98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien
Fordern und fördern der Mitarbeiter am Arbeitsplatz - z.B. in Projekte mit einbeziehen und aktiv dran teilnehmen lassen
Eigentlich nichts
Mehr Gehalt bieten und Arbeitsbedingungen verbessern, aber vor allem die Vorgesetzten in der Logistik ersetzen oder zumindest ordentlich schulen
Angst wird bei den Mitarbeitern geschürt, vorgesetztenverhalten ist unkollegial und unorganisiert. Kollegen sind in Ordnung
War vor 3 Jahren besser...
Mindestlohn im unteren sektor
Sicherheit wird klein geschrieben. Arbeitsmaterialien wie z. B. Cutter muss man nach Verschleiß selbst ersetzen. Arbeitsmatten an Bichplätzen viel zu klein, sodass man ständig auf hartem beton arbeitet. Bichplätzen an sich viel zu klein, 20-30 kg Pakete darf man auf dem Boden auf kleinstem raum(1qm) buchen und packen, da der Tisch immer voll mit Material ist und anscheinend kein Geld für mehr Tische vorhanden ist. Ich hatte jeden Tag rückenschmerzen
Offenheit & Transparenz
Manche Strukturen sind noch stark veraltet
Mehr kostenlose Schulungen/Weiterbildungen anbieten
Lockerer Umgang, junges Unternehmen
Keine Zukunftsaussichten
Viele unzufriedene Mitarbeiter und Kündigungen machen ein schlechtes Gefühl
Übernahme möglich, dannach passiert meistens nichts mehr
Gleitzeit, sehr angenehm
Ist durchschnittlich gut
Sehr nett, hier kann man sich nicht beschweren
Kollegen sind immer für einen Spaß bereit
Azubis sind billige Arbeitskräfte, die meist den ganzen Tag die gleiche eintönige Arbeit verüben. Nichts auch nur leicht Herausforderndes. Wenn irgendwo Not am Mann ist werden die Azubis gerne mal billig Zweckentfremdet und müssen in Bereichen aushelfen, die überhaupt nichts mit der Ausbildung zu tun haben. Als Belohnung hierfür gibt es dann weder Zuschuss zu den vermögenswirksamen Leistungen, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld o.ä.
Bei manchen Kollegen ist der Azubi immernoch dazu da, alles zu machen, was man selbst nicht gerne macht
Toller Teamzusammenhalt, spannende Aufgaben und eigenverantwortliche Arbeitsweise sind gegeben. Das Sortiment und die damit verbundenen Zielgruppen sind anspruchsvoll und das Beste: Der beste Freund des Menschen ist in vielen Büros anzutreffen
Fast alles Schlechte gehört der Vergangenheit an und hat den Weg nach draußen gefunden ^^
Alles Weitere kann nur noch besser werden <3
- Weg von Versandtüten zu einer nachhaltigeren Lösung
- Kundenzentrierter Denken
- Kundenservice optimieren und modernisieren
- Versandkartons aufwerten und für den Kunden zum Erlebnis machen
- Führungskräfte weiterbilden
- Sozialleistungen ausbauen
Fairerweise muss man sagen, dass die Arbeitsatmosphäre stark von der Abteilung abhängt. In der Verwaltung und besonders innerhalb des Teams sind Stimmung, Zusammenhalt und Engagement jedes einzelnen besser als in allen Unternehmen die ich bisher kennengelernt habe.
Aktuell leider nicht allzu überragend, da dieses Thema jahrelang stark vernachlässigt wurde. Wenn allerdings nur ein Drittel der anstehenden Projekte in die Tat umgesetzt wird, dürfte dieses Feedback der Vergangenheit angehören.
Luft nach oben.
Die Karrierechancen sind absolut gegeben. In Punkte Weiterbildung passiert allerdings deutlich zu wenig.
Hier muss noch eine Schippe zugelegt werden, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und motivierte Mitarbeiter dauerhaft zu halten.
Traurig. Die Mülltrennung funktioniert einigermaßen, aber als Versandhandel in der heutigen Zeit muss noch einiges passieren.
Team: 1 mit Sternchen, aber das trifft wahrscheinlich noch nicht auf alle Abteilungen zu.
