garantie das dad Büro gut gefüllt ist. Außerdem könnte täglich dafür gesorgt werden das frisched Obst ausliegt. Nicht nur 6 Äpfel und 5 Bananen. Mehr Varianz wäre wünschenswert.
Es wird immer offen und Transparent mitgeteilt. In manchen Abteilungen mehr in manchen weniger.
Ich habe noch nie mitbekommen das jemand ausgegrenzt oder diskriminiert wurde. Es arbeiten quer durch die Bank alle Arten von Leuten bei der pso. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist Klasse.
Viel Operatives. Werkstudenten helfen viel aber letztendlich muss man selber dafür Sorgen das die Dinge aus seinem Aufgabenbereich erledigt werden. Viele Interessante Anbindungsprojekte und neue Lösungen für die Kunden.
Ich war knapp 3 Jahre im Accountmanagement bei der pso tätig. In dieser Zeit hat das Unternehmen eine große Entwicklung mitgemacht – hierbei hat unsere Führungskraft großen Wert auf eine transparente Kommunikation gelegt. Generell war eine offene Kommunikation immer gewünscht und wurde auch (vor)gelebt.
Innerhalb des Teams hat man sich immer geholfen und den Rücken gestärkt. Man hat bei Kernarbeitszeiten (10 – 16 Uhr), aber wenn mal etwas Privates anfiel, war ein späteres Kommen oder früheres Gehen auch kein Problem. Ohnehin hat man durch 3 Tage Homeoffice sehr viel Flexibilität.
Wie bei jedem Projektgeschäft war der Workload mal höher und mal geringer. Anfallende Überstunden konnte man problemlos durch einen Freizeitausgleich ausgleichen. Wenn man Lust auf neue Themen/Projekte hatte, konnte man sich jederzeit einbringen.
Es gibt sicher bei der aktiven Mitarbeiterentwicklung noch Luft nach oben – jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn man proaktiv nachfragt, man immer versucht entgegenzukommen!
Integration in das Team
Mitspracherecht
Hilfsbereitschaft
Lieber nur das Online Tool -> LogMyTime nutzen, anstatt vor Ort.
Man hat die Option, teils auch im Homeoffice zu arbeiten. Man kann arbeiten, wann man möchte. Es wird nur empfohlen, in einer bestimmten Zeitspanne zu arbeiten, da dort die meisten aktiv sind.
Als Werksstudent direkt am aktiven Projekt gearbeitet, anstatt die kleineren Tickets zu erhalten.
Als Werksstudent bekomme ich sehr schnell Hilfe. Auch wenn die Kollegen deren eignen Tickets bearbeiten, sind sie schnell bei mir und helfen mir weiter. Zudem sind alle immer nett und lachen viel zusammen.
Auch wenn die Aufgabe mal länger brauchte oder es nicht optimal war, hat der Vorgesetzte keinen Druck ausgeübt oder einen fertig gemacht.
Jeder bekommt, was er braucht (Standard). Ich bringe dennoch mein eignes Setup mit, einfach weil ich damit besser arbeiten kann.
Manche Meetings werden relativ lang. Da wünsche ich mir, dass wir effizienter kommunizieren und uns besser fokussieren, damit unser Scrummeetings besser laufen.
Jeder darf mitreden.
Man darf seinen Glauben frei ausüben.
Als Werkstudent angefangen und direkt bei den großen Projekten mitgemacht
flexible Zeiteinteilung
Gehaltsanpassung
Ich hatte das Privileg, über drei Jahre als Werkstudent bei PSO tätig zu sein und während dieser Zeit hauptsächlich im Servicebereich zu arbeiten. Die Erfahrung war insgesamt sehr positiv.
Die Arbeitsatmosphäre war stets entspannt, und die überwiegende Mehrheit meiner Kollegen war außergewöhnlich nett und zuvorkommend. Dies trug dazu bei, dass ich mich in meinem Team sehr wohl fühlte und gerne zur Arbeit ging. Mein Teamleiter verdient besonderes Lob, da er stets ein offenes Ohr für unsere Anliegen hatte und uns dabei half, erfolgreich in unseren Aufgaben zu sein.
