9 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde monatlich um Geld betrogen ( zwar immer nur ein paar Euro, aber es geht ums Prinzip ), Arbeitsbescheinigung wurde nicht korrekt ausgefüllt, auf E-Mails wird entweder gar nicht oder erst nach Wochen reagiert, Provisionen werden nicht ausbezahlt ( wie ich im Nachhinein erfuhr nicht zum ersten mal ) und wenn ein Entleiher einen nicht mehr benötigt, bekommt man sofort seine Kündigung.
Absprachen werden nicht eingehalten.
Ich rate jedem dazu, die Finger von dieser Firma zu lassen.
Ich berufe mich bei meinen Angaben auf § 5 Abs. 1 Deutsches Grundgesetz.
Zu viel, um das hier alles zu schreiben ( siehe auch den Punkt "Schlecht am Arbeitgeber finde ich"...
Am Anfang ist alles "schön"...
Alle Kolleginnen und Kollegen, die ich kennengelernt habe, haben kein gutes Haar an dieser Firma gelassen
Urlaub muss erst umständlich beantragt werden
Keine Chance
Man hat mit Qunit "Kollegen" selbst nichts zu tun
Man wird letztendlich veräppelt
Kaum Kommunikation vorhanden
Neutrale Bewertung, da es immer darauf ankommt, wo man eingesetzt wird
Auf E-Mails wird entweder erst nach Wochen und mehrfacher Nachfrage reagiert oder gar nicht
Wenn man jahrelange Berufserfahrung mitbringt, bekommt man trotzdem nur knapp über Mindestlohn
Gar nichts
Fast alles.
Den Laden schließen, es gibt wahrlich genug und bessere PDL
Mein ursprünglicher Ansprechpartner war okay. Nachdem er das Unternehmen verlassen hat, ist er als Ansprechpartner auf U-Boot Tauchstation gegangen.
Das Gehalt ist im Arbeitsvertrag nicht transparent aufgeführt - nur der Verweis auf Tarifvertragsvereinbarungen Wenn man sich das vor Unterzeichnung ausrechnen würde, dann macht man diesen Quatsch gar nicht mit!!!
Finde einige Punkte schlecht: Lohn, Der Ton am Telefon, die Verträge von denen.
Da wird nichts geboten.
Wenn man knapp den Mindestlohn bekommt von denen, macht man sicherlich keine Karriere. Man verdient an der Kasse sogar mehr.
Naja Zeitarbeit, die Verträge von denen sind Länger als ein Roman. Zu viel einfach ein Knebelvertrag.
Am liebsten würde ich dieser Firma Leine Stern geben, aber sonst könnte ich hier das net kommentieren. Kommunikation mit denen Katastrophe, sie werden sehr respektlos wenn ihnen was net passt.
Wenig.
Bezahlung, Vertrgsklauseln, das Verhalten der Verwaltungsmitarbeiter gegenüber Angestellten ist "von oben herab",
Vielleicht hilft eine erneute Umfirmierung wie damals, als das Unternehmen noch einen anderen Namen trug und das Image im Keller war?
Kann mitunter garnicht gewertet werden, da es vom Unternehmen, wo der Einsatz stattfindet, abhängig ist. Qunits Räumlichkeiten wirken steril, die Empfangskraft zur militärischen Perfektion erzogen.
Achtung! Hier handelt es sich um ein Unternehmen, dass stark das Außenimage kauft. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Bewertungen gekauft wurden. Tritt der Mitarbeiter im Betrieb, wo er eingsetzt wird, kritisch (nicht beleidigend) gegenüber Qunit auf, wird dieser verwahnt.
Nicht vorhanden. Bitte arbeiten Sie so viel und effizient wie möglich.
Nicht vorhanden.
Sie werden nie einen Kollegen treffen, außer Sie sind im gleichen Betrieb ausgeliehen.
Die Vorgsetzten verharren in einer starren Struktur und sind stark darauf erpicht, dass die Mitarbeiter Leistung erbringen. Ein schwächelnder Mitarbeiter ist nicht gerne gesehen.
