65 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien und offen für Neues
Überstunden sind mitunter deutlich zu viel
Weniger Überstunden, mehr Kommunikation ins Team.
Sehr freundliches Miteinander unter den Kollegen und Vorgesetzten.
Früher die Spitze in Deutschland, heute eher unter den Top-5. Befindet sich aber im Aufwärtstrend.
Recht viele Überstunden. Die Führung versucht hier zwar, gegenzuwirken und die Stunden aller Mitarbeiter möglichst fair zu halten, aber Überstunden bleiben nicht aus. Es werden aber immer zeitnah neue Mitarbeiter gesucht, die das Wachstum mit sich bringt.
Man muss sich selbst kümmern und seine Vorstellungen aktiv äußern, im Netzwerk kann man ebenfalls intern wechseln. Es gibt viele Möglichkeiten.
Häufig (deutlich) besser als die Konkurrenz. BAV und VML sind ebenfalls im Angebot inklusive Beratung.
Keine Mülltrennung (liegt aber am Gebäude-Inhaber), dafür aber jährliche soziale Engagements.
Auch im stressigen Weihnachtsgeschäft bleibt es sachlich und kollegial im Büro.
Sehr flache Hierarchien und offenes Ohr für Ideen.
Großraumbüro, ist allerdings eher ruhig. Als zu laut habe ich es nur selten empfunden und die Kollegen kann man dann einfach kurz darauf hinweisen, leiser zu sein. Dafür ist der Weg für Fragen kürzer und es herrscht automatisch eine "Open-Door-Policy".
Nicht immer ist eine Entscheidung von ganz oben nachvollziehbar und kommt mitunter überraschend. Trotzdem vier Sterne weil man immer über alles sprechen kann und ggf. Veränderungen bewirken kann.
Wer sich weiterentwickeln will, muss nur etwas Geduld mitbringen und vor allem rechtzeitig im regelmäßigen persönlichen Gespräch mit dem Vorgesetzten seine Vorstellungen äußern.
Relativ flexible Arbeitszeiten (sofern man sie nutzen kann) und eigentlich findet man immer ein offenes Ohr. Ob sich dann was ändert, bleibt fraglich
Unehrlichkeit den Mitarbeitern ggü., dass man als Hamster im Rad wahrgenommen wird und Überstunden und Extrameilen als selbstverständlich vorausgesetzt werden, und dass keine Hunde erlaubt sind, Homeoffice nur für Seniors, Handys nur für Seniors
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz den Mitarbeitern gegenüber, kein Vertrösten und keine Hinhaltetaktik
Wurde durch Überstunden und hohen Stresslevel zunehmend schlechter, gelobt wurde man selten bis nie für seine Extrameilen.
Durch monatliche abendliche Agenturbierchen wurde versucht, eine Balance herzustellen. wurde von den Mitarbeitern aber zunehmend weniger genutzt, weil man oft nur noch nach Hause wollte oder man aufgrund zu viel Arbeit nicht wahrnehmen konnte. Eine Work-Life-Balance konnte nur hergestellt werden, wenn man die Hälfte der Arbeit liegen ließ und einfach irgendwann nach Hause gegangen ist.
Karriere können nur die Mitarbeiter machen, die mit ihren Vorgesetzten gut befreundet sind. Beförderungen, die man sich verdient hätte, werden hinausgezögert oder verweigert aus oft fadenscheinigen Gründen. bei jedem Mitarbeitergespräch findet der Vorgesetzte neue Gründe, wieso man nicht befördert wird. Man wird über Jahre hinweg vertröstet. Weiterbildungsmaßnahmen gibt es dagegen viele!
War trotz Stress und viel Arbeit immer super
kein Kommentar
Großraumbüro, daher teilweise laut, vor allem für die Kollegen, die neben der offenen Küche mit Kaffeemaschine saßen. Aber modern eingerichtet, Möglichkeit zu ergonomischen Mäusen und Stühlen, meist relativ neue Laptops.
