7 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit, das gelebte Vertrauen, der respektvolle Umgang. Umarmungen sind inklusive, wenn man mag ;)
Die Lage der Büros ist leider nicht so prickelnd. Es gibt wenig Auswahl um mittags mal das Umfeld zu wechseln. Aber das ist nicht wirklich ein Makel. Denn wenn wir uns mal im Büro treffen, dann wollen wir zusammen sein.
In keinem Unternehmen ist es perfekt! Wo Menschen zusammen arbeiten gibt es immer Herausforderungen. Der Umgang damit ist immer die Frage. Da wir respektvoll und offen miteinander umgehen sehe ich gerade keinen konkreten Verbesserungsvorschlag.
Wir arbeiten für einander statt nur miteinander
Absolut! (siehe auch Arbeitsatmosphäre)
Familie und Gesundheit ist immer wichtiger bei QM
"Lern doch was Du willst!" ist die Philosophie. Wenn es einen Mitarbeitenden glücklich macht E-Gitarre zu lernen, dann wird auch das finanziert. Glückliche Mitarbeitende machen bessere Arbeit. Persönliches Lern-Coaching inklusive. Alle sind auch bereit sich marktrelevanten Upskilling Maßnahmen zu widmen. Auch wenn sie nicht unbedingt auf der Wunschliste stehen. Hier stehen wir zusammen und unterstützen unsere Geschäftsführung.
Bezahlung ist sehr fair. Urlaub gibt es 30 Tage plus 5 Tage im Jahr für ein ehrenamtliches Engagement! Bei Überstunden kann man auch mal einen Tag frei nehmen. Muss nur bei HR angemeldet werden, dann kriegt man den auch. Auch hier funktioniert das auf Vertrauensbasis.
Wir haben sogar eine Angestellte die sich um Sustainability kümmert! Es gibt regelmäßige, liebevoll gestaltete Sustainability-Challanges bei denen wir gewinnen können. Mülltrennung wird leider von der Hausverwaltung nicht unterstützt und die Putzmittel könnte man mal auf Umweltfreundlichkeit checken.
Arbeiten mit Freunden
Gehöre eher zum älteren Semester. Meine Kollegen geben mir nie das Gefühl "alt" zu sein. Offenheit und Neugierde ist gefragt. Dann spielt das Alter keine Rolle.
Vertrauen ist die Basis die von oben gelebt wird. Funktioniert!
Meist im Home-Office. Das technische Equipment läßt keine Wünsche offen. Team Meetings finden im Büro statt. Kein Chichi, eher wie Zuhause. Rückzugsorte (wir haben sogar ein Einhorn), Leseraum mit Spielzeug für die Kids, genug Meeting-Räume.
Bisschen Luft nach oben, aber Transparenz wird auf allen Ebenen angestrebt
Wir kommunizieren und arbeiten auf Augenhöhe. Egal welche Gehaltsklasse.
Variiert von Projekt zu Projekt und ist kundenabhängig. Einstellungssache. Es gibt immer eine besondere Herausforderung zu entdecken.
Sehr offene und hilfsbereite Arbeitsatmosphäre
Image der Firma ist jung, dynamisch, innovativ und sozial.
Sehr flexibel und offen was die Arbeitszeiten, Tätigkeitsort, Vereinbaren von Arbeit und Familie sowie persönliche Angebote für die Work-Life-Balance betrifft.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und wird vom Unternehmen aktiv unterstützt. Karriere im klassischen Sinne gibt es nicht aufgrund der flachen Struktur.
Gehalt ist durchschnittlich, Sozialleistungen werden angeboten.
Sehr engagiert.
Der Zusammenhalt ist hoch. Wer Hilfe oder Unterstützung braucht, bekommt diese zeitnah und ohne dafür bewertet zu werden. Man muss nur darum bitten.
Altersdurchschnitt ist vermutlich um die 30. Umgamg mit älteren Kolleg:innen ist genauso respektvoll und wertschätzend wie mit den jüngeren, da Alter einfach keine Rolle spielt.
Dank flacher Hierachien kann man hier nicht vom klassischen Vorgesetztenverhalten sprechen. Grundsätzlich findet eine direkte, wertschätzende und auf Augenhöhe basierende Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter:innen statt.
Hochwerte Ausstattung die stehts verbessert wird, wenn Bedarf besteht.
Grundsätzlich gut. Es gibt immer was zu verbessern in der Kommunikation.
Absolut.
Es gibt immer etwas spannendes zu tun. Man muss nur wollen und sich einbringen. Die Tätigkeiten sind natürlich auch vom Kunden abhängig und es gibt natürlich auch Aufgaben, die einfach gemacht werden müssen. Aber das gibt es in jedem Job und in jeder Branche.
