6 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre, die Kollegen, die Chefs, die Aufgaben, die Kunden und die Team-Events
nichts nennenswertes
Projekt Planung sollte verbessert werden (zeitliche Abstimmung der Workloads)
Angebote Standardisieren
sehr gut und auch sehr freundschaftlich und familiär angehaucht
Das Image ist sehr gut und alle Kunden mit denen ich zu tun habe sind begeistert von unserer Arbeit. Selbst wenn mal etwas nicht nach Plan laufen sollte sind die Kunden steht sicher das Qpliance das erledigt bekommt.
durch das Home-Office ist eine gute Work-Life ermöglicht
Viel Aufstiegsmöglichkeiten sind durch die Größe der Firma nicht gegeben. Allerdings wird drauf geachtet und teilweise sogar darauf gepocht das sich die Mitarbeiter weiterbilden.
Der Größe des Unternehmens geschuldet sind keine riesigen Gehälter möglich, allerdings wird alles daran gesetzt den Mitarbeitern das Best möglichste zu zahlen.
Durch Home-Office und Cloud basierte Arbeite entfällt eine große Menge an Papier. Die Arbeitsausrüstung ist sehr energiesparend.
Kollegen setzen sich für einander ein und unterstützen wo sie können
Vorgesetzte unterstützen die Mitarbeiter und haben immer ein offenes Ohr
Durch die Größe des Unternehmens und die höhen Anzahl an Projekten bedarf es auch mal die ein oder andere Überstunde. Dies wird allerdings auch wertgeschätzt und dementsprechend Honoriert.
die Kommunikation ist sehr gut und vorbildlich
Projekte sowie Kunden sind abwechslungsreich und bieten immer eine neue Herausforderung (im positiven Sinne)
Die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten, die eigenständige Organisation der Dienstreisen und die netten Kollegen (Mitarbeiter).
Mein Abschlusszeugnis fiel deutlich schlechter aus als das Zwischenzeugnis 3.5 Monate zuvor. Sowohl was die Bewertung an sich angeht, als auch was die Aufzählung der erledigten Aufgaben angeht. Letzteres ist mit einem Leistungsabfall nicht mehr zu begründen. Hier wird aus meiner Sicht nachgetreten und dem Mitarbeiter (mir) Geringschätzung entgegengebracht. Das ist nicht erwachsen. Außerdem legt einem das Steine in den Weg und zeugt nicht von Größe. Das sollte jedem aktuellen wie zukünftigem Mitarbeiter eine Warnung sein. Es ist verdammt schwierig nach diesem Job etwas vernünftiges zu finden, weshalb dieser Job bei dieser Firma für mich als Sackgasse zu bezeichnen ist.
Auch die monetäre Ausschüttung ist als sehr schlecht einzuordnen, der Einstieg liegt hier mitunter unter 40.000 Euro brutto im Jahr.
Zusätzlich wurde versucht meine Bewertung hier wegzuzensieren (2x), was ich nicht gut finde. Daher betrachte ich die zahlreichen positiven Beiträge auch eher als Marketing, denn als ernstzunehmende Meinungsäußerungen.
Mitarbeiter fordern und fördern, denn gerade als kleines Unternehmen, das aus dem Home Office heraus auf gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter angewiesen ist, sollte auch das Fördern eine Rolle spielen, nicht nur das Fordern. Zudem sollte der ewige Geiz abgestellt werden. Wenn man die Mitarbeiter am Erfolg der Firma teilhaben ließe, dann wäre die Stimmung sicherlich deutlich besser.
Das Klima wird leider sehr auf Ellenbogenmentalität gedrängt.
Bei Kunden gut, weil alles getan wird die Illusion nach Außen zu verbessern. So wurde meine Bewertung hier schon zweimal gemeldet und musste nachgebessert abgemildert werden, weil lieber Kritik zensiert wird als sich mit selbiger auseinanderzusetzen.
Katastrophal. Die Arbeitszeiten werden maximal ausgereizt, gemessen an dem was gesetzlich möglich ist. Die Überstundenregelung wird im Vertrag leider so geregelt, dass man sich für schmales Geld einen abarbeitet und leider nichts zurückbekommt. Daher Vertrag gut lesen und im Zweifel mehr Geld fordern für die dort hinterlegten Regelungen.
Es gibt keinen Weg nach oben. Seminare und Fortbildungen gibt es aus meiner Sicht zu selten, da gibt es deutlich engagiertere Arbeitgeber, so habe ich in über 4 Jahren 2 Fortbildungen bekommen. Und wenn es mal Fortbildungen gibt, bekommt man die Kurse, die günstig sind, nicht die, die einen weiterbringen. Diese Jobs sind eine berufliche Sackgasse. Man merkt es leider erst, wenn man 2-3 Jahre seines Lebens weggeworfen hat. Schade, diese Zeit bekommt man nicht zurück.