Bevor Sie sich für diesen Arbeitgeber entscheiden, sollten Sie ZWINGEND alle Klauseln im Arbeitsvertrg lesen. Dieser kann mitunter Vereinbarungen enthalten, die bei kleinster Schwäche (= nur ein Krankheitstag im Monat) das Endgehalt mildert. Lassen sie solche Klauseln NICHT durch die Mitarbeiter von Qunit kleinreden á la "Ach, das wird sowieso kaum angewandt", denn die Strafe kommt, egal was man Ihnen im 4-Augen-Gespräch erzählt.
Man bekommt Kinogutscheine angeboten, wenn man neue Mitarbeiter wirbt. Spricht das nicht für sich?
Mindestlohn oder nah im Mindestlohn dran.
Nichts!
Gehalt unpünklich.
- viele wechselnde Mitarbeiter
- Kritik wird nicht angenommen
- zu Beginn viele Versprechungen gemacht, die nicht eintraten (z.B. Weiterbildungen)
- kühles Arbeitsklima
- ein Mal die Woche ein Meeting, bei dem Kritik geäußert werden kann, ohne bestraft zu werden. Probleme rechtzeitig ansprechen, nicht gleich feuern.
Sehr kühl.
Ich würde dieses Unternehmen nicht empfehlen. Drei Auszubildende wurden eingestellt, davon ist nach knapp einem halben Jahr keiner mehr dort, alle gekündigt. Auch viele andere Mitarbeiter wurden nach sehr kurzer Zeit wieder gekündigt. Ist man einmal gegangen oder wurde gekündigt, wird der Ton sehr rau. Letztlich ist es ein großes Kommen und Gehen.Da sollte man sich dann mal fragen, inwieweit die positiven Bewertungen hier realistisch sind oder selbst in Auftrag gegeben. Vielleicht lieber mal die Kritikpunkte kritisch hinterfragen und Abstellen als eine schöne Scheinwelt zu erschaffen.
Überstunden sind an der Tagesordnung. Geht man mal früher, hinterlässt dies gleich einen schlechten Eindruck.
Es wurden viele Weiterbildungen angekündigt, durchgeführt wurden jedoch nur sehr wenig.
Durch die Vorgesetzten wird eine Konkurrenzmentalität geschaffen, die dazu führt, dass die Kollegen untereinander sehr misstrauisch agieren und keine richtige Teammentalität aufkommt.
Sehr häufig bekommt man auch mit, dass Kollegen sich gegenseitig bei den Vorgesetzten klein machen, um besser da zu stehen.
Die Vorgesetzten sind selten für Kritik oder Anregungen offen. Wird diese gegeben, wird man mit Missachtung gestraft. Sehr misstrauisch gegenüber den Mitarbeitern, ständige Nachfragen nach dem Zwischenstand. Auch musste ich im Nachhinein feststellen, dass falsche Tatsachen zu meiner Kündigung an meine ehemaligen Kollegen getragen wurden und ich sehr mies dargestellt wurde. Dadurch, dass ich noch Kontakt zu Mitarbeitern habe, weiß ich, dass dies nach jedem Weggang eines Mitarbeiters geschehen ist. Fehler werden halt bei den Anderen gesucht.
+ regelmäßige Meetings
- bei Unstimmigkeiten werden diese nicht angesprochen, sondern hinter dem Rücken an andere weiter getragen. Man selbst erfährt dies meist erst, wenn es schon zu spät ist.
Das Gehalt ist sehr niedrig angesetzt. Als Auszubildender oder Trainee verdient man sehr gering. Auch später machen die Provisionen den Großteil aus (dazu braucht man jedoch den Erfolg!)
Aufgaben, die man bei jedem Personaldienstleister hat. Jedoch sehr eingeschränkt, da immer die selben Stellen.
Der Arbeitsalltag folgte einer klaren Struktur.
Der Umgang untereinander und mit Mitarbeitern, die Arbeitszeiten und das Verhalten der Kollegen untereinander.
