3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Diese Branche zerfrisst die Menschen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Mitarbeiter am Standort kümmern sich um die Familien
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schwächen im mittleren Management: Ein Kernproblem, das ich sehe, liegt im mittleren Management. Es scheint, als ob einige Führungskräfte nicht über die nötigen zwischenmenschlichen oder fachlichen verfügen, um ein harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen. Ein respektvoller Umgangston und klare Kommunikation sind essenziell, und hier besteht definitiv Luft nach oben.
Mangelnde Einhaltung von Luftfahrtvorschriften: Als Luftfahrtunternehmen sollte die strikte Einhaltung aller Sicherheits- und Luftfahrtvorschriften oberste Priorität haben. Leider sehe ich in meinem Unternehmen nicht immer die erforderliche Sorgfalt, die für die Sicherheit aller erforderlich ist. Dies ist nicht nur besorgniserregend, sondern auch gefährlich.
Verbesserungsvorschläge
Austausch des mittleren Managements: Ich empfehle dringend, das mittlere Management zu überprüfen und gegebenenfalls zu überarbeiten. Es ist entscheidend, dass Führungskräfte nicht nur fachlich kompetent sind, sondern auch über gute zwischenmenschliche Fähigkeiten und ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Mitarbeiter verfügen. Ein respektvoller Umgang und klare Kommunikation sind Schlüssel zu einem harmonischen Arbeitsumfeld.
Einhaltung von Luftfahrtvorschriften: Da unser Unternehmen im Bereich der Luftfahrt tätig ist, ist die strikte Einhaltung aller Sicherheits- und Luftfahrtvorschriften von größter Bedeutung. Es ist unerlässlich, dass alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Position, diese Vorschriften verstehen und strikt befolgen. Dies trägt nicht nur zur Sicherheit aller bei, sondern auch zum Ruf des Unternehmens in der Branche.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung im Unternehmen ist derzeit extrem gedrückt, insbesondere nach einem tragischen Flugunfall, bei dem wir zwei Mitarbeiter verloren haben. Aber was die Stimmung noch mehr belastet, ist die Art und Weise, wie mit der Situation umgegangen wird.
Kritikpunkte:
Mangelnde Transparenz und fehlende Kommunikation: Es herrscht eine bedrückende Stimmung im Unternehmen, die durch einen Flugunfall verstärkt wurde. Der Umgang damit ist jedoch irritierend. Der Druck, der aufgebaut wird, ist enorm.
Man fürchtet immer nur, dass Interna ausgeplaudert werden, und wir haben angeblich Leaks, was zu weiteren Unsicherheiten führt. Diese Befürchtung ist gerechtfertigt im Lichte der sonderbaren Geschäftspraktiken und fehlende Zulassungsgewissheit: Es gibt interne Gerüchte darüber, dass unser Arbeitsgerät möglicherweise nicht zugelassen ist. Es wird permanent behauptet man agiere von außen gegen uns und erhöht den Druck weiter. Dies wirft ernsthafte Fragen auf und wirft einen Schatten auf die Integrität des Unternehmens.
Es ist dringend erforderlich, dass unser Unternehmen eine offene und transparente Kommunikation pflegt und sich um die Sicherheit und das Wohlbefinden fördert
Image
Unter ferner Lieven
Work-Life-Balance
Hervorragend, im Grunde nur eine 3-Tage-Woche
Gehalt/Sozialleistungen
Es ist unbestreitbar, dass wir hier finanziell sehr gut gestellt sind – unser Gehalt liegt etwa doppelt so hoch wie der Markt es normalerweise erlauben würde. Dies schafft zweifellos eine komfortable Lebenssituation für die Mitarbeiter.
Kritikpunkte:
Zweifelhafte Praxis der Schweigeprämien: Was jedoch höchst besorgniserregend ist, ist die Praxis des Unternehmens, Schweigeprämien an Mitarbeiter zu zahlen. Diese finanziellen Anreize, die am Gesamterfolg des Unternehmens geknüpft sind, sollen offenbar dazu dienen, ungewöhnliche Praktiken und Missstände im Unternehmen zu verschleiern. Mitarbeiter werden quasi dazu ermutigt, Fehlverhalten zu akzeptieren, und das auf Kosten der Wahrheit und Integrität.