Es gab regelmäßige Teammeetings und Einzelgespräche mit Vorgesetzten, die sich aber nur dafür interessierten, wie es einem geht, und wenig über zu viele Überstunden oder Entwicklungswünsche der Mitarbeiter wissen wollten
Im Branchenvergleich übliche Gehälter, viele Urlaubstage, betr. AV. Oft erhält man aber mehr Verantwortung für gleiches Gehalt, Gehälter von Berförderungen werden verspätet ausgezahlt und Beförderungen hinausgezögert oder verweigert
Interessante Aufgaben musste man sich selbst suchen, sofern man Zeit dazu hatte. Konnte man tendenziell aber immer machen. "Gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung" gab es nicht, es waren immer dieselben Mitarbeiter, die bis spät in die Abendstunden Überstunden geschoben haben.
Ich bin bei Quisma als Trainee eingestiegen. Von Beginn an lernt man sehr viel und direkt am Kunden. Man bekommt schnell Verantwortung übertragen, an der man wachsen kann und wodurch sich viele Chancen ergeben, wenn man daran wächst.
Natürlich ist das Agenturgeschäft stark abhängig von den Kunden, die man betreut. Es gibt jedoch einen sehr regelmäßigen Austausch mit Vorgesetzten und Team, um über Dinge zu sprechen, die einen nicht so passen.
Ein großer Benefit bei der Quisma ist die Kultur und das ganze "Drumherum". Es gibt frisches Obst, leckeren Kaffee, Videospiele und das Agenturbierchen. Neben den offiziellen, regelmäßigen Events (TeamEvents, Weihnachtsparty, Firmenläufe usw.) herrscht eine sehr positive Eigendynamik. So gibt es Quisma-finanzierte wöchentliche Fußball- und Volleyballrunden, Büropartys, Altstadt-Abende und vieles mehr.
Neben dem enorm hohen Spaßfaktor lernt man sehr schnell und sehr viel anhand von namhaften Kunden. Der gute Ruf der Quisma kommt einem im Lebenslauf zudem zugute. Fachlich wird man definitiv gut vorbereitet für das Leben als SEA Manager.
Wie üblich bei einer Agentur ist die Arbeit abhängig von den Kunden. So gibt es stressige Kunden, aber auch spaßige und spannende Kunden. Das gehört nunmal dazu und es liegt denke ich an einem selbst, daran zu wachsen. Positiv ist hier jedoch immer die Rückendeckung der Vorgesetzten und die Unterstützung der Kollegen.
Macht ein Kölner Office auf :)
Obst umsonst..
Wird leider immer schlechter....
Überstunden-Fetisch.
Länger als 2-3 Jahre bleiben nur wenige. Leider zu "spezialisiert".....
Ganz gut... aber auch viel Lästerei.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Ich habe leider schlechte Erfahrungen gemacht und war mit ein Grund zu kündigen. HR in Düsseldorf nicht vorhanden... schade.
Sehr laut..
Führungsebene sehr distanziert und es wird viel hinter verschlossenen Türen besprochen. Keine Transparenz.
Für die Branche ganz gut.
Nur ein paar interessante Kunden. Viele Kunden werden einfach "abgearbeitet" und weitergereicht.
- freundschaftliches Verhältnis unter den Kollegen, sehr hilfsbereit
- per "Du" mit allen Mitarbeitern
- Fahrtkostenzuschuss
- Sonderurlaub zur Prüfungsvorbereitung
- super Einstieg/Sprungbrett in die Online-Branche
- regelmäßige Schulungen und Workshops
- internationale Kunden
- enge Zusammenarbeit mit Agenturen aus dem GroupM-Netzwerk
Arbeitszeiten, Kollegen, Aufgaben, Gehalt
- Bei Fragen steht jeder sofort zur Verfügung und ist hilfsbereit
- Sehr nette Kollegen
- Abwechslungsreiche Aufgabengebiete
- Vertrauen der Mitarbeiter und Übernahme von Verantwortung
Obstkorb.
