4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur dass Geld
Nie da
Na ja
Na ja ….
Sehr unterschiedlich
Null
Na ja
Welche
Langweilig
Keine
Keine
Der neue Arbeitgeber ist dazugekommen als ich kurz davor war den Arbeitsplatz zu verlassen. Er war freundlich zugewandt und hat wenigstens Gegenfragen gestellt bei einer Kommunikation. Ob dieser noch da ist, weiß ich nicht.
Mein damaliger Arbeitgeber war nicht offen für nette Gespräche. Man musste sich eher überwinden, überhaupt eine normale Frage zu stellen.
Selbst dabei sein und sich mal anschauen, wer wie wirklich arbeitet und nicht auf Erfahrungsberichten der älteren Kolleg:innen vertrauen!
Es kommt darauf an, mit wem man eingeteilt ist. Es gab aber mehr Kolleg:innen, die ständig schlecht drauf waren und ihre Laune durch zu viel Stress an einem auslassen als nette Kolleg:innen, mit denen man gern arbeitet. Ich habe mich allein schon beim Gedanken zur Arbeit zu kommen, gestresst gefühlt.
Kolleg:innen lästern oft übereinander und über die Vorgesetzten. Kein gutes Image.
Katastrophe. Physisch wie psychisch ein extrem anstrengender Arbeitsort.
Die übrig gebliebenen Backwaren werden leider weggeschmissen, statt an Obdachlose oder die Tafel zu spenden. Sehr schade und gar nicht nachhaltig.
Viel Neid.
Leider keine guten Erfahrungen sammeln können. Mitarbeiter bekamen Angst und Panik, wenn sie sahen, dass der Vorgesetzte vorbeikommt. Dann wird vor diesem geschauspielert. Sehr schade alles.
Schlechte Arbeitsbedingungen. Bei Krankheit wird der Dienstplan für Aushilfen so umgestellt, dass man die Krankheitstage NICHT bezahlt bekommt. Bei Wunsch auf Erklärung heißt es: Bei uns werden keine Krankheitstage berücksichtigt. Ach so, alles klar und tschüss.
Auf Fragen wird nur mit einer Ein-Wort-Antwort geantwortet.
Das Gehalt ist eine reine Ausbeutung der Mitarbeitenden.
Die, die lange dabei sind profitieren auf jeden Fall von Ausnahmen. Backwaren, die übrig bleiben werden weggeschmissen. Kollegen, die lang dabei sind packen sich aber ordentlich was ein und wenn man selbst fragt, ob man das denn auch darf heißt es, nein man müsse dafür bezahlen.
Verkauf von Backwaren, die man nicht kennt. Es wird einem wenig bis gar nicht erklärt, welche Brotarten usw. vorhanden sind, dass man sich wenigstens vorbereiten kann. Wenn man fragt, wird man doof angeguckt.
Für mehr Personal sorgen, weil die Verkäuferinnen am Ende sind.
Jeder macht sein Ding.
Mehr Schein als Sein.
Man wird z.B. in der Woche mehrfach von einer Filiale in die andere arbeiten geschickt. Die Arbeitszeiten überschreiten oft den normalen Rahmen. Freie Tage werden gestrichen, wegen Personalmangel, dadurch Überlastung der Mitarbeiter. Zu viele Tage an einem Stück durcharbeiten.
Null
Nur mit einzelnen Arbeitskollegen/innen.
Es wird keine Rücksicht auf ältere Mitarbeiter genommen.
Es sei denn man ist schon sehr lange im Betrieb.
Es wird einfach nur von oben entschieden, und selten auf die Belange der Mitarbeiter eingegangen.
Alles veraltet.
Null
Der Tarif wird sich zurechtgebogen.
Keine. Dazu ist nichts mehr zu sagen!!!
Mehr gleichberechtigung
Man muss dazu gehören, sonst wird man ausgeschlossen
Man muss andauern auf sein frei vezichten
Wenn das Gesicht passt kann man auch aufsteign
Hier wird auch nach dem GEsicht entschieden
naja nicht so wirklich, alles noch so wie früher
Bei einigen sehr eng und auf der anderen Seite viel Neid und lästereien
Die jungen lassen die äteren die Ecken putzen
Sagt man mal nein, bekommt man nur noch Mittagsschichten
alles sehr altmodisch
Hier wird nach dem Gesicht entschieden
Jeden Tag das gleiche