7 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für alles offen und zu begeistern
Stimmung ist oft wechselhaft
Etwas mehr Geduld
Gut
Gut
Ist gegeben
Teilweise gegeben
Durchschnittlich
Sehr umweltbewusst
Super
Zuvorkommend
In Ordnung
Sehr angenehm
Zufriedenstellend
Ja
Modellentwicklung, Messen
Positiv hervorzuheben ist die Flexibilität des Arbeitgebers, insbesondere in unerwarteten privaten Ausnahmesituationen. In dringenden Fällen, wie familiären oder persönlichen Notfällen, wird in der Regel verständnisvoll und lösungsorientiert reagiert.
Für Themen, die eine ausführlichere Erklärung und intensivere Einarbeitung erfordern, fehlt im Arbeitsalltag teilweise die notwendige Zeit. Strukturiertere Lösungen und mehr Raum für eine gezielte Einarbeitung könnten hier langfristig zu mehr Sicherheit und Effizienz beitragen.
Zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten könnten die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden weiter fördern.
Mehr Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten könnte dazu beitragen, individuelle Stärken noch besser einzubringen.
Eine stärkere Motivation und Ermutigung zur Übernahme von Verantwortung könnte die Eigeninitiative und das Engagement im Team zusätzlich fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und von einem respektvollen Umgang geprägt. Man fühlt sich im Arbeitsalltag gut eingebunden.
Das Unternehmen verfügt über ein solides und positives Image. Es wird als verlässlicher Arbeitgeber wahrgenommen.
Auf eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben wird grundsätzlich geachtet. Flexible Lösungen sind im Rahmen der Möglichkeiten vorhanden.
Es bestehen Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt angemessen und marktgerecht gestaltet.
Das Unternehmen zeigt ein grundsätzliches Bewusstsein für soziale und ökologische Themen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen ist gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Bei Fragen oder Herausforderungen kann man sich aufeinander verlassen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden wertschätzend behandelt und als wichtige Erfahrungsträger angesehen. Ein respektvoller generationenübergreifender Austausch ist vorhanden.
Vorgesetzter tritt professionell und respektvoll auf. Anliegen werden ernst genommen und Entscheidungen nachvollziehbar kommuniziert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und unterstützen ein angenehmes Arbeiten. Die vorhandenen Rahmenbedingungen ermöglichen eine strukturierte Aufgabenerfüllung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist überwiegend klar und sachlich. Wichtige Informationen werden in der Regel transparent weitergegeben.
Ein fairer und respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitenden ist erkennbar. Gleichberechtigung wird im Arbeitsalltag grundsätzlich gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten unterschiedliche Herausforderungen. Dadurch bleibt die Tätigkeit vielseitig und interessant.
Das entgegengebrachte Vertrauen und das sich der Geschäftsführer selbst auch mit Schulungen weiterbildet und sich auf den aktuellen Stand bringt.
Manchmal fehlt die Zeit für ein Gespräch oder eine umfangreiche Erklärung einer Aufgabe.
Manchmal müssen spontan Dinge in kurzer Zeit erledigt werden. Das spricht für die Flexibilität des Unternehmens und das Vertrauen in die Mitarbeiter, dass ist manchmal jedoch eine echte Herausforderung. Die Zeit zum Durchatmen fehlt hin und wieder. Die IT könnte besser erreichbar sein.
gut, zum Glück auch wenn es viel zu tun gibt. Auf Augenhöhe
Mir gefällt die Authentizität und wie mit Höhen und Tiefen umgegangen wird - hoher Respekt
gegeben
Dazu kann ich noch nichts sagen, glaube jedoch, dass ich auf offene Ohren treffe. Es wird gern gesehen, wenn Eigenverantwortung gezeigt wird
sehr gut
wird groß geschrieben
auf Augenhöhe
Wertvolle Erfahrungen werden bei wichtigen Entscheidungen berücksichtigt
Führung funktioniert respektabel und zeitgemäß
harmonisch
regelmäßige Meetings
Frauen und ihre Fähigkeiten werden gefördert
Die Einbeziehung in neuartige Projekte macht Spaß und gibt Schwung für die tägliche Arbeit
Der Geschäftsführer lässt sich aktuell coachen, um sich als Unternehmer weiterzuentwickeln – das halte ich für einen wichtigen und richtigen Schritt. Er hat den Wunsch, das Unternehmen in einem guten Zustand an seine Tochter zu übergeben. Ich wünsche ihm, dass das Coaching dabei hilft, mehr Struktur im Unternehmen zu etablieren und insbesondere die Kommunikation mit den Mitarbeitenden zu verbessern. Eine offene, wertschätzende Gesprächskultur könnte dazu beitragen, dass Mitarbeitende sich langfristig wohlfühlen und bleiben. Das würde nicht nur die Arbeitsqualität steigern, sondern auch die Fluktuation deutlich reduzieren. Ebenso wäre ein transparenter und positiver Umgang mit Weiterbildungswünschen wünschenswert – denn ohne Entwicklungsmöglichkeiten sehen viele keine Perspektive und orientieren sich schnell neu.