Niedrige Löhne, die weit unter Branchenschnitt liegen. Wo der Durchschnitt von angeblich knapp 49000 Euro herkommen soll frage ich mich sehr. Da müssen die höheren Ebenen ja bei 120000 Euro sein, damit der Wert hinkommt, was eine enorme Ungleichbehandlung und Geringschätzung bedeuten würde. Das Einstiegsgehalt liegt mit Glück über 40000 Euro, meistens drunter.
Vertraglich geregelte Gehaltserhöhungen, Pauschalen oder Auslagenerstattungen werden auch mal vergessen (Bei mir in 12/51 Monaten so gewesen), weshalb man dem Geld, was einem juristisch zusteht, hinterherlaufen muss. Vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Die einzige Sonderleistung gab es 2020 als Corona-Bonus, das war die Ausnahme, nicht die Regel.
Das Motto der Firma: Geiz ist geil.
Dieses Thema spielt keine Rolle, da auch viel mit dem Auto gemacht wird, ist das Umweltbewusstsein sogar eher als schlecht zu bewerten. Gespendet wird selbst bei Firmengewinn nichts, Gewinnbeteiligungen, Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es auch nicht.
Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut, Ausnahmen gibt es überall.
Gibt es nicht, das Team ist jung.
Die Wertschätzung fehlt leider, so wird im Abschlusszeugnis aus meiner Sicht nachgetreten, was kein vorbildliches Vorgesetztenverhalten ist. Beispiel: "... erledigte seine Aufgaben stets selbstständig, mit äußerster Genauigkeit und hat unseren Erwartungen in jeder Hinsicht optimal entsprochen." (Zwischenzeugnis 20.10.2021 zum 4-jährigen Dienstjubiläum)
"...hat seine Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt und unseren Erwartungen in jeder Hinsicht gut entsprochen." (Abschlusszeugnis 31.01.2022)
Dieser Abfall der Beurteilung zieht sich in der Form durch das gesamte Zeugnis, was vorher in Noten einer 1 oder 1-2 entsprach, war zum Abschluss nur noch eine 3 oder 4. Das wirft die Frage auf, ob es überhaupt möglich ist über 4 Jahre die Erwartungen optimal zu erfüllen und in 3 Monaten derart abzufallen. Und das Ganze ohne in den letzten 3 Monaten eine Abmahnung oder Aufforderung zur Änderung der Arbeitseinstellung zu erhalten. Es darf jeder selber beurteilen, ob das als Nachtreten zu verstehen ist.
Das Arbeitsrecht wird bis zum Maximum ausgereizt. Leider immer nur in eine Richtung. Lest euch daher dringend den Abschnitt zur Arbeitszeit und dem Wettbewerbsverbot in einem möglichen Vertrag durch und überlegt, ob ihr euch auf das was euch blühen kann im Extremfall einlassen wollt. Denn geht davon aus, dass das Maximum ausgereizt werden wird.
Infos muss man leider hinterherrennen, wer das nicht tut bleibt auf der Strecke. Wenn mal länger kommuniziert wird, dann ist es eher Geschwafel ohne Ziel und Inhalt.
Juristisch wichtige Dinge werden auch gerne mal nur mündlich weitergegeben, auch auf Nachfrage bekommt man diese Infos nicht schriftlich. Ein grenzwertiges Verhalten.
Mann und Frau in der Geschäftsführung gibt es leider nicht. Wie auf der Homepage zu sehen ist besteht die Geschäftsführung zu 100% aus Männern. Das ist gesellschaftlich eher das Modell 1950er Jahre. Ob es monetär auch Ungleichheiten gibt kann ich nicht beurteilen.
Aus meiner Sicht ist das kein Job für mehrere Jahre. Die ersten 12 Monate ist alles spannend und abwechslungsreich.
Danach: Es gab nur gelegentlich Neues. Die Arbeit bestand aus Routine, was für mich langweilig war.
Homeoffice und die Möglichkeit direkt beim Kunden vor Ort zu arbeiten.
Geschäftsführung ist Fachfremd und ist nur in einem äußerst schmalen Feld sicher. Man darf nicht in der Tiefe Fragen stellen.
Geschäftsführung sollte eine Fortbildung in Mitarbeiterführung und Unternehmensführung besuchen.