Umgangsformen verbessern, authentisch und natürlich geben, nicht alles penibel kontrollieren sondern auch etwas Vertrauen.
Leider fiel es mir sehr schwer, überhaupt noch ein Privatleben zu haben.
Man musste vor Dienstbeginn da sein, musste immer auf Kleidung, Schuhe und Schmuck achten, der gelegentlich auch über mehrere Ecken kritisiert wurde.
Keinen Tag war pünktlich Schluss und wenn man etwas mehr Tempo an den Tag legte, wurde ein "pünktlicher" Feierabend, der alles andere als püntklich war auch kritisiert und man wurde zum Längerbleiben unangenehm verpflichtet.
Die Aufgaben waren teilweise kaum schaffbar und leider gab es auch immer einen gewissen Zeitdruck, denn die Aufgaben wurden täglich mehr.
Pausen fanden oftmals alleine statt und Beziehungen zu Kollegen waren nahezu unmöglich aufzubauen.
Sehr abgestumpftes und kühles Betriebsklima.
Den Bürohund.
Die Kaffeemaschine.
Schnelle Kündigung, Probleme werden nicht artikuliert und besprochen.
Sehr unflexible Arbeitszeiten, geht man früher, sinkt man im Ansehen.
Sehr kühle und distanzierte Atmosphäre.
Vorschläge wurden eh nicht umgesetzt, da ist man beratungsresistent.
Kühl. Sehr distanziert. Nach einer Woche bin ich nicht mehr gerne zur Arbeit gegangen.
Hat bei mir ein negatives hinterlassen, die Meinung sollte sich aber jeder selbst bilden.
Erwünscht ist es vor Arbeitsbeginn da zu sein und über die vereinbarte Zeit hinaus zu arbeiten. Überstunden also an der Tagesordnung.
Mülltrennung und Strom wird ausgestellt.
Mir wurden Weiterbildungen garantiert, erhalten habe ich leider keine.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Konkurrenz ist an der Tagesordnung. Der beste Kollege ist der Bürohund.
Selten Ansprechpartner, die einem zuhören.
Sehr distanziertes und kühles Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Kündigungen werden sehr schnell ausgesprochen.
Helle Räume, gut und zentral gelegen. Leider sehr weit oben. Mehrere Mitarbeiter in einem Raum, wird dadurch öfter laut.
Regelmäßige Meetings, persönliche Gespräche werden jedoch regelmäßig verschoben.
Bezahlung ist bei Anfängern viel zu niedrig. Keine Zusatboni.
Der selbe Tagesablauf fünf Tage die Woche. Aufgaben sehr eintönig und nicht abwechslungsreich.
Ganz unschöne Atmosphäre, man fühlt sich ständig beobachtet und wenn der Geschäftsführung dann eine kleine Sache nicht passt, ist man sofort gefeuert!
Leider gibt es so etwas wie Feedback-Gespräche nicht, es wird sofort gehandelt! Man selbst, weiß überhaupt nicht, wo man steht und ob man seine Arbeit richtig macht. Es entsteht der Eindruck, dass die GF unprofessionell agiert...
Kommunikation ist das Zauberwort....und das Personal auch erstmal richtig einschätzen lernen!
Das Image ist eher mau.. Die ständige "Umfirmierung" / Namensänderung hilft da auch nicht weiter.
unflexible Arbeitszeiten
Es gibt keine Karrieremöglichkeiten oder ähnliches; flache Hierarchien
Wow, der Müll wird getrennt
Konkurrenzverhalten unter manchen Kollegen, so dass es einem schwer fällt sich zu integrieren
Es gibt keine Kollegen 45+ außer der Geschäftsführung...
kühl und reserviert
Leider wird nicht wirklich kommuniziert, sondern lieber gleich gefeuert...
Größtes Problem: interne Gelichberechtigung ist da; leider wird jedoch nach außen hin (gegenüber Bewerbern) diskrimiert, wo es nur geht...
Keinerlei eigene Gestaltungsmöglichkeiten