Fehlende Integrität und Mitwirken des Betriebsrats: Es ist besonders enttäuschend zu sehen, dass der Betriebsrat hierbei eine aktive Rolle spielt und diese bedenkliche Praxis toleriert. Das untergräbt nicht nur die Integrität des Unternehmens, sondern schafft auch ein Umfeld, in dem Ehrlichkeit und Transparenz offensichtlich keinen Stellenwert haben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Fehlendes Umweltbewusstsein:
Es ist bedauerlich zu sehen, dass in unserem Unternehmen das Umweltbewusstsein praktisch nicht existiert. Ein besorgniserregendes Beispiel hierfür ist der wiederholte Einsatz des Businessflugzeugs für Betriebsratstreffen. Diese Flüge verursachen unnötige CO2-Emissionen und belasten die Umwelt, ohne dass dies wirklich notwendig ist.
Umweltschädliche Reinigungspraktiken:
Zusätzlich dazu werden unsere Flugzeuge anscheinend mit haushaltsüblichen Reinigern auf der Platte gewaschen. Diese Praxis ist nicht nur umweltschädlich, sondern auch äußerst bedenklich in Bezug auf die ökologische Belastung.
Kollegenzusammenhalt
Irrsinn! Nach dem Flugunfall hat der Betriebsrat der Station Mönchengladbach dem Betriebsrat der Station Kiel den Gesamtbetriebsratvorsitzenden entzogen, weil er ja jetzt in Augsburg zwei Mitarbeiter weniger hat. Es wird eine quasi-militärische Loyalität gefordert, resultierend aus ex-Militärs und ungebildeten Hilfskräften, die die Stationen leiten. Der englische Konzern verlangt alternative Fakten zu kommunizieren, um Verantwortlichkeiten abzuhalten. Post für die Familien des Flugunfalls wird durch die Firma gescreent - "wir wollen ja nicht, dass die Familien mehr schmerzliche Infomartionen bekommen".
Umgang mit älteren Kollegen
Die Könige!
Kritikpunkte: Intransparente Arbeitsverträge: Es ist bedauerlich, dass einige Arbeitsverträge so vage formuliert sind, dass pensionierte Mitarbeiter keinerlei Endzeit in ihren Verträgen haben. Dies führt zu Unsicherheit und Missverständnissen bezüglich der Arbeitsbedingungen und des Ruhestands.
Mangelnde Altersgerechtigkeit: Besonders beunruhigend ist die Tatsache, dass ältere Mitarbeiter, wie zum Beispiel ein erfahrener Prüfer, der aufgrund seines Alters und Körpergewichtes nicht für den Schleudersitz geeignet ist, immer noch im Dienst ist. Es ist wichtig, dass Unternehmen für die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter sorgen, unabhängig von deren Alter und körperlichen Fähigkeiten.
Vorgesetztenverhalten
Als Mitarbeiter kann ich zwar nicht alles verstehen, aber eins ist klar: Wenn die gesamte Führungsmannschaft sowie alle luftrechtlichen Vorgesetzten innerhalb von nur 1 ½ Jahren freiwillig das Unternehmen verlassen und durch Personen ersetzt werden, die vor 5 bis 10 Jahren gekündigt wurden, dann stimmt etwas ganz und gar nicht.
Kritikpunkte:
Mangelnde Kontinuität und Erfahrung: Die flächendeckenden Niederlegungen der Arbeitsverhältnisse auf Führungsebene und die Ersetzung durch ehemalige Mitarbeiter, die bereits in der Vergangenheit unfreiwillig ausschieden, deuten auf eine äußerst instabile Situation hin. Diese Kontinuitätsbrüche wirken sich nicht nur auf das Unternehmen selbst, sondern auch auf die Mitarbeiter und deren Vertrauen aus.