Beide Geschäftsführer versuchen das Bild eines hippen StartUps zu vermitteln. Entspricht gar nicht der Realität.
Nur nach Wunsch und Aufforderung möglich.
Gehalt im unteren Mittelfeld, kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld.
Es gibt keine Dienstfahrzeuge, es wird hauptsächlich Zug gefahren mit Ausnahme der Geschäftsführer.
Unfair, tut alles um in seine eigene Tasche zu wirtschaften. Versucht Gesetze vor allem zur Arbeitszeit und Feiertagsregelung zu umgehen.
Findet nicht statt, bzw. nur als Alibi
Dass man im Home Office auch gut seine Ruhe haben kann.
Das Gehalt, die Work-Life Balance sowie den Umgang mit Kritik seitens der höheren Ebenen, diese scheint nicht erwünscht und man wird schnell zur Persona non grata.
Umgangston und Kommunikation verbessern. Diese ewige Sparmentalität vertreibt früher oder später jeden Mitarbeiter. Auch an der IT-Ausstattung sollte nicht gespart werden. Wenn man schon dienstliche Top-Leistungen erwartet, sollte man auch die Ausstattung bedenken.
Mit den Kollegen macht es Spaß, insbesondere, wenn die Kollegen mal unter sich sind und ungestört reden können.
Außen Top, innen Flop. Gut, dass die Kunden nicht hinter die Kulissen blicken können.
Eine Katastrophe. Wer in dieser Firma im Außendienst ist, der sitzt auch mal in überfüllten oder verspäteten Zügen der Deutschen Bahn oder ist beim Kunden. Den Freitag Abend verbringt man auch gerne mal für die Firma im Zug. Das macht keinen Spaß auf Dauer, zumal es auch nicht gedankt wird. Wenn man im Zug stehen muss, darf man sich den Spruch anhören: "Wenn Du nicht arbeitest im Zug, dann ist das Freizeit." Ich meine geht es noch? Ich stehe im Zug, weil ich dienstlich auf Geschäftsreise bin und das soll meine Freizeit sein???
Fortbildungen gibt es nur auf Nachfrage, wenn man aber lange genug und stur bettelt, dann kann man auch mal eine Weiterbildung erhalten, mehr aber auch nicht.
Das Gehalt ist sehr niedrig, weit unter Branchenschnitt. Es gibt weder Weihnachts-, noch Urlaubsgeld. Vermögenswirksame Leistungen wurden bei mir über eine Sondervereinbarung ausgeschlossen.
In einer anderen Bewertung habe ich gelesen, dass es angeblich jedes Jahr eine Sonderzahlung gab, die habe ich nicht bekommen, was dann ein Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz wäre. Lediglich im Corona-Jahr 2020 gab es eine Einmalzahlung. Dabei von immer zu sprechen wäre jedoch übertrieben.
In einer Zeit, in der wir über Plastikstrudel in den Weltmeeren reden gibt es in dieser Firma Visitenkarten aus Plastik.
Das war sogar eine bewusste Entscheidung, da das cool und hipp wirken soll. So zumindest die Begründung.
Für mich ist das einfach nur an der Zeit vorbei gedacht. Weniger als ein Stern geht leider nicht, hier wäre es verdient.
Es macht schon Spaß mit den Kollegen, zumal alle ja im gleichen morschen Boot sitzen.
Es gibt keine älteren Kollegen, aber ich glaube nicht, dass die Arbeitsbedingungen an die älteren Kollegen angepasst würden, geschweige denn, dass diesen diese Arbeit gefallen würde.
Nett, wenn man spurt, aber wehe man äußert Kritik, dann ist sofort Schluss mit lustig. Dann wird auch schon mal die Stimme erhoben und es kommt zu Unsachlichkeiten. Das ist leider weder angemessen, noch eines Erwachsenen würdig.
Mitarbeitergespräche finden seltener als alle 12 Monate statt, selbst wenn der Arbeitnehmer dies schriftlich einfordert. Wenn es dann mal stattfindet, dann gibt es am Ende kein Protokoll.
Zusätzlich wird hier auf Kununu versucht schlechte Bewertungen wegzuzensieren, von diesem Arbeitgeber habe ich nichts anderes erwartet.
Man kann im Home Office arbeiten, was ich gut finde. Es gibt aber kein Büro, das finde ich schlecht, gerade die Kaffeepausen mit Kollegen gehen so verloren. Wenn man auf Dienstreise ist wird einem alles abverlangt, dafür sind gemäß Arbeitsvertrag keine Ausgleichzahlungen, vorgesehen.