Was das Gehalt betrifft, empfand ich es als angemessen und gerecht für die erbrachte Arbeit. Dennoch ist es erwähnenswert, dass es Studentenjobs in anderen Branchen gibt, die einige Euro mehr zahlen, was für einige von Bedeutung sein könnte.
Ein Aspekt, der meine Erfahrung ein wenig getrübt hat, war die Wahrnehmung einer "weit entfernten" Führungsebene. Obwohl das Unternehmen eine flache Hierarchie kommunizierte, konnte ich dies nicht immer in der Praxis nachvollziehen. Dies führte gelegentlich zu einer gewissen Distanz zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene. Dennoch ist wichtig zu erwähnen, dass die direkte Vorgesetzten einen super Job machen und dies absolut kompensieren. Es wird eine familiäre Umgebung geschaffen.
Boxen als Sitzplätze oder kleine Büros spornen kaum an, viel besser wäre es, wenn es viele, gelöste Sitzmöglichkeiten gäbe an denen man mobil arbeiten könnte. Zum Beispiel eine gemütliche Sitzgruppe für wenn man mit mehreren Leuten an einer Aufgabe arbeiten muss, ruhigere, abgelegenere Sitze fürs konzentrierte Arbeiten. Auch Fidget Toys beim Telefonieren würden zb. Das Unternehmen von der Masse abheben und zeigen, dass es auch hält was es nach außen hin präsentiert bzw. Dies auch vor allem auch bei den MitarbeiterInnen ausüben, sodass ein positives Arbeitsbild entsteht.
Super tolle Leute dort, alle mit viel Sympathie und Verständnis unterwegs dort!
Wird versucht, klappt in der Praxis allerdings leider nur bedingt.
Nicht gegeben, sehr schwer.
Super tolles Team, es ist wirklich eine "Jeder hilft jedem" - Mentalität gegeben.
Kommunikation ist immer sehr geschätzt hier und auch das offene Gespräch ist immer möglich. Allerdings kennt man gar nicht seine ganze Vorgesetzten bzw. Wäre es schön gewesen, wenn sich diese alle bei einem Vorstellen würden am anfang und nicht nur die aus dem direkten Bereich.
Büro in Zwei geteilt, gar kein Einheitsgefühl gegeben. Ergonomische Stühle nicht gegeben. Innovative Ansätze zur Verbesserung werden abgetan bzw. Nicht in Erwägung gezogen.
Leider eher zu viel spurig. Manchmal erfährt man Sachen erst durch eigenes nachfragen und wichtige Informationen für den Ablauf werden verzögert kommuniziert.
Leider nur Routineaufgaben. Kreative Ansätze werden leider sehr verzögert oder gar nicht in Erwägung gezogen. Vieles was man hätte optimieren können bzw. Wo man eine neue Bearbeitungsmöglichkeit vorgeschlagen hatte, wird mit "Ist halt so" abgetan.
Faire Bezahlung, ergonomische Arbeitsplätze, HO für alle.
Es wird viel Druck gemacht immer weniger Leute müssen immer mehr Arbeit machen.
Schlecht
Zumindest im CS Fehlanzeige.
Vordergründig wird viel gemacht. Doch das Wasser das gestellt wird wird in Plastikflaschen geliefert.
Keine
Es gelästert was das Zeug hält.
Bereichsleitung ok. Die Tür steht immer offen. Aber auch nur so lange wie man volle Leistung bringen kann.
Ungemütliches Grossraumbüro dessen Teppich dringend mal erneuert werden müsste.
Oft erfährt man erst hintenrum wenn es was neues gibt was aber für den Ablauf wichtig ist.
Unterirdisch. Nach fast sieben Jahren gerademal Mindestlohn Weihnachts- und Urlaubsgeld Fehlanzeige.
Während andere im HO sitzen müssen andere ins Office kommen.
Jeden Tag das gleiche. Sonderausgaben nur für bestimmte Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.