Einem wird Vertrauen entgegengebracht und man wird fair behandelt
Das Unternehmen hat eine sehr positive Außenwirkung
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, bei der ich persönlich aber neige zu viel zu arbeiten. Zusätzlich gibt es in der IT immer wieder Momente, wo die Freizeit ein wenig leiden muss. Im Verhältnis zu meinen vorherigen Arbeitgebern, ist es aber deutlich besser.
Es gibt eigene Learning Coaches. Weiterbildungen werden unterstützt.
Mein Gehalt ist im Verhältnis zu anderen Arbeitgebern im vorderen Drittel. Ich würde aber bei einigen anderen Arbeitgebern ein gutes Stück mehr verdienen. Geld ist aber nicht alles und mehr macht auch nicht zwangsläufig glücklicher, wenn dafür andere Benefits fehlen
Das Unternehmen legt einen großen Fokus auf Umweltschutz. Auch bei Lebensmitteln wird darauf geachtet eher fairtrade Produkte zu kaufen
Die Menschen werden deutlich nach Charakter ausgewählt. Das merkt man an der freundlichen Art untereinander.
Der Altersdurchschnitt ist insgesamt nicht wirklich hoch, aber Alter spielt keine Rolle.
Es gibt komplett Fläche Strukturen. Das wird hier nicht nur erzählt, sondern auch gelebt. Entsprechend muss man aber auch ein Mensch sein, der mit einer so großen Freiheit umgehen kann.
Man wird technisch ausgestattet mit hochwertigen Produkten. Das Unternehmen ist eher auf Homeoffice ausgelegt. Die Büros sind aber auch angenehm ausgestattet.
Die Geschäftsführung kommuniziert transparent, freundlich, offen und auf einer Ebene.
Durch die flachen Strukturen lassen sich Aufstiegschancen schlecht bewerten. Insgesamt ist der Frauenanteil für die Branche hoch und auch in den wenigen Führungspositionen überdurchschnittlich für die Branche. Geschlechter spielen keine Rolle.
Das Aufgabenspektrum ist breit und tief. Hier findet man immer neue und spannende Herausforderungen.
Dass man konstruktiv kritisieren kann und ehrliches Feedback bekommt. Dass man Fehler machen kann und sie auf eine sinnvolle Art und Weise aufgearbeitet werden.
Mir liegt die Arbeit in einem Beratungsunternehmen nicht. Nie ausschließen zu können, dass man in ein doofes Projekt kommt. Und wenn man in einem guten Projekt ist, nie ausschließen zu können, dass es morgen vorbei sein könnte. Währenddessen man coole Berater-Kollegen hat, die man aber nicht so oft sieht, weil sie halt auch in ihren Projekten sind.
Wer damit klar kommt, wird echt viel Erfahrung sammeln und sich nicht langweilen.
Besser kommunizieren, was Beratertätigkeit bedeutet / damit rechnen, dass es naive Leute gibt, die das nicht wissen ;)
Diesen Verbesserungsvorschlag hab ich aber schon kommuniziert und er wird in Zukunft umgesetzt.
Ungezwungen und locker bei den Leuten von Qualityminds.
Den Stern Abzug gibt es, weil man in einem Beratungsunternehmen halt immer ein Stück Unsicherheit mit einkalkulieren muss, weils keine Garantie gibt, dass die Arbeitsatmosphäre beim Kunden genau so angenehm ist.
Die Qualityminds ist in der Testingcommunity gut vernetzt, einzelne Leute sind bekannt für ihre Vorträge bei Testing Conventions und die Kunden sind zufrieden.
Kunden in Beratungsunternehmen wollen einen meist für 40 Stunden. Wenn man keine Teilzeit machen möchte, kann man hier auch besser bewerten.
Man hat ein Jahresbudget, das man für sinnvolle Weiterbildung ausgeben darf. Das Budget ist echt ordentlich.
Ich war zufrieden. Den Abzug gibt es, weil ich damals noch ein anderes Arbeitsangebot hatte und die hätten mehr gezahlt. Hätte ich länger bei Qualityminds gearbeitet, hätte ich aber auch mehr bekommen, das wurde mir zu Beginn zugesichert.
Keine Batterien, nur Akkus. Firmentshirts sind Bio und Fairtrade. Man geht verantwortungsvoll mit Strom um.
Die Kollegen haben sich Zeit genommen, mir als noch nicht ganz so erfahrenem Tester, die nötigen Tricks und Kniffe zu zeigen.
Es gab jour fixes mit meinem Teamlead, bei denen er mir Feedback und Hilfe beim Projekt gegeben hat. Auch sonst hatte er immer ein offenes Ohr für mich.
Ich hab das neue Office nicht mehr mitbekommen. Da wird es Stehtische geben. Die haben mir im alten Office gefehlt. Licht gab es genug und mein Arbeitsrechner war Bombe!