Viel Kommunikation in zu vielen TelKons, leider ohne viel Inhalt. Gefühlt nimmt auch an jeder TelKon immer ein zu großer Teil der Firma teil, das kann sich finanziell nicht wirklich rechnen.
Ich glaube nicht, dass bei der Einstellung ein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht wird, rein von der Besetzung her würde ich sagen, dass kein Unterschied gemacht wird. In den Führungsebenen befinden sich ausschließlich Männer. Wie auf der Homepage der Qpliance GmbH zu sehen ist, sind die zwei Geschäftsführerposten auch mit Männern besetzt.
Auch hier wird nicht mit der Zeit gegangen. 50% Frauen und gleiche Bezahlung, das wäre Gleichberechtigung.
Am Anfang wenn alles neu ist, dann ist das spannend und interessant, das nutzt sich aber schnell ab und alles wird eintönig.
Die Kollegen und die Möglichkeit, dass es sich als Sprungbrett für später andient.
Das Gehalt, die Kommunikation, die mangelnde Gleichberechtigung (Geschäftsführung 100% Männer), die schlechte Work-Life Balance und die mangelhaften Aufstiegschancen. Außerdem wurde durch eine Beschwerde des Arbeitgebers versucht meine Bewertung wegzuzensieren.
Mitarbeiter sollten als wertvolle Ergänzung und Investition in die Zukunft der Firma gesehen werden und nicht als Ressource, die ersetzbar ist. Mit Kritik demütig umgehen und diese annehmen und nicht versuchen schlechte Bewertungen hier wegzuzensieren.
Es wird versucht regelmäßig reale Treffen zu machen, was zu Atmosphäre beiträgt, ansonsten ist man allein im Home Office oder auf Dienstreise.
Ist nach außen hin zu den Kunden durchaus als gut einzustufen. Das liegt aber natürlich daran, dass die Kundenzufriedenheit im Vordergrund steht, der Kunde aber nicht hinter die Kulissen blickt. Sonst wäre das Image sicherlich schlechter.
Dieser Job ist gerade auch als Frau nur gut durchzuführen, wenn man nicht in die Familienplanung einsteigen will. Der Außendienst ist mit einer Familie höchstens als Mann zu bewerkstelligen, ansonsten durchhalten und als Sprungbrett nutzen und sich danach einen richtigen Job suchen, bei dem Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen sind.
Karriereaufstiegsmöglichkeiten gibt es hier nicht. Wer einmal auf einen Stufe steht in der Hierarchie verlässt diese Stufe nicht, weder nach oben, noch nach unten. Möglichkeiten zur Weiterbildung bekommt man, wenn man sich das aktiv einfordert.
Viel zu wenig. Weit unter Branchenschnitt. Gäbe es die Möglichkeit null Sterne zu geben, es wäre gerechtfertigt.
Alle Mitarbeiter sollen mit der Bahn fahren, damit die Firma Geld spart. Wird hier auf Kosten der Mitarbeitergesundheit gespart?
Unter den Kollegen, die auf der gleichen Hierarchieebene sind macht es viel Spaß.
Gibt es nicht, das Team ist jung. Ich glaube allerdings nicht, dass der Außendienst für ältere Kollegen geeignet wäre, da das sehr anstrengend ist.
Naja kann ich hier nur sagen. Es ist tatsächlich an der Grenze. Wertschätzung gibt es selten.
Siehe Work-Life-Balance. Hier arbeitet man sich für geringes Geld einen ab und die Wertschätzung fehlt.
Mein Eindruck ist, dass die größten Schwächen der Firma die Bezahlung, das Arbeitszeitmodell und die Kommunikation sind. Daher ist dieser eine Stern mehr als verdient.
In der Geschäftsführung sind zu 100% Männer und ich habe keine Bestrebungen mitbekommen das zu ändern. Da der Außendienst für Frauen nur zu bewältigen ist, wenn man keine Familienplanung beginnen möchte, ist die Gleichberechtigung in dieser Firma nicht gegeben.
Am Anfang sehr spannend, später wird es eintönig. Ich mag mir nicht ausmalen, wie es Mitarbeitern ergeht, die länger als 18-24 Monate bleiben.
Ich bin rundum zufrieden
nicht wirklich etwas
Vielleicht mehr Treffen zwischen den Kollegen organisieren
Ein tolles Team, ein super Management und eine sehr offene und familiäre Atmosphäre.
Manchmal stressig, aber das ist selbstgewählt. Aber wenn Arbeit Spass macht, fühlt es sich auch nicht mehr an wie Arbeit =).
Passt zur Atmosphäre =).
Absolut fair und offen für Kritik.
Sehr offen und transparent!
passt!