Ignoranz gegenüber Luftfahrtvorschriften: Besonders besorgniserregend ist die beängstigende Ignoranz gegenüber Luftfahrtvorschriften. In unserem Büro wurden uns unrealistische Anforderungen auferlegt, wie beispielsweise die Lagerung von Ersatzteilen für Flugzeuge oder sogar gefüllte Sauerstofftanks. Diese Forderungen sind nicht nur unangemessen, sondern auch gefährlich.
Arbeitsbedingungen
Es ist vollkommener Irrsinn. Wäre die Marktlage nicht so volatil wären wir weg.
Kommunikation
In diesem Unternehmen habe ich leider am eigenen Leib erfahren müssen, wie Mitarbeitermeinungen systematisch unterdrückt werden. Die Führungsebene scheint ein Klima der Unsicherheit zu fördern, in dem Mitarbeiter eingeschüchtert werden und ihre Meinung nicht frei äußern können. Kritik wird nicht nur aktiv ignoriert, sondern auch bestraft, unter zuhilfenahme des betriebsrates. Es herrscht eine Atmosphäre der Unsicherheit und des Misstrauens, die die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter ernsthaft beeinträchtigt. Die Firma entsendet sogar einzelne Mitarbeiter zum Kunden und auf die Trauerfeier "to transport the message that we are safe" Originalzitat
Gleichberechtigung
Gibt es nicht, keine Frau hat es jemals in Cockpit geschafft, an anderen Stationen ist sogar aktiv verhindert worden eine zweite Dusche einzubauen, damit verhindert werden kann, dass Frauen in der Technik aktiv werden.
Interessante Aufgaben
Lange ist es her, als ich kam auf jeden Fall, danach wurde es dünn
Karriere/Weiterbildung
Ein Traum
Gut am Arbeitgeber finde ich
hohes Gehalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Betriebsrat
Verbesserungsvorschläge
macht so weiter!
Arbeitsatmosphäre
Locker, modern, freundlich
Work-Life-Balance
Niedrige Belastung, aber toll
Karriere/Weiterbildung
noch nie eine nicht bekommen
Gehalt/Sozialleistungen
Deutlichübertariflich, Piloten werden hier mindestens wie Linienpiloten bezahlt, eher besser
Umwelt-/Sozialbewusstsein
QinetiQ ist GRÜN
Kollegenzusammenhalt
Besser geht nicht, auch nach Dienst
Umgang mit älteren Kollegen
Rücksichtnahme auf Übergewicht und verengertes Leistungsvermögen sind ganz Selbstverständlich
Vorgesetztenverhalten
Der Führende Accountable ist ein wahrer Menschenfreund, der direkte sympathisch.
Arbeitsbedingungen
Geringe Stundenbelastung, keine Zeitkonten
Kommunikation
Endlich ein Arbeitgeber der transparent ist
Gleichberechtigung
Frauen sind ganz herzlich willkommen
Interessante Aufgaben
Besser geth nicht
Image
Ewige Aussenstation
Gut am Arbeitgeber finde ich
die geringe Arbeitszeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
unfähige Führung am Markt vorbei
Verbesserungsvorschläge
Ehrlichkeit, Transparenz,
Arbeitsatmosphäre
Tolles Team vor Ort
Image
u.a.S
Work-Life-Balance
wenig Einsätze, geringe Arbeitsstunden
Karriere/Weiterbildung
gibt es nicht
Gehalt/Sozialleistungen
Super-unterdurchschnittlich - ABER: dafür ist eine Vollzeitstelle auch max 16 Stunden die Wochen - also durchschnittlich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Null
Kollegenzusammenhalt
Hier ja, im Unternehmen Intrigen, Selbstberecherung
Vorgesetztenverhalten
u.a.S.
Arbeitsbedingungen
Keine Betriebsstättenanmeldung, kein Arbeitsschutz, kein Betriebrat vor Ort
Kommunikation
Werden ignoriert vom Restunternehmen, Abhängigkeit von Kiel, Instrumentalisierung durch den Betriebsrat
Gleichberechtigung
definitv NEIN, keine weibliche Bewerberin hat es zum Bewerbungsgespräch geschafft
Interessante Aufgaben
Normal - früher ja, jetzt alles Schema "F"