Den Punkt möchte ich besonders hervorheben. Es hat offene Kommunikation geherrscht und man konnte auch unangenehm Dinge ansprechen, ohne dass es persönlich genommen wurde. Kritik war konstruktiv und wenn man selbst kritisiert hat, wurde das ernst genommen. Ich habe zum Beispiel kritisiert, dass mir im Bewerbungsprozess nicht klar genug kommuniziert wurde, wie der Alltag in einem Beratungsunternehmen aussieht. (Ich komme aus dem Geisteswissenschaftlichen Bereich und war da ein bisschen naiv ;) ) In Zukunft wird das
Da die Arbeit projektbezogen ist, hat man hier die Möglichkeit, viele verschiedene Dinge zu tun.
Flache Hierarchien. Strukturen sind vorhanden und weiter im Wachsen. Das Wachstum ist organisch und gesund. Agiler Ansatz durch und durch (Scrum Meetings, Design Thinking, New Work). Diese Firma denkt in Sprints.
1A
Individuell vereinbar mit dem Vorgesetzten (w/m). Ich war dieses Jahr zB auf 5 Testing Konferenzen - Budgets sind pro Team individuell einteilbar, d.h. jeder kann aussuchen was er/sie anstrebt (Kurse/Konferenzen/Trainings etc.)
Mit 41 zähle ich wohl zu den älteren Semestern... und alle sind sehr nett zu mir und helfen mir die Treppe runter ;-)
Spaß beiseite, das Alter ist nebensächlich. Es geht um das MindSet bei QualityMinds, was ich für goldrichtig halte.
Viel Freiheit! Und ich lerne von meinem Boss. Perfekt!
Homeoffice geht problemlos, hier wird ein "New Work" Ansatz gefahren. Manchmal geht es nicht anders (im Projekt), dann muss ich vor Ort beim Kunden sein, aber innerhalb QualityMinds gibt es viele Freiheiten und wenig Einschränkungen.
...manche Dinge klappen noch nicht zu 100%, aber es wäre ja langweilig wenn wir perfekt wären. Zumindest lernen wir dazu!
Intern wird ein agiler Ansatz gefahren, d.h. Vorschläge können zweiwöchentlich auf Management-Ebene vorgestellt und eingebracht werden. Zusätzlich wird das 360°-Feedback gefördert, d.h. jeder weiß wo er/sie steht.
dass im Unternehmen die Visionen die man hat auch vorgelebt werden.
dass wir noch am Weg sind einige der Vision besser umzusetzen.
Den Druck für die Umsetzung der Visionen aufrecht erhalten und Gas geben. Das wird super!
Hier wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. Bei Consultants teilweise kein leichtes Unterfangen, aber die Firma unterstützt einen.
Weiterbildung wird groß geschrieben. Vor allem die QualityLearning-Initiative ist vorbildlich.
Das Gehalt ist okay. Ich würde schon schlechter bezahlt für mehr Arbeit und Stress.
Allein schon die Unterstützung des Regenwald-Projekts Rainforest Connection ist hier positivst zu werten.
Sehr starkes Team- und Wir-Gefühl. Die Mitarbeiter haben viel Entscheidungsfreiheit und das prägt auch das Miteinander.
Die Vorgesetzten unterstützen die Mitarbeiter dabei das zu erreichen was sie erreichen wollen. Die Chefs sind dabei immer wieder motivierend und in der Regel jederzeit zum Gespräch bereit.
Wir haben eine gute Frauenquote. Zumindest für ein IT-Unternehmen.
Arbeiten beim Kunden. Wenig Kontakt zur GF.
Die Selbstherrlichkeit der Führungs-"elite"
Es hat sich nichts verbessert und es wird sich nichts verbessern.
Bisherige Maßnahmen hatten einen Alibi- charakter.
Nach außen tolles Klima, aber wer sich die Mühe macht hinter die Kulissen zu schauen, erkennt die Realität.
Mitarbeiter im Kundeneinsatz, haben ein gutes Standing. Ohne diesen Einsatz.....
Zitat: " Wenn der Arbeitgeber seine Arbeit im Unternehmen in zwei Stunden schafft, dann kann er die restliche Woche Zuhause bleiben!" Leider sind die meisten parallel 40 Stunden im Kundeneinsatz.
Nur für die Außenwirkung
Angeblich kann jeder MA zwei Schulungen pro Jahr besuchen. Nach jeder Anfrage wird stundenlang über Sinn und Zweck diskutiert - bis man keine Lust mehr hat. Spart Geld!!!
OK
Versprechen viel, halten wenig.
Vertragliche Vereinbarungen werden gerne einseitig und ohne Abstimmung nach Lust und Laune der Arbeitgeberseite zum Nachteil des Arbeitnehmers geändert bzw. nicht eingehalten.
Nachfragen ignoriert.
Geratsche im BackOffice Topp; Informationsfluss könnte besser sein
Verrechnet sich das Unternehmen in der Abrechnung zu Ungunsten des Arbeitnehmers, werden Fragen und Aufforderungen monatelang ignoriert.
Wer laut schreit, bekommt viel...
Wer sich selbst bemühte, hatte auch interessante Tätigkeiten