Die Führungskultur war aus meiner Sicht wenig nachvollziehbar. Entscheidungen wirkten oft impulsiv oder persönlich motiviert, was sich negativ auf das Vertrauen und die Stabilität im Team auswirkte.
Das Image des Unternehmens in der Branche und im regionalen Umfeld ist meines Wissens nach eher negativ. Der Geschäftsführer wird häufig als arrogant wahrgenommen. Auch die Firma selbst steht bei Geschäftspartnern in der Kritik – insbesondere was die Qualität und die Einhaltung von Lieferterminen betrifft.
Überstunden waren ausdrücklich erwünscht – unabhängig davon, ob sie sinnvoll oder notwendig waren. Die Arbeitsweise war häufig wenig effizient, was das Zeitpensum zusätzlich erhöhte. Einige Mitarbeitende kamen sogar am Wochenende zur Arbeit. Die Überstunden wurden in einer Excel-Liste dokumentiert, konnten aber weder in Form ganzer Tage abgefeiert noch ausgezahlt werden. Wer früher ging, musste sich meist rechtfertigen – was die Work-Life-Balance deutlich beeinträchtigte.
Zwar wurden gelegentlich Schulungen angesprochen, wirklich umgesetzt wurde jedoch nichts. Wenn man eine Weiterbildung wollte, sollte man sie entweder selbst zahlen oder sich vertraglich für zwei Jahre ans Unternehmen binden. Das hat aus meiner Sicht nicht zur Motivation beigetragen, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Mein Gehalt war angemessen, und ich habe mich über zusätzliche Leistungen wie die Inflationsprämie gefreut – auch wenn diese spontan als „Weihnachtsgeld“ bezeichnet wurde. Was fehlte, war eine verlässliche Kommunikation: Ob und wann Sonderzahlungen geleistet werden, blieb oft unklar. Etwas mehr Planbarkeit und Offenheit zur wirtschaftlichen Situation hätten hier gutgetan.
Umwelt- oder soziale Verantwortung spielten im Arbeitsalltag aus meiner Sicht keine erkennbare Rolle. Es gab keine kommunizierten Initiativen oder Maßnahmen zu Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung oder sozialem Engagement.
Der Kollegenzusammenhalt war stark davon geprägt, wie nah einzelne Mitarbeitende zum Chef standen. Es bildeten sich Lager: Einige wurden in Entscheidungen und Gedankengänge offen eingebunden, andere hingegen hatten deutlich weniger Einblick. Das führte im Team zu einer gewissen Spaltung und zu Misstrauen, da nicht mehr klar war, wem man sich gegenüber offen äußern konnte.
Ich habe erlebt, dass auch ältere und langjährig beschäftigte Kolleg:innen sehr abrupt und ohne die Möglichkeit zur Verbesserung entlassen wurden. Das empfand ich als respektlos und als ein Zeichen dafür, dass soziale Verantwortung in der Führungsetage wenig Beachtung fand.
Der Führungsstil war stark tagesformabhängig. In stressigen Phasen kam es oft zu lautstarken Eskalationen statt konstruktiver Problemlösung. In entspannteren Momenten konnte es dagegen passieren, dass man mit privaten Themen wie Golf vom Arbeiten abgehalten wurde. Besprechungen wurden häufig spontan ohne Struktur oder Zeitrahmen einberufen, was die Arbeitsplanung zusätzlich erschwerte.
Ich habe mich in den Räumlichkeiten grundsätzlich wohlgefühlt, das Büro ist modern und gepflegt. Dennoch fehlten ergonomische Standards wie höhenverstellbare Tische. Auch der fehlende IT-Support war im Alltag spürbar – bei Problemen musste man sich an den Buchhalter wenden, was nicht immer praktikabel war.
Die interne Kommunikation war oft geprägt von großen Visionen und dem Wunsch nach Verbesserung. Leider blieb die Umsetzung häufig vage, und konkrete Maßnahmen wurden selten klar kommuniziert. Probleme wurden meist auf frühere Mitarbeitende zurückgeführt, sodass eine echte Aufarbeitung nicht möglich war. Eigenes Fehlverhalten wurde von der Führungsebene nicht reflektiert.