Genauso wie mit jüngeren oder gleichaltrigen Kollegen - ein Team halt
Besonders im Vorgesetzenverhalten macht sich die neue Führung positiv bemerkbar. Was früher zum Haare raufen war, ist jetzt ungewohnt harmonisch, open minded und einfach ein Miteinander.
Tolles neue Gebäude, großzügig Schreibtische und Räumlichkeiten, kostenloser Kaffe und Wasser, Küchen auf jedem Stockwerk, ... Alles fein.
Sagen wir „Ausbaufähig und auf dem Weg in die richtige Richtung“. Es gibt Nachholbedarf, aber die internen Newsletter, neue Meetingkultur und Townhall-Meetings mit aktuellen News von der Geschäftsführung an alle Mitarbeiter sind genau der richtige Weg.
Auch hier war ein Wandel dringend nötig! Mittlerweile halte ich Gleichberechtigung für völlig gegeben.
... das Beste daran bei Publikat zu arbeiten und auch nach vielen Jahren immer wieder interessant, abwechslungsreich und motivierend.
Die tollen Arbeitskollegen, welche jeden Tag toll machen.
Bessere Kommunikationsstruktur und Informationsfluss, da manch relevante Informationen doch recht spät bei den Mitarbeitern ankommen
Tolle Kollegen, mit denen man immer Spaß hat. Bei Problemen wird man sehr ernst genommen und Lösungen gesucht.
Gemeinsame Aktivitäten gibt es auch immer mal wieder.
Sehr hilfsbereit, man kann bei allen Problemen/Vorschlägen/ sonstigen Anliegen zu einem Gespräch kommen
Super Kollegen, mega entspannter Umgang miteinander
Wenn die Kollegen nicht wären, aber da gehen ja immer mehr
Als Abwechslung darf man in die Logistik zum Arbeitseinsatz gehen
Privat und nach Feierabend
j
Wie gesagt, die Kollegen sind das was mich noch hält
Gibt nicht mehr so viele
Es gab mal einen Lichtblick, der ist aber weg
Nur was wirklich schon nicht mehr verborgen werden kann wird kommuniziert. Die "All Hands" werden seit Mai geschoben. Kostendruck pur
Nur Schrott
- Interessante Aufgaben
- Alle sind per Du, freundlicher/freundschaftlicher Umgang, keine Ellenbogenmentalität
- Kurze Wege, gute Ideen sind willkommen
- Überstundenkonto, flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterrabatt
- Engagierter Betriebsrat
- Neues Bürogebäude mit Klimaanlage, Kaffee und Wasser frei, Musik erlaubt, Hündchen im Büro, Sneaker und Streetwear easy peasy
Umweltbewusstsein und Sozialleistungen sind ausbaufähig
Permanentes Wachstum
Sicherer Arbeitsplatz
Junges Team
Viele Herausforderungen
Gehalt
viele Überstunden
Hoher Druck
Starke Belastung
Keine Solzialleistungen
Überdenken der Gehaltstrukturen
Schulungen für Führungskräfte und Mitarbeiter
Verbesserung der Sauberkait und Ordnung
Prozessoptimierung
Mitarbeiterstruktur überdenken Viel Manpower hilft nicht immer viel!
Seit ich bei Publikat folgte ein Projekt auf das andere, ohne einmal Zeit zum durchatmen zu haben. Hierbei stiegen die Anforderungen und auch die Anzahl bzw. die Größe der Aufgaben. Allerdings wurde das Gehalt nicht angepasst, die Belastung nicht reduziert und kaum Maßnahmen unternommen, um die Atmosphäre zu verbessern.
Die schlechte Bezahlung ist jedem bekannt. Gerade das macht Publikat nicht gerade attraktiv.
Durch das junge Team ist Publikat gerade in dieser Zielgruppe sehr bekannt.
Man muss auch sagen, dass kaum jemand hierher kommt, weil er Publikat als längerfristigen Arbeitgeben sieht. Die meisten wollen hier nur Zeit überbrücken, bis sie etwas besseres gefunden haben.
Es kommt immer wieder zu Späßen, dass man doch eigentlich gleich hier einziehen könne, da man sowieso nur noch für die Firma da ist. Man muss selbst darauf achten auch mal raus zu kommen, denn ansonsten hätte man nur noch wenig privates am Tag.