Leider hat sich die Agentur ins negative entwickelt. Kündigungswellen und die damit verbundene schlechte Stimmung sind hier die Regel. Große Brands, jedoch wegen unverhältnismäßiger Lastverteilung einzelner Mitarbeit nicht weiterzuentwickeln. Reaktion statt Kreation.
Keine Bonuszahlungen, Weihnachtsgeld oder Urlaubszuschuss.
Arbeitsklima wurde zunehmend schlechter; Umstrukturierungen und hohe Fluktuation führte zu mangelnder Motivation.
Immer wieder belastet durch Entscheidungen vom Management.
Unter aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern sind die unzureichenden sozialen und fachlichen Kompetenzen der Unternehmensführung ständig ein Thema.
Teilweise zu wenig Personen für die Aufgaben, wodurch auf einzelne viel Aufwand entsteht.
Computer laufen oft 24/7 und Mülltrennung ist ein Fremdwort. Von wegen Papierloses Office?!
Weiterbildungen und Schulungen zu oft, dass die Arbeit liegen gelassen wird. Karriere leider nur durch Vetternwirtschaft oder Anbiedern möglich. Kritik ist nicht gewünscht, auch wenn es anders kommuniziert wird.
Leider wird oft der falsche Ton getroffen und es herrscht wenig fundiertes Fachwissen. Herablassend und denken, dass sie was besonderes bzw. besseres wären.
Ist ok. Doch das war das letzte Mal, dass ich in einem Großraumbüro arbeiten werde.
Jede Woche ein 1:1 Gespräch. Wie Affig und absolut nicht unbedingt zwingend notwendig. Reine ZEITVERSCHWENDUNG.
Ich sag mal so. Für das was verlangt wird, ist das Gehalt ein Witz.
Mal gute mal schlechte Kunden. Es gibt absolute Alpträume als Kunden. Keiner wollte diesen betreuen und diese werden immer wieder weiter an den nächsten gereicht.
Qualifizierte Mitarbeiter
Fortlaufende, interne Schulungen
Etablierte, klare Prozesse
Regelmäßiger Informationsfluss GL - MA
Gutes Arbeitsklima
zentrale Lage in müchen. Parkplätze sind anzumieten - kontra, wird vom Gehalt abgezogen. D.h. ca. 35€ i.M netto!!!.
Agentur ist und bleibt eine Agentur. es wird durch Mitarbeiterevents zu kompensieren und die Kollegen bei Laune zu halten, doch eine Zukunft sehe ich darin nicht. Großraumbüros - nichts für mich!
Umfeld, Chancen, Work-Life-Balance, Vertrauen in Mitarbeiter, Transparenz, Ausrichtung
Größtes Manko, fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen.
Die Realität spiegelt häufig nicht das Bild der intern vermittelten Wahrnehmung wieder. Hohe Fluktuation und sehr viele Gerüchte von intern und extern
Motivation wird auf Stundeneinsatz bemessen, nicht immer fair. Urlaubstage können glücklicherweise ins nächste Jahr übertragen werden, da es häufig unpassend ist. Auch wenn man als Eltern an Schulferien gebunden ist.
keine Weiterbildungsmöglichkeiten trotz versprechen. Aufstiegschancen bedingt vorhanden
Gehalt ist OK, stagniert jedoch früh
unklare Unternehmensausrichtung, strategisch falsche Entscheidungen lassen in allen Ebenen wenig Motivation über
Großraumbüros. Nicht jedermanns Sache
Vertrauen und Wertschätzung für erbrachte Leistung gibt es äußerst wenig
eher weniger
Große Brands, jedoch wegen unverhältnismäßiger Lastverteilung einzelner Mitarbeit nicht weiterzuentwickeln. Reaktion statt Kreation
So verdient kununu Geld.