Aus meiner Erfahrung herrschte ein eher traditionelles Rollenverständnis gegenüber weiblichen Mitarbeitenden. Der Umgang war zum Teil von Erwartungen an ein bestimmtes äußeres Erscheinungsbild und ein freundliches, zugewandtes Verhalten geprägt. Kommentare dazu empfand ich als unangemessen. Gleichberechtigung auf Augenhöhe war für mich in diesem Arbeitsumfeld nicht durchgehend spürbar.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und grundsätzlich interessant. Wer eigenständiges Arbeiten und Learning by Doing schätzt, kann hier viel lernen. Allerdings fehlten klare Strukturen oder Einarbeitungsprozesse – man musste sich vieles selbst beibringen. Fehler waren trotz dieser Bedingungen nicht erwünscht und wurden wenig tolerant behandelt.
Ich konnte hier zum größten Teil meine Entscheidungen selber treffen.
In unserem Team herrschte immer ein gutes Arbeitsklima und Miteinander.
Für jeden gab es die Möglichkeit an einem Tag im Homeoffice zu arbeiten.
Freitag war um 14:00 Feierabend
Hier gab es immer eine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, diese Kosten wurden auch vom Arbeitgeber getragen ( Seminare und Lehrgänge ).
Das Unternehmen zahlt in allen Bereichen gute Gehälter.
Unterstützung der Altersvorsorge ( Zuschuss ).
Das Unternehmen ist FSC Zertifiziert und achtet auf die Nachhaltigkeit.
Untereinander konnte sich jeder auf den anderen verlassen.
Es herrschte eine gute Stimmung.
Die Technik war auf den neusten Stand.
Informationen wurden immer zeitnah weitergegeben.
Es wurden alle gleich behandelt.
Auslandsreisen und komplette Modellentwicklung inklusive Verbandarbeit.
Kritik hört man doch häufiger als Lob.
Ich kann nur empfehlen sich weiter umzusehen
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.. Schulungen gab es auch keine
Man hält im Team immer zusammen und hilft sich gegenseitig.
Ältere Kollegen werden vom Vorgesetzten nicht wertgeschätzt
Richtig arrogant schaut von oben herab und denkt er wäre der beste.
Keine Empathie
Mangelnde Kommunikation
Eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit
Mitarbeiterführung besser gestalten. Die Mitarbeiter wertschätzen und fördern, damit die Fluktuation nicht so hoch ist. Außerdem fehlen hier im kompletten Unternehmen Struktueren und erfahrene Mitarbeiter, die Wissen miteinbringen können.
Die Vorgesetzten interessieren sich eigentlich nicht für das Wohl der Mitarbeiter. Regeln wurden hier nur mündlich mitgeteilt und wenn man sie dann so umgesetzt hatte, war es meistens falsch und man hatte sich wieder umentschieden. Wenn es gut läuft, herrscht Vertrauen. Wenn es schlecht läuft, wird meist ein Fass aufgemacht.
Ich kenne keinen (Ex)Mitarbeiter, der hier zufrieden war/ist.
Wenn man mal einen Arzttermin hat, durfte man den jeder Zeit annehmen und man musste sich dafür auch keine Überstunden nehmen. Es gibt allerdings Urlaubssperren zu gewissen Zeiten, wo man dann keinen Urlaub nehmen durfte z.B. zur Messe.
Wie oben geschrieben, gibt es keine Schulungen. Man hatte zwar die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten und lernt viel, aber auf direkte Mitarbeiterschulung wird leider keinen Wert gelegt.
Gehalt nicht Marktgerecht. Es wurden auch nie Mitarbeitergespräche geführt, wo man mal verhandeln konnte. Gehaltsanpassungen wurden auch sehr selten gemachtt und man wurde oft hingehalten.
Nicht bekommen, dass darauf Wert gelegt wird.
Die Kollegen haben untereinander super zusammen gehalten und sich unterstützt.
Egal wie lang du im Unternehmen bist, du kannst jeder Zeit gekündigt werden. Darauf wird leider keine Rücksicht genommen und Fluktuation ist hier wirklich sehr hoch. Schulungen gab es hier auch nicht.
Nicht kompetent und professionell. Die Mitarbeiter bekommen immer die Laune ab. Toxisches Verhalten.
War gar nicht vorhanden. Da jeder Mitarbeiter sein System hatte, gab es auch keine Richtlinien und der Führungsebene war es egal, wie man die Dinge umsetzt.
In diesem Unternehmen arbeiten hauptsächlich Frauen im Büro. Alle Führungskräfte sind allerdings Männer. Schlecht zu beurteilen, ob das mit Absicht gemacht wird oder einfach, weil es die Kompetenzen so besser hergeben.
Die Aufgaben haben sehr viel Spaß gemacht und auch die Branche ist interessant. Man durfte viel Verantwortung übernehmen, wurde aber gleichzeitig auch ins kalte Wasser geschmissen. Strukturen waren gar nicht vorhanden.