Gerade bei den Führungskräften kommt bei regelmäßigem Austausch immer wieder auf den Tisch, dass eigentlich jeder seine Arbeit geistig oder sogar via Laptop mit nach Hause nimmt und kaum abschaltet. Selbst wenn man frei hat denkt man über die Arbeit nach, ruft dort an, wird angerufen oder schreibt mal eine Nachricht wie es läuft. EIN SEHR SCHLECHTES ZEICHEN!
Es kommt immer wieder vor das Mitarbeiter, in eine höhere oder Führungsposition übernommen werden.
Allerdings sollen die Schulungen, gerade im Bereich Führungskraft, durch andere Führungskräfte durch geführt werden. Das geht nicht!
Führungen sollen von dritten gegeben werden und jede Führungskraft sollte sich und ihren Führungsstil kennenlernen. Das kann keine andere Führungskraft vermitteln. Dazu kommt das sie dafür nichtmal geschult sind! Mit "mach mal und erklär dem das mal" ist es leider nicht getan! Die Eröhung des Gehalts bei einem "Aufstieg" ist im Verhältnis zu den neuen Aufgaben und Verantwortungen unverhätnismäßig schlecht.
Durch alle Ebenen hinweg verdient man deutlich zu wenig!
Gerade auf Mitarbeiterebene ist die Gahaltsuntergrenze eine Frechheit. Auch die gelegentlich gezahlten Boni sind so gering, dass man sie eigentlich nicht wirklich wahrnimmt.
Durch die schlechte Bezahlung ist Publikat für Fachkräfte leider völlig uninteressant. Viele kamen von kleinen Unternehmen (20 - 50 Personen) zu Vorstellungsgesprächen, weil sie in einen größeren Betrieb wollten und haben bis zu 700€ brutto weniger angeboten bekommen.
Das macht die Arbeit als Führungskraft sehr mühsam, denn man bekommt auf jeden Fall das für das man bezahlt und das ist nicht sehr gut.
Sozialleistungen gibt es nicht.
Durch das dorch bunt gemischte Team versteht man sich insgesamt sehr gut. Allerdings ist die Unzufriedenheit wegen der hohen Belastung bei allen immer wieder zu spühren. Das führt dazu, dass zum Teil nicht alle an einem Strang ziehen.
Den meisten Führungskräften sind die Hände durch die darüberliegenden gebunden. Dadurch kommt es immer wieder zu Zusagen, Versprechen und möglichen Veränderungen die anschließend wieder zurückgezogen werden müssen. Persönlich kommt man mit den meisten gut klar.
Viele Dinge die anderen als durchaus wichtig erscheinen werden sehr oft und auch sehr schnell unter den Teppich gekehrt. Man rennt einigen Anfragen oft Wochen, wenn nicht sogar Monaten hinterher bis man eine Aussgae bekommt.
Da gerade nach dem Umzug nach Großostheim wenig Wert auf Sauberkeit gelegt wurde, sieht es nach wie vor auch hier nicht sehr gut aus. Auch in den Sanitären Anlagen ist der Zustand inakzeptabel! Im Sommer ist es in den oberen Bereichen der HAlle unerträglich warm und im Winter kühlt die Halle sehr schnell runter. Hier sind meiner Meinung nach die Heizungen zu moderat eingestellt. Kühlungen gerade in den oberen Stockwerken existieren nicht! Langsam aber sicher hoffe ich, dass hier Versserungen vorangehen.
Fehlerhaft, falsche und irreführende Kommunikation über alle Ebenen. Vom Mitarbeiter bis zur Geschäftsführung und auch beim Betriebsrat. Langsam aber sicher verbessert sich das aber es ist noch lange nicht gut!
Durch das Wachstum des Unternehmen kommen immer wieder neue Aufgaben und Bereiche hinzu. Dadurch wird es auch keinen Fall langweilig.
Gute Einarbeitung neuer Kollegen
Oft Komnunikationsstau und schlechtes Verhalten der Abteilungsleitungen den Mitarbeitern gegenüber
Besseres Verhalten der AbteilungsleitungenBetriebliche Altersvorsorge
So verdient